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Imhof Verlag

 
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Die denkmalgesch√ľtzten Privatg√§rten in Berlin. Hrsg. v.Landesdenkmalamt Berlin. 2009. 2. Erweiterte Auflage. 256 S., 400 fb. Abb. 32 x 24 cm. Gb EUR 34,90 ISBN: 3-937251-87-1 Michael Imhof
Die vorliegende Publikation zeigt erstmals 161 erfasste und private denkmalgesch√ľtzte Villen-, Landh√§user- und Hausg√§rten von Berliner Villenvororten. Zahlreiche farbige Fotos, historische Aufnahmen sowie Pl√§ne oder Ansichten illustrieren mit beschreibenden Texten die gartenk√ľnstlerische Entwicklung der letzten einhundert Jahre vom gro√üb√ľrgerlichen Villengarten der zweiten H√§lfte des 19. Jahrhunderts √ľber den architektonisch gepr√§gten, reformorientierten Landhausgarten der Nachjahrhundertwende bis zum Hausgarten der 1960er Jahre. Biographien der entwerfenden Gartenarchitekten sowie umfangreiche bibliographische Angaben zu jedem Garten komplettieren das Werk. Der katalogartig aufgebaute Hauptteil des Buches ist nach Bezirken und Ortsteilen alphabetisch gegliedert.
Gellings, Heinz: Heinz Gellings: Meine etwas anderen Reden. 2009. 150 S. 22 x 12 cm. Pb EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-457-8 Michael Imhof
Barral I Altet, Xavier: Gotik. Kunst und Architektur. 2009. 72 S. 28,5 x 19,5 cm.(Imhof-Weltgeschichte der Kunst ) Gb EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-491-2 Michael Imhof
Kathedralen sind Symbole der k√ľnstlerischen Bl√ľtezeit des europ√§ischen Mittelalters und der Macht der Bisch√∂fe in den St√§dten. Sie sind die Leitbilder der gotischen Architektur, die durch die Verwendung der Spitzbogen und der Kreuzrippengew√∂lbe gekennzeichnet ist und die von einer systematischen, rational gegliederten Konstruktion gepr√§gt ist. Die Fassaden der Kathedralen sind mit Skulpturen geschm√ľckt, die auch die Unterteilung in Geschosse markieren; dabei dominiert die K√∂nigsgalerie. S√§ulenfiguren am Eingang der Kirchen empfangen die Gl√§ubigen. Von Chartes und Senlis ausgehend erhielten bildliche Darstellungen der Maria immer gr√∂√üere Bedeutung. Die gotische Kunst entfaltete sich in St√§dten, Pal√§sten, Schl√∂ssern, Wohnh√§usern, √∂ffentlichen Geb√§uden und an Br√ľcken. Die eindrucksvollste Neuerung der gotischen Architektur war die M√∂glichkeit, durch gro√üfl√§chige √Ėffnung der W√§nde Licht eindringen zu lassen und die Geb√§ude transparent zu machen. Dieses Buch l√§dt zur Entdeckung der gotischen Kunst ein; es bietet eine faszinierende Reise und vermittelt ein Verst√§ndnis f√ľr das Wesen und die Sch√∂nheit der gotischen Kunst, die bereits die Menschen und Auftraggeber im Mittelalter, Laien und Geistliche, inspiriert haben.
Otto IV. Traum vom welfischen Kaisertum - Katalog. Hrsg. v. Braunschweigisches Landesmuseum. 2009. 512 S., 300 fb. Abb. 28,5 x 23,0 cm. Gb EUR 29,95 ISBN: 978-3-86568-500-1 Michael Imhof
Der opulente Katalog zur Landesausstellung gliedert sich in einen Aufsatzteil, der in das Leben und Wirken Ottos IV. einf√ľhrt und einen Katalogteil, der die einzelnen Exponate der Ausstellung vorstellt. Anlass f√ľr das Werk ist der 800. Jahrestag der Kaiserkr√∂nung von Otto IV., der 1175/76 als dritter Sohn Heinrichs des L√∂wen und Mathildes von England geboren wurde. Nach dem Sturz seines Vaters wuchs er am englischen K√∂nigshof auf. Sein legend√§rer Onkel Richard L√∂wenherz soll sich um die ritterliche Erziehung Ottos gek√ľmmert haben. 1197 starb Kaiser Heinrich VI. √ľberraschend, ein Jahr sp√§ter wurde Otto v√∂llig unerwartet in K√∂ln zum Gegenk√∂nig des Staufers Philipp von Schwaben gew√§hlt. Mit der Ermordung von Philipp im Juni 1208 in Bamberg wurde der Thronstreit dann zugunsten von Otto entschieden. Am 4. Oktober 1209 kr√∂nte man Otto IV. zum ersten und einzigen welfischen Kaiser. Schon ein Jahr sp√§ter fiel er in Ungnade beim Papst, da er versucht hatte, das K√∂nigreich Sizilien zu erobern. Der Papst stellte Otto daraufhin unter Bann. Nach weiteren Niederlagen zog sich Otto ab 1215 weitgehend nach Braunschweig zur√ľck. Am 19. Mai 1218 starb der einzige Kaiser des Welfenhauses auf der Harzburg und wurde wie sein Vater Heinrich im Braunschweiger Dom beigesetzt.
