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Imhof Verlag

 
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Plastic in Art. A study from the conservation point of view. Friederike Waentig. 400 s., 35 Abb., 16,5 x 24 cm, Br., EUR 49,95 ISBN: 978-3-86568-405-9 Michael Imhof
Das Buch ist die englischsprachige Erstausgabe der vergriffenen und vielfach nachgefragten Publikation „Kunststoffe in der Kunst. Eine Studie unter konservatorischen Gesichtspunkten“, die sich vor allem an den kunsthistorisch Interessierten moderner Kunst und insbesondere an die Restauratoren wendet.
Kunstwerke oder Designobjekte wurden bisher selten wegen ihres Materials gesammelt, sondern aufgrund ihrer Herkunft, Funktion, Gestaltung, Seltenheit und ihrer kulturellen und historischen Bedeutung. Museen und andere Sammlungen besitzen daher, ohne sich dessen bewusst zu sein, frĂŒhe bis moderne Werkstoffe in großer Zahl. Ziel dieser Veröffentlichung ist es, diese komplexe Materie der Restaurierung von Kunststoffen vorzustellen und die Grundlagen zu vermitteln, wie auch den aktuellen Forschungsstand und Behandlungsmöglichkeiten zu erlĂ€utern
Liechtenstein-Atlas. EntwĂŒrfe von Studierenden der Hochschule Liechtenstein. Positionen Architektur Vol. 4. 160 S., 334 fb. Abb. PlĂ€ne, 21,5 x 27,5 cm, Gb. EUR 24,95 ISBN: 978-3-86568-324-3 Michael Imhof
Der Liechtenstein-Atlas zeigt die EntwĂŒrfe der Studierenden der letzten beiden Jahre, die im FĂŒrstentum angesiedelt waren: Stadt- und Raumplanung, Wohnungsbau, Gewerbe- und Kulturbauten sowie Hochschulprojekte im Kontext der alpinen Topographie. Gegliedert in die Kapitel UrbanitĂ€t, Wohnen und FunktionalitĂ€t werden das vielfĂ€ltige Spektrum und die Schwerpunkte der Entwurfslehre an der Hochschule Liechtenstein dargestellt.
Pedro Schmiegelow (1863-1943). Vom WĂŒstensand ins Rhöner Land. Hrsg. Gregor K. Stasch. Ausstellungskatalog. Malerei Zeichnung. Vonderau Museum Fulda. Katalog. Bd. 19. 32 S., 56 fb. Abb. 16,5 x 23 cm, Gh. EUR 5,00 ISBN: 978-3-86568-419-6 Michael Imhof
Mit dem vorliegenden Katalog „Pedro Schmiegelow“ setzt das Fuldaer Vonderau Museum die vor Jahren initiierte Reihe „Rhönmaler“ fort. Bereits im Imhof Verlag herschienen sind die Kataloge zu den KĂŒnstlern Paul von Waldthausen (ISBN 978-3-935590-31-0) und Gustav Iller (ISBN 978-3-935590-55-6). Pedro Schmiegelow wurde 1863 in Hamburg geboren und durcreiste Deutschland, Europa und den Orient, bevor er 1919 als SechsundfĂŒnzigjĂ€hriger nach Fulda kam und schließlich 1943 in Fulda verstarb. Eine Auswahl seines Wirkens ist in diesem Katalog zusammengestellt.
Botschafen der Welt. Berlin Embassies. Daniel Freytag, Thorsten Philipps. 2008 320 S., 718 fb. Abb. 24 x 32 cm, Gb. EUR 49,95 ISBN: 978-3-86568-389-2 Michael Imhof
Welche Staaten der Welt sind in der deutschen Hauptstadt durch ihre Botschaften vertreten? Wie prĂ€sentieren sich die Botschaften der Welt in Berlin, wie reprĂ€sentieren sie ihr Land? Wie stark ist die diplomatische Kraft oder wie stark kann sie sein? Wie sehen die Vertreter fast aller LĂ€nder der Welt Deutschland und die Deutschen? Dieses Buch gibt mit Bildern und Worten Antworten darauf, und noch mehr. Die Leser können sich durch die „Botschaften der Welt“ auch auf eine Erfahrungsreise machen, von den LĂ€ndern der Welt bis zu deren Diplomatie. Denn in Berlin sind fast alle von den Vereinten Nationen anerkannte Staaten der Welt vertreten, so viel wie in keiner anderen Hauptstadt Europas. Darunter auch LĂ€nder, von denen vielleicht viele Menschen wohl noch nicht einmal gehört haben. Dieses Buch ist eine dokumentarische Übersicht ĂŒber die Botschaften von Berlin, die auf persönlichen Begegnungen und Einblicken basiert, verbunden mit Informationen von den Berliner Botschaften an die Menschen in Deutschland, und auch darĂŒber hinaus.
