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Imhof Verlag

 
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Schmitz, Heiner: From a distance. W√ľstentr√§ume -Desert Dreams. 2006. 160 S., 83 fb. Abb. 24 x 28 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-086-0 Michael Imhof
Fotos aus √Ągypten, Jordanien, Syrien und Libyen
Dieser Fotobildband mit gro√üformatigen Landschaftsbildern im Querformat und mit Reisetagebuchaufzeichnungen in deutscher und englischer Sprache von Heiner Schmitz, Professors f√ľr Fotografie an der FH Dortmund, gibt dem Betrachter die M√∂glichkeit, die W√ľste zu erleben. Mit farbigen, sehr √§sthetischen Panorama-Aufnahmen aus √Ągypten, Jordanien, Libyen und Syrien aus den Jahren 2002 und 2004 sowie schwarzwei√üen Portr√§taufnahmen aus den 1960er-Jahren taucht der Betrachter in fantastische Landschaften ein und erlebt ungew√∂hnliche Orte. Das Buch ist eine Liebeserkl√§rung an die arabischen L√§nder Nordafrikas und dem Nahen Osten sowie seinen Menschen. Die Fotos und Tagebucheintr√§ge faszinieren durch die Sehnsucht nach der Vielgestaltigkeit der W√ľste, verbunden mit dem erhabenen Gef√ľhl der Einsamkeit. Das Buch ist f√ľr Abenteurer und Tr√§umer fotografiert und geschrieben. Es spannt mit seinen Ausz√ľgen aus den Tageb√ľchern einen Bogen √ľber einen Zeitraum von 40 Jahren.
Internationales Jahr der W√ľsten und der W√ľstenbildung 2006 Schweizerische UNESCO-Kommission
Das barocke Wien. Die Kupferstiche von Joseph Emanuel Fischer von Erlach und Johann Adam Delsenbach (1719). Hrsg. v.Lorenz, Hellmut /Weigl, Huberta. 2006. 160 S., 110 Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 19,95 ISBN: 3-937251-76-6 Michael Imhof
In der 1719 erschienenen Kupferstich-Serie von Joseph Emanuel Fischer von Erlach und Johann Adam Delsenbach wurde erstmals das barocke Stadtbild der Haupt- und Residenzstadt Wien einer breiteren √Ėffentlichkeit vorgestellt.
Auf insgesamt 30 Tafeln finden sich Darstellungen der wichtigsten Plätze sowie herausragender barocker Stadt- und Gartenpaläste. Durch die Auswertung von Stadtbeschreibungen und im Vergleich mit historischem Bildmaterial wird eine der glanzvollsten Perioden der Geschichte Wiens anschaulich nachgezeichnet.
Grossmann, G Ulrich: Ostwestfalen und Soester B√∂rde. Kunstreisef√ľhrer. 2006. 240 S., 600 fb. Abb. 24 x 16 cm. Pb. EUR 19,95 ISBN: 3-86568-053-4 Michael Imhof
Der Kunstreisef√ľhrer informiert √ľber rund 130 Orte und mehr als 600 bedeutende Ziele aus allen Epochen. Der Leser erf√§hrt die wichtigsten Entstehungsdaten, die Namen der K√ľnstler und kann sich durch zahlreich Abbildungen, Grundrisse und Pl√§ne ebenso gut vorbereiten wie vor Ort orientieren.
Das √∂stliche Westfalen, von Soest bis an die Weser, ist eine ebenso reiche wie unbekannte Kunstlandschaft. Schon die Karolinger hinterlie√üen hier bedeutsame Spuren, etwa die Abteikirche von Corvey, deren Westwerk als einer der ber√ľhmtesten Bauten des 9. Jh. In Deutschland gilt. Ber√ľhmte romanische Kirchen stehen in Soest, Minden, H√∂xter und Paderborn. Auch die Externsteine mit ihren romanischen Bauteilen und Bildwerken, darunter dem gr√∂√üten Relief, das zur Zeit der Romanik in Deutschland unter freiem Himmel geschaffen wurde, geh√∂ren in diesen Zusammenhang. Mittelalterliche Stadtbilder sind in Warburg, Lemgo, Minden und Soest in ungeahntem Reichtum erhalten. Burgen des Mittelalters und Schl√∂sser der Weserrenaissance pr√§gen die Landschaft, vom Vulkanh√ľgel Desenberg bei Warburg √ľber Schloss Brake bei Lemgo bis nach Varenholz und nach Petershagen an der Weser. Aber auch die fr√ľhe Industrialisierung hat ihre Spuren hinterlassen, geblieben sind uns spannende und √ľberraschende Besichtigungsziele, etwa die Glash√ľtte in Gernheim bei Ovenst√§dt n√∂rdlich von Minden oder die Dampfziegelei in Lage-Hagen sowie die Bauten der Textilindustrie in Bielefeld. F√ľr den Transport sorgte die fr√ľhe Eisenbahnlinie vom Ruhrgebiet nach Berlin, von der der alte Bahnhof in der Festungsstadt Minden noch steht, oder der Mittellandkanal, der mit einer Br√ľcke √ľber die Weser hin√ľbergef√ľhrt werden musste.