In 29 Aufsätzen, von renommierten Wissenschaftlern verfasst‚ werden die Vorgeschichte, die biographischen Meilensteine, die Politik, die Kultur, die Ehefrauen, die militärischen Auseinandersetzungen, der Tod und das Nachleben von Otto IV. beleuchtet. Im Katalogteil werden die 186 Exponate erläutert und dokumentiert.
Isler-Kerényi, Cornelia: Rom. Antike Kunst und Architektur. 2009. 72 S., 150 fb. Fotos 28,5x 19,5 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-490-5 Michael Imhof
Das römische Reich ist sowohl Endpunkt der antiken Kultur als auch Grundlage der modernen Welt und hat seinen Ausdruck auch in der Kunst gefunden, die im Großen wie im Kleinen präsent war und ist: in den Stadtanlagen und Bauten, auf den Wänden der Häuser, in den Gebrauchsgegenständen. Die Kunst Roms ist gleichzeitig ein Gemisch verschiedener Traditionen und ein Machtinstrument, aber auch Ausdruck der gemeinsamen Werte einer vielschichtigen und facettenreichen Gesellschaft. Im Lauf der Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt am Tiber zu einem Weltreich, und so änderte sich auch das Gesamtbild der Kunst und die Art, wie von dieser Gebrauch gemacht wurde. Das Faszinierende an der römischen Kunst sind ihre Vielseitigkeit und die Dynamik, mit der sie sich veränderte, eine Enwicklung, die dem Leser mit diesem Buch nahegebracht werden soll.
Ziegler, Hendrik: DER SONNENK√ĖNIG UND SEINE FEINDE. Die Bildpropaganda Ludwigs XIV. in der Kritik. 2009. 336 S. 30 x 22 cm. Gb EUR 49,00 ISBN: 978-3-86568-470-7 Michael Imhof
Ludwig XIV. setzte Kunst massiv zu politisch-propagandistischen Zwecken ein; entsprechend ist er auf diesem Gebiet im In- und Ausland vehement und nachhaltig attackiert worden. Die Studie geht daher nicht nur der Frage nach, wie sich Ludwig XIV. w√§hrend seiner langen Regierungszeit mit den Mitteln der bildenden Kunst hat darstellen lassen, sondern auch, wie und in welchem Umfang Ansto√ü an diesen k√ľnstlerischen Selbstdarstellungen des franz√∂sischen Monarchen genommen wurde. Ein Bilderstreit europ√§ischen Ausma√ües entz√ľndete sich vornehmlich an der Monopolisierung der Sonnenmetapher durch den franz√∂sischen K√∂nig, an dessen zahlreichen monumentalen Ehrenstatuen sowie an den ihm gewidmeten umfangreichen Gem√§ldezyklen im Residenzschloss Versailles. Anhand der Rekonstruktion signifikanter Fallbeispiele solcher Bilderstreitigkeiten kann nachgewiesen werden, dass Ludwig XIV. immer wieder im Laufe seiner langen Regierung dazu gen√∂tigt werden konnte, seine k√ľnstlerischen Selbstdarstellungsstrategien zu √ľberdenken und den ver√§nderten politischen Machtverh√§ltnissen anzupassen. Die Auswertung umfangreichen Bild- und Schriftmaterials, darunter vor allem zahlreicher bisher noch nicht publizierter Berichte ausl√§ndischer Diplomaten, macht zudem deutlich, dass bildk√ľnstlerische Erzeugnisse von den Zeitgenossen Ludwigs XIV. nicht nur als legitime Mittel der Glorifizierung des Herrschers verstanden worden sind, sondern vielmehr auch als aktive Instrumente zur Durchsetzung konkreter politisch-milit√§rischer Ziele.
