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Zwischen wilhelminischer Bedarfsarchitektur und moderater Moderne. Die Werkskolonien im Niederlausitzer Braunkohlerevier. Noack, Maximilian Claudius. Hrsg.: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum; Drachenberg, Thomas. Deutsch. 2016. 360 S. 458 meist fb. Abb. 29 x 21 cm. Gb. EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-0404-5 Michael Imhof
Ein wesentlicher Faktor für die rasante wirtschaftliche Entwicklung des Niederlausitzer Montanreviers zwischen Domsdorf und Werminghoff (Knappenrode) sowie Calau und Skaska waren die zahlreichen Arbeitskräfte, die dem entstehenden Industrierevier zuströmten. Um ihnen eine Unterkunft zu bieten, aber auch um die angeworbenen Fachkräfte an das eigene Unternehmen zu binden und um sie zu disziplinieren, errichteten vor allem die Montanunternehmen eigene Werkswohnungen, Werkshäuser und Werkskolonien. Die vorliegende Studie analysiert diese Produkte regionaler Industrialisierung, sie fragt nach den Rahmenbedingungen, ihren politischen, wirtschaftlichen und technologischen Grundlagen und berichtet über den sozialen Wandel, den die Lausitz in dieser Phase wirtschaftlicher Prosperität erlebt hat. Im Fokus stehen dabei die zahlreichen Werkskolonien und deren architektonischer und städtebaulicher Wandel – ein zunehmend wichtiger Forschungsgegenstand (auch) der Denkmalpflege.
Regional ist es die erste Publikation, die über eine Geschichtsschreibung einzelner Siedlungen hinausgeht und die durch einen umfassenden wissenschaftlichen Apparat die weitere Beschäftigung mit dem Thema unterstützt. Die regionale Situation fest im Blick, verweist diese Publikation auf allgemeine Tendenzen im internationalen Werkswohnungsbau sowie auf die nationale Diskussion zur Sozialen Frage und der Wohnungsfrage. Mit Hilfe zahlreicher Quellen und unter Verwendung bislang unberücksichtigter Archivalien zeichnet der Autor ein höchst lebendiges Bild einer Industrieregion im Aufbruch.
Das Verhältnis von innen und außen Beschreibungen von Architektur und Raumgestaltung in der Literatur der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Ein Dialog der Künste (3). Hrsg.: Orelli-Messerli, Barbara von; Hrsg.: Kurmann-Schwarz, Brigitte. Ein Dialog der Künste. 2016. 160 S. 21 fb. und 28 sw. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 19,95. CHF 25,00 ISBN: 978-3-7319-0452-6 Michael Imhof
Die Beiträge des dritten Internationalen Symposiums zeigen auf, dass sich dieses zum Ziel gesetzt hatte, das Verhältnis von Text und Bild, respektive von literarischem Text und bildlicher Darstellung, sei dies in Gemälden, Fotographien oder im Film, zu untersuchen. Dabei gehen die Untersuchungen weit über die Ekphrasis hinaus, wird doch nach gesellschaftlichen, kulturellen und psychologischen Hintergründen gefragt, die in diesen literarischen Texten zum Ausdruck kommen. Anhand der Beiträge kann aufgezeigt werden, dass literarische Texte der verschiedensten Gattungen wie Prosa, Poesie, Reiseberichte, Tagebücher, Briefe und weitere Kategorien nicht nur Türöffner für neue wissenschaftliche Perspektiven sind, sondern ebenso Hinweise geben können auf eine Erweiterung der Methodenvielfalt der Disziplin Kunstgeschichte.
Ikonen. Das Sichtbare des unsichtbar Göttlichen. Hrsg.: Angermuseum Erfurt; Krautwurst, Miriam; Schierz, Kai Uwe; Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung. 2016. 288 S. 245 fb. Abb. 23 x 28 cm, Gb. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0408-3 Michael Imhof
Das Angermuseum Erfurt präsentiert erstmals die Exponate einer bereits im Jahr 2012 erfolgten Schenkung des Ehepaares Hedwig und Heinz Poolen in Aachen. Die 65 vorwiegend russischen Ikonen aus dem 17. bis 20. Jahrhundert werden ergänzt durch weitere zahlreiche Beispiele. Vorliegender Katalog ergänzt und begleitet die Ausstellung, indem er alle Objekte detailliert in Wort und Bild vorstellt. Einleitend führen allgemeine Erläuterungen zum Verständnis der Ikone, ihrer Erstellung, Gestalt, Verwendung, Betrachtung sowie historischen und regionalen Entwicklung in das Thema ein.
