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Imhof Verlag |
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Der Dom zu Fritzlar. Baugeschichte und Restaurierung. Hrsg.: Humbach, Rainer. Beitr. von Burghard Preusler, Katharina Thiersch und Ulrich Knapp. 176 S. 240 fb. Abb. 32 cm. Gb EUR 39,90 ISBN: 3-932526-53-8 Michael Imhof
Erste ausführliche Baugeschichte seit dem 19. Jahrhundert zur bedeutendsten romanischen Kirche Nordhessens. |
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Fulda-Lexikon. Sachbegriffe zum geistlichen Fürstentum Fulda mit Postkarten aus der Sammlung von Edith Parzeller. Hrsg.: Parzeller, Hans E. 2002. 288 S. 114 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR 19,80 ISBN: 3-935590-45-8 Michael Imhof
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Fulda-Lexikon. Sachbegriffe zum geistlichen Fürstentum Fulda mit Postkarten aus der Sammlung von Edith Parzeller. Hrsg.: Parzeller, Hans E. 2002. 288 S. 114 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR 19,80 ISBN: 3-935590-45-8 Michael Imhof
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Von Guarino Guarini bis Balthasar Neumann. Hrsg.: Müller, Werner. 2002. 160 S. 174 fb. Abb. 30 cm. Gb; EUR 39,80 ISBN: 3-935590-44-X Michael Imhof
Werner Müller verfolgt - unter Anwendung der Kriterien "Geometrie" und "Gliederung" - den Weg von Guarini bis Neumann neu und erlaubt dabei auch Seitenblicke, nicht nur auf Piemont, sondern auch auf Frankreich. Im Mittelpunkt tehen jedoch vor allem die Barockarchitektur in Deutschland und Tschechien (vor allem der Dientzenhofer und Neumanns) sowie in Italien. |
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Von Guarino Guarini bis Balthasar Neumann. Hrsg.: Müller, Werner. 2002. 160 S. 174 fb. Abb. 30 cm. Gb; EUR 39,80 ISBN: 3-935590-44-X Michael Imhof
Werner Müller verfolgt - unter Anwendung der Kriterien "Geometrie" und "Gliederung" - den Weg von Guarini bis Neumann neu und erlaubt dabei auch Seitenblicke, nicht nur auf Piemont, sondern auch auf Frankreich. Im Mittelpunkt tehen jedoch vor allem die Barockarchitektur in Deutschland und Tschechien (vor allem der Dientzenhofer und Neumanns) sowie in Italien. |
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Hannover "Sonntags-Spaziergänge". Führer zur Architektur und Kunst im öffentlichen Raum. Hrsg.: Burkhard, Ehrengard. 2002. 160 S. 527 fb. Abb. 24 cm. Ebr EUR 12,80 ISBN: 3-935590-62-8 Michael Imhof
Der sehr reich bebilderte Kunstreiseführer schließt eine Lücke innerhalb der LIteratur zur Architektur und Kunst im öffentlichen Raum in Hannover. 16 Rundgänge durch die Innenstadt und die Vororte führen den Leser zu den Sehenswürdigkeiten, die eigens für den Band fotografiert wurden. |
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Hannover "Sonntags-Spaziergänge". Führer zur Architektur und Kunst im öffentlichen Raum. Hrsg.: Burkhard, Ehrengard. 2002. 160 S. 527 fb. Abb. 24 cm. Ebr EUR 12,80 ISBN: 3-935590-62-8 Michael Imhof
Der sehr reich bebilderte Kunstreiseführer schließt eine Lücke innerhalb der LIteratur zur Architektur und Kunst im öffentlichen Raum in Hannover. 16 Rundgänge durch die Innenstadt und die Vororte führen den Leser zu den Sehenswürdigkeiten, die eigens für den Band fotografiert wurden. |
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Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde das heilige Herrscherpaar. Leben, Legende, Kult und Kunst. Hrsg.: Guth, Klaus. 2002. 207 S. 80 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR 16,80 ISBN: 3-935590-70-9 Michael Imhof
Kaiser Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde gehören zu den großen Gestalten der deutschen Geschichte. Zeugnisse aus ihrem Leben und Nachleben prägen bis in die Gegenwart Kult, Kunst und Volksfrömmigkeit.
