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Imhof Verlag

 
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NĂĽrnberg hat das Zeug zum Spielen. Schriftenreihe der Museen der Stadt NĂĽrnberg (19). Hrsg.: Museen der Stadt NĂĽrnberg; Falkenberg, Karin. 2020. 160 S. Abb. 22,5 x 22,5 cm. Deutsch. EUR 19,95. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-0798-5 Michael Imhof
„Warum spielt der Mensch?“ – diese Frage steht im Zentrum von „Nürnberg hat das Zeug zum Spielen“. Gespielt wird überall auf der Welt. Wir wollen wissen, warum das Thema „Spiel“ in der Metropolregion Nürnberg so besonders wichtig ist. Klar: Nürnberg – die Spielzeugstadt mit Tradition, mit Orten voller Zeug zum Spielen! Das Spielzeugmuseum – international bekannt und weltberühmt. Das Deutsche Spielearchiv Nürnberg mit über 30.000 Brett- und Kartenspielen. Die Internationale Spielwarenmesse – ebenso berühmt und wirtschaftlich extrem wichtig. All das befindet sich in Nürnberg, auch institutionsbedingt, versteckt, wie ein geheimer Schatz: in Vitrinen, im Depot, nur für Fachpublikum zugänglich. Doch wir lieben es, zu spielen! Fast jede und jeder von uns. Deshalb wollen wir das wichtige Thema „Spiel“ für unser gelingendes Zusammenleben nutzen.
Jakob Prandtauer (1660–1726). Das Werk des Klosterbaumeisters. Weigl, Huberta. 2020. 900 S. 31,0 x 24,0 cm. Gebunden. Deutsch. EUR 99,00. CHF 114,00 ISBN: 978-3-86568-031-0 Michael Imhof
Die zweibändige Publikation ist die erste umfassende Monografie zu dem Klosterbaumeister Jakob Prandtauer. Vor dem Hintergrund von Archivrecherchen beleuchtet die Kunsthistorikerin Huberta Weigl in Band 1 die oft turbulente Entstehungsgeschichte seiner Klosterbauten: des Augustiner-Chorherrenstiftes St. Pölten sowie der Stifte St. Andrä an der Traisen, Melk, Garsten, St. Florian, Kremsmünster, Herzogenburg und Dürnstein. Immer wieder rücken dabei auch die Auftraggeber ins Blickfeld, mit deren manchmal recht eigenwilligen Wünschen sich Prandtauer auseinanderzusetzen hatte. Auch Fragen der Bauabwicklung, der Baufinanzierung und des Networkings kommen zur Sprache. Die Publikation vermittelt ein facettenreiches Bild einer der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des österreichischen Barock. Sie stellt nicht nur das Werk Prandtauers in Text und Bild vor, sondern gibt auch einen lebendigen Einblick in die Baupraxis der Zeit.
Englische Impulse für Hessen-Homburg. Schloss Bad Homburg v. d. Höhe: 23. September 2020 bis 17. Januar 2021. Hrsg.: Bechler, Katharina; Worms, Kirsten; Staatliche Schlösser und Gärten Hessen. Princess Eliza. 2020. 432 S. 375 fb. Abb., 19 sw. Abb. 30,0 x 24,0 cm. Deutsch. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-1021-3 Michael Imhof
Die Ausstellung „Princess Eliza – Englische Impulse für Hessen-Homburg“ erzählt zum 250. Geburtstag von Landgräfin Elizabeth von Hessen-Homburg (London 1770 – Frankfurt am Main 1840) die faszinierende Geschichte der eingeheirateten britischen Prinzessin.
In ihrer neuen Heimat entfaltete die wohl bedeutendste Landgräfin von Hessen-Homburg ein Feuerwerk an Aktivitäten zur Modernisierung von Schloss Homburg und zur Förderung der verarmten Landgrafschaft. Sie kam mit modernen Ideen aus Großbritannien, liebte ihre neuen Aufgaben und wollte nützlich sein. Die Künstlerin und Sammlerin besaß zudem eine vielseitige Bibliothek. Mit großer Passion erweiterte Landgräfin Elizabeth die Homburger Gartenlandschaft.
