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Hundert Meisterwerke. Die Sammlung des Museums Behnhaus DrĂ€gerhaus LĂŒbeck. Hrsg.: Bastek, Alexander. 2017. 256 S. 140 fb. Abb. 29 x 23 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 28,70 ISBN: 978-3-7319-0598-1 Michael Imhof
Das Buch zeigt die Highlights, die Vielfalt und die Besonderheiten der Sammlung im Museum Behnhaus DrĂ€gerhaus in LĂŒbeck. Die 100 Meisterwerke wurden mit Hilfe der Besucher ausgewĂ€hlt und nun in einem neuen Zusammenhang gezeigt. Es handelt sich dabei um GemĂ€lde, Skulpturen, Grafiken und Fotografien. Der Bogen reicht von der Kunst der Romantik ĂŒber die Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts und Werke deutscher Impressionisten bis hin zur klassischen Moderne.
Kunst und Nationalsozialismus. vermacht. verfallen. verdrÀngt. Hrsg.: Fuhrmeister, Christian; Hauser-Mair, Monika; Steffan, Felix. 2017. 368 S. 117 fb. Abb. 24 x 17 cm. Engl. Br. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0569-1 Michael Imhof
Bekannte Rosenheimer KĂŒnstler oder mit Rosenheim eng verbundene KĂŒnstler wie Hans MĂŒller-Schnuttenbach und Anton MĂŒller-Wischin gehörten zu den erfolgreichsten Teilnehmern an der Großen Deutschen Kunstausstellung in MĂŒnchen in den Jahren 1937 bis 1944. Wie ist dies zu erklĂ€ren? Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen prĂ€gen das VerhĂ€ltnis der „Kunststadt des Chiemgaus“ Rosenheim zur „Hauptstadt der deutschen Kunst“ MĂŒnchen? Inwiefern ist eine multiperspektivische Untersuchung des regionalen nationalsozialistischen ‚Betriebssystems Kunst‘ möglich?
Dieser Katalog dokumentiert eine Ausstellung von Kunstwerken, die der StĂ€dtischen Galerie Rosenheim gestiftet, geschenkt, vermacht und ĂŒbereignet wurden; die zumeist von KĂŒnstlern stammen, die als dem Nationalsozialismus verfallen bezeichnet werden können, weil sie wegen der Karriere und Verdienstaussichten das System des NS-Staates mittrugen; deren Kunstschaffen und AusstellungstĂ€tigkeit im Dritten Reich lange verdrĂ€ngt, verschwiegen und tabuisiert worden ist.
Myanmar. Durch die Linse der Menschen / Through the lens of people. Winterberger, Georg. Dtsch; Engl. 2017. 144 S. 194 fb. Abb. 29 x 22 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 28,70 ISBN: 978-3-7319-0402-1 Michael Imhof
Wie sehen die Bewohnerinnen und Bewohner von Myanmar ihr Land? Was aus ihrem Alltag werden sie uns zeigen? Mit solchen Fragen im GepĂ€ck reiste der Autor Georg Winterberger nach SĂŒdostasien ins Goldene Land. Bei diesem Projekt standen aber nicht die Pagoden und die SehenswĂŒrdigkeiten des Landes im Zentrum. Nein, die Menschen sollen uns ihr Land selbst zeigen – aus ihrer Sicht sozusagen: Durch die Linse der Bewohnerinnen und Bewohner. Dazu erhielten ĂŒber vierzig Personen eine Olympus PEN E-PL6 fĂŒr bis zu drei Wochen, sie fingen ihren Alltag fĂŒr uns ein: Freunde beim Chinlone Spiel (abendliches Ballspiel), ein ZeitungsverkĂ€ufer in den Straßen Yangons, Menschen beim Essen, die Jugend beim Baden, die Farben der MĂ€rkte, Bilder von Pilgerreisen zu religiösen Orten, ein altes Ochsengespann, ein Schreiner bei der Arbeit, die Fischer auf hoher See und Taxifahrer beim Warten auf weitere Kundschaft. Entstanden ist so ein wunderschöner Einblick ins Leben von Myanmar etwas abseits der SehenswĂŒrdigkeiten.
