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Imhof Verlag

 
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Schäfer, Detlef: Ramon Llull. entre la bíblia i l'alcoràBiografia novel-lada. 2008. 272 S., 14 sw. Abb. 21 x 14 cm. Pb EUR 16,80 ISBN: 3-86568-447-5 Michael Imhof
Das mittelalterliche Leben im 13. Jahrhundert im Spannungsfeld der Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum ist Hintergrund des außergewöhnlichen Lebensweges von Ramon Llull, des größten spanischen Philosophen des Mittelalters. Das vorliegende Buch ist die katalanische Ausgabe des 2003 in deutscher Sprache erschienenen und vergriffenen historischen Romans.
Budde, Michael: LĂĽbeck Ansichten. 2009. 352 S., 160 fb. Abb., 1 Kte 30 x 24 cm. Gb EUR 39,00 ISBN: 3-86568-445-9 Michael Imhof
Oft haben Künstler die traditionsreiche Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten in den Blick genommen. Die Ergebnisse zeigen 150 farbige Großformatabbildungen von Graphiken, Zeichnungen und Ölgemälden aus der Zeit vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Viele dieser Werke blieben einer größeren Öffentlichkeit bisher verborgen. Die vom Kunsthistoriker Michael Budde verfassten Begleittexte erschließen die Lübeck-Ansichten und geben Einblick in die Geschichte der ehemaligen Reichs- und Hansestadt. Anschaulich wird, was den Reiz der heutigen Weltkulturerbestadt durch die Jahrhunderte ausmacht. Verlorenes der Stadtgestalt wird bewusst, bekannte Monumente wie das Holstentor oder die großen Backsteinkirchen sind in alten Ansichten neu zu entdecken.
Olbricht, Robert J: Leben in FĂĽlle. Das Katholische Marien-Krankenhaus LĂĽbeck im Wandel der Zeiten. 2009. 32 S., 30 Abb. 24 x 16,5 cm. Gh EUR 5,00 ISBN: 3-86568-461-0 Michael Imhof
Domenici, Davide: Maya & Azteken. Präkolumbianische Kunst und Architektur. 2009. 72 S., 157 fb. Abb. 28,5 x 19,5 cm. (Imhof-Weltgeschichte der Kunst ) Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-443-2 Michael Imhof
Der mittelamerikanische Kulturraum erstreckt sich über ein großes, in sich sehr unterschiedliches Gebiet: Er umfasst die Staaten von Zentral- und Südmexiko, Guatemala, Belize, El Salvador und teilweise Honduras, Costa Rica und Nicaragua. Hier entwickelten sich von 2500 v. Chr. bis 1521 n. Chr. Dutzende verschiedener Kulturen, deren Heterogenität durch über 60 einheimische, noch heute in der Region gesprochene Sprachen bezeugt wird. Maya und Azteken sind die wohl bekanntesten der alten mittelamerikanischen Völker; jedes von ihnen entwickelte eine eigene künstlerische Tradition, die mit bedeutenden formalen Besonderheiten ausgestattet war und sich in ganz unterschiedlichen Kunstformen ausbildete. Dazu gehören neben der Architektur zum Beispiel das Modellieren und Bemalen von Keramik, Skulpturen aus Stein, Holz, Knochen und Muscheln, die Wandmalerei, die Bearbeitung von Gestein, Halbedelsteinen und Edelmetallen sowie Textilarbeiten. Der vorliegende Band befasst sich eingehend mit den verschiedenen Volksgruppen des präkolumbischen Mittelamerika und deren künstlerischen Ausdrucksformen in ihrem historischen, politischen und religiösen Kontext. Anhand von zahlreichen Farbaufnahmen, Karten und informativen Texten wird dem Leser die Einzigartigkeit dieses faszinierenden Kulturraumes vor Augen geführt.
Michelangelo. Zeichnungen und Zuschreibungen. Hrsg. v.Städel Museum, Graphische Sammlung. 2009. 160 S., 116 fb. Abb. 28 x 23 cm. Ebr EUR 30,00 ISBN: 3-86568-272-3 Michael Imhof
In der Graphischen Sammlung im Städel Museum befindet sich eine Zeichnung, deren Zuschreibung an Michelangelo in der Vergangenheit kontrovers diskutiert worden ist. Ausgehend von diesem Blatt, aber nicht darauf begrenzt, widmen sich Katalog und Ausstellung der Frage der „Zuschreibung“, die im Fall der Zeichnungen Michelangelos besonders umstritten ist. Anhand einiger Leihgaben, vor allem aus dem British Museum in London, aber auch aus anderen europäischen Sammlungen, werden die Themen Original, Kopie, zeichnerischer Stil und Qualität angesprochen. Das Blatt des Städel Museums hängt mit sogenannten „Lehr-Zeichnungen“ Michelangelos zusammen, auf denen er Motive zeichnete, die dann von Schülern auf demselben Blatt kopiert worden sind. Die unmittelbaren Vergleiche von Qualität und Stil, die hier möglich sind, lassen sich auch bei einigen eigenhändigen Zeichnungen Michelangelos und Kopien nach diesen von anderen Künstlern anstellen, oder auch anhand eines Blattes von Michelangelo und eines von Sebastiano del Piombo, die beide in Vorbereitung desselben Gemäldes entstanden sind.