Denkmale der Technik und Industrie im Land Brandenburg. "Es wirdbewegt - und alles fließt". Hrsg. v.Brandenburgischen Landesamtes f.Denkmalpflege u. ArchĂ€ologischen Landesmuseums. 2008. 112 S., 100 sw. Abb. 29,7 x 21,0 cm. Pb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-331-2 Michael Imhof
Der Band dokumentiert den 16. Denkmaltag des Landes Brandenburg, der zusammen mit der Brandenburgischen Gesellschaft fĂŒr Landesgeschichte und Denkmalpflege e. V. und der Brandenburgischen Architektenkammer am 26.10.2007 auf den IBA-Terrassen in GroßrĂ€schen stattfand und ein Teilprojekt der Brandenburgischen Kulturlandkampagne des Jahres 2007 war. Wasserbauliche Anlagen, Fluss- und GewĂ€sserregulierung, KanĂ€le, Floß- und TriftgrĂ€ben waren und sind zusammen mit Wasserversorgungs- und Wasserentsorgungsanlagen stets ein bedeutendes Element der Brandenburgischen Landesentwicklung. GroßflĂ€chig meliorierte NaturrĂ€ume wie das Havelland, das Rhinluch, der Schraden und das Oderbruch waren frĂŒhneuzeitliche Großprojekte, die ganz entscheidend zum Landeswohl beitrugen. Und gegenwĂ€rtig entsteht im SĂŒden des Landes Brandenburg als Ergebnis einer 150-jĂ€hrigen Geschichte der Industrialisierung mit der IBA FĂŒrst-PĂŒckler-Land die grĂ¶ĂŸte, technisch erzeugte GewĂ€sserlandschaft Europas als eines der ehrgeizigsten Infrastrukturprojekte in Deutschland. Der Band dokumentiert mit BeitrĂ€gen zu Bedeutung und Problemen der Erhaltung und Umnutzung von technischen Denkmalen ein breites Spektrum dieser gefĂ€hrdeten Denkmalgattung.
Herrmann, Christofer: Ermland und Masuren. FĂŒhrer zu den KunstdenkmĂ€lern. 2008. 64 S., 194 fb. Abb.24 x 16,5 cm. Ebr EUR 7,95 ISBN: 3-86568-386-X Michael Imhof
Das Reiseland Ermland und Masuren im heutigen Norden von Polen bietet nicht nur unberĂŒhrte Natur, weitlĂ€ufige Seen und sanfte HĂŒgel, sondern auch eine großartige Kulturlandschaft. Trotz der komplizierten Geschichte dieses Landes und der historischen Verwerfungen durch Kriege blieben viele historische DenkmĂ€ler, vor allem die der Backsteingotik, erhalten. Der vorliegende FĂŒhrer gibt eine kompakte EinfĂŒhrung zur Geschichte Ermlands und Masuren sowie einen Überblick zu den bedeutendsten SehenswĂŒrdigkeiten. SehenswĂŒrdigkeiten aus folgenden Orten im Ermland werden beschrieben: Frauenburg, Braunsberg, Wormditt, Mehlsack, Heilsberg, RĂ¶ĂŸel, Seeburg, Guttstadt, Allenstein, Wartenburg, Elditten, Kiwitten, Santoppen, Lokau, SchönbrĂŒck, Heiligelinde, Springborn, Krossen.