NiederlÀndische Skulpturen von 1130 bis 1600. Hrsg.: Suermondt-Ludwig-Museum Aachen; Preising, Dagmar; Rief, Michael. 2017. 256 S. 187 fb. Abb. 27 x 22 cm. Gb. EUR 29,00. CHF 33,40 ISBN: 978-3-7319-0606-3 Michael Imhof
Das Suermondt-Ludwig-Museum verfĂŒgt mit 120 niederlĂ€ndischen Skulpturen des Mittelalters und der Renaissance ĂŒber die grĂ¶ĂŸte Sammlung niederlĂ€ndischer Skulpturen in Deutschland. Erstmals wurde dieser komplette Bestand in einem Katalog zusammengestellt und neue Erkenntnisse zu den einzelnen Objekten erarbeitet. 48 ausfĂŒhrliche Katalognotizen, teilweise auch mit Vergleichsabbildungen versehen, und 70 Kurznotizen zu den Objekten wurden erarbeitet. Einzelne StĂŒcke wurden neu zugeschrieben, andere werden hier erstmals publiziert. Alle Objekte sind mit Abbildungen versehen. Den Katalognotizen vorangestellt sind zwei Essays. Mit diesem Werk wird erstmals eine umfassende Geschichte der Aachener Skulpturensammlung publiziert.
Adam Olearius. Neugier als Methode. Hrsg.: Baumann, Kirsten; Köster, Constanze; Kuhl, Uta. 2017. 264 S. 99 fb. Abb. 29 x 24 cm. Gb. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0551-6 Michael Imhof
Der Gottorfer Hofgelehrte Adam Olearius (1599–1671) war als Astronom, Bibliothekar, Autor, Herausgeber, Übersetzer, Dichter, Sammler, Kurator, Naturforscher und mehr tĂ€tig. In seinem Wirken vereinen sich Wissenschaft und KĂŒnste, die fĂŒr die Gottorfer BlĂŒtezeit im 17. Jahrhundert stehen. In erster Linie ist Olearius bekannt fĂŒr seine Reise nach Persien, in deren Folge die berĂŒhmte Persianische Reisebeschreibung und weitere Schriften entstanden. Am herzoglichen Hof von Schleswig-Holstein-Gottorf verwaltete und erweiterte er die Kunstkammer und die Bibliothek, konzipierte unter anderem den Gottorfer Riesenglobus und war Spiritus Rector der fĂŒrstlichen ReprĂ€sentation in ihren verschiedenen AusprĂ€gungen.
Dieser Band fasst die Ergebnisse der internationalen Olearius-Tagung von 2015 zusammen. Forscher der unterschiedlichsten Disziplinen – Historiker, Literatur- und Sprachwissenschaftler, Astronomen und Kunsthistoriker – beleuchten das vielfĂ€ltige Schaffen des Universalgelehrten. Zudem enthĂ€lt der Band ein aktuelles Verzeichnis von Olearius’ Schriften und weiteren Quellen.
Das unschuldige Auge. Orientbilder in der frĂŒhen Fotografie. Luchterhandt, Manfred; Roemer, Lisa Marie; Suchy, Verena. 2017. 320 S. 176 fb. Abb.,. 25 x 22 cm. Engl. Br. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0479-3 Michael Imhof
Als „unschuldiges Auge“ bezeichnete man im 19. Jahrhundert die Linse der Kamera in ihrer Eigenschaft, ein vermeintlich reales Abbild der physischen Welt zu schaffen. Diese heute naiv anmutende Sichtweise gewinnt besondere Brisanz in der bildlichen ReprĂ€sentation fremder Kulturen, ist doch die Fotografie zu einem gewissen Grad immer auch arrangiertes Konstrukt und eben kein wertneutrales Abbild. Vor dem Hintergrund dieser AmbiguitĂ€t des Mediums widmen sich Buch und Ausstellung der Frage, inwieweit das Aufkommen der Fotografie seit 1839 den Blick auf einen mit Wertvorstellungen hochgradig besetzten Kulturraum verĂ€nderte und welchen kulturellen, touristischen und kommerziellen Mechanismen sie folgte. Dabei werden auch die unterschiedlichen Erwartungen an das neue Medium, dessen Beitrag zum modernen Weltwissen und schließlich seine Rolle als Instrument von Politik, Wissenschaft, ArchĂ€ologie und Ethnografie beleuchtet. Themen sind die Arbeit der Fotografen und kommerziellen Studios, fotografische Expeditionen, die Weltausstellungen, das VerhĂ€ltnis von Fotografie und Malerei, die SelbstreprĂ€sentation osmanischer Eliten, das Bild von Gesellschaft und Religion, die Rolle der Fotografie als Instrument der Orientwissenschaften, aber auch die NachlĂ€sse bedeutender Orientforscher. Den zeitlichen Beginn markiert Napoleons Ägyptenexpedition an der Schwelle zum 19. Jahrhundert, den Abschluss bilden die jĂŒdische Fotografie und der 1911 gedrehte „First Film of Palestine“.