Degas - Whistler. Impressionismus und Japanmode. Hrsg. Claudia Däubler-Hauschke, Michael Brunner. Text: Christian Berger, Gudrun Dauner, Andrea Dippel, Silvia Glaser, Hannspeter Kunz, Joanna Meacock, Grischka Petri, Pamela Robertson, Merle Walter, Anja Wolf. 200 S., 180 fb. Abb. 27 x 24 cm. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2009. Gb EUR 24,95 ISBN: 978-3-86568-363-2 Michael Imhof
Die zwei gro√üen Maler und Graphiker Edgar Degas (1834‚Äď1917) und James McNeill Whistler (1834‚Äď1903) kannten und sch√§tzten einander. Sie verband auch eine Leidenschaft f√ľr japanische Kunst: Beide waren begeisterte Sammler von Ostasiatika. Auf welche Weise beeinflusste dies ihre Gem√§lde und Aquarelle, ihre Handzeichnungen und Druckgraphiken? Um dieser Frage nachzugehen, wurde nun erstmals das Werk beider K√ľnstler gegen√ľbergestellt. Im direkten Vergleich miteinander ‚Äď und mit fern√∂stlichen Kunstwerken ‚Äď werden sowohl Unterschiede als auch √ľberraschende Gemeinsamkeiten augenf√§llig. Buch und Ausstellung entstanden in Kooperation mit The Hunterian Museum and Art Gallery der Universit√§t Glasgow. Erstmals pr√§sentiert das renommierte Institut au√üerhalb von Gro√übritannien Werke von Whistler und Teile seiner eigenen Japansammlung aus dem Nachlass. Dar√ľber hinaus stammen die √ľbrigen achtzig, zum Teil unpublizierten und noch nie √∂ffentlich gezeigten Exponate aus deutschen und internationalen Sammlungen und Museen
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Dubois, Monique: Die Zentralperspektive in der florentinischen Kunstpraxis des 15. Jahrhunderts.2009. 196 S. 30 x 22 cm. Gb EUR 39,00 ISBN: 978-3-86568-475-2 Michael Imhof
An einem Bestand von rund 650 Werken der Malerei, Relief- und Intarsienkunst des 15. Jahrhunderts wird in der vorliegenden Publikation gezeigt, dass die zentralperspektivischen Kriterien, die Alberti in seinem Malereitraktat formuliert, in der Kunstpraxis nur in seltenen F√§llen voll erf√ľllt sind. Ausf√ľhrlich werden die Gr√ľnde dargelegt, weshalb die K√ľnstler die Zentralperspektive h√§ufig nur partiell anwandten oder ganz ablehnten. Ein Hauptgrund liegt in Gestaltungsprinzipien der florentinischen Kunstpraxis, die der Zentralperspektive mehrheitlich widersprechen. In Bild und Schrift wurden auch theoretische Argumente gegen die Zentralperspektive vorgebracht.
Vorliegende Untersuchung schlie√üt mit einem Vergleich der Raumdarstellung in Florenz mit der Raumdarstellung in der antiken und fl√§mischen Malerei. Zu den Einzelergebnissen der Arbeit z√§hlt die Einstufung des Typus der perspektivischen Verk√ľndigung an Maria als Sonderfall sowie eine teilweise neue Sicht auf die Raumdarstellung von Brunelleschi, Fra Angelico und Paolo Uccello.
Heimweh nach dem Kurf√ľrstendamm. Geschichte, Gegenwart und Perspektiven des Berliner Boulevards. Hrsg. v. Zajonz, Michael /Kuhrau, Sven /Universit√§t der K√ľnste Berlin. 2009. 144 S., 80 Abb. 30 x 24 cm. Gb EUR 19,90 ISBN: 978-3-86568-473-8 Michael Imhof
Der Kurf√ľrstendamm in Berlin ist seit rund einhundert Jahren ein Wahrzeichen der Stadt und ein nationales Symbol. Er geh√∂rt zu den bekanntesten Stra√üen Deutschlands. ‚ÄěIch hab so Heimweh nach dem Kurf√ľrstendamm‚Äú, sang Hildegard Knef einst mit der f√ľr Berlin angeblich so typischen Mischung aus Schnoddrigkeit und Sentiment.