FĂŒr die Masuren werden SehenswĂŒrdigkeiten der folgenden Orte vorgestellt: Bartenstein, Schippenbeil, Rastenburg, Barten, BĂ€slack, Angerburg, Rhein, Lötzen, Lyck, Johannisburg, Nikolaiken, Sensburg, Passenheim, Neidenburg, Soldau, Hohenstein, Osterode, Mohrungen, Leunenburg, Falkenau, Groß Schwansfeld, Seehesten, Gudnick, Sorquitten, Groß Wolfsdorf.
Meisterwerke im Liebieghaus. Skulpturensammlung. Hrsg. v.Liebieghaus Frankfurt am Main. 03.2008. 192 S., 144 fb. Abb.26 x 16 cm. Pb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-364-9 Michael Imhof
Das Liebieghaus in Frankfurt am Main gehört zu den bedeutenden Skulpturensammlungen Europas. Aus Anlass der Neugestaltung der InnenrĂ€ume ist der gestalterisch aufwendige Übersichtsband mit Meisterwerken erschienen. Gezeigt werden Objekte der Ă€gyptischen und ostasiatischen Kunst, der griechischen und römischen Antike, frĂŒhmittelalterliche Elfenbeinarbeiten, romanische Kruzifixe und Madonnen, gotische Altarfiguren, berĂŒhmte Renaissancestandfiguren und -reliefs sowie BarockbĂŒsten und Werke des Klassizismus.
Masterworks at the Liebieghaus. Hrsg. v. Liebieghaus Frankfurt am Main. 02.2008. 192 S., 144 fb. Abb. 26 x 16 cm. Pb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-375-4 Michael Imhof
Miller, Markus /Dobler, Andreas /Klössel, Christine: FĂŒrstenkinder PortrĂ€ts aus dem Hause Hessen vom 16. bis 20. Jahrhundert. Hrsg. v. Miller, Markus. 2008. 144 S., 90 fb. Abb.22 x 23 cm. Pb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-383-5 Michael Imhof
Bilder von Kindern wirken meist anziehend auf uns und rufen diverse emotionale Reaktionen hervor. Sie erinnern uns an die eigene Kindheit und schaffen etwas Verbindendes, auch wenn das dargestellte Kind aus einer fremden Zeit stammt. Beim Betrachten der PortrĂ€ts junger Könige und FĂŒrsten vergangener Jahrhunderte sehen wir uns meist mit kleinen Erwachsenen konfrontiert, die uns wenig kindgerecht erscheinen. Hier wird deutlich, dass Portrats von Kindern immer den Blick von Erwachsenen auf Kinder widerspiegeln. Mit ĂŒber 100 GemĂ€lden und Zeichnungen spannt die Ausstellung im Badehaus von Schloss Fasanerie, begleitet von der vorliegenden Publikation, einen Bogen ĂŒber sechs Jahrhunderte, in denen PortrĂ€ts von FĂŒrstenkindern entstanden sind. Einen Schwerpunkt stellen die Bildnisse junger hessischer Prinzessinnen und Prinzen dar, die Kinder der regierenden Landgrafen, Großherzöge und KurfĂŒrsten von Hessen.
Riestra, Pablo de la: Hamburg. Architektur einer Stadt. 200 S., 200 fb. Abb. 24 x 16,5 cm. Pb EUR 12,80 ISBN: 3-86568-105-0 Michael Imhof
Das Buch versteht sich als Nachschlagewerk zur Architektur Hamburgs, von den AnfĂ€ngen im Mittelalter bis heute. Nach einer geschichtlichen EinfĂŒhrung behandelt ein Kapitel die Architekturgeschichte und Stadtgestalt der Hansestadt. In 17 weiteren Kapiteln, werden die Kirchen, Öffentlichen GebĂ€ude der Stadt- und Staatshoheit, Schul- und Hochschulbauten, Museen, Bahnhöfe, Theaterbauten, Badeanstalten, WarenhĂ€user/Markthallen, KontorhĂ€user, sonstige BĂŒro- und GeschĂ€ftshĂ€user, Speicher und Speicherstadt, Postbauten, Fabriken, „BĂŒrgerhĂ€user“, Wohnanlagen und Siedlungen, EtagenhĂ€user, HerrenhĂ€user und Schlösser des norddeutschen Stadtstaates vorgestellt. Der Band setzt sich kritisch mit den ArchitekturbestĂ€nden Hamburgs auseinander und ist mit vielen attraktiven Neuaufnahmen bebildert. Der preisgĂŒnstige ArchitekturfĂŒhrer wendet sich sowohl an Touristen als auch an Architekten, Kunsthistoriker und KĂ€ufer von Hamburgensien.