Rembrandt. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes. 100 Radierungen. Hrsg.: StĂ€dtischen Museen Freiburg; MĂŒller, JĂŒrgen; Mentzel, Jan-David; Kunstsammlungen der Veste Coburg. 2017. 288 S. 194 fb. Abb. 28 x 24 cm. Engl. Br. EUR 29,95. CHF 34,20 ISBN: 978-3-7319-0488-5 Michael Imhof
Lust und Leid, Macht und Ohnmacht: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) verschrieb sich in seinem Schaffen wie kaum ein anderer KĂŒnstler dem menschlichen Körper. Mit wachsamem, scharfem Blick beobachtet er den Menschen. Rembrandt beschönigt nicht, sondern stellt dar, was er sieht: heißhungrige Kinder, frierende MĂ€nner und Frauen, die sich um einen Ofen drĂ€ngen, einen urinierenden Mann oder Liebespaare beim Geschlechtsakt. Seinen Arbeiten sind immer noch Geheimnisse und neue Deutungen zu entlocken. Mit der Auswahl von 100 Druckgrafiken entwirft diese Ausstellung einen Einblick in den Realismus des großen NiederlĂ€nders. Rembrandts Bilder erzĂ€hlen von der Lebendigkeit und der VergĂ€nglichkeit alles Menschlichen, vom AufbĂ€umen des Menschen gegen seine körperliche Begrenztheit und von der Kapitulation gegenĂŒber seinen Trieben – und dem Tod.
Im SelbstportrĂ€t erprobt Rembrandt immer wieder neue Rollen und studiert GesichtsausdrĂŒcke. Mit weit aufgerissenen Augen und wirrem Haar blickt uns der KĂŒnstler an. Eine RadikalitĂ€t der Darstellung, die uns noch heute in den Bann zieht.
Rhönkalender 2018. Kalender des Rhönklubs e.V. – 89. Folge. Hrsg.: Hauptvorstand des Rhönklubs e.V. 2017. 14 S. 13 fb. Abb. 30 x 21 cm. Spiralbindung. EUR 8,00. CHF 9,20 ISBN: 978-3-7319-0615-5 Michael Imhof
Der Rhönkalender wird vom Hauptvorstand des Rhönklubs e.V. herausgegeben.
Karl Straub hat ihn vor 90 Jahren ins Leben gerufen. Dr. Josef Hans Sauer und Max Mölter setzten das Werk im Sinne des „Rhönvaters“ fort. Der Rhönkalender möchte in Wort und Bild die Einzigartigkeit des Gebirges, seine kulturelle PrĂ€gung mit dem Erlebnis Wandern verbinden und zum Besuch der Rhön einladen. Der Kalender verfolgt mit umfangreichen Ausgaben eine ĂŒber hundertjĂ€hrige Fototradition seiner Mitglieder und Freunde, die ihre Bilder kostenlos zur VerfĂŒgung stellen.
Als anerkannter Naturschutzverband setzt der Rhönklub auf einen Naturschutz, der den Menschen bewusst miteinbezieht. Den Verantwortlichen geht es dabei nicht allein um Biotopschutz, sondern um die Pflege und Erhaltung der ganzen Landschaft.
Zur Memoria eines geistlichen KurfĂŒrsten am Beginn der Reformationszeit. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (153). Heinz, Stefan. Erzbischof Richard von Greiffenklau und sein Grabmal. 2017. 656 S. 496 z. T. fb. Abb. 30 x 22 cm. Gb. EUR 99,00. CHF 114,00 ISBN: 978-3-7319-0232-4 Michael Imhof
Zu den zentralen Protagonisten der Reformationszeit zĂ€hlt Erzbischof Richard von Greiffenklau, regierender KurfĂŒrst von Trier von 1511 bis 1531. Dennoch fehlte es bislang an einer Biographie, welche die politische Karriere dieses hochbedeutenden FĂŒrsten behandelt und zugleich seine Rolle als Auftraggeber von Kunstwerken thematisiert. Beide Aspekte vereint der vorliegende Band.