Handy, Peter: Schmalkalden. Stadt des Eisens und der Reformation /Town of Iron and Reformation. 2008. 80 S., 88 fb. Abb. 25 x 22 cm. Gb EUR 14,95 ISBN: 3-86568-335-5 Michael Imhof
Schmalkaldens Altstadtkern ist ein wertvolles Zeugnis mitteleuropäischen Städtebaus, eine historisch gewachsene „Erlebniswelt“ – 1000 Jahre Bau-, Stadt- und Kulturgeschichte. Zu entdecken sind: romantische Winkel und enge Gässchen, liebevoll restaurierte Fachwerkbauten, die spätgotische Hallenkirche St. Georg und Schloss Wilhelmsburg – die Perle der Renaissance-Baukunst. Im Zusammenhang mit der herausragenden politischen Stellung der Stadt im Zeitalter der Reformation ist der Name Schmalkalden weltweit bekannt und gewinnt jährlich mehr inländische und ausländische Gäste.
Das Buch ist zweisprachig in Deutsch und Englisch verfasst und enthält zahlreiche attraktive Aufnahmen. Die wichtigsten Daten zur Geschichte, die Entwicklung der Einwohnerzahlen etc. sind am Anfang des Buches zu finden. Es folgen informative Texte zur historischen Bausubstanz in der Reformation und zur Eisen- und Stahlindustrie.
BĂ©guin, Gilles: Tibet - Kunst und Architektur. 2009. 72 S., 116 fb. Abb. 28,5 x 19,5 cm. (Imhof-Weltgeschichte der Kunst ) Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-444-0 Michael Imhof
In chronologischer Abfolge befasst sich der vorliegende Band vor dem Hintergrund der jeweiligen historischen Gegebenheiten und unter Berücksichtigung regionaler Unterschiede mit der Architektur und Kunst des tibetischen Kulturraumes. Nach der Klärung geographischer Fragen werden die Besonderheiten des tibetischen Buddhismus herausgestellt und die künstlerischen Ausdrucksformen während der verschiedenen Dynastien beschrieben.
AbschlieĂźend widmet sich der Autor eingehend diversen kĂĽnstlerischen Techniken und Stilen der Malerei und Bildhauerei. Mit diesem detaillierten Ăśberblick zu Kunst und Kultur einer der faszinierendsten Regionen Asiens wendet sich das Buch an alle kunstinteressierten Reisenden.
Ferdinand Tietz (1708-1777). Mit Beiträgen von Wolfgang Brassat, Thomas Gunzelmann, Bernd Wolfgang Lindemann,Claudia Maué, Burkard von Roda, Manfred Schuller, Peter Stephan u.a. Symposion und Ausstellung zum 300. Geburtstag des Rokoko-Bildhauers. Hrsg. v. Brassat, Wolfgang. 2009. 160 S., 100 Abb. 30 x 22 cm. Gb EUR 25,00 ISBN: 3-86568-425-4 Michael Imhof
Der Bildhauer Ferdinand Tietz (Dietz) war ein Hauptmeister des süddeutschen Rokoko. 1708 in Holtschitz in Nordböhmen geboren, wurde er wahrscheinlich in der Werkstatt seines Vaters im benachbarten Eisenberg ausgebildet. Ohne je eine Akademie besucht und Italien gesehen zu haben, machte Tietz Karriere als Hofkünstler in Bamberg, Trier und Würzburg, und schuf als Leiter einer großen Werkstatt insgesamt rund 1000 Bildhauerarbeiten, darunter die zahlreichen Gartenplastiken der Residenzen in Seehof und Veitshöchheim.