Neueste Forschungserkenntnisse vermitteln, dass sie Hunderte von Pflanzen aus den berĂĽhmten Kew Gardens bei London nach Homburg liefern lieĂź. Diese grĂĽnen Importe leisteten einen bis heute wirksamen Beitrag zur Homburger Gartenkunst.
Die Ausstellung bietet mit der Gesamtschau auf die Persönlichkeit und mit neuen Forschungsergebnissen einen Wissenszugewinn zur deutsch-britischen Geschichte.
Von barocker Prachtentfaltung bis zum groĂźen Schlossumbau im 19. Jahrhundert. Forschungen und Schriften zur Denkmalpflege (IV, 3). Hrsg.: Landesamt fĂĽr Denkmalpflege Sachsen. Das Residenzschloss zu Dresden Band 3. 2020. 656 S. 347 fb. Abb., 262 sw. Abb. 30,0 x 24,0 cm. Deutsch. EUR 69,00. CHF 79,40 ISBN: 978-3-86568-789-0 Michael Imhof
Das ehemalige Dresdner Residenzschloss mit seiner über achthundertjährigen Geschichte wurde im Februar 1945 in einer einzigen Bombennacht zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es nur unter Mithilfe Vieler, die Ruine zu bewahren. 1985 begann endlich der Wiederaufbau der Schlossanlage, heute zugleich ein Ort der Präsentation einzigartiger Kunstschätze, der inzwischen in wesentlichen Teilen wieder erlebbar ist. Die Arbeiten an diesem Monument sächsischer und europäischer Geschichte dauern noch an. Die denkmalpflegerische Konzeption des Wiederaufbaus beruht insbesondere auf der Erforschung des erhaltenen Baubestandes, der Analyse der Schrift- und Bildquellen sowie der Erschließung architekturgeschichtlicher und historischer Zusammenhänge.
Band 3 schließt chronologisch mit der barocken Prachtentfaltung unter „August dem Starken“, Reichsvikar, sächsischer Kurfürst und polnischer König, direkt an Band 1 und 2 an. Der Konfessionswechsel des Herrscherhauses führte zu baulichen Konsequenzen ebenso wie die territoriale Beschneidung Sachsens nach dem Wiener Kongress 1815. Wiederum auf Grundlage des neuesten Forschungsstandes und einer immer aussagefähigeren Quellenlage wird auch die weitere Entwicklung des Residenzschlosses nach Verabschiedung der Sächsischen Verfassung und Einführung der konstitutionellen Monarchie bis zum großen Schlossumbau Ende des 19. Jahrhunderts vorgestellt. Und schließlich galt es, das wechselvolle Schicksal dieses Residenzschlosses nach der Abdankung des Königs 1918 bis hin zur Kunstgutsicherung und Bergung während des Zweiten Weltkrieges aufzuzeigen. Den Band beschließt eine knappe Würdigung des andauernden Wiederaufbaus nach der Zerstörung 1945.
Sammlung Domnick. Kunstreiseführer. Hrsg.: Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg. 2020. 96 S. 23,5 x 12,0 cm. Deutsch. EUR 7,00. CHF 8,10 ISBN: 978-3-7319-0839-5 Michael Imhof
Oberhalb der Stadt Nürtingen auf einem Höhenzug gelegen, bildet die Sammlung Domnick mit abstrakter Malerei und Skulpturen einen kulturellen Höhepunkt am Fuß der Alb. Das Haus, in dem die Kunstsammlung zu sehen ist, ließen Ottomar und Greta Domnick von einem Stuttgarter Architekten 1967 bauen. Der Kern der Sammlung Domnick sind Werke abstrakter Malerei aus dem Europa der Nachkriegszeit. Zudem sammelten Ottomar und Greta Domnick Holzmasken aus Afrika und Neuguinea. Später ergänzten sie ihre Sammlung innerhalb weniger Jahre mit abstrakten Skulpturen aus Metall, die in einem gestalteten Garten präsentiert werden.