Im Mittelpunkt steht Richards Grabdenkmal, errichtet 1525 – zu Lebzeiten und auf dem Zenit seiner Macht. Ein Werk von europĂ€ischem Rang, geschaffen von einer hochtalentierten, aber bisher unbekannten Bildhauer-Werkstatt. Um die Urheberschaft zu klĂ€ren, wird das ƒuvre dieses Ateliers erstmals in einem Catalogue raisonnĂ© dezidiert untersucht. An der Spitze der Werke steht mit dem Greiffenklau-Grabmal eines der qualitativ hochwertigsten DenkmĂ€ler der deutschen Renaissance. Sein komplexes Bildprogramm zwischen Memoria und ReprĂ€sentation erlaubt RĂŒckschlĂŒsse auf die generelle Gattungsentwicklung und schĂ€rft den Blick fĂŒr die Patronage-Möglichkeiten eines geistlicher ReichsfĂŒrsten am Beginn der Neuzeit.
Im Dienste des Hofes. Der Hessen-Homburger Hofmaler Johann Friedrich Voigt (1792-1871). Hrsg.: Magistrat der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe, Dezernat I, OberbĂŒrgermeister Alexander W. Hetjes. 2017. 104 S. 87 fb. Abb. 21 x 22 cm. Gekl. EUR 10,00. CHF 11,50 ISBN: 978-3-7319-0604-9 Michael Imhof
Johann Friedrich Voigt wurde vor 225 Jahren am 9. September 1792 auf einer Karibikinsel geboren. 1821 kam er – nach ausgedehnten Reisen in Europa und Nordamerika – mit 29 Jahren in die alte Residenzstadt Homburg vor der Höhe. Dort blieb er bis zu seinem Tod am 26. April 1871. Voigt wurde 1829 Hofmaler der Landgrafen von Hessen-Homburg und war der wichtigste Homburger Maler und Zeichner im 19. Jahrhundert. Voigt schuf PortrĂ€ts, Stadtansichten und Bilder der umgebenden Landschaft – also Bildgattungen, die er gut verkaufen konnte. Seine eigentliche Ausbildung hatte er als Zeichner und Grafiker erhalten, und er beherrschte auch kĂŒnstlerische Techniken wie Kupferstich oder Lithographie.
Wechselblicke. / Exchanging Gazes. Zwischen China und Europa 1669–1907 / Between China and Europe 1669–1907. Hrsg.: Brand, Joachim; Troelenberg, Eva-Maria; Weiß, Matthias; Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin. Dtsch; Engl. 2017. 352 S. 164 fb. Abb. 28 x 24 cm. Engl. Br. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0573-8 Michael Imhof
China und Europa verbindet eine lange Tradition des wechselseitigen Kulturaustauschs. Besonders intensiv war dieser Austausch wĂ€hrend der Qing-Dynastie (1644–1911), die als eine der kulturellen und politischen Hochphasen der chinesischen Geschichte gilt. Erlesene Geschenke wurden ausgetauscht. EuropĂ€ische Gesandtschaften versuchten, offizielle Handelsbeziehungen mit China aufzubauen. Doch vergeblich – von einem Handelshafen in Kanton (Guangzhou) abgesehen, verweigerte das chinesische Kaiserreich die Öffnung, obwohl es sich durchaus an europĂ€ischem Wissen, an Kunst und Kultur interessiert zeigte. Den Facettenreichtum dieser gegenseitigen Faszination veranschaulicht der Katalog anhand von Objekten aus dem Zeitraum von 1669 bis 1907. Viele der knapp hundert Exponate können der »Chinoiserie« oder der sogenannten »Europerie« zugeordnet werden, weil sie AufschlĂŒsse ĂŒber ein frĂŒhneuzeitliches Chinabild in Europa liefern und ebenso das damals in China herrschende Europabild nachzeichnen. Die Wechselseitigkeit – und auch die Wechselhaftigkeit – des kulturellen Austauschs zwischen China und Europa ist bisher kaum beachtet worden. Auf beeindruckende Weise bezeugen die hier vorgestellten Objekte das langlebige und gegenseitige Interesse an der jeweils anderen Kultur. DarĂŒber hinaus wird nachvollziehbar, wie sich das VerstĂ€ndnis Europas von China, aber auch das VerstĂ€ndnis Chinas von Europa im Laufe von zweihundertfĂŒnfzig Jahren Ă€nderte.