Wünsche-Werdehausen, Elisabeth: Turin 1713-1730 - Die Kunstpolitik König Vittorio Amedeos II. 2009. 352 S., 230 z.T. fb. Abb. 30 x 22 cm. Gb EUR 49,95 ISBN: 3-86568-284-7 Michael Imhof
Der savoyische König Vittorio Amedeo II. war einer der bedeutendsten Herrscher und Mäzene der Barockzeit, der die Residenzstadt Turin 1713–30 zu einer glanzvollen Kunstmetropole ausbaute. Im Zentrum des Buches steht eine neue ikonologische, aus dem historisch- politischen Kontext entwickelte Interpretation der Bauten des Hofarchitekten Filippo Juvarra und ihrer Bildausstattung. Neben der Monumentalkunst werden erstmals auch andere Formen der herrscherlichen Repräsentationskultur wie Feste, Hofhaltung und Zeremoniell erschlossen. Im Vergleich mit dem Mäzenatentum der Savoyer-Dynastie einerseits und der Großmächte Frankreich und Habsburg andererseits kann die Autorin zeigen, dass Vittorio Amedeo II. die Kunst programmatisch als Mittel der Politik einsetzte: In seinen Kunstunternehmungen inszenierte er sich als katholischer Herrscher von europäischem Rang.
Velmans, Tania: Byzanz - Kunst und Architektur. 2009. 72 S., 121 fb. Abb.- 28,5 x 19,5 cm. (Imhof-Weltgeschichte der Kunst ) Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-437-8 Michael Imhof
Die byzantinische Kunst entfaltete sich in einem Zeitraum von über 1000 Jahren in ganz Osteuropa, in großen Teilen Italiens und im südlichen Russland. Die außergewöhnliche Stärke der byzantinischen Tradition sicherte auch nach dem Untergang des Byzantinischen Reiches Mitte des 15. Jahrhunderts das lange Fortleben dieser Kunst, deren überwältigende Schönheit noch heute bewundert wird. Dieser reich illustrierte neue Band der Reihe IMHOF-Weltgeschichte der Kunst beschreibt die Charakteristika der byzantinischen Kunst und beleuchtet dabei alle wichtigen Bereiche von der Architektur über Wandmalereien, Mosaiken und Ikonen bis hin zum Kunsthandwerk, skulpturalen Werken und zur Buchmalerei.
Delahoutre, Michel: Indien. Kunst und Architektur. 72 S., 153 fb.Abb. 28,5 x 19,5 cm. (Imhof-Weltgeschichte der Kunst ), Imhof Verlag, Petersberg 2009. Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-438-6 Michael Imhof
Die indische Kunst entstand und entwickelte sich auf dem indischen Subkontinent in enger Verbindung mit den Sprachen und Kulturen des Landes. Später verbreitete sie sich in ganz Südostasien und beeinflusste auch China und Japan. Sie weist sehr charakteristische Eigentümlichkeiten auf und ist daher leicht von anderen Kunstformen zu unterscheiden.
Das vorliegende Buch aus der Reihe IMHOF-Weltgeschichte der Kunst behandelt die indische Kunst und Kultur von der Prähistorie an und beleuchtet den Ausdruck von Buddhismus und Hinduismus in Architektur, Skulptur und Malerei. Unter allen Ländern der Welt ist Indien zweifellos ein Land, das seine Bräuche, seine Sprache und seine Kunst sehr treu bewahrt hat – zum Glück für Indien und für die ganze Welt.
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Maskenfabrik W. Preussler HĂĽnfeld/Hessen. Marianne Blum und Christoph Krassa. Hrsg. G. K. Stasch. Vonderau Museum Fulda. Katalog Band 21. 48 S. 165 fb. Abb. ISBN: 978-3-86568-477-6 Michael Imhof
Mit dem vorliegenden Katalog „Das andere Gesicht – Maskenfabrik W. Preussler“ setzt das Fuldaer Vonderau Museum die Reihe über regionale Künstler und Fabrikanten fort.
Walter Preussler kam als Heimatvertriebener nach Hünfeld und entdeckte die Marktlücke Karnevalsartikel. Ende der 40er Jahre begann er mit der Herstellung von Masken, ab 1950 wurden „Karnevalartikel aus Hünfeld“ auf der Nürnberger Spielwarenmesse ausgestellt und europaweit vertrieben. Auslöser für das Ende der Firma war der Golfkrieg 1990/91, da in Deutschland der Fasching abgesagt wurde und die Firma auf einer kompletten Jahresproduktion sitzen blieb. In dem vorliegenden Katalog werden die Geschichte der Firma Preussler dargestellt und zahlreiche Preussler-Masken vorgestellt, wie z.B. die von Helmut Schmidt oder Franz-Josef Strauß.