Neuer Glanz in alten Mauern. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (180). Hundt, Michael. Stefano Torelli (1704–1784) in Lübeck und Umgebung. 2020. 224 S. 8 sw. Abb., 86 fb. Abb. 28,0 x 22,0 cm. Deutsch. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-1051-0 Michael Imhof
Das Hauptwerk des italienischen Rokokomalers Stefano Torelli (1704–1784) in Norddeutschland sind fraglos die zehn großformatigen Wandgemälde im Audienzsaal des Lübecker Rathauses, die in den Jahren 1759 bis 1761 entstanden. Diese imposanten Malereien dominieren bis heute den Audienzsaal und machen aus ihm so etwas wie die Gute Stube der Hansestadt Lübeck.
Im vorliegenden Band wird erstmals umfassend die gleichermaßen verworrene wie spannende Geschichte des Umbaus des Audienzsaals und der Berufung Stefano Torellis an die Trave dargestellt, ebenso wie das Wirken des Meisters aus Bologna in Lübeck sowie der näheren und weiteren Umgebung. Vor allem werden – erstaunlicherweise ebenfalls erstmals – alle zehn Wandgemälde im Audienzsaal sowie die weiteren heute noch erhaltenen Werke Torellis aus dessen norddeutscher Zeit ausführlich beschrieben und in ganzseitigen Farbabbildungen sowie in zahlreichen Detailabbildungen wiedergegeben.
Objects and Images in Post-Reformation Churches in the Baltic Sea Region. Edition Mare Balticum (3). Hrsg.: Kodres, Krista; Kurisoo, Merike; NĂĽrnberger, Ulrike. Indifferent Things?. Englisch. 2020. 224 S. 129 fb. Abb., 22 Abb. 29,0 x 23,0 cm. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-1036-7 Michael Imhof
This third volume of the Edition Mare Balticum is a collection of articles which address many aspects of material and ceremonial church practices that were re-considered during the process of the Lutheran Reformation – the status of “indifferent things” in the historical context of the Reformation as adiaphora/Mitteldinge – as well as to inquire more generally into the existence and meaning of material objects in the evangelical sacral space. Of course, the problems concerning the adiaphora had their own dynamic in the Lutheran theological discussion, so the book describes how the process was reflected in different congregational practices, i.e. in “lived religion”. The questions fit in with key ideas about the relationships of objects and people in a culture that had arisen after the “performative turn” and “material turn”: a wave that had lasted for some time in the humanities. Hence, this book focuses on the relationships and networks of relationships through which the meanings and effects of “indifferent things” are expressed most clearly.
Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 1 – Überblick. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (177). Hrsg.: Fuchsberger, Hermann. Deutsch. 2020. 296 S. 363 Abb., 217 fb. Abb. 28,0 x 24,5 cm. EUR 89,00. CHF 102,00 ISBN: 978-3-7319-0972-9 Michael Imhof
Aus dem Inhalt:
• Zwei Musterbücher als Quelle für historische Dachkonstruktionen
• Wald, Holz und Dendrochronologie
• Weitere Befunde im Dachraum
• Kirchendachwerke des 12. bis 16. Jah
: Entwicklungen in Ă–sterreich zwischen Donau und Drau
• Nachgotische Dachkonstruktionen: Spätmittelalterliche Zimmerertradition nach 1550
• Bauhütten und regionale Traditionen
• Typologie der mittelalterlichen Kirchendachwerke Österreichs zwischen Donau und Drau
• Abbundzeichen und Zeichensysteme
• Ziegeldeckungen in Österreich in Mittelalter und Neuzeit
• Objektlisten der untersuchten Dachwerke
Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 3 – Niederösterreich. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (177). Hrsg.: Fuchsberger, Hermann. Deutsch. 2020. 200 S. 56 Abb., 246 fb. Abb. 28,0 x 24,5 cm. EUR 59,00. CHF 67,90 ISBN: 978-3-7319-0973-6 Michael Imhof