Kunst, Kultur und Geschichte im Harz und Harzvorland um 1200. Arbeitsberichte 8. Hrsg. v.Landesamt f. Denkmalpflege u. ArchĂ€ologie Sachsen-Anhalt /Wendland, Ulrike. Redakt.: Preiß, Anja /Steinecke, Uwe. 2008. 336 S., 251 Abb.29 x 21 cm. Pb EUR 29,90 ISBN: 3-86568-387-8 Michael Imhof
Im vorliegenden Sammelband des Landesamtes fĂŒr Denkmalpflege und ArchĂ€ologie Sachsen-Anhalt werden in achtzehn BeitrĂ€gen die Geschichte, ArchĂ€ologie, Geographie, Architektur, Plastik, Malerei und Schatzkunst von Halberstadt und dem Harzvorland vorgestellt. Die BeitrĂ€ge wurden wĂ€hrend einer Tagung im Oktober 2006 in Halberstadt vorgetragen. Als geistliches, politisches und kĂŒnstlerisches Zentrum war Halberstadt Zentrum zahlreicher Kloster- und StiftsgrĂŒndungen. Bereits Karl der Große grĂŒndete das Bistum und seit ottonischer Zeit zeugen zahlreiche Bauten vom Streben der halberstĂ€dter Bischöfe. Die BlĂŒtezeit setzte 1200 ein und dauerte bis ins 13. Jahrhundert.
Benediktinerinnenabtei vom Heiligen Kreuz - Herstelle. Hrsg. v.Benediktinerinnen-Abtei v. Heiligen Kreuz. 2008. EUR 2,95 ISBN: 3-86568-369-X Michael Imhof
Homberg an der Efze. G. Ulrich Großmann. 32 S., 96 fb. Abb., 16,5 x 24 cm, Geh. EUR 4,95 ISBN: 978-3-86568-347-2 Michael Imhof
Homberg ist eine der vielseitigsten FachwerkstĂ€tte Hessens. Unter der als Ruine erhaltenen Burg befinden sich die mittelalterliche Altstadt und eine gleichfalls mittelalterliche Vorstadt mit zahlreichen gut erhaltenen FachwerkhĂ€usern des 15. bis 19. Jahrhunderts. Der StadtfĂŒhrer gibt einen Überblick zur Geschichte der Stadt, geht auf den Stadtgrundriss, die Stadtmauer, die Stadtkirche, Burg (Schloss) und den Fachwerkbau ein. Ein Rundweg durch die historische Innenstadt, der ca. 40 touristische SehenswĂŒrdigkeiten ausweist, schließt den StadtfĂŒhrer ab. 2008 lĂ€dt der Hessen-Tag zum Besuch der Stadt ein. Aus diesem Grunde hat der internationale Arbeitskreis fĂŒr Hausforschung diesen FĂŒhrer zu Homberg herausgegeben.
Launen des Olymp. Der Mythos von Athena, Marsyas und Apoll. Hrsg. v. Liebieghaus. 2008. 144 S., 95 fb. Abb.23 x 26 cm. Pb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-373-8 Michael Imhof
Ausgehend von der myronischen Statuengruppe schildern die Ausstellung und der Katalogband den Mythos von Athena, Apollon und Marsyas. Originale Skulpturen, Vasen und Bilder der Kleinkunst fĂŒhren das Schicksal des talentierten Silens Marsyas vor Augen, der zum blutigen Opfer des Neides und der Grausamkeit des strahlenden griechischen Gottes Apollon wird. Athena – zunĂ€chst stolz ĂŒber ihre Erfindung – entdeckt im Spiegel, dass das Flötenspiel ihre Schönheit entstellt. Marsyas, der das von der Göttin fortgeworfene Instrument entdeckt, wird zum meisterhaften Interpreten und erzĂŒrnt damit die Götter. Apollon fordert ihn zum Wettstreit heraus und lĂ€sst den Unterlegenen bei lebendigem Leibe hĂ€uten.