Volker Bartsch - Bildhauer, Maler, Graphiker. Hrsg. v.Museum Giersch /BHF-BANK. 2008. 296 S., 298 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb EUR 39,95 ISBN: 3-86568-440-8 Michael Imhof
Das Museum Giersch veranstaltet eine Ausstellung mit 155 Werken des 1953 in Goslar geborenen Bildhauers, Malers und Graphikers Volker Bartsch. Die Schau bietet einen Überblick über sämtliche Werkphasen des in Berlin ausgebildeten und lebenden Künstlers, der durch seine monumentale Plastik "Brückenschlag" vor der BHF-BANK Zentrale 2001 einen markanten Akzent im Frankfurter Stadtbild setzte. Seit den 1980er Jahren realisierte Bartsch zahlreiche Auftragsarbeiten für den öffentlichen Raum und gelangte zu überregionaler Bekanntheit. Bartschs plastisches Denken basiert auf der Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur.
Denk-mal an Beton! - Material – Technologie – Denkmalpflege – Restaurierung. Hrsg.: Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland. 2008. 240 S., 432 fb. Abb., 21 x 29,7 cm, Br., EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-451-6 Michael Imhof
Unter dem Motto „Denk-mal an Beton!“ widmete sich die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland auf der Fachmesse „denkmal 2008“ in Leipzig dem Werkstoff Beton als besonderem Aufgabenfeld der Denkmalpflege. Der moderne Beton findet seit nunmehr über 100 Jahren Anwendung – vermeintlich neuzeitlich hat auch er inzwischen eine komplexe Vergangenheit. Ein Fachkolloquium, eine Ausstellung und der vorliegende Begleitband mit über 25 Beiträgen widmeten sich dem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln: von der Herstellung über die Schadensprozesse und Verarbeitungstechniken bis hin zu Fragen nach dem angemessenen denkmalpflegerischen und restauratorischen Umgang. Die gegenwärtigen denkmalpflegerischen Aktivitäten und Forschungen im Bundesgebiet werden in dieser Dokumentation erstmalig zusammengeführt
Denkmalpflegerischer Umgang mit großflächigem Einzelhandel. Hrsg. Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland. 2008. 64 S. 41 Abb., 21 x 29,7 cm, Br., EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-449-3 Michael Imhof
Seit fast 20 Jahren drängen großflächige Einkaufszentren in innerstädtische Bereiche vor und führen zu einer grundlegenden Substanzzerstörung und einschneidenden Veränderungen unserer über Jahrhunderte hinweg gewachsenen Städte. Ziel der Publikation ist es, das Bewusstsein und die Voraussetzungen dafür zu stärken, dass denkmalpflegerische Belange rechtzeitig erfasst, gehört und zu festen Bestandteilen im Planungs- und Abwägungsprozess werden. Der Band gibt die Vorträge einer Konferenz wieder, die vom 14. bis 16. November 2007 in Göttingen stattfand. Veranstalter waren die Arbeitsgruppe Städtebauliche Denkmalpflege in der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, die Arbeitsgruppe Kommunale Denkmalpflege des Deutschen Städtetages und die Stadt Göttingen.
Margit Krenn. Die Wandmalereien in Fraurombach. Beiträge: Bettina Güdelhöfer, Georg Pracher. Hrsg.: Förderverein Heraklis-Wandmalereien in der Evangelischen Kirche Fraurombach e. V. ISBN: 978-3-86568-080-8 Michael Imhof
Das Dorf Fraurombach ist heute ein Ortsteil der Großgemeinde Schlitz in Osthessen und wurde im Jahr 743 erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche des Ortes stammt aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts; bei den Heraklius-Wandmalereien in ihrem Inneren handelt es sich um einen spätmittelalterlichen Bildzyklus, der die Legende des heiligen Heraklius darstellt. Im Gegensatz zu anderen Illustrationen der Thematik beschränken sich die Fraurombacher Wandmalereien jedoch nicht auf die Wiedergabe der theologisch relevanten Aspekte der Herakliuslegende, sondern bilden auch die Kindheits- und Jugendgeschichte des späteren byzantinischen Kaisers ab. Der Kunstführer beleuchtet das Bauwerk in seinem historischen Kontext, betrachtet ausführlich die Entdeckung, Restaurierung und inhaltliche Deutung der Wandmalereien sowie deren kunsthistorische Einordnung
„Nicht die Bibliothek, sondern das Auge“ - Westeuropäische Skulptur und Malerei an der Wende zur Neuzeit - Beiträge zu Ehren von Hartmut Krohm. Hrsg.: Skulpturensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin, Tobias Kunz. ISBN: 978-3-86568-418-9 Michael Imhof
Mit Hartmut Krohm ehren die Beiträge dieses Bandes den langjährigen Leiter der weltberühmten Sammlung nordalpiner Skulpturen des Mittelalters an den Berliner Museen. Im Zentrum steht die Kunst um 1500 außerhalb Italiens, Forschungsschwerpunkt des Jubilars, zugleich aber auch ein Hauptakzent des 1904 eröffneten Kaiser-Friedrich-Museums, des heutigen Bodemuseums. An Hauptwerken spätmittelalterlicher Kunst diskutieren Wissenschaftler aus dem In- und Ausland Fragen der Bildrhetorik, der Oberfläche von Skulpturen oder des spätmittelalterlichen Werkprozesses.