Das Buch erfasst in sieben Abschnitten Leben und Wirken des einzigen deutschen Herrscherpaares, das heilig gesprochen wurde. Im Konflikt zwischen Herrschaft und deren Vollzug nach christlichen Maßstäben stellt es bis heute die alte Frage nach dem spezifisch Christlichen einer Person und Epoche.
Prof. Dr. Klaus Guth (Jahrgang 1934) lehrte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Volkskunde und Historische Landeskunde. Erzählforschung, westeuropäische Kulturgeschichte, Religion, Konfession und Kultur umreissen Bereiche seiner Publikationen. |
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Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde das heilige Herrscherpaar. Leben, Legende, Kult und Kunst. Hrsg.: Guth, Klaus. 2002. 207 S. 80 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR 16,80 ISBN: 3-935590-70-9 Michael Imhof
Kaiser Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde gehören zu den großen Gestalten der deutschen Geschichte. Zeugnisse aus ihrem Leben und Nachleben prägen bis in die Gegenwart Kult, Kunst und Volksfrömmigkeit.
Das Buch erfasst in sieben Abschnitten Leben und Wirken des einzigen deutschen Herrscherpaares, das heilig gesprochen wurde. Im Konflikt zwischen Herrschaft und deren Vollzug nach christlichen Maßstäben stellt es bis heute die alte Frage nach dem spezifisch Christlichen einer Person und Epoche.
Prof. Dr. Klaus Guth (Jahrgang 1934) lehrte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Volkskunde und Historische Landeskunde. Erzählforschung, westeuropäische Kulturgeschichte, Religion, Konfession und Kultur umreissen Bereiche seiner Publikationen. |
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Barocke Hochaltäre in Süddeutschland (1666-1770). Hrsg.: Reuter, Guido. 2002. 271 S. 73 sw. u. 123 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR 39,80 ISBN: 3-935590-48-2 Michael Imhof
Der Hochaltar ist seit jeher das liturgische Zentrum des christlichen Kirchenraums. Im Barock und besonders im süddeutschen Barock entfalteten sich um dieses Zentrum raumbeherrschende Altarensembles mit reichem und vielfältigem architektonischen und bildlichen Schmuck. Diese Hochaltaraufbauten dienten nicht nur der besonderen Auszeichnung des liturgisches Zentrums. Sie entwickelten sich zum Kulminations- und Höhepunkt des gesamten Kircheninneren. Guido Reuter untersucht die formalen Entwicklungen der Hochaltarensembles in Süddeutschland in der Zeit von 1660 bis 1770. Im Zentrum seiner Analyse stehen die Fragen, welche Entwicklung der architektonische Formenschatz der Altäre vollzogen hat, welche Gestalten der Hochaltar als Ensemble, bestehend aus Architektur, Malerei und Skulptur, annehmen konnte, und wie sich das Verhältnis des Hochaltars zum gesamten Kircheninneren entwickelt hat. Der Leser erhält auf diesem Weg einen Einblick in die vielschichtigen formalen Strukturen barocker Sakralkunst in Süddeutschland und eine Anleitung zum Sehen barocker Hochaltäre. |
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Barocke Hochaltäre in Süddeutschland (1666-1770). Hrsg.: Reuter, Guido. 2002. 271 S. 73 sw. u. 123 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR 39,80 ISBN: 3-935590-48-2 Michael Imhof