Aus dem Inhalt:
Aschbach-Markt | Aspang-Markt Unteraspang | Biberbach | Bromberg | Edlitz-Markt | Gaming | Gresten | Haag | Haidershofen | Kapelln | Kilb | Kirchschlag in der Buckligen Welt | Kirnberg an der Mank | Lichtenegg | Lunz am See |Mank |Markersdorf an der Pielach |Mauer bei Melk |Melk | Neuhofen an der Ybbs | Ober-Grafendorf | Payerbach | Petzenkirchen | Prigglitz | Purgstall an der Erlauf |Rabenstein an der Pielach |Randegg |Rems | Scheibbs |Seitenstetten |St. Leonhard am Forst |St. Pantaleon-Erla | St. Peter in der Au | Thernberg | Traismauer |Waidhofen an der Ybbs |Wilhelmsburg |Winzendorf | Zeillern
Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 4 – Oberösterreich. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (177). Hrsg.: Fuchsberger, Hermann. Deutsch. 2020. 216 S. 52 Abb., 232 fb. Abb. 28,0 x 24,5 cm. EUR 59,00. CHF 67,90 ISBN: 978-3-7319-0974-3 Michael Imhof
Aus dem Inhalt:
Aschach an der Steyr |Auerbach | Baumgartenberg | Eberstalzell |Eferding | Eggelsberg | Frankenburg | Frauenstein | Gaflenz | Gilgenberg am Weilhart | Gmunden | Gosau | Grieskirchen | Heiligenleithen bei Pettenbach |Heiligenstein | Kirchham | Laakirchen |Leonstein | Magdalenaberg | Molln | Neuhofen an der Krems |Neukirchen an der Enknach | Roitham | Rüstdorf | Schöndorf | Seewalchen | Sierning | St. Florian am Inn | St. Marien | St. Marienkirchen bei Schärding | St. Willibald | Stadlkirchen | Steinbach am Attersee | Steinbach an der Steyr | Steyr | Taiskirchen im Innkreis | Ternberg | Thalheim bei Wels | Vöcklabruck | Vöcklamarkt |Vorchdorf |Waldneukirchen |Waldzell |Weissenkirchen im Attergau|Weißkirchen an der Traun |Wels | Zell am Pettenfirst
Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 5 – Salzburg. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (177). Hrsg.: Fuchsberger, Hermann. Deutsch. 2020. 280 S. 326 fb. Abb., 79 Abb. 28,0 x 24,5 cm. EUR 59,00. CHF 67,90 ISBN: 978-3-7319-0975-0 Michael Imhof
Aus dem Inhalt:
Abtenau | Altenmarkt im Pongau |Anthering |Arnsdorf | Badgastein | Berndorf bei Salzburg | Bischofshofen | Bramberg am Wildkogel | Dienten am Hochkönig | Dorfgastein | Embach | Eschenau |Faistenau | Felben | Filzmoos | Georgenberg | Gerling | Golling an der Salzach | Grödig-Gartenau | Großgmain | Hallein | Hüttau |Kuchl | Lenzing | Maria Alm am Steinernen Meer | Mauterndorf | Mühlbach am Hochkönig |Muhr |Neukirchen am Großvenediger |Oberalm | Pfarrwerfen | Piesendorf | Puch bei Hallein | Salzburg |Schwarzenbach | Seetal | St. Georgen bei Salzburg | St. Martin am Tennengebirge | St. Michael im Lungau | St. Veit im Pongau | Stuhlfelden | Tamsweg | Taxenbach | Thomatal | Torren | Uttendorf |Wagrain |Wals |Werfenweng
Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 6 – Steiermark. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (177). Hrsg.: Fuchsberger, Hermann. Deutsch. 2020. 168 S. 183 fb. Abb., 43 Abb. 28,0 x 24,5 cm. EUR 59,00. CHF 67,90 ISBN: 978-3-7319-0976-7 Michael Imhof
Aus dem Inhalt:
Allerheiligen im Mürztal | Altenmarkt bei Fürstenfeld | Bad Radkersburg |Bruck an der Mur |Burgau |Deutschfeistritz | Eibiswald |Fernitz | Frauenburg |Gnas | Graden | Graz Domkirche | Graz Franziskanerkirche | Graz Stadtpfarrkirche | Graz-Straßgang | Hartberg| Hirschegg | Landl | Leoben-Göß | Mariahof | Piber |Pöllauberg | Pürgg | Riegersburg | Seiz | St. Lambrecht | St. Pankrazen | St. Peter-Freienstein | Straßengel | Unterlimbach | Utsch
Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 2 – Kärnten. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (177). Hrsg.: Fuchsberger, Hermann. Deutsch. 2020. 224 S. 96 Abb., 263 fb. Abb. 28,0 x 24,5 cm. EUR 59,00. CHF 67,90 ISBN: 978-3-7319-0977-4 Michael Imhof
Aus dem Inhalt:
Altenmarkt | Althofen | Baldramsdorf | Döllach | Dürnfeld |Eberndorf | Feistritz an der Drau |Gendorf |Heiligenblut | Hochfeistritz |Höllein | Innernöring |Keutschach | Lavamünd | Lieding | Lieseregg | Lorenzenberg bei Lavamünd | Malta | Maria Rojach | Maria Wörth | Metnitz | Obervellach | Pusarnitz | St. Gandolf | St. Georgen am Längsee | St. Kosmas | St. Marein | St. Margarethen im Lavanttal | St. Martin bei Niedertrixen | St. Nikolai | St. Peter in Holz | St. Sebastian | St. Stefan | St. Thomas am Zeiselberg | Stallhofen | Stift Griffen | Tiffen | Untergreutschach | Waitschach |Wolfsberg | Zammelsberg | Zweinitz
Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 1–6 im Paket. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (177). Hrsg.: Fuchsberger, Hermann. Deutsch. 2020. 1384 S. 689 Abb., 1467 fb. Abb. 28,0 x 24,5 cm. EUR 299,00. CHF 344,00 ISBN: 978-3-7319-1062-6 Michael Imhof
Das sechsbändige Standardwerk zu den mittelalterlichen Dachkonstruktionen in Österreich geht auf mehrere Forschungsprojekte zurück. Bestandsaufmaße von 300 Kirchendächern und ihre dendrochronologische Untersuchung bildeten die Grundlage. Dadurch wurde es möglich, die Entwicklung der ältesten erhaltenen Dachkonstruktionen im ostalpinen Raum bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts aufzuzeigen und zugleich Grundlagen für verschiedene Fachdisziplinen aus dem Handwerk und der Bautechnik, den Natur- und Geisteswissenschaften bereitzustellen. Die Untersuchungen beschränken sich nicht nur auf die Holzkonstruktion als solche, sondern berücksichtigen auch Fragen zur historischen Waldnutzung und Material-Herkunft sowie zum Baubetrieb (Gerüste, Schalungen und Treträder). Darüber hinaus gibt eine eigene, reich bebilderte Studie erstmals einen systematischen Überblick zu den Ziegeldeckungen in Österreich in Mittelalter und Neuzeit.
Der fünfteilige, nach Bundesländern und jeweils alphabetisch nach Ortsnamen geordnete Katalog bildet das Ausgangsmaterial für die hierarchisch gegliederte Typologie, ausgehend von der Unterscheidung der Konstruktionsarten: Pfettendächer, Sparrendächer und Kehlbalkendächer unter der Berücksichtigung des Gebäudegrundrisses und Gebäudetyps, d. h. konkret der Saalkirchen bzw. einschiffigen Chöre, zweischiffigen Hallenkirchen, dreischiffigen Hallenkirchen und dreischiffigen Staffelhallenkirchen.
Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist heute so aktuell wie vor 1 000 Jahren. Eine handwerklich sorgfältig hergestellte Holzkonstruktion hält, wenn nicht mutwillig durch Unachtsamkeit oder ungünstige Bedingungen zerstört, dann auch sprichwörtlich eine Ewigkeit.
Architektur der Arbeit im Zeichen einer Demokratisierung des Konsums. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (179). Bosenius, Ard Christian. Egon Eiermann: Versandhaus Neckermann 1958–60. Deutsch. 2020. 304 S. 287 Abb., 95 fb. Abb. 30,5 x 23,0 cm. EUR 59,00. CHF 67,90 ISBN: 978-3-7319-0946-0 Michael Imhof
Durch die Insolvenz des traditionsreichen Versandunternehmens Neckermann rückt der Großbau der Versandhauszentrale seit 2012 wieder in den Blick des öffentlichen Interesses. In Fachkreisen ist das Gebäude hinter den weit -bekannteren Werken des Architekten Egon Eiermann weitgehend verblasst, obwohl es bei seiner Fertigstellung 1960 als einer der ersten bundesrepublikanischen Nachkriegsbauten eine große internationale Aufmerksamkeit erregt hatte.