aus dem Inhalt:
Hans Holländer: Schachfiguren im Bode-Museum; Uta Bräuer: Eine nordfranzösische Apostelfigur des 14. Jahrhunderts im Bode-Museum; Hans-Ulrich Kessler: Das Relief der Grablegung Christi von Hans Schwarz; Tobias Kunz: Christianus sum, non Ciceronianus. Ein spanischer Beitrag zur Hieronymus-Ikonographie im 16. Jahrhundert; Gerhard Lutz: Das Kruzifix von Askeby und die altniederländischeSkulptur; Katja Szymczak: Der Katharinenaltar von Lucas Cranach und der Humanismus; Bodo Buczynski: Die Steinbildwerke Tilman Riemenschneiders im technologischen Kontext zu Werken Niclaus Gerhaerts von Leyden; Eike Oellermann: Die Oberflächengestaltder Schnitzwerke Riemenschneiders einstund heute, oder der unvollendete Creglinger Altar; Ulrike Heinrichs: Jörg Syrlin d. Ä. und Veit Stoß. Anmerkungen zum medialen Status der spätmittelalterlichen Bildhauerzeichnung; Uwe Albrecht: Strandgut der Geschichte. Zum wechselvollen Schicksal des Ueckermünder Hochaltar-Retabels; Rainer Kahsnitz: Der Niederrotweiler Altar; Michael Roth: Ein Hausaltar in Berliner Privatbesitz; u.a.
Bernd Götte. Die Varusschlacht - Die List des Arminius – Mythos oder Wirklichkeit. Imhof - Kulturgeschichte. 96 S., 80 fb. Abb., 12 x 22 cm, Gb. EUR 7,95 ISBN: 978-3-86568-430-1 Michael Imhof
9 nach Christus erlitt das junge Römische Kaiserreich seine bis dato schwerste Niederlage. Neun Legionen gerieten in Westfalen in einen Hinterhalt und wurden aufgerieben. Diese “Schlacht im Teutoburger Wald” wurde zu einem deutschen Mythos, obwohl Hergang und Örtlichkeit bis heute strittig sind. In seinem Buch „Die Varusschlacht” erörtert Bernd Götte den Forschungsstand und zeichnet ein eigenes Bild von den Ereignissen rund um die Schlacht. Dabei geht er auch der Wirkung des Kampfes und ihrer Darstellung bei den römischen Chronisten bis zum heutigen Tage nach.
Bernd Götte, Jahrgang 1968, hat mit "Die Varusschlacht" sein erstes Sachbuch geschrieben. Der studierte Historiker lebt und arbeitet als freier Journalist und Texter in Fulda.
An der Wende zur Moderne. Die hessischen Hohen Hospitäler im 18. und 19. Jahrhundert. Festschrift zum 475. Stiftungsjahr. Historische Schriftenreihe des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen; Quellen und Studien Band 14. Hrsg. Arnd Friedrich, Irmtraut Sahmland, Christina Vanja. 424 S., 120 Abb., 16 x 24 cm, Gb. EUr 24,90 ISBN: 978-3-86568-427-1 Michael Imhof
Die Hohen Hospitäler für hilfsbedürftige arme und kranke Menschen in Hessen gehen auf eine Stiftung des protestantischen Landesherren im Jahre 1533 zurück. Drei der ursprünglich vier Einrichtungen stehen noch heute als Zentren für soziale Psychiatrie in der sozialpolitischen Tradition der am Beginn der Neuzeit entwickelten regional orientierten Fürsorge.Im 18. und 19. Jahrhundert allerdings wandelten sich die multifunktionalen Hospitäler zu medizinisch ausgerichteten Heilanstalten. Die Beiträge in diesem Band setzen sich mit dieser Wende im Spannungsfeld zwischen Tradition und Wandel auseinander.
Guide to the Collection Städel Museum. [Frankfurt] Hrsg. v.Städel Museum. 2008. 164 S., 232 fb. Abb. 22 x 15 cm. Pb EUR 9,90 ISBN: 3-86568-420-3 Michael Imhof
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