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Orte und Regionen |
Das Reichstagspräsidentenpalais - Ein Haus und seine Geschichte
Das Reichstagspräsidentenpalais
Das Palais des Reichstagspräsidenten in Berlin spiegelt mit seinen vielfachen Umnutzungen deutsche Zeitgeschichte. Wie der Reichstag ist dieses Gebäude erst nach langen Debatten um den Ort und nach langer Bauzeit eingeweiht worden (der Reichstag im Jahr 1894, das...
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Die Klosterkirche Preetz
Man sieht nur, was man weiß.
Das gilt besonders für historische Gebäude, bzw. Kirchen und Klöster, deren Baugeschichte mehrere Epochen umfasst. Das Forschungsprojekt Kloster Preetz erläutert hier die neue Baumonographie und geht weit über alle bisherigen Forschungsergebnisse hinaus.
Das...
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Görlitz
Der Frühling bringt uns wieder an die Luft und kleine und große Ausflüge erfreuen die Gemüter. Und wenn Sie Görlitz besuchen wollen, so ist dieser kleine Stadtführer ein sinnvoller Begleiter oder schon zuvor in der Bahn zu lesen.
„Für viele die schönste Stadt Deutschlands“ - so lautet...
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Rezensionen] |
Neuerscheinungen
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Die Reichskanzlei ? Eine Werkanalyse / Albert Speer / Die Hauptfassaden des Führerbaus / Neue Reichskanzlei / Exterieur / Voßstraße 5 / 1937-1956. Neubauer, Christoph.2026. 102 S. meist fb. Abb. EUR 39,95. ISBN: 978-3-911651-09-7 |
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Coburg | Gotha | 1826. Begleitbuch zum 200. Jubiläum des Doppelherzogtums. Hrsg.: Coburger Landesstiftung.2026. 392 S. 5 sw. Abb., 308 fb. Abb. 28 x 22,8 cm. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-1632-1 Michael Imhof
Vor 200 Jahren entstand mit Sachsen-Coburg und Gotha ein Doppelherzogtum, dessen regierende Dynastie bald europäische Prominenz erlangen sollte. Persönlichkeiten wie Queen Victoria und Prinz Albert oder Leopold, der erste König der Belgier, sind bis heute bekannt. Der Begründer des Doppelherzogtums, Ernst I., steht jedoch meist im Schatten seiner berühmten Verwandten. Dieser Band rückt den ehrgeizigen Herzog ins Zentrum, der in bewegten Zeiten durch diplomatisches Geschick und dynastische Weitsicht die Grundlagen für den Aufstieg seiner Dynastie legte. Neben Ernsts Wirken als Politiker, Bauherr und Sammler beleuchtet das Buch auch die oft übersehenen Akteure hinter den Kulissen – jene Menschen, die Verwaltung und Sammlungen prägten. Ein facettenreicher Blick auf die Entstehung eines Doppelstaates, seine Herausforderungen und die Grundlagen eines „ernestinischen Zeitalters“, das Coburg und Gotha zu Zentren europäischer Geschichte machte und das bis heute auf die Kulturlandschaften beiderseits des Thüringer Walds nachwirkt. |
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.Die Marienkirche in Danzig. Der Bau und seine Ausstattung im europäischen Kontext. Hrsg.: Weilandt, Gerhard; Torbus, Tomasz. Deutsch; Englisch. 2026. 520 S. 449 fb. Abb., 16 sw. Abb. 29 x 23 cm. EUR 69,00. CHF 79,40. ISBN: 978-3-7319-1554-6 Michael Imhof
Vor mehr als achtzig Jahren erschien die letzte umfassende Monografie zur Danziger Marienkirche. Es war daher an der Zeit, die umfangreichen neuen Erkenntnisse der polnischen und der deutschsprachigen Forschung zu präsentieren. So entstand mit dem vorliegenden Band das bislang umfassendste Werk zum Thema. Nach den massiven Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs ist die 1502 vollendete Marienkirche eine der letzten monumentalen Stadtkirchen im Hanseraum, die ihre historische Ausstattung zu großen Teilen bewahrt hat. Die Bandbreite der untersuchten Kunstwerke reicht vom Mittelalter bis zum Barock, als der riesige Bau zu einem Schatzhaus aller bildenden Künste avancierte, geschmückt mit Wandmalereien und angefüllt mit Gemälden und Skulpturen aus dem Ordensland Preußen und dem Königreich Polen, aber auch dem gesamten Heiligen Römischen Reich. Hinzu kamen englische, böhmische und niederländische Importwerke, darunter das berühmte Jüngste Gericht von Hans Memling. Auch kostbare Stoffe aus Italien und dem Mongolenreich wurden umgearbeitet und dem Kirchenschatz einverleibt. Im 19. Jahrhundert entdeckte man diese Schätze nach langer Vergessenheit wieder neu. Sie zeugen bis heute von den globalen Beziehungen der reichen Bürger, ja geradezu von einer „Transferkultur“ in der Glanzzeit der Hansestadt Danzig.