Mit der vorliegenden Gebäudemonografie sind die ursprünglichen architektonischen Qualitäten des inzwischen deutlich veränderten Gebäudes in einer detaillierten Tiefenschärfe wieder herausgearbeitet. Als ¬Kulturdenkmal erfährt der Bau damit eine differenziertere Bewertung als 1986, dem Jahr seiner Unterschutzstellung mit der ersten Auflage der Frankfurter Denkmalliste.
In dem Gebäude manifestiert sich geradezu räumlich der Arbeitsbegriff der jungen Bundesrepublik. In Teamworkarbeiten Verwaltungsangestellte wie Versandarbeiter buchstäblich unter einem Dach. Die hochkomplexen Informations- und Logistikprozesse werden dabei erstmals von einer transistorbasierten Großrechnenanlage bewältigt, die alle Arbeitsbereiche miteinander vernetzt: Der Bau markiert damit den Beginn der Computerisierung im industriellen Prozess.
Das Gebäude steht zeichenhaft für das Schlagwort der Erhard’schen Wirtschaftswunderjahre, das Wohlstand für alle versprach. Mit dem Ziel, alle mit allem zu versorgen, sollte die gebaute Maschine das Versprechen im Sinne einer Demokratisierung des Konsums einlösen. Im Zentrum der nüchternen Klarheit und disziplinierten Strenge dieses gewaltigen Bauwerks steht der Mensch mit seinen elementarsten Bedürfnissen.
Das Frankfurter Versandhaus greift in seiner Bedeutung als Zeitdokument seiner Epoche, als innovativer Impulsgeber in der Entwicklung von Architektur und Baukunst sowie als wegweisendes Werk im kĂĽnstlerischen Werdegang des Architekten ĂĽber den bisher bekannten Rahmen hinaus.
Ernst Kreidolf und die Pflanzen. Wachsen – Blühen – Welken. Hrsg.: Verein Ernst Kreidolf. Deutsch. 2020. 128 S. 179 fb. Abb., 4 Abb. 27,0 x 21,0 cm. EUR 24,95. CHF 28,70 ISBN: 978-3-7319-1025-1 Michael Imhof
Ernst Kreidolf (1863 Bern – 1956 Bern) ist in der Schweiz, aber auch in Deutschland, wo er mehr als dreiĂźig Jahre lang lebte und arbeitete, als Maler und vor allem als Bilderbuchkünstler unvergessen. Mit seinen an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erschienenen Büchern setzte er neue, wegweisende MaĂźstäbe in der Bilderbuchgestaltung.
Ernst Kreidolf wuchs auf dem Bauernhof seiner GroĂźeltern auf und war mit der heimischen Flora seit Kindertagen eng vertraut. Bereits die Zeichnungen des Jugendlichen zeugen von genauer Beobachtungsgabe und seinem Einfühlungsvermögen in das jeweilige Wesen einer Pflanze. Dieses Wissen war der Ausgangspunkt für die spätere „Vermenschlichung“ seiner Bilderbuchgestalten. Daneben bildete zeitlebens das akribische Studium der Natur die Grundlage seines reichen künstlerischen Schaffens.
Ernst Kreidolfs Bilder und Texte entführen in die Welt des Märchens und des Traums, in denen Pflanzen eine zentrale Rolle zukommt. Alles, was wächst und blüht, fand seine liebevolle Aufmerksamkeit, vom unscheinbaren Gänseblümchen bis zur knorzigen Tanne. Unter den Pflanzen schätzte Kreidolf besonders die Blumen, seien es die in Feld und Wald wachsenden oder die im Garten blühenden. Aber auch den Heilkräutern, Sträuchern und Bäumen galt sein Augenmerk. Staunenswert ist Kreidolfs Fähigkeit, die jeweiligen Charakteristika einer Pflanze herauszuarbeiten – die Schönheit ihrer Blüte, die Eleganz ihres Wuchses, die Gefährlichkeit ihrer giftigen Blätter oder den „sprechenden“ Namen, mit dem sie der Volksmund bezeichnet. Ihnen allen gibt er eine humane Gestalt und lässt sie dennoch ganz Pflanze sein. Diese künstlerische Anverwandlung ist ebenso phantasievoll wie von groĂźem botanischem Wissen bestimmt, virtuos und einfach zugleich.