Monetissimo! Aus den Tresoren des MĂĽnzkabinetts 27 Jahrhunderte MĂĽnzen, Medaillen & Co. 2016. 128 S. 946 Abb. 21 x 30 cm; Br. EUR 24,95 ISBN: 978-3-7319-0416-8 Michael Imhof
LWL-Museum fĂĽr Kunst und Kultur MĂĽnster 6. Oktober 2016 bis 19. Februar 2017
Monetissimo! – unter diesem Schlagwort öffnet das Münzkabinett am LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster seine Tresore. Es geht ums Geld: 27 Themen bieten Spitzenstücke und Besonderheiten ebenso wie Alltägliches und Verwandtes von Münzen, Medaillen & Co. Eine Entdeckungsreise durch einen der ältesten und umfangreichsten, aber auch einen der unbekanntesten Sammlungsbereiche des Museums, durch die numismatische Schatzkammer Westfalens, durch 27 Jahrhunderte Münz- und Geldgeschichte – durch die Welt von Monetissimo!.
München. Stadtbaugeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hrsg.: Albrecht, Stephan; Höppl, Martin. 2016. 320 S. 313 meist fb. Abb. 29 x 22 cm. Gb. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0185-3 Michael Imhof
Kaum eine Stadt ist so reich an städtebaulichen Gestaltungskonzepten wie die Stadt München: Bereits der Gründung im Mittelalter und den Veränderungen in der Frühen Neuzeit sind umfangreiche Überlegungen zur Form der Stadt vorausgegangen. Herausragend sind die vielfältigen Projekte zur Stadtgestaltung Münchens im 19. und 20. Jahrhundert. Sie machen München zu einem einzigartigen Experimentierfeld der Stadtbaukunst in der Moderne. Die 14 Fallstudien werfen einen tieferen Blick auf die wichtigsten Konzepte, die noch heute das Bild Münchens prägen.
Reform Judaism and Architecture. Schriftenreihe der Bet Tfila-Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa (9). Hrsg.: Brämer, Andreas ; Thies, Harmen H.; Przystawik, Mirko. Engl. 2016. 176 S. 159 Abb. 26 x 21 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 28,70 ISBN: 978-3-7319-0307-9 Michael Imhof
The long nineteenth century was marked by social, economic, and political upheavals in Europe. The Jewish society also witnessed a modernizing change, which ultimately led to pluralization within the religious world.
Subsequent to the Haskalah, Jewish Enlightenment, and in a complex reciprocal relationship with the emerging science of Judaism (Wissenschaft des Judentums), the Jewish reformers implemented progressive changes within the Jewish liturgy which are also reflected in the architecture of Jewish sacral buildings. Starting with the Jakobstempel in Seesen, this volume „Reform Judaism and Architecture“ illuminates different aspects of Jewish Reform architecture in overviews and case studies.
Das wahre Gold eines Bankiers. Druckgraphik aus der Sammlung Heinrich Schulthess-von Meiss. Matile, Michael. Hrsg.: Graphischen Sammlung ETH ZĂĽrich. 2016. 192 S. 94 fb. Abb. Gb. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0386-4 Michael Imhof
Mit großer Kenntnis und den nötigen finanziellen Mitteln ausgestattet, war es dem Bankier Heinrich Schulthess-von Meiss (1813–1898) bis zu seinem Lebensende gelungen, eine Kollektion zusammenzutragen, die fast lückenlos die Geschichte der Druckgraphik von 1450 bis 1800 aufzeigen kann. Seiner Sammelleidenschaft und seinem Enthusiasmus für die Druckgraphik verdankt die Graphische Sammlung ETH Zürich ihren wertvollsten Bestand und den Ruf, zu den weltweit bedeutendsten Kupferstichkabinetten zu zählen. Als Geschenk kamen 1894 rund 12000 Kupferstiche, Radierungen und Holzschnitte aus der Zeit vor 1800 an die ETH. Ausstellung und begleitender Katalog möchten an diese eng mit der Geschichte der Stadt Zürich verbundene Schenkung erinnern. 80 Preziosen druckgraphischer Blätter – darunter Werke von Albrecht Dürer, Rembrandt van Rijn und Francisco de Goya – werden deshalb aus dem Dunkel des Depots ins Licht gerückt und vermittelt alle Vorzüge dieser Kunst, die bis heute von keiner modernen Reproduktionstechnik in vergleichbarer Weise erreicht wurde.