Der Hochaltar ist seit jeher das liturgische Zentrum des christlichen Kirchenraums. Im Barock und besonders im süddeutschen Barock entfalteten sich um dieses Zentrum raumbeherrschende Altarensembles mit reichem und vielfältigem architektonischen und bildlichen Schmuck. Diese Hochaltaraufbauten dienten nicht nur der besonderen Auszeichnung des liturgisches Zentrums. Sie entwickelten sich zum Kulminations- und Höhepunkt des gesamten Kircheninneren. Guido Reuter untersucht die formalen Entwicklungen der Hochaltarensembles in Süddeutschland in der Zeit von 1660 bis 1770. Im Zentrum seiner Analyse stehen die Fragen, welche Entwicklung der architektonische Formenschatz der Altäre vollzogen hat, welche Gestalten der Hochaltar als Ensemble, bestehend aus Architektur, Malerei und Skulptur, annehmen konnte, und wie sich das Verhältnis des Hochaltars zum gesamten Kircheninneren entwickelt hat. Der Leser erhält auf diesem Weg einen Einblick in die vielschichtigen formalen Strukturen barocker Sakralkunst in Süddeutschland und eine Anleitung zum Sehen barocker Hochaltäre. |
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Die Karolinger. Kunst, Kultur und Geschichte. Hrsg.: Imhof, Michael; Krempel, Léon. 2003. 224 S. 350 fb. Abb. 32 cm Gb EUR 39,80 ISBN: 3-932526-90-2 Michael Imhof
Kaiser Karl der Große wurde zum Namensgeber seiner Herrscherdynastie. Kaum eine historische Gestalt des Mittelalters umgibt eine derartige Auro des Ruhms. Karl der Große gestaltete maßgeblich die Geschichte des Abendlandes und schuf durch seine Stiftungen einzigartige Bauwerke und Kunstwerke.
Das Buch liefert eine Übersicht zur Kunst, Architektur und Geschichte der Zeit vom 6. bis frühen 10. Jahrhundert in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Den historischen Einführungen folgen Beiträge zur Buchmalerei-, Elfenbein- und Goldschmiedekunst sowie Wandmalerei und vor allem der Architektur mit einem Katalog der erhaltenen Bauten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. |
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Die Wandmalereien der Klosterkirche Lobenfeld. Hrsg.: Nutz, Gabriela. 2002. 144 S. 80 fb. Abb. 30 cm. Gb EUR 19,80 ISBN: 3-935590-73-3 Michael Imhof
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Die Wandmalereien der Klosterkirche Lobenfeld. Hrsg.: Nutz, Gabriela. 2002. 144 S. 80 fb. Abb. 30 cm. Gb EUR 19,80 ISBN: 3-935590-73-3 Michael Imhof
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Marburg Architekturführer. Hrsg.: Kemp, Ellen; Krause, Katharina; Schütte, Ulrich. 2002. 253 S. 41 sw. u. 177 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR 16,80 ISBN: 3-935590-67-9 Michael Imhof
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Marburg Architekturführer. Hrsg.: Kemp, Ellen; Krause, Katharina; Schütte, Ulrich. 2002. 253 S. 41 sw. u. 177 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR 16,80 ISBN: 3-935590-67-9 Michael Imhof
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Die Kirchen im Mittelrheintal. Führer zu den Bauten des UNESCO-Welterbes Mittelrhein. Hrsg.: Imhof, Michael. Zus.-gest. v. Gräff, Herbert; Krammes, Wolfgang; Löhr, Thomas; Metzing, Andreas; Neddens, Martin C. 2003. 144 S. 300 fb. Abb. 24 cm. Gh EUR 9,95 ISBN: 3-935590-64-4 Michael Imhof
Das Mittelrheintal wurde als erste Kulturlandschaft in Deutschland zum UNESCO-Welterbe Mittelrhein ernannt. Neben der Landschaft prägen die Burgen und die malerischen Ortschaften mit ihren prägnanten Kirchen die Landschaft. Der Führer gibt eine Übersicht über alle Kirchen im Welterbegebiet zwischen Bingen und Koblenz, darunter herausragende Bauten der Romanik und Hochgotik, aber auch weniger bekannte, die entdeckt werden können.