Museum als Resonanzraum: Kunst – Wissenschaft – Inszenierung. Festschrift für Christoph Stiegemann. Hrsg.: Ruhmann, Christiane; Koch-Lütke Westhues, Petra. Deutsch. 2020. 608 S. 28,0 x 21,5 cm. EUR 99,00. CHF 114,00 ISBN: 978-3-7319-1041-1 Michael Imhof
Museen führen unterschiedlichste Disziplinen zusammen: Wissenschaftler, Künstler, Denkmalpfleger, Architekten, Mäzene, Pädagogen, Journalisten oder Lektoren vereinen hier ihre Kräfte, um Kunstwerke für die Nachwelt zu bewahren, zu er forschen und der Gesellschaft zugänglich zu machen. Die Christoph Stiegemann gewidmete Festschrift vermittelt dieses Zusammenwirken auf eindrückliche Weise: Über einen Zeitraum von 40 Jahren vereinte der Geehrte im Paderborner Diözesanmuseum westfälische Denkmalpflege mit Ausstellungen europäischen Ranges, höchstrangige mittelalterliche Kulturzeugnisse mit zeitgenössischer Kunst.
Aus dem Inhalt: Becker: Äpfel des Korbinian Aigner; Herklotz: Mittelalterliche Skulpturen; Tilly: Nachlass A. Fuchs; Luchterhandt: Salvatorikone; de Blauuw: Heilige Lanze 1492 in Rom; Kemper: Cappella Paolina im Vatikan; Imhof: Alter Petersplatz um 1600; Garhammer: Literaten zu Rom; Brech: Mehr Wunder Roms!; Ringbeck: Westwerk und Civitas Corvey; Exner: Corvey; Keller/Pröbe: Westwerk Corvey; Helten: Langhaus des Magdeburger Doms; Lobbedey: Paradiesvorhalle des Doms zu Münster; M. Wemhoff: Meinwerk und Berlin; M. Menne: Europamode im chinesischen „Garten der Gärten“; Wamers: Karo lin gischer Pyxidendeckel; Schorta: Meinwerk-Kasel; Peter: Frühromanisches Kapitell aus Bordeaux; Hohmann: Elfenbeinkrümme; H. Wolter-von dem Knesebeck: Kanonbilder aus Westfalen; Lambacher: Büstenreliquiar des hl. Blasius; Scholten: Elfenbeinrelief mit Caritas-Darstellung; Kilb: Wahrnehmung kulturhistorischer Ausstellungen; Höhl: Historische Sammlungen im neuen Kontext; Falk: Kirchliche Museen; Kemper: Kölner Gold- und Silberschmied Peter Bolg; Sohn: Musée de Cluny in Paris; Ruhmann/Schulte: Architektur des Diözesanmuseums Paderborn; Böger: Kunst und Bankgeschäft; Frey: Kunstinventarisation; Wermert: Neunutzung von Kirchen im Erzbistum Paderborn; Hillermann: Josef Rikus; van Laak: Durs Grünbeins Mond-Zyklus
Gottlieb Theodor Hase. Freiburgs erster Fotograf. Hrsg.: Kalchthaler, Peter; Jahnke, Peter. Deutsch. 2020. 304 S. 266 fb. Abb., 12 Abb.. 28,0 x 24,0 cm. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-1022-0 Michael Imhof
Der in Erfurt geborene Gottlieb Theodor Hase (1818–1888) zählt zu den deutschen Fotopionieren. Wie viele Zeitgenossen war er zunächst Maler und suchte sich seine Kunden als Wanderkünstler. Seit 1848 bot er als „Daguerreotypist“ auch Fotografien an. Sein stetes Interesse an den neusten Entwicklungen war der entscheidende Vorteil gegenüber den hier schon tätigen Fotografen, als er sich 1852 endgültig in Freiburg niederließ und sich als erster professioneller Fotograf langfristig etablierte.