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.Die Inschriften der Stadt Eisenach und der Wartburg. Dietmann, Andreas. Zusammen mit Kornemann, Ivonne; Jödicke, Stephan; Riebel, Martin.2026. 72 Tafeln 178 Abb. 27 x 19 cm. EUR 79,00. ISBN: 978-3-7520-0959-0 L, Reichert
Der Band umfasst in 205 Katalogartikeln die historischen Inschriften der Stadt Eisenach, ihrer eingemeindeten Dörfer und der Wartburg. Ediert wurden sowohl die noch im Original erhaltenen, als auch die abschriftlich oder bildlich nachgewiesenen Texte vom Beginn der Überlieferung im 13. Jahrhundert bis zum Jahr 1650. Aufgrund dieser erstmals vollständig erfassten Quellengrundlage kann die mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte der Stadt und der Burg nun von neuen Standpunkten aus beleuchtet werden. Die Wartburg wurde im 11. Jahrhundert gegründet und war unter den Ludowingern und den Wettinern bis ins 14. Jahrhundert hinein die wichtigste Residenz der Landgrafschaft. Reste ihrer frühen künstlerischen Ausgestaltung haben sich in einer mittelalterlichen Wandmalerei erhalten, die zugleich den Beginn der inschriftlichen Überlieferung darstellt. Das hiesige Wirken der heiligen Elisabeth findet in den Inschriften des 17. Jahrhunderts ehrfurchtsvolle Erinnerung. Der Burg zu Füßen entstand unter ludowingischer Förderung die Stadt Eisenach, die schnell zu einer der bedeutendsten Städte Thüringens heranwuchs. Das ehemalige Dominikanerkloster, das ab 1544 als reformatorische Lateinschule genutzt wurde, die Georgenkirche, die spätestens durch ihren Neubau im 16. Jahrhundert zur Hauptpfarrkirche aufstieg, und der 1599 angelegte Alte Friedhof bilden die wichtigsten Standorte der überlieferten Inschriften. In ihnen spiegelt sich vor allem das wachsende Selbstbewusstsein der Bürger wider. Stiftungen für die spätmittelalterlichen Klöster wie für die nachreformatorischen Pfarreien, der Ausbau ihrer Wohnhäuser, Zeugnisse ihrer Festkultur, alltägliche Gebrauchsgegenstände, vor allem aber ihre Bestattungs- und Grabmalkunst prägen die Inschriften zeitübergreifend. Daneben steht bereits zu Beginn der Überlieferung die Präsenz der Geistlichkeit in der stark kirchlich geprägten Stadt. Nicht zuletzt wurden Eisenach und die Wartburg durch den Aufenthalt Martin Luthers zu einem herausragenden Schauplatz der Reformationsgeschichte, was noch über hundert Jahre später in den Inschriften großen Widerhall fand. Durch die Landesteilung im Jahr 1596 stiegen Stadt und Burg schließlich erneut zur Residenz auf und wurden als Mittelpunkt des eigenständigen Herzogtums Sachsen-Eisenach künstlerisch ausgestaltet, was einen weiteren Schwerpunkt in den Inschriften ausmacht. |
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Der Garten von Ada und Emil Nolde [Neukirchen]. Geschichte und Gegenwart. Jüngling, Kirsten.2026. 128 S. 100 fb. Abb. 23,5 x 20 cm. EUR 30,00. ISBN: 978-3-911881-01-2 |
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.Horas und Aschenberg. Facetten eines Fuldaer Stadtteils im Wandel der Zeit. Hrsg.: Bohl (?), Susanne; Glaser, Marita; Unter Mitarbeit von Kiel, Michael.2026. 256 S. 212 fb. Abb. 24 x 16,8 cm. EUR 24,95. CHF 28,70. ISBN: 978-3-7319-1501-0 Michael Imhof
Das erste Buch über Horas und den Aschenberg“, so kann man diese Ortschronik tatsächlich nennen, denn es ist das erste Mal, dass die Geschichte des Dorfes und späteren Fuldaer Stadtteils Horas mit dem Aschenberg weitestgehend erforscht und verfasst wurde.
Von Funden aus der Steinzeit über Geologie und Urbarmachung, auf dem Weg des hl. Bonifatius bis hin zum modernen Stadtteil mit seinen „Wolkenkratzern“, begibt sich der Leser auf eine informative und teils humorige Reise. Ergänzt durch eine große Anzahl an Bildern wird die Stadtregion in verschiedenen Themenbereichen mit all ihren Facetten und ihrer Geschichte vorgestellt.
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