LĂŒbeck in Farbe. Farbfotografien von 1928 bis 1943. Thorsten Albrecht. 96 S., 141 fb. Abb., 17 x 24 cm, Gb., EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-410-3 Michael Imhof
LĂŒbeck ist durch zahlreiche Fotos ab 1840 dokumentiert. Dabei handelt es sich durchweg um Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Farbaufnahmen gab es vereinzelt seit der Jahrhundertwende, jedoch waren diese nur unter großem Aufwand herzustellen. Eine völlig neue Möglichkeit bot sich den Fotografen ab 1936 durch die Ausgabe der ersten Farbdiafilme. In der Fotosammlung des St. Annen-Museums in LĂŒbeck befindet sich ein einmaliger Bestand an Farbdias, die ein authentisches Abbild der Stadt vor der Zerstörung 1942 wiedergeben. Erstmalig ist eine Auswahl aus diesem Bestand zu sehen, der dem heutigen Betrachter neue Einblicke in die zum Teil nicht mehr vorhandene Stadtstruktur ermöglicht.
Sliman Mansour. Ein KĂŒnstler aus PalĂ€stina. Standhaftigkeit und KreativitĂ€t. Faten Nastas Mitwasi. Hrgs. Jerusalemverein e.V. im Berliner Missionswerk in Zusammenarbeit mit dem Internatinelen Begegnungszentrum, Bethlehem/PalĂ€stina. 2008. 112 S., 85 Abb., dav. 30 fb. Abb. 22 x 25 cm. Pb EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-370-0 Michael Imhof
Der in Ostjerusalem lebende Sliman Mansour ist einer der bekanntesten KĂŒnstler in PalĂ€stina bzw. der gesamten arabischen Welt. In Jerusalem geboren und aufgewachsen, verbrachte er seine Schulzeit in den Lutherischen Schulen in Bethlehem und in Beit Jala, wo er ersten Malunterricht erhielt. Nach dem Ende des Sechs-Tage-Krieges 1967 studierte er als erster palĂ€stinensischer Student an der berĂŒhmten israelischen Betzalel Kunstakademie. 1978 wurde er erster PrĂ€sident der Palaestinensischen KĂŒnstlervereinigung. Sliman Mansour versteht sich als politischer KĂŒnstler, der eine kĂŒnstlerische Antwort auf politische Ereignisse sucht. Seine Bilder spiegeln die Geschichte und Gegenwart seines Volkes wieder.
Ferdinand von Quast (1807-1877). Konservator zwischen Trier und Königsberg. Hrs. Jörg Haspel, Ulrike Laible, Hans-Dieter Negelke. BeitrĂ€ge zur Denkmalpflege in Berlin. Bd. 29. Landesdenkmalamt Berlin, Schinkel Zentrum fĂŒr Architektur. 128 S., 37 fb. und 89 sw. Abb., 21 x 29,7 cm, Gb. EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-376-2 Michael Imhof
Ferdinand von Quast (1807–1877), der erste staatliche Konservator Preußens, spielte in der Anfangsgeschichte der deutschen Denkmalpflege eine SchlĂŒsselrolle. Von der Restaurierung der Trierer Basilika aus der Römerzeit bis zur Denkmalpflege an der Marienburg des Deutschritterordens reichte die Spannweite seiner Aufgaben, die die Autoren als Ergebnisse neuer Forschungen vorstellen. Der Band vereinigt zahlreiche Beispiele – vom Rheinland bis zum Ermland –, darunter auch erstmals vorgestellte Neu- und Wiederentdeckungen aus seinem umfangreichen Lebenswerk.
