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Imhof Verlag

 
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Die Kirchen im Mittelrheintal. Führer zu den Bauten des UNESCO-Welterbes Mittelrhein. Hrsg.: Imhof, Michael. Zus.-gest. v. Gräff, Herbert; Krammes, Wolfgang; Löhr, Thomas; Metzing, Andreas; Neddens, Martin C. 2003. 144 S. 300 fb. Abb. 12 x 19 cm Br. EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-237-6 Michael Imhof
Das Mittelrheintal wurde als erste Kulturlandschaft in Deutschland zum UNESCO-Welterbe Mittelrhein ernannt. Neben der Landschaft prägen die Burgen und die malerischen Ortschaften mit ihren prägnanten Kirchen die Landschaft. Der Führer gibt eine Übersicht über alle Kirchen im Welterbegebiet zwischen Bingen und Koblenz, darunter herausragende Bauten der Romanik und Hochgotik, aber auch weniger bekannte, die entdeckt werden können.
Michael Losse. Die Mosel. 120 Burgen und Schlösser von Trier bis Koblenz. 2007. 208 S., 400 Abb., 16,5 x 24 cm, Br. EUR 14,95 ISBN: 3-86568-240-6 Michael Imhof
Die Mosel – der wichtigste Nebenfluss des Rheins und seit frühester Zeit eine bedeutende europäische Wasserstraße – entspringt in den Süd-Vogesen, erreicht nach 278 km das Dreiländereck Frankreich-Luxemburg-Deutschland, bildet auf 36 km die deutsch-luxemburgische Grenze und mündet schließlich nach 520 km bei Koblenz in den Rhein. Im deutschen Teil trennt die Mosel die zum Rheinischen Schiefergebirge gehörigen Mittelgebirge Eifel und Hunsrück. Zahlreiche Burgen, Schlösser und befestigte Orte säumen den Fluss und seine Nebentäler – darunter die weltberühmte Burg Eltz im Eltztal nahe der Mündung in die Mosel. Von diesen weit mehr als 200 Bauwerken allein im deutschen Abschnitt des Flusses werden im vorliegenden Buch über 120 vorgestellt.
Neben einigen wenigen exemplarisch abgehandelten frühgeschichtlichen Wehrbauten (keltische oppida, römische Kastelle) stehen mittelalterliche Burgen, vielfach mit Burgen verbundene Ortsbefestigungen, romanische und gotische „Burghäuser“ und Wohntürme, Renaissance- und Barock-Schlösser und -Residenzen (z. B. die kurfürstliche Residenz Trier) im Mittelpunkt der Darstellung. Aber auch bedeutende Festungen der Frühen Neuzeit (z. B. Pfalzel, 16. Jh.; Mont Royal, 17. Jh.) sowie „bürgerliche Burgen“ und „Unternehmer-“ bzw. „Winzer- und Wein-Schlösser“ des Historismus im 19. und frühen 20. Jh. (z. B. Haus Puricelli in Lieser) fanden die ihnen gebührende Beachtung. Das vorliegende Buch ist ein fachlich fundierter, aber auch für interessierte Laien verständlicher Führer zu Adelssitzen und Wehrbauten aus mehreren Jahrhunderten, der, im Gegensatz zu anderen, nur beschränkte Auswahl bietenden Mosel-Burgenführern, einen umfassenden Überblick über den faszinierenden Objektbestand bietet.
Museumsführer Musée d´Orsay. [Paris] Hrsg. von der Réunion des Musées Nationaux. 2008. 272 S., 350 fb. Abb., 15,5 x 23 cm, Br., EUR 19,95 ISBN: 3-86568-207-9 Michael Imhof
Der vorliegende Führer bietet einen Überblick über die Sammlung des Musée d’Orsay, welche Meisterwerke verschiedenster Art von Malerei, Skulptur, Fotografie bis zum Kunsthandwerk vereint. Das Buch behandelt zu Beginn die Geschichte des Gebäudes, das 1898–1900 vom Architekten Victor Laloux geschaffen wurde und als Bahnhof diente. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges stand das Gebäude leer, das nach einer kompletten Sanierung des Innenraumes seit 1989 als Museum dient. Den internationalen Ruhm verdankt das Museum vor allem seiner Sammlung impressionistischer Werke, welche die bedeutendste der Welt darstellt. Der reich bebilderte Führer liefert einen umfassenden Überblick zu den ausgestellten Werken.