Die schönsten Schlossrestaurants. Zu Gast beim deutschen Adel. Glanzvolle Architektur, glorreiche Geschichte, ausgewählte Rezepte. Dorothée Baganz, Michael Imhof. 2016. 265 S., 385 fb. Abb., 22 x 28 cm, Gb. EUR 29,95 ISBN: 978-3-7319-0276-8 Michael Imhof
Schlösser und Burgen sind eindrucksvolle Zeugnisse der Geschichte – gezeichnet vom überschwänglichen Bau- und Repräsentationswillen ihrer adligen Eigentümer, die sie zum Zwecke der Verteidigung sowie im Sinne politischer Machtdemonstration als stattliche Festungen und prachtvolle Residenzen errichten ließen. Viele dieser Bauwerke sind Besuchern heute nicht nur als Museen zugänglich, sondern beherbergen Hotels und Restaurants. Sie bieten Kulturinteressierten damit unter anderem die Möglichkeit, erlesene Speisen in einem einzigartigen historischen Ambiente zu genießen.
Dorothée Baganz und Michael Imhof – renommierte Kunsthistoriker – führen durch die 50 schönsten Restaurants in deutschen Schlössern und Burgen: lehrreich und kurzweilig, veranschaulicht durch eine Vielzahl eindrucksvoller Fotos und ergänzt durch ausgewählte Rezepte aus der Schlossküche, empfohlen von namhaften Küchenchefs!
Kommen und Gehen – von Courbet bis Kirkeby. Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain. Hrsg.: MUSEUM GIERSCH der Goethe-Universität, Frankfurt am Main. 2016. 264 S. 193 fb. Abb., 37 sw Abb. 28 x 23 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0399-4 Michael Imhof
Die Region Frankfurt/RheinMain prägt seit jeher eine ständige Zu- und Abwanderung von Menschen. Auch viele Künstler kamen und gingen, verbrachten hier eine zeitlich begrenzte Lebens- und Schaffensphase. Künstlerische, wirtschaftliche, politische und zwischenmenschliche Beweggründe spielten eine ausschlaggebende Rolle, sich in der Region niederzulassen beziehungsweise wieder aufzubrechen. An ausgewählten Künstlerpersönlichkeiten, beispielsweise Gustave Courbet und Bernhard Hoetger, August Babberger und Max Beckmann, Karl Otto Goetz und Per Kirkeby, thematisiert die Ausstellung die Wechselbeziehungen der Künstler mit ihrer temporären Wahlheimat: Mit welchen Erwartungen kamen sie? Was brachten sie an künstlerischem Potential mit? Wie engagierten sie sich in der Kunstszene und weshalb zogen sie wieder fort? Spuren hinterließen sie alle und bereicherten die Geschichte der Kunst in der Kulturregion Frankfurt/RheinMain.
Neumarkt-Kurier Baugeschehen und Geschichte am Dresdner Neumarkt. 15. Jahrgang, Heft 1/2016. Hrsg.: Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e. V.. 32 S., 80 meist fb. Abb. 30 x 21 cm. geheftet EUR 3,00 CHF 3,50 ISBN: 978-3-7319-0371-0 Michael Imhof
Der "Neumarkt-Kurier - Baugeschehen und Geschichte am Dresdner Neumarkt" wird herausgegeben von der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e. V. Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich. Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge: Matthias Lerm: Zur Diskussion um das Narrenhäusel Torsten Kulke: Die Bebauung im Quartier III/2 mit Komplex Palais Hoym/Palais Riesch (Teil 1) Stefan Hertzig: Schöner denn je – Bericht aus der "Rekonstruktionswerkstatt“ der Barockhäuser im Quartier VII/2 (Jüdenhof/KIM-Bau) Jörg Hartmann: Haben wir verlernt, schön zu bauen?