Feuerstein, Fibel, Fluchttunnel. ArchÀologie in Berlin und Brandenburg seit der Wende. Hrsg.: Meyer, Michael / Schopper, Franz / Wemhoff, Matthias. Denkmalpflege in Berlin und Brandenburg (AAXRU23), Band: 5. 2017. 262 S., 323 meist fb. Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 29,95 CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0560-8 Michael Imhof
Die ArchĂ€ologie in Berlin und Brandenburg erfuhr nach 1989 – wie ĂŒberall in Ostdeutschland – einschneidende VerĂ€nderungen. Mit der EinfĂŒhrung der neuen Denkmalschutzgesetze und besonders dem Verursacherprinzip stieg die Zahl der denkmalpflegerisch bedingten Ausgrabungen stark an. In der gleichen Zeit begann auch die Ausweitung der archĂ€ologisch zu betreuenden Epochen bis in die Gegenwart – ein Prozess, der ĂŒberregional unterschiedlich ablĂ€uft.
Dementsprechend bietet die Publikation 25 Jahre nach der Wende ein zeitliches Spektrum von rund 130 000 Jahren. Funde aus der Altsteinzeit und Befunde an der innerdeutschen Grenze bilden den Rahmen der Darstellung von archĂ€ologischer Forschung zwischen Elbe und Oder. Die ArchĂ€ologische Gesellschaft in Berlin und Brandenburg unterstĂŒtzt ebenfalls seit 25 Jahren die institutionelle ArchĂ€ologie in beiden BundeslĂ€ndern und hat zur erfolgreichen Arbeit der LandesdenkmalĂ€mter, aber auch der Berliner UniversitĂ€tsinstitute beigetragen.
Ciriaco D’Ancona und die Wiederentdeckung Griechenlands im 15. Jahrhundert. Chatzidakis, Michail. Cyriacus. Studien zur Rezeption der Antike (AAXRE33), Band: 9. 2017. 463 S., 525 Abb., 46 fb. 30 x 21 cm, Engl. Br. EUR 89,00 CHF 102,00 ISBN: 978-3-7319-0490-8 Michael Imhof
Die antiquarische, frĂŒhwissenschaftliche Auseinandersetzung mit griechischen AltertĂŒmern im 15. Jahrhundert ist aufs Engste mit der Person Ciriacos d‘Ancona (1391 – 1452) verknĂŒpft. Der Kaufmann aus den Marken machte es sich zu Aufgabe, das östliche Mittelmeergebiet zu erkunden, um möglichst viele erhaltene Bauten und DenkmĂ€ler der antiken Welt zu besichtigen und zu dokumentieren. Die Forschungsergebnisse seiner Expeditionen fanden in schriftlicher und bildlicher Form in seiner unter dem Titel „Commentaria“ subsumierten ReisetagebĂŒcher Eingang, die teilweise im Original oder Kopie erhalten sind und anhand derer die frappierende ModernitĂ€t von Ciriacos methodischem Zugriff dargelegt werden kann. Die vorliegende Studie zeigt, wie Ciriaco mit seiner spĂŒrbaren Begeisterung fĂŒr die Antike und seinen weitgefĂ€cherten Interessen fĂŒr Bauwesen, Topographie, Relief- und Statuenkunst, Epigraphik, MĂŒnz- und Gemmenkunde wie auch fĂŒr die antike Mythographie zu einem der wichtigsten Antiquare seiner Zeit avancierte und Methoden moderner archĂ€ologischer Disziplinen vorwegnahm. Die Analysen seiner Zeichnungen offenbaren aber auch seinen schöpferisch-poetischen Umgang mit den antiken Formen.
Ein umfassender Katalog unternimmt zum ersten Mal den Versuch, die von Ciriaco d‘Ancona im 15. Jahrhundert erschlossenen antiken DenkmĂ€ler Griechenlands möglichst komplett zu erfassen. Zahlreiche vor Ort gemachte Fotos der noch erhaltenen DenkmĂ€ler ergĂ€nzen den Katalog der Monumente.
In der Musikgeschichte gilt die Neunte oft als die Erste. Auch Chatzidakis‘ Studie bildet in der Cyriacus-Reihe die „Neunte“ widmet sie sich als erste der Studien zu Rezeption der Antike ihrem Spiritus rector.