Ganz ohne nostalgische Verkl√§rung erz√§hlt dieser Band die Geschichte(n) des Kurf√ľrstendamms. Aus kulturhistorischer Perspektive behandeln acht Essays Architektur und St√§dtebau, √∂ffentliches Leben, gesch√§ftiges Treiben und den vielf√§ltigen Kulturbetrieb dieser Gro√üstadtstra√üe ‚Äď von den Anf√§ngen w√§hrend der Kaiserzeit bis in die Gegenwart. In Interviews kommen zudem prominente und weniger bekannte Zeitzeugen zu Wort. Ob Theaterintendant, Nachtclubbesitzer oder Pfarrerin: Sie alle verbinden pers√∂nliche Geschichten mit dem Boulevard. Individuell ist auch die Ann√§herung von Studierenden der Architektur an der Berliner Universit√§t der K√ľnste. Ihr au√üergew√∂hnliches Ausstellungsprojekt in den Stra√üenvitrinen auf dem Kurf√ľrstendamm wird im Buch dokumentiert.
Berliner Mauer. Die Baugeschichte. Von Cramer, Johannes /R√ľtenik, Tobias /Speiser, Philipp /van Tussenbroek, Gabri /B√∂ger, Peter. 2009. 160 S., 200 Abb. 28 x 22 cm. (Bln. Beitr. z. Bauforsch. u. Denkmalpflege ) Gb EUR 24,95 ISBN: 978-3-86568-498-1 Michael Imhof
Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer ist von den Grenzanlagen kaum noch etwas zu sehen, und die Besucher fragen immer h√§ufiger ‚ÄěWhere ist the wall?‚Äú. Man muss schon sehr genau hinsehen, um die zahlreichen verbliebenen Reste der Grenze noch zu finden.
Die Untersuchung stellt den Aufbau, die Entwicklung und die Beseitigung der Grenzanlagen vom 13. August 1961 bis in das 21. Jahrhundert dar. Sie konzentriert sich auf die konkreten Sachzeugnisse und zeigt erstmals eine Vielzahl von detaillierten Bauaufnahmen, aus denen sich nicht nur das Grenzsystem im Allgemeinen, sondern vor allem die konkrete Bauweise der Grenze rund um West-Berlin in den Einzelheiten erschließen.
Das Autorenteam aus Bauforschern, Historikern und Baugeschichtlern gibt damit erstmals eine systematische √úbersicht zum Ausbau der Grenze.
Heidenreich, Dieter: BRANDENBURGER BILDERBOGEN Der S√ľdosten:. Spree-Nei√üe, Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz, Stadt Cottbus, Stadt Frankfurt/Oder, Oder-Spree. 2009. 160 S. 25 x 22 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-342-7 Michael Imhof
Im vorliegenden Band wird der Leser des ¬ĽBrandenburger Bilderbogens¬ę auf eine Reise in die s√ľd√∂stliche Region Brandenburgs mitgenommen.
Die Kreise Dahme-Spreewald, Spree-Nei√üe, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree und die St√§dte Cottbus und Frankfurt (Oder) werden dabei vorgestellt. Eine Auswahl von Bildern zeigt deren historische Baudenkmale, landschaftliche Sch√∂nheiten und Sehensw√ľrdigkeiten.
Heidenreich, Dieter: Brandenburger Bilderbogen. Der S√ľdwesten:. Teltow-Fl√§ming, Potsdam- Mittelmark, Elbe-Elster, Stadt Potsdam. 2009. 160 S. 25 x 21 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-341-0 Michael Imhof
"Freude am Schauen und Begreifen ist die sch√∂nste Gabe der Natur‚Äú. Dieser Satz Albert Einsteins ist das Motto f√ľr den Band ‚ÄěDer S√ľdwesten‚Äú des ‚ÄěBrandenburger Bilderbogens‚Äú. Wie seine Vorg√§nger stellt auch dieser Bildband einige Sehensw√ľrdigkeiten, Sch√∂nheiten und Baudenkmale diesmal zu den Kreisen Teltow-Fl√§ming, Elbe-Elster, Potsdam-Mittelmark und der Landeshauptstadt Potsdam vor.