John Hinnerk Pahl: Die Europäische Stadt und die Wiederkehr des Flaneurs Thomas Giesel: Eine Wagenfabrik am Dresdner Neumarkt?
Philipp MaaĂź: Die moderne Rekonstruktion oder zur Kritik der Zeit. Torsten Klaus: Edward Snowden gratuliert per Live-Schaltung in die Semperoper
Meier / Miserre. Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit. Hrsg.: Rothe, GĂĽnther. 2016. 144 S. 109 fb. Abb. 27 x 22 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 28,70 ISBN: 978-3-7319-0417-5 Michael Imhof
Horst Meiers Plastiken erzählen Geschichten, eröffnen Verweise, verkleiden Gedanken: fabelhafte und phantastische, sinnliche und erotische, moralische und abstrakte. Seine Skulpturen sind so vielfältig wie das Leben. Jede besitzt ihre ganz eigene Bedeutung, vielleicht sogar jedes ihrer demontierbaren Teile. Elegant und geschmeidig wirken sie wie Kunstwerke für sich selbst und fügen sich doch passgenau zum Ganzen, verbunden durch Sinn und eine unverwechselbare Formensprache. Geprägt von seinen Erfahrungen des Krieges und beseelt von der Hoffnung auf eine bessere Welt, war Horst Meier ein gewissenhafter Agent und sensibler Künstler gleichzeitig, pendelte zwischen den Schützengräben des Kalten Krieges und dem freien Geist der Ateliers. Dennoch – oder gerade deshalb – sind seine Werke keine politischen Manifeste, sondern Botschafter der Schönheit, Bekenntnisse zur Freiheit und eine Liebeserklärung an das Leben. Sie wollen Wahres, Gutes und Schönes, wollen Frieden, Anmut, Poesie. Vorliegendes Buch stellt den Künstler und sein Werk detailliert in Wort und Bild vor.
Johann Mutter. Hrsg.: Neunzert, Hartfrid. 2016. 96 S. 144 fb. Abb. 37 x 29 cm. Gb. EUR 29,90. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0415-1 Michael Imhof
Vorliegende Publikation behandelt das Schaffen des Landsberger Malers Johann Mutter und bildet 80 Gemälde des 1902 geborenen Künstlers ab. Der Herausgeber Hartfrid Neunzert – ehemaliger Leiter des Neuen Stadtmuseums – unterteilt diese in Landschafts-, Stadt-, und Menschenbilder, Stillleben und Abstraktes. Neunzert hat sich detailliert mit den Werken Mutters beschäftigt, der selbst außerhalb Landsbergs eher wenig bekannt ist, da auffällige Selbstdarstellung nicht seine Sache war. Laut Neunzert habe er es jedoch verdient, entdeckt zu werden, da sich seiner Ansicht nach in seinem Schaffen Werke zu finden sind, die zu den denkwürdigsten Gemälden des 20. Jahrhunderts zählen, gekennzeichnet von ausgewogener Farbigkeit und gekonnter Darstellung.