Dorothée Baganz. Olle DDR. Alltagswelt des ehemaligen Staates. mit Fotos aus dem DDR-Museum Apolda. 80 S. 180 fb. Abb., 13 x 19 cm. Br. EUR 7,95 ISBN: 3-86568-148-5 Michael Imhof
Der 3. Oktober 1990 bezeichnet das Ende der DDR, vier Tage vor dem 41. Geburtstag. Die Erinnerung an Trabbi, Spee und Bummi-Heft aber bleibt in den Köpfen der Menschen erhalten. Das vorliegende Buch liefert nach einem kurzen Abriss zur Geschichte der DDR einen thematisch gegliederten Überblick zur Alltagswelt des sozialistischen Staates. Anhand von Fotografien der Ausstellung „Olle DDR“ im DDR-Museum Apolda werden verschiedene Bereiche des DDR-Alltags wie Freizeit, Medien, Schule, Einkauf, Wohnen und Bildung thematisiert und somit Erinnerungen an fast vergessene, aber dennoch vertraute Dinge geweckt.
1001 Gemälde des Louvre. [Paris] Von der Antike bis zum 19. Jahrhundert. Hrsg. v. Pomarède, Vincent. 2006. 590 S., 1017 fb. Abb. 29 x 25 cm. Gb EUR 99,00 ISBN: 3-86568-197-2 Michael Imhof
FamilienglĂĽck: Rembrandt und sein Braunschweiger Meisterwerk. Hrsg. v.Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig. 2006. 120 S., 95 Abb. 30 x 24 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-187-4 Michael Imhof
Buch und Ausstellung „Familienglück“ zeigen, wie Rembrandt aus der reichen Tradition holländischer und flämischer Familien- und Kinderdarstellungen eine eigene Komposition mit vielen Bedeutungsebenen entwickelt. Rund 30 Werke des 17. Jahrhunderts (u. a. aus London, Paris, Rotterdam, Braunschweig, den Haag) beleuchten Ausgangspunkte, Bedeutungsebenen und Weiterwirken des berühmten „Braunschweiger Familienbildes“ von Rembrandt.
Aus Rembrandts Kreis. Die Zeichnungen des Braunschweiger Kupferstichkabinetts. Hrsg. v.Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig. 2006. 160 S., 230 Abb. 30 x 24 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-188-1 Michael Imhof
Der Katalog und die Ausstellung „Aus Rembrandts Kreis“ zeigen 50 der schönsten Blätter der Rembrandtzeit aus dem Kupferstichkabinett des Herzog Anton-Ulrich Museums, darunter Werke Rembrandts, seines Lehrers Pieter Lastman, seines Weggefährten Jan Lievens und seiner begabtesten Schüler wie Goveaert Flinck, Ferdinand Bol und Gerbrand van den Eeckhout.
SaarbrĂĽcken StadtfĂĽhrer. Text Marianne Albrecht-Bott. 2007. 32 S., 100 Abb., 16,5 x 24 cm. Br. EUR 4,95 ISBN: 3-86568-146-1 Michael Imhof
Saarbrückens Stadtbild bewahrt herausragende Ensembles aus den beiden prägenden Epochen des Barock im 18. Jahrhundert und des Industriezeitalters im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Diese umgibt seit dem Wiederaufbau der Nachkriegszeit in den 1950er-Jahren das kontinuierliche öffentliche und private Baugeschehen einer modernen Stadtentwicklung im jeweiligen Zeitstil.
Der reich bebilderte Führer lässt die wechselvolle Geschichte des vor 50 Jahren in die Bundesrepublik Deutschland eingegliederten Saarlands greifbar werden und stellt besonders die historische Bausubstanz vor, deren künstlerische Höhepunkte von überregionalem Rang die gotische Stiftskirche und die barocke Ludwigskirche sind.
Christian Ottersbach. Befestigte Schlossbauten im Deutschen Bund 1815-1866. 2007. 288 S., 264 Abb., dav. 60 fb. EUR 49,95 ISBN: 3-86568-066-2 Michael Imhof
Schloss Schwerin, die Marienburg bei Hannover, die preußischen Rheinburgen der Hohenzollern und Schloss Lichtenstein auf der Schwäbischen Alb: Sie alle zählen zu den bedeutendsten Schöpfungen romantischen Schlossbaus in Deutschland. Wenig bekannt dürfte sein, dass sie alle durch mehr oder weniger starke Befestigungen zu verteidigungsfähigen Bauten wurden.