GlĂ€serne Welten. Potsdamer Glasmacher schneiden Geschichte. Hrsg.: Götzmann, Jutta; Kaiser, Uta; Potsdam Museum – Forum fĂŒr Kunst und Geschichte; Landeshauptstadt Potsdam, Der OberbĂŒrgermeister. 2017. 184 S. 202 meist fb. Abb. 27 x 22 cm. Br. EUR 24,95. CHF 28,70 ISBN: 978-3-7319-0572-1 Michael Imhof
Als der Große KurfĂŒrst im Jahr 1678 den Alchemisten und Glasmacher Johann Kunckel vom sĂ€chsischen Hof nach Potsdam holte, war dies der Beginn einer kurzen, aber umso nachhaltigeren Erfolgsgeschichte der kurfĂŒrstlich-brandenburgischen GlashĂŒtte. Einen ersten Manufakturstandort hatte der Regent vier Jahre zuvor in Drewitz bei Potsdam gegrĂŒndet. Kunckel gewann mit der Neuerfindung des Goldrubinglases die ausdrĂŒckliche WertschĂ€tzung von KurfĂŒrst Friedrich Wilhelm, der dem Alchemisten die Pfaueninsel fĂŒr ungestörte Glasexperimente schenkte. Kurz zuvor hatte Friedrich Wilhelm eine zweite Glasmanufaktur in Potsdam gegrĂŒndet, die nĂ€her als die Drewitzer am Stadtschloss lag: die HĂŒtte auf dem Hakendamm unweit des heutigen Potsdamer Hauptbahnhofs. Waren in Drewitz nur zögerliche AnfĂ€nge der spĂ€ter so berĂŒhmten Luxusglasproduktion gelegt, fĂŒhrten Kunckel und eingewanderte Hofglasschneider die Potsdamer HĂŒtte zu einer wahren BlĂŒte. Sie stellten feine KristallglĂ€ser her, die sich durch HĂ€rte sowie durchscheinende Klarheit auszeichneten und zu den schönsten Beispielen der barocken Glaskunst zĂ€hlen.
Der Katalog zur Ausstellung „GlĂ€serne Welten. Potsdamer Glasmacher schneiden Geschichte“ illustriert die KomplexitĂ€t der handwerklichen FĂ€higkeit, mit der die vielfĂ€ltigen Bildthemen in das transparente Material geschnitten wurden. Acht wissenschaftliche AufsĂ€tze und ein reicher Katalogteil vermitteln die Vielfalt der Sammelleidenschaft und des MĂ€zenatentums der brandenburgisch-preußischen KurfĂŒrsten und Könige.
Der Gothaer Tafelaltar. Ein Monumentales Bilderbuch der Reformationszeit. TrĂŒmper, Timo. Mitwirkung (sonst.) Janssen, Roman; Hrsg.: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha. 2017. 304 S. 212 fb. Abb. 29 x 22 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0595-0 Michael Imhof
Mit seinen 162 Tafeln stellt der Gothaer Tafelaltar nicht weniger als das bildgewaltigste Werk altdeutscher Malerei dar. Gleich einer monumentalen Bilderbibel entfĂŒhrt er seine Betrachter in die Welt der Heiligen Schrift, von der Schöpfungsgeschichte ĂŒber die Kreuzigung bis zur Wiederauferstehung. Dabei folgen seine zahlreichen Inschriften auf kunstvoll gestalteten Kartuschen der Evangelienharmonie Jakob Beringers von 1527 bzw. der BibelĂŒbersetzung Martin Luthers von 1522, so dass es sich zugleich um ein wichtiges Zeugnis der Reformation handelt. Und dies mit klar ÂŹdidaktischem Anspruch: Auf unterschiedlichen Ebenen zwischen Bibelzitat, pointierter Zusammenfassung, reimendem Merkvers und anschaulicher Darstellung wird der neue Glaube vermittelt.
Geschaffen von Heinrich FĂŒllmaurer (um 1497–1548) und seinem Umkreis um 1538, entstand der Gothaer Altar nur wenig frĂŒher als der verwandte Mömpelgarder Altar (Wien) desselben KĂŒnstlers. Nach umfangreicher Restaurierung, bei der neue Erkenntnisse zu Tage traten, entfaltet der Gothaer Tafelaltar nun wieder seine eigentliche Farbenpracht. Begleitend zur NeuprĂ€sentation im Herzoglichen Museum Gotha, gibt der vorliegende Katalog den Altar nicht nur bilder- und kenntnisreich wieder, sondern bietet zum ersten Mal eine vollstĂ€ndige Transkription seiner Inschriften.