Gassen, Richard W: Romanik in der Pfalz. 2008. 240 S., 1000 Abb. 24 x 16,5 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-132-8 Michael Imhof
Der mit völlig neuen Bildern und ausfĂŒhrlichen Beschreibungen ausgestattete Band gibt einen Überblick ĂŒber die zahlreichen romanischen BaudenkmĂ€ler in der Pfalz; war die Romanik doch die vorherrschende kulturhistorische Epoche, die im deutschen SĂŒdwesten, dem damaligen Herzland des Heiligen Römischen Reiches, am nachhaltigsten ihre Spuren hinterlassen hat. Unter den insgesamt 150 Bauwerken findet sich die dörfliche Kleinkirche ebenso wie der mĂ€chtige Kaiserdom, die einsam gelegene Klosterruine wie die auf hohem Berg erbaute Ritterburg. Neben so manchem Bekanntem – etwa dem Speyerer Dom oder der Reichsfeste Trifels bei Annweiler – lassen sich auch so manche kleinere Preziosen entdecken: so die Wandmalereien in der Hirsauer Kapelle bei Hundheim, die Klosterkirche in Enkenbach mit ihrem prachtvollen Portal, die (historisierende) Burg Berwartstein, der mĂ€chtige Turm von Niederkirchen oder die Wasserburg Reipoltskirchen. Es sind BaudenkmĂ€ler sowohl sakralen als auch profanen Charakters, die Stein gewordenes Zeugnis der salischen und staufischen Epoche in der Pfalz ablegen.
Extra Schön. MarkgrÀfin Sibylla Augusta und ihre Residenz. 2008. 240 S., 200 fb. Abb.30 x 24 cm. Gb EUR 24,95 ISBN: 3-86568-374-6 Michael Imhof
„Extra schön“, so schrieb MarkgrĂ€fin Sibylla Augusta von Baden-Baden (1675–1733), wolle sie ihre Schlosskirche eingerichtet haben und „keineswegs schlechter als die Schloßzimmer“. Ob nun ihr reprĂ€sentatives Residenzschloss in Rastatt, die feierliche, theaterhafte Schlosskirche „Zum Heiligen Kreuz“ oder ihr kurios-heiteres und zugleich kostbares Porzellanschloss in Favorite Rastatt: Was die kunstsinnige und machtbewusste MarkgrĂ€fin bauen und einrichten ließ – es trĂ€gt ganz und gar ihre persönliche Handschrift. Ihre Herkunft aus Böhmen und ihre KunstschĂ€tze aus der sachsen-lauenburgischen Familie, ihre Regentschaft und ihre Reisen sind ebenso Thema der Sonderausstellung anlĂ€sslich des 275. Todestages wie ihre Rolle als Bauherrin und Sammlerin.
Der reich bebilderte Ausstellungskatalog lĂ€dt ein, die Residenz Rastatt in ihrer Vielfalt kennenzulernen und stellt die zur Ausstellung zusammengetragenen Exponate zum Wirken dieser ungewöhnlichen FĂŒrstin vor.
ArchitekturstadtplÀne Sachsen-Anhalt - Magdeburg, Halle (Saale), Dessau- Rosslau, Lutherstadt Wittenberg. Hrsg. v. Architektenkammer Sachsen- Anhalt. 2007. 138 Abb., 12 Pl.. EUR 10,00 ISBN: 978-3-86568-228-4 Michael Imhof
In dem Buch werden 26 Wettbewerbsverfahren in Sachsen-Anhalt vorgestellt und mit ausfĂŒhrlichen Beschreibungen, Zeichnungen und Abbildungen die umgesetzten Projekte dokumentiert. Verschiedene Verfahrensarten werden dargestellt. Bei den realisierten WettbewerbsentwĂŒrfen handelt es sich um stĂ€dtebauliche Planungen, Objektplanungen, Verkehrsanlagen, FreiflĂ€chen und Landschaftsplanungen. Das Buch soll dazu dienen, das Interesse von öffentlichen und privaten Auslobern an der DurchfĂŒhrung von Wettbewerben zu fördern. Sie dokumentiert die guten Ergebnisse der Wettbewerbe und stellt die VielfĂ€ltigkeit der eingereichten EntwĂŒrfe dar. Einige Beispiele sind: Landeszentralbank und Biologicum in Halle, Hochschulcampus und Umweltbundesamt in Dessau, Landesfunkhaus und Bundesgartenschau in Magdeburg, Willi Sitte Galerie in Merseburg, Landesgartenschau in Wernigerode, Bundesanstalt fĂŒr ZĂŒchtungsforschung an Kulturpflanzen in Quedlinburg.
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