G. Th. Hase und später sein Sohn Fritz als Mitarbeiter und Nachfolger haben wie kein anderes Atelier das Bild Freiburgs am Vorabend der Entwicklung zur Großstadt dokumentiert. Landschaftsaufnahmen, wissenschaftliche Fotografie und Porträt haben Hase überregionale Anerkennung eingebracht. 1857 wurde er – vermutlich als erster seiner Zunft im Großherzogtum – zum badischen Hoffotografen ernannt. Seine Arbeit wird hier erstmals umfassend vorgestellt.
Heisterbach. Die Zisterzienserabtei im Siebengebirge. Hrsg.: Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter und Stiftung Abtei Heisterbach. Deutsch. 2020. 304 S. 271 fb. Abb., 36 Abb.. 30,0 x 24,0 cm. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-1026-8 Michael Imhof
Die ehemalige Zisterzienserabtei Heisterbach im Siebengebirge gehört zu den herausragenden Denkmalen mittelalterlicher Baukunst im Rheinland. Die Spuren ihrer 600-jährigen Klostergeschichte prägen bis heute die Landschaft der ganzen Region.
Beiträge aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven bieten ein breites Spektrum an Themen. Sie reichen von den spirituellen Wurzeln der Zisterzienser über die Geschichte der Abtei und ihrer wirtschaftlichen Strukturen bis in die Zeit nach der Auflösung 1803. Weitere Beiträge dokumentieren Ergebnisse aktueller Ausgrabungen und Veränderungen der Wahrnehmung, die dem Ort bis heute Bedeutung verleihen und ihn zu einem touristischen Ziel gemacht haben. Rekonstruiert wird auch der Wandel der Kulturlandschaft durch die Jahrhunderte. Schließlich werfen Beschreibungen von Zeitzeugen wie dem berühmten Caesarius von Heisterbach Schlaglichter auf das klösterliche Leben und besondere Ereignisse.
Konservierung, Translozierung und Rekonstruktion des KĂĽnstlerstudios im 20. und 21. Jahrhundert. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (176). Behrens, Julia. Das musealisierte Atelier. Deutsch. 2020. 320 S. 235 fb. Abb., 88 Abb.. 30,0 x 24,0 cm. EUR 67,00. CHF 78,20 ISBN: 978-3-7319-0829-6 Michael Imhof
Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts erlebte das Atelier als Ort der Inspiration und Werkgenese eine weitreichende Aufwertung. Die Sakralisierung des Künstlers in der Romantik führte in der Öffentlichkeit zu einem gesteigerten Interesse am Ursprungsort der Kunst und zu den ersten Bemühungen, die Häuser berühmter Maler und Bildhauer allgemein zugänglich zu machen.
Seitdem wurden nicht nur die Ateliers alter Meister und Künstlerfürsten musealisiert. Auch zahlreiche Studios aus dem 20. Jahrhundert wurden konserviert, transloziert oder rekonstruiert – wie zum Beispiel das Atelier von Paul Cézanne in Aix-en-Provence, die Werkstätten von Barbara Hepworth in Cornwall oder die legendäre Hütte von Jackson Pollock auf Long Island.
Die vorliegende Publikation bietet zum ersten Mal eine Übersicht über sämtliche Entwicklungsphasen des „musealisierten Ateliers“ in Europa und Nordamerika sowie eine thematisch differenzierte und vertiefte Darstellung des Phänomens in Bezug auf Studios der Moderne und Postmoderne. Anhand ausgesuchter Schaffensorte werden unterschiedliche Musealisierungsformen aufgezeigt und dabei wesentliche Punkte beleuchtet, die sich aus der jeweiligen Transformation des ursprünglich aktiv und privat genutzten Ateliers in ein meist posthum und statisch angelegtes Besichtigungsziel herauskristallisieren.
Einen übergeordneten Aspekt liefert schließlich die Frage nach dem wissenschaftlichen Wert musealisierter Künstlerstudios – die Frage nach dem Aussagegehalt dieser Räume im Hinblick auf das dort entstandene Werk.
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