Das Hohenzollern-Album von Pieter Francis Peters. Feldhahn, Ulrich. 2017. 96 S., 45 fb. Abb. 24 x 30 cm. Gb. EUR 19,95 CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-0562-2 Michael Imhof
Das Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen und seiner Gemahlin Prinzessin Victoria von England im Jahre 1858 zu ihrer Hochzeit ĂŒberreichte „Hohenzollern-Album“ von Pieter Francis Peters (1818– 1903) umfasst 35 Ansichten aus der Region Hohenzollerns. Neben berĂŒhmten Wahrzeichen wie der Burg Hohenzollern, Schloss Sigmaringen oder dem wildromantischen Donautal sind darin auch weniger bekannte Orte auf kĂŒnstlerisch hochwertige und ungewöhnlich atmosphĂ€rische Weise wiedergegeben.
Im Bildsturm. Zum Standort von Kunstgeschichte und Geschichte. Habenicht, Georg. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (TA907), Band: 151. 2017. 240 S., 64 fb. Abb. 22 x 12 cm, Gb. EUR 34,95 CHF 40,20 ISBN: 978-3-7319-0443-4 Michael Imhof
Bild – Quelle – Kunst enthalten verschlĂŒsselte Vergangenheit und sind gleichzeitig auch der SchlĂŒssel zu ihr: Ein Paradoxon, dem Kunsthistoriker und Historiker auf ihrer Suche nach Wahrheit methodisch durch ,intermodalen Konsistenztest‘ sowie ,Begehung‘ Schritt um Schritt beikommen können.
Georg Habenicht umrundet in seinen kunst- und geschichtsphilosophischen Reflexionen die zentralen Begriffe Bild – Geschichte – Wahrheit. Er unternimmt eine Standortbestimmung der aktuellen Kunst- und Geschichtswissenschaft und bezieht Position:
Wieviel ,These‘ vertrĂ€gt Wissenschaft?
Und wieviel ,Quelle‘ braucht sie?
Wann ist das ,Bild‘ auch ,Kunst‘?
Wozu Bildwissenschaft?
IndustriedenkmĂ€ler bewahren. Arbeitsheft der rheinischen Denkmalpflege (84). Redaktion Beckmann, Eva-Maria; Hrsg.: LVR-Amt fĂŒr Denkmalpflege im Rheinland. Schall und Rauch. 2017. 352 S. 453 meist fb. Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0564-6 Michael Imhof
Industrie- und technische Anlagen stehen seit ĂŒber vier Jahrzehnten im Blick der Denkmalpflege. Wie kaum eine andere Region in Deutschland ist das Rheinland als Wiege der Industrialisierung und Nordrhein-Westfalen insgesamt mit seiner einzigartigen Dichte an IndustriedenkmĂ€lern beispielgebend fĂŒr einen schĂŒtzenden Umgang mit den Zeugnissen der Industrie- und Technikgeschichte.
Hier lĂ€sst sich an vielen Objekten noch anschaulich die Entwicklung Deutschlands von einer agrarisch geprĂ€gten Region zu einer der fĂŒhrenden Industrienationen nachvollziehen, beispielsweise von den frĂŒhindustriellen Zeugnissen der EisenverhĂŒttung ĂŒber die hochindustrielle Phase der Montanindustrie mit ihrem weit verzweigten Netz der Verbundwirtschaft bis zum heute andauernden Strukturwandel und der Entwicklung neuer Industrietechnologien.
Die Jahrestagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland hat sich 2016 mit dem Thema Industriedenkmalpflege befasst. Dazu liegt jetzt ausfĂŒhrlich in Wort und Bild die Dokumentation mit Grußworten, VortrĂ€gen und SektionsbeitrĂ€gen vor.