Mit dem inneren Auge sehen. Meisterwerke aus der Sammlung Hegewisch. Hrsg.: GaĂźner, Hubertus; Stolzenburg, Andreas; Beyer, Jonas; Hamburger Kunsthalle Harzen-Kabinett. 2016. 80 S. 44 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 19,95. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-0020-7 Michael Imhof
Dem verstorbenen Hamburger Sammler Klaus Hegewisch (1919–2014) und dessen vorzüglicher Auswahl von Zeichnungen und Druckgrafiken widmet die Hamburger Kunsthalle im Jahr 2016 eine Gedenkausstellung im Harzen-Kabinett. Referenzpunkt von Ausstellung und begleitendem Katalog ist das Thema der inneren Versenkung, subtil in Selbstporträts von Rembrandt bis Beckmann verhandelt, expliziter in Meisterblättern wie etwa in Dürers „Melencolia“ (1514) zum Ausdruck kommend. Eine eigene Sektion bildet das wiederholt von Picasso aufgegriffene Motiv des blinden Minotaurus. Blindheit, damit einhergehende Introspektion und die notwendige Erschaffung fantastischer Welten führen leitmotivisch durch Ausstellung und Katalog und heben gleichzeitig eine Eigenart dieser exzeptionellen Sammlung hervor. Den Sammler Klaus Hegewisch interessierten vorrangig der künstlerischen Vorstellung entsprungene fantastische Welten und von der Einbildungskraft erschaffene Fantasiegebilde, teilweise abgründig und „obskur“.
Gerd Winner. In 80 Jahren um die Welt. Graphische Arbeiten aus der Sammlung des Städtischen Museums Braunschweig. Hrsg.: Berg, Lars; Städtische Museum Braunschweig. 2016. 88 S. 35 fb. Abb. Geklebt. EUR 7,95. CHF 9,10 ISBN: 978-3-7319-0420-5 Michael Imhof
Gerd Winner, 1936 in Braunschweig geboren, ist durch seine seit den 1970er Jahren entstandenen Siebdrucke bekannt geworden. Am 8. Oktober 2016 jährt sich der Geburtstag des Künstlers zum 80. Mal. Es ist der Anlass, sein Gesamtwerk in den Räumen des Städtischen Museums Braunschweig auszustellen. Bereits vor 50 Jahren widmete das Museum Gerd Winner eine Ausstellung, in der seine frühen Graphiken präsentiert wurden. Der damalige Direktor Bert Bilzer war auf die Arbeiten des Künstlers in einer Ausstellung des Bundes Bildender Künstler aufmerksam geworden. Für den Kurzführer wurden die ausgestellten graphischen Exponate ausgewählt, die seine Lebensstationen in Braunschweig, Berlin und London illustrieren.
artist 2016. Susanne Isabel Bockelmann, Max Reith und Markus Burger, Michael Quell, Jens Rausch. Hrsg.: Vonderau Museum Fulda. 2016. 64 S., 49 meist fb. Abb. EUR 12,95 CHF 14,90 ISBN: 978-3-7319-0437-3 Michael Imhof
Auch 2016 öffnet das Vonderau Museum Fulda erneut einigen Fuldaer Künstlern seine Pforten, um ihr Werk der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wie in den vergangenen Jahren soll auch die diesjährige Gemeinschaftsausstellung zu einer Begegnung mit etablierten und auch weniger bekannten Künstlern beitragen, v. a. aber den Dialog zwischen unterschiedlichen künstlerischen Positionen fördern. Die vorliegende Publikation stellt die Künstler und ihre Werke in Wort und v. a. Bild vor.
100 Jahre Sammeln. Geschichte und Schätze des Städtischen historischen Museums [Bad Homburg]. Hrsg.: Hetjes, Alexander W. 2016. 144 S. 148 fb. Abb. 21 x 22 cm. Geklebt. EUR 15,00. CHF 17,30 ISBN: 978-3-7319-0401-4 Michael Imhof
Vor 100 Jahren wurde das „Städtische historische Museum“ in Bad Homburg gegründet. Die Sammlung geht zurück auf Landgräflichen Besitz, die besten Stücke eines Vorgängermuseums von 1866, eine Heimatsammlung dreier Schwestern und auf Schenkungen und Ankäufe von bedeutenden Homburger Privatsammlungen. Es entstand eine Sammlung, die Heimat- und Landesgeschichte ebenso widerspiegelt wie Kunst- und Kulturgeschichte, ergänzt um Spezialsammlungen; eine universelle Mischung vom Spitzenhäubchen bis zum Motorrad. Vorliegende Publikation stellt die Sammlung mit ihren Exponaten und ihre Geschichte detailliert in Wort und Bild vor.