Das Phänomen fester Schlösser im 19. Jahrhundert wurde bisher nicht erkannt oder in einem größeren Rahmen untersucht. Tatsächlich aber wurden zwischen 1815 und 1866 im Gebiet des Deutschen Bundes mehrere Residenz- und Lustschlösser neu fortifiziert, um gegen Angriffe gewappnet zu sein. Es ging aber nicht um die Verteidigung gegen reguläre Armeen mit schwerer Artillerie. So mancher Monarch fürchtete, geprägt durch die Erfahrungen der Revolutionen von 1789, 1830 und 1848/49, aufständische Freischaren und wollte sein Leben, sein Eigentum und die bestehende Ordnung gegen Übergriffe gesichert sehen. Die befestigten Schlösser des 19. Jahrhunderts sind so Zeugen einer von zahllosen politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen geprägten Epoche. Sie stehen dabei in ungebrochener Tradition und Kontinuität zum Burgen- und Schlossbau des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Wehrelemente dienten nicht nur real zur Verteidigung, sondern bildeten nach wie vor wichtige Zeichen fürstlicher Herrschaft und landesherrlicher Hoheitsrechte. Das Buch stellt die befestigten Schlösser des 19. Jahrhunderts in Deutschland vor und ordnet sie in den Kontext von Zeitgeschichte, Hofkultur, Festungsbau und Architekturgeschichte ein.
Tilman Treusch. Schneebilder. Malerei in der kalten Jahreszeit. 288 S, 200 Abb., 24 x 30 cm, Gb. EUR 49,95 ISBN: 978-3-86568-184-3 Michael Imhof
Das reich illustrierte Buch ist die erste umfassende Studie zum Schneebild. Ausgehend von den frühesten Darstellungen von Schnee und Schneefall in den Illustrationen der Maria-Schnee-Legende im späten 14. Jahrhundert und den nur wenig später gemalten Monatsbildern der Stundenbücher zeichnet der Text zunächst die Entwicklung des Themas bis ins frühe 19. Jahrhundert nach. Ausgewählte Bildbeispiele veranschaulichen den Weg zur autonomen Winterlandschaft und verdeutlichen gleichzeitig, welche Mittel Künstler wie Pieter Bruegel der Ältere, Francisco de Goya oder Caspar David Friedrich zur Wiedergabe von Schnee, Schneefall und verschneiter Umwelt gefunden haben.
Im zweiten Teil stehen die Schneebilder Claude Monets im Zentrum. Werke von Malern wie Antoine-Jean Gros, Jean-Léon Gérôme oder Ernest Meissonier auf der einen und Gustave Courbet, Pierre-Auguste Renoir, Camille Pissarro oder Al-fred Sisley auf der anderen Seite zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Ausgestaltung des Motivs auf. Die Frage, warum Monet und seine vornehmlich französischen Zeitgenossen ausgerechnet verschneite Landschaften malen, stellt sich mit besonderer Dringlichkeit, wurden zahlreiche ihrer Schneebilder doch tatsächlich vor dem Motiv begonnen.
Ingeborg Eismann. Franz Xaver Winterhalter (1805–1873). Der Fürstenmaler Europas. 2007. 112 S., ca. 65 fb. Abb. 24 x 30 cm, Gb. EUR 29,95 ISBN: 3-86568-203-1 Michael Imhof
Der Sohn einer Schwarzwälder Bauernfamilie wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts einer der berühmtesten Porträtmaler. Seine Auftraggeberinnen waren Kaiserinnen und Königinnen und seine Auftragsbücher lesen sich wie das Adelsregister der Zeit. Und obwohl die Höfe Europas seine geistige Heimat waren, verlor er nie den Kontakt zu seiner Schwarzwälder Heimat und seiner Familie. Außerhalb Baden-Württembergs ist der Künstler in Deutschland weitgehend unbekannt. Das Anliegen dieses Buches ist es, diesen begnadeten Maler in das Gedächtnis der Kunstfreunde zurückzurufen.
Von Tizian bis Tiepolo. Venezianische Zeichnungen des 15.-18. Jahrhunderts. Aus der Graphischen Sammlung im Städelschen Kunstinstitut. Hrsg. v.Frankfurter Städel. 2006. 304 S., 183 fb. Abb. 28 x 24 cm. Gb EUR 29,90 ISBN: 978-3-86568-198-0 Michael Imhof
Die Graphische Sammlung im Städel Museum bewahrt einen der bedeutendsten Bestände venezianischer Handzeichnungen in Deutschland auf. Diese wurden noch nie umfassend präsentiert. Die Ausstellung und der Katalog bieten einen vielfältigen Überblick über die venezianische Zeichenkunst von der Renaissance bis zum Rokoko. Der Katalog ist chronologisch nach Künstlern geordnet und stellt 87 herausragende Blätter vor.
Den ersten Grundstock für italienische Zeichnungen legte bereits Johann Friedrich Städel (1728 – 1816), der Begründer des Städelschen Kunstinstituts; er besaß bereits bemerkenswerte Blätter italienischer Meister wie Parmigianino und Bronzino.
Venedig galt stets als ein eigenständiges Kunstzentrum und erlebte seine Blütezeit im 16. Jahrhundert mit Künstlern wie Tizian, Tintoretto und Veronese und im 18. Jahrhundert mit Malern wie Canaletto, Piazzetta und Tiepolo.