Wietzorek, Paul: DAS HISTORISCHE D√úSSELDORF. 2009. 152 S. 30 x 22 cm. Gb EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-503-2 Michael Imhof
Der vorliegende Band √ľber ‚ÄěDas historische D√ľsseldorf‚Äú will in Texten und Bildern ein anregender Begleiter sein, das alte D√ľsseldorf, das durch zahlreiche Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg untergegangen ist, wiederzuentdecken. Nach einem kurzen √úberblick zur Geschichte D√ľsseldorfs sowie der Veranschaulichung dieser Vergangenheit durch alte Ansichten und Pl√§ne geht es vor allem um das Erscheinungsbild der Stadt zwischen Kaiserreich und Zweitem Weltkrieg. Zahlreiche historische Aufnahmen dokumentieren diese Zeit und laden dazu ein, zwischen damals und heute zu vergleichen. Die Aufnahmen belegen charakteristische Z√ľge des einst unverwechselbaren Gesichts der Stadt und f√ľhren dem Betrachter vor Augen, wie sich das Erscheinungsbild D√ľsseldorfs durch den Wiederaufbau nach dem Krieg gewandelt hat.
Suckale, Robert: Die Erneuerung der Malkunst vor D√ľrer. 2009. 800 S. 31 x 24 cm. Gb EUR 150,00 ISBN: 978-3-86568-130-0 Michael Imhof
Gegenstand des Buches sind die Bamberger und N√ľrnberger Maler Hans Pleydenwurff und Wolfgang Katzheimer und ihre Gro√üwerkst√§tten. Sie haben nach 1450 ma√ügeblich die Entfaltung der Malkunst und der Handzeichnung in S√ľddeutschland vorangetrieben und so Albrecht D√ľrer den Weg bereitet. Ihre Kunst fand Widerhall in ganz Mitteleuropa. Weitere Themen sind die Bedeutung der Passionsfr√∂mmigkeit f√ľr diese Kunst, das allm√§hliche Anwachsen des k√ľnstlerischen Selbstbewusstseins, das sich in der Art und Weise zu signieren und zu datieren ausdr√ľckt, aber auch in Selbstbildnissen und K√ľnstlerportr√§ts, die schrittweise Ausbildung kunsttheoretischen Nachdenkens und die Entstehung der Landschaftsmalerei
ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE. Klöster und Pflegehöfe in Esslingen. Hrsg. v. Stadt Esslingen am Neckar /Holzwart-Schäfer, Iris /Fast, Kirsten /Halbekann, Joachim J. 2009. 320 S. 27,5 x 21 cm. Gb EUR 20,00 ISBN: 978-3-86568-483-7 Michael Imhof
Mit sechs innerst√§dtischen Niederlassungen von Bettelorden und zw√∂lf Pflegh√∂fen geistlicher Einrichtungen war Esslingen am Neckar im Mittelalter eine Stadt mit einer ausgesprochen kl√∂sterlichen Pr√§gung. Diese bedeutende Facette der Geschichte von Stadt und gesamtem Innerschwaben verschwand mit der Einf√ľhrung der Reformation 1531 und der Aufhebung der Kl√∂ster. Mit dem Ausstellungsprojekt, das auch den gesamten Stadtraum der weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Reichsstadt miteinbezieht, soll dieses bislang noch nicht angemessen gew√ľrdigte Ph√§nomen der Stadt-, Regional- und Kirchengeschichte umfassend beleuchtet werden. Die reich bebilderte Begleitpublikation wird in zwei Teile gegliedert sein. In einem institutionengeschichtlichen Teil werden in eher lexikalischer Form die Esslinger Kl√∂ster und Pflegh√∂fe mit ihrer baulichen Entwicklung dargestellt. Zus√§tzlich werden renommierte Autoren (Theologen, Kunsthistoriker, Historiker) sowohl √ľbergreifende Ph√§nomene wie die Geschichte der Armutsbewegung oder die Wirtschaftsethik der Bettelorden als auch spezifische Fragen der Stadtgeschichte behandeln.
Ausstellung im Chor der Franziskanerkirche in Esslingen vom 27. September 2009 bis zum 31. Januar 2010.
Die Habsburger. Geschichte einer Herrscherdynastie. 2009. 144 S., 75 Abb. 22 x 12 cm. (Imhof Kulturgeschichte ) Pb EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-158-4 Michael Imhof
Das Buch stellt in kompakter Form die m√§chtigste Herrscherdynastie Europas dar. Ihre Macht erstreckte sich √ľber mehr als ein halbes Jahrtausend von Rudolf I., der als erster seiner Familie 1273 zum deutschen K√∂nig gew√§hlt wurde, bis zu Kaiser Karl I. von √Ėsterreich, mit dem die Herrschergeschichte der Familie 1918 zu Ende ging. Keine andere Dynastie trug die Kaiserkrone des Alten Reiches l√§nger als sie. Ihre Herrschaft erstreckte sich √ľber weite Gebiete Europas (√Ėsterreich, Spanien, B√∂hmen, Ungarn, die Niederlande, Teile Italiens) sowie die Kolonialreiche in √úbersee.