Den Führer gibt es auch in englischer Sprache. |
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Die Kirchen im Mittelrheintal. Führer zu den Bauten des UNESCO-Welterbes Mittelrhein. Hrsg.: Imhof, Michael. Zus.-gest. v. Gräff, Herbert; Krammes, Wolfgang; Löhr, Thomas; Metzing, Andreas; Neddens, Martin C. 2003. 144 S. 300 fb. Abb. 24 cm. Gh EUR 9,95 ISBN: 3-935590-64-4 Michael Imhof
Das Mittelrheintal wurde als erste Kulturlandschaft in Deutschland zum UNESCO-Welterbe Mittelrhein ernannt. Neben der Landschaft prägen die Burgen und die malerischen Ortschaften mit ihren prägnanten Kirchen die Landschaft. Der Führer gibt eine Übersicht über alle Kirchen im Welterbegebiet zwischen Bingen und Koblenz, darunter herausragende Bauten der Romanik und Hochgotik, aber auch weniger bekannte, die entdeckt werden können.
Den Führer gibt es auch in englischer Sprache. |
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Das Nachtstück mit Kunstlicht in der Niederländischen Malerei und Graphik des 16. und 17. Jahrhunderts. Hrsg.: Neumeister, Mirjam. 2003. 400 S. 300 sw. u. 50 fb. Abb. 30 cm. (Stud. z. intern. Architektur- u. Kunstgesch.) Gb EUR 89,00 ISBN: 3-935590-79-2 Michael Imhof
Schon immer übte die Nacht ihre Faszination auf die Künstler aus. Auch in der Malerei stellte das Nachtbild, das nur von wenigen Lichtern partiell beleuchtet wird, eine besondere künstlerische Herausforderung dar. Zu den Wegbereitern im 16. Jahrhundert zählten Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel; Hendrick Goltzius und Jan Muller widmeten sich der Umsetzung des Themas in der Graphik. In der Nachfolge von Gerard van Honthorst, der für seine hochgerühmten Nachtstücke den Beinamen "Gherardo delle Notti" erhielt, suchten die Künstler immer wieder neue Lösugen: Von Rembrandt bis zu Godfried Schalcken spannt sich der Bogen bis ins 18. Jahrhundert. Die virtuose Beherrschung artifizieller Lichteffekte fand in der Zeitgenössischen Kunstkritik höchstes Lob und große Wertschätzung beim Sammlerpublikum. Das Buch zeigt die Entwicklung und Einflüsse der niederländischen Nachtstücke mit Kunstlicht. Etwa 350 Gemälde und Graphiken werden besprochen. |
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Das Nachtstück mit Kunstlicht in der Niederländischen Malerei und Graphik des 16. und 17. Jahrhunderts. Hrsg.: Neumeister, Mirjam. 2003. 400 S. 300 sw. u. 50 fb. Abb. 30 cm. (Stud. z. intern. Architektur- u. Kunstgesch.) Gb EUR 89,00 ISBN: 3-935590-79-2 Michael Imhof
Schon immer übte die Nacht ihre Faszination auf die Künstler aus. Auch in der Malerei stellte das Nachtbild, das nur von wenigen Lichtern partiell beleuchtet wird, eine besondere künstlerische Herausforderung dar. Zu den Wegbereitern im 16. Jahrhundert zählten Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel; Hendrick Goltzius und Jan Muller widmeten sich der Umsetzung des Themas in der Graphik. In der Nachfolge von Gerard van Honthorst, der für seine hochgerühmten Nachtstücke den Beinamen "Gherardo delle Notti" erhielt, suchten die Künstler immer wieder neue Lösugen: Von Rembrandt bis zu Godfried Schalcken spannt sich der Bogen bis ins 18. Jahrhundert. Die virtuose Beherrschung artifizieller Lichteffekte fand in der Zeitgenössischen Kunstkritik höchstes Lob und große Wertschätzung beim Sammlerpublikum. Das Buch zeigt die Entwicklung und Einflüsse der niederländischen Nachtstücke mit Kunstlicht. Etwa 350 Gemälde und Graphiken werden besprochen. |
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