Die katalogisierten venezianischen Zeichnungen bringen uns die Blickweise des Malers in seinen Figurenstudien nahe oder zeigen wie in Entwürfen um ästhetische Lösungen für Altar- und Deckengemälde gerungen wurde.
Imhof, Michael: Francfort GuĂ­a de la Ciudad. Ăśbers. v. Riestra, Pablo de la. 2006. 48 S., 128 fb. Abb. 24 x 17 cm. Pb EUR 4,95 ISBN: 3-86568-139-5 Michael Imhof
Imhof, Michael: Francoforte Guida Della Citta. Ăśbers. v. Valeriani, Simone. 2006. 48 S., 128 fb. Abb. 24 x 17 cm. Pb EUR 4,95 ISBN: 3-86568-104-2 Michael Imhof
Baganz, Dorotheé: Dresden. Kunst und Architektur /Art and Architecture. 2006. 160 S., 110 Abb. 22 x 25 cm. Gb EUR 14,95 ISBN: 3-86568-182-4 Michael Imhof
Architekturstadtplan Halle. Hrsg. v. Architektenkammer Sachsen-Anhalt. 2006. 46 fb. Abb., 1 Stadtplan u. Detailpläne 10 x 23 cm. Gef EUR 4,95 ISBN: 3-86568-112-3 Michael Imhof
Wietzorek, Paul: Das historische Köln. 2006. 240 S., 200 Abb. 17 x 17 cm. Gb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-115-8 Michael Imhof
Das Merseburger Kapitelhaus. Domschatz, Domstiftsarchiv, Domstiftsbibliothek. 2006. 128 S., 80 Abb. 24 x 16 cm. (Schriftenr. d. Vereinigten Domstifter zu Merseburg u. Naumburg u. d. Kollegialstifts Zeits ) Gb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-180-8 Michael Imhof
Der Naumburger Domschatz. Sakrale Kostbarkeiten im Domschatzgewölbe. 2006. 128 S., 100 Abb. 24 x 16 cm. (Schriftenr. d. Vereinigten Domstifter zu Merseburg u. Naumburg u. d. Kollegialstifts Zeits ) Pb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-149-2 Michael Imhof
Die Publikation erscheint anlässlich der Eröffnung des Naumburger Domschatzgewölbes Ende Juni 2006. Erstmals werden z. T. unzugängliche Meisterwerke in Bild und Text von renommierten Autoren (z. B. Holger Kunde Reinhard Schmitt, Markus Hörsch) vorgestellt, die sich nun im Domschatzgewölbe befinden. Beispiele dafür sind die Johannesschüssel aus dem frühen 13. Jahrhundert, die Naumburger Pietà aus dem 14. Jahrhundert, der Dreikönigsaltar aus dem Jahre 1416 und die Altarflügel von Lucas Cranach d. Ä. Urkunden und Handschriften sowie Gemälde von Domherren und Bischöfen eröffnen Einblicke in die Geschichte des Hochstifts. In einem eigenen Kapitel wird auf die Dreikönigskapelle eingegangen, in der sich eine bedeutende Nazarener-Sammlung des Domherrn von Ampach aus dem frühen 19. Jahrhundert befindet.
Friedel, Birgit: Die Nürnberger Burg. Geschichte, Baugeschichte und Archäologie. 2006. 176 S., 100 Abb., 1 CD-ROM 30 x 22 cm. Gb EUR 29,95 ISBN: 3-86568-036-4 Michael Imhof
Die Kaiserburg in Nürnberg gehört zu den größten und bekanntesten Burgen Deutschlands. Im Mittelalter gingen die Kaiser und Könige ein und aus, da jeder erste Hoftag eines neuen Herrschers in Nürnberg stattfinden musste. Im 19. Jahrhundert knüpften die bayerischen Könige an diese Tradition an und ließen die Burg als Königsschloss ausbauen. 1878 begann August von Essenwein mit Forschungen in der romanischen Doppelkapelle. Seitdem steht die Burg immer wieder im Brennpunkt der bauhistorischen Forschung. Erstmals wird nun eine Zusammenschau dieser Ergebnisse vorgelegt. Sie zeigen ein völlig neues Bild der Burg und ihrer Geschichte, das die früheren Meinungen ergänzt, aber auch zu überraschenden Korrekturen führt.
Birgit Friedel studierte Ur- und Frühgeschichte, Kunstgeschichte, Christliche Archäologie und Paläontologie in Erlangen und Wien sowie Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Kunstgeschichte und Volkskunde in Bamberg. Sie ist an Ausgrabungen und als Lehrbeauftragte an der Universität Bamberg tätig. Vorliegende Veröffentlichung ist die für ein breiteres Publikum überarbeitete Dissertation.
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