Andreas Hansert ist promovierter Historiker. Er ver√∂ffentlichte zahlreiche Aufs√§tze und B√ľcher zu kunst- und kulturgeschichtlichen Themen. Schwerpunkt bilden die Geschichte der Stadt Frankfurt, die Habsburger Familiengeschichte und die Adelsgeschichte (s. unter anderem das Buch ‚ÄěK√∂nige und Kaiser in Deutschland und √Ėsterreich (800‚Äď1918)‚Äú, Michael Imhof Verlag).
Ellrich, Hartmut: DAS HISTORISCHE HEIDELBERG. 2009. 184 S. 17 x 17 cm. Gb EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-505-6 Michael Imhof
HISPANIENS NORDEN IM 11. JAHRHUNDERT. Christliche Kunst im Umbruch. Hrsg. v. Arbeiter, Achim /Kothe, Christiane /Marten, Bettina. 2009. 560 S. 30 x 22 cm. Gb EUR 99,00 ISBN: 978-3-86568-509-4 Michael Imhof
Wie kam es im christlichen Nordspanien w√§hrend des 11. Jahrhunderts zur Einf√ľhrung der Romanik? Zur Beantwortung dieser Frage legt das Buch einen starken Akzent auf eine gesamtiberische Perspektive und fragt nach den kulturellen Wurzeln der unterschiedlichen Gruppen und Regionen. Die Perspektive wird damit zwangsl√§ufig mediterran und international mit der Antike als gemeinsamer Grundlage. Zukunftsweisende √úberlegungen betreffen auch den kulturellen Austausch der nordiberischen Eliten mit al-Andalus respektive Nordafrika. Damit wirken sie dem vorherrschenden dichotomen, christlich-islamischen Geschichtsbild entgegen, das auf einem religi√∂s induzierten Kulturbegriff basiert.
Der Band bietet Ertr√§ge und Folgestudien der gleichnamigen G√∂ttinger Tagung; er entstand aus der Kooperation der dortigen Professur f√ľr Christliche Arch√§ologie und Byzantinische Kunstgeschichte sowie der Carl Justi-Vereinigung mit einem internationalen und interdisziplin√§ren Autorenkreis.
Imhof, Michael: Kassel. Guida della città. 14.05.2009. 32 S., 135 fb. Fotos 23,5 x 16,5 cm. Gh EUR 5,00 ISBN: 978-3-86568-485-1 Michael Imhof
Bonnefoit, Régine: DIE LINIENTHEORIEN VON PAUL KLEE. 2009. 208 S., 147 Abb. 30 x 22 cm. Gb EUR 49,95 ISBN: 978-3-86568-404-2 Michael Imhof
‚ÄěNulla dies sine linea‚Äú, so lautet die Devise des zeitlebens unerm√ľdlich zeichnenden K√ľnstlers Paul Klee. Der Linie kommt jedoch nicht nur in seiner tagt√§glichen Praxis, sondern auch in seiner Kunsttheorie eine Schl√ľsselstellung zu. Sie ist der Ausgangspunkt seiner Formlehre am Bauhaus. In seinen Tageb√ľchern, Briefen, Aufs√§tzen und Vorlesungsmanuskripten finden sich zahlreiche Aussagen √ľber ihr Wesen, ihre Funktion im Bildwerk und ihr Ausdruckspotenzial. Klees Linientheorien werden im vorliegenden Buch im Kontext des fr√ľhen 20. Jahrhunderts beleuchtet. Die theoretische und experimentelle Besch√§ftigung mit der Linie ist in dieser Zeit kein Einzelph√§nomen. Philosophen, Graphologen und Psychologen entwickeln Theorien √ľber ihre Expressivit√§t.
Musikwissenschaftler und T√§nzer untersuchen die √úbertragbarkeit von T√∂nen und Bewegungen in Linien. Ihrem Vorbild folgend, √ľbersetzt Klee seelische und physische Bewegungen, Melodien und Rhythmen in Linien.
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