Der FĂŒrst in seiner Stadt. Leopold Friedrich Franz und Dessau. Hrsg.: Pezar, Andreas; Kreißler, Frank; Stadt Dessau-Roßlau. 2017. 176 S. 152 fb. Abb. 29 x 21 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 28,70 ISBN: 978-3-7319-0558-5 Michael Imhof
Alles scheint gesagt, wenn Stadt und Region 2017 den 200. Todestag des FĂŒrsten Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau begehen. Doch wer in der Verbindung des FĂŒrsten mit seiner Residenzstadt Vertrautes sucht, findet sich schnell auf Neuland wieder. Zu sehr sind die Forschung und die öffentliche Wahrnehmung seitens des FĂŒrsten von den Wörlitzer Anlagen und seitens der Stadt von den aufklĂ€rerischen Errungenschaften geprĂ€gt, als dass man auf das so naheliegende Thema aufmerksam geworden wĂ€re, wie Leopold Friedrich Franz als FĂŒrst in „seiner“ Residenzstadt wirkte.
Das Bild der Stadt Dessau Ă€nderte sich unter der Regentschaft des FĂŒrsten Franz nachhaltig. Leopold Friedrich Franz setzte den schon unter seinen VorgĂ€ngern begonnenen Ausbau von Dessau zu einer Residenzstadt konsequent und auf vielfĂ€ltige Art und Weise fort. Die Ausstellung „Der FĂŒrst in seiner Stadt. Leopold Friedrich Franz und Dessau“ holt den FĂŒrsten Franz aus dem Gartenreich in seine Residenzstadt zurĂŒck. Der vorliegende Katalog erscheint als Begleitband zu dieser Ausstellung. In sechs AufsĂ€tzen wird der aktuelle Stand der Forschung vorgestellt. Thematische Schwerpunkte dieser BeitrĂ€ge sowie des reich bebilderten Katalogteils sind die Gestaltung von Schloss und Marienkirche, das RegierungsjubilĂ€um von 1808, das VerhĂ€ltnis von Hof und Stadt sowie die DenkmĂ€ler, die fĂŒr den FĂŒrsten in Dessau aufgestellt wurden. Im Blickpunkt stehen der mannigfaltige Einfluss von FĂŒrst Franz auf das gesellschaftliche Leben, die Politik, das höfische Leben und die Architektur in seiner Residenzstadt Dessau. Es wird deutlich, wie tief sich FĂŒrst Franz in das GedĂ€chtnis der Stadt eingegraben hat.
On The Mount Of Intertwined Serpents. The Pictorial History of Power, Rule, and Land on Lienzo Seler II. Hrsg.: König, Viola. Engl. 2017. 184 S. 102 meist fb. Abb. 28 x 22 cm. Br. EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-0486-1 Michael Imhof
Lienzo Seler II or Coixtlahuaca II is a complex pictographic document on cotton cloth measuring 383 by 442 cm. It was produced during the sixteenth century in the Northern Mixteca region in the Mexican state of Oaxaca. In her introduction (I), Elizabeth Hill Boone introduces the document:
“Some decades after the Spanish conquest of Mexico and at a time when colonial rule was continuing to spread throughout the land, an indigenous lord of the city of Coixtlahuaca in Southern Mexico commissioned a large and visually stunning pictorial history. Its purpose was to recount the deep past of his noble lineage, demonstrate a long and unbroken continuity of rule, and define Coixtlahuaca’s territory in the present with an eye toward the future. By retelling the story of past greatness, the history would validate the ruler’s political rights and reaffirm control of ancestral lands.”
The Mixtec-Chocho speaking native painter-scribes of the Lienzo Seler II depicted changing perceptions of space in Mesoamerica in the transition from the pre-Hispanic to the colonial eras by using a new map-format but maintaining the ancient tradition of symbols. The events shown on the Lienzo cover a period of more than 500 years. The German scholar Eduard Seler acquired it in 1897 from the Mexican historian Manuel MartĂ­nez Gracida. Since then it has been housed in the Ethnologisches Museum in Berlin, Germany.
The Lienzo recently underwent extensive physical analysis and a systematic photographic survey resulting in the images shown in the first section of the volume followed by eleven essays written by a group of international scholars that explore the document from different perspectives: its physical appearance and biography (II), its collectors (III), the subject themes and statements shown on the Lienzo, such as ‘Space and Place’ (IV), ‘The Sacred Land’ (V), and ‘The Elite’s Legacy’ (VI).
Contributions by Elizabeth Hill Boone, Bas van Doesburg, Maria Gaida, Viola König, Stephen A. Kowalewski, Silvia Marten, Mónica Pacheco Silva, John M. D. Pohl, Ina Reiche, Carlos Rincón Mautner, Araceli Rojas Martínez Gracida.
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