Denkmale in Berlin: Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Ortsteil Kreuzberg. Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin. Matthias Donath, Olav Vogt 2016. 480 S., 563 Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 49,95. CHF 52,90 ISBN: 978-3-86568-933-7 Michael Imhof
Kreuzberg ist in Deutschland durch alternative Bewegungen mit ausgeprägter Protestkultur und einen hohen Ausländeranteil bekannt. Das Stadtbild wird zu großen Teilen von der so genannten „Kreuzberger Mischung“ bestimmt, einer Wohn- und Wirtschaftsstruktur aus Miethäusern mit Gewerbe im Hinterhof und Industrieansiedlungen. Weniger bekannt ist, dass der bedeutende Gartenkünstler Peter Joseph Lenne großen Einfluss auf die Kreuzberger Stadtplanung hatte und seine Straßen- und Grünräume noch weithin erlebbar sind. Die Stadt des 19. und frühen 20. Jahrhunderts trifft in Kreuzberg auf Sanierungsgebiete der 1960er und 1970er sowie die Stadtreparatur der 1980er Jahre.
Grabungsmuseen im Spannungsfeld von Archäologie und nationaler Identität um 1900. Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin. Hrsg.: Grüßinger, Ralf. 2016. 176 S. 148 Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0338-3 Michael Imhof
In den Jahrzehnten vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs nahm die provinzialrömische Forschung einen gewaltigen Aufschwung: Erstmals wurden ambitionierte Forschungsprojekte initiiert und großflächige Ausgrabungen unternommen. Die provinzialrömische Archäologie etablierte sich als eigene Fachrichtung an den Universitäten, und damit einher ging die Errichtung von Museumsbauten, die vorwiegend oder ausschließlich der Aufbewahrung und Präsentation von römischen Altertümern heimischer Provenienz gewidmet waren.
Katalog der Skulpturen in der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin . Band 1 – Griechische und römische Bildnisse. Hrsg.: Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin ; Scholl , Andreas. 2016. 448 S. 945 meist fb. Abb. 28 x 23 cm. Gb. EUR 79,00. CHF 91,00 ISBN: 978-3-7319-0387-1 Michael Imhof
Dieser erste Band des neuen gedruckten Bestandskataloges der Skulpturen in der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin ist den griechischen und römischen Bildnissen gewidmet. Er basiert auf dem im August 2013 publizierten digitalen Gesamtkatalog, der über die Online-Plattform Arachne abgerufen werden kann. Erstmals werden hier alle Porträts der Berliner Antikensammlung in Wort und Bild vorgestellt. Kurze Texte, ausgewählte Literaturhinweise und maximal fünf Fotografien je Werk sollen im Sinne eines Handbuches die wichtigsten Informationen zu Berlins antiken Bildwerken bieten und einen raschen Gesamtüberblick ermöglichen. Neben hochberühmten Porträts wie dem Bildnis des Perikles, dem ›Grünen Cäsar‹ und der Kleopatra erscheinen zahlreiche weniger bekannte Werke, von denen etliche zum ersten Mal publiziert werden. Nachantike Bildnisse, Verluste und Abgaben ehemaliger Bestände runden den Katalog ab.
Die Ă„gidienkirche in Hadamar und ihre FĂĽrstengruft. Historische Schriftenreihe des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (5). Kuhl, Hartmut. 2016. 48 S. 28 fb. Abb. 22 x 15 cm. Geklebt. EUR 7,00. CHF 8,10 ISBN: 978-3-7319-0363-5 Michael Imhof
Der auf einem steil zum Elbtal abfallenden Bergrücken gelegene, weithin sichtbare Gebäudekomplex der früheren Ägidienkirche und des ehemaligen Franziskanerklosters in Hadamar bestimmte bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts das Stadtbild. Entgegen dem ersten Anschein, der sich auf eine nahezu ungestörte Bausubstanz gründet, hatte die Ägidienkirche mit der in ihr untergebrachten nassauischen Fürstengruft eine sehr wechselvolle Geschichte. Heute ist sie Teil eines weitläufigen Krankenhausgeländes. Vorliegende Publikation stellt die Geschichte des Ortes und der Kirche bzw. die Gruft und die darin ruhenden Fürsten von Nassau-Hadamar detailliert in Wort und Bild vor.
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