H√∂hn, Walter: Th√ľringische Rh√∂n. St√§dte, D√∂rfer und Landschaften zwischen Werra und Ellenbogen. 2005. 128S., 303 fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb EUR 14,95 ISBN: 3-86568-060-7 Michael Imhof
Nach seinem Werk ‚ÄěFeste und Feiern in der Th√ľringischen Rh√∂n‚Äú liegt nun Herrn H√∂hns zweiter Band die ‚ÄěTh√ľringische Rh√∂n ‚Äď St√§dte, D√∂rfer und Landschaften zwischen Werra und Ellenbogen‚Äú vor. Das reich bebilderte Buch beschreibt in Wort und Schrift die geschichtlichen und baulichen Besonderheiten der St√§dte und D√∂rfer der th√ľringischen Rh√∂n. Im ersten Kapitel werden die Orte im Werratal zwischen der Theaterstadt Meiningen und Vacha beschrieben, das zweite Kapitel widmet sich der Landschaft von Vacha bis zum Oechsetal, in weiteren Kapitel werden das Ulstertal bis Geisa, das Tal der Felda (Dermbach, Stadtlengsfeld etc.) und die h√∂chstgelegenen Orte der Rh√∂n (z. B. Frankenheim), vom Hohen Gerba bis zum Ellenbogen, beschrieben. Alle bedeutenden Bauwerke, Berge und Landschaften werden hier erfasst. Mit diesem Buch kann man die Th√ľringischen Rh√∂n neu erleben und entdecken.
Schliepe, Walther: Die Frauenkirche in Dresden. Der Erstentwurf von George Bähr-Ursprung einer Bauidee. 2005. 94 S., 36 sw. u. 7 fb. Abb. 24 x 16 cm. Pb EUR 12,95 ISBN: 3-86568-064-X Michael Imhof
Die Geschichte der Frauenkirche Dresden hat durch den Wiederaufbau das besondere Interesse der Forschung gefunden. Die ingenieurtechnischen Untersuchungen zur Standsicherheit verbesserten die statische Konstruktion im Sinne George Bährs, es blieb aber bei unterschiedlichen Auffassungen zur Entstehung seiner Bauidee.
Vorliegende Studie versucht, die Geschichte des Bauwerkes durch technische √úberlegungen zu erg√§nzen: Ri√üinterpretationen zum Erstentwurf zeigen Gesetzm√§√üigkeiten der Baugeometrie, die dazu beitragen, das technisch-konstruktive Zustandekommen der heute sichtbaren Baugestalt zu erkl√§ren. Dem Autor gelingt es, durch seine Forschungsergebnisse die bis heute untersch√§tzte Bedeutung des Erstentwurfs von George B√§hr zu w√ľrdigen. Er erbringt den Nachweis, dass gerade der im Jahr 1725 gescheiterte Erstentwurf die Ursprungsidee der Grundkonstruktion der Dresdner Frauenkirche darstellt.
Steinf√ľhrer, Henning: 475 Jahre Stadtrecht Heldrungen. Festschrift anl√§sslich des Jubil√§ums. Hrsg. v. Heimatverein Schloss Heldrungen e. V. Redakt.: Wittmann, Helge. 2005. 32 S., 13 fb. Abb. 24 x 16 cm. Gh EUR 3,- ISBN: 3-86568-075-5 Michael Imhof
Architekturstadtplan Magdeburg. Hrsg. v. Architektenkammer Landeshauptstadt Magdeburg. 2005. 46 fb. Abb., 2 Detail-Plänen, 23 x 10 cm. Gf EUR 4,95 ISBN: 3-86568-038-0 Michael Imhof
Dickmann, Ines: Aachen Dom- und Stadtf√ľhrer. 2005. 32 S., 100 fb. Abb. 24 x 16 cm. Gh EUR 4,95 ISBN: 3-86568-062-3 Michael Imhof
Kloss, G√ľnter: Der L√∂we in der Kunst in Deutschland. Skulptur vom Mittelalter bis heute. 2005. 200 S., 750 Abb. 24 x 16 cm. Gb EUR 29;- ISBN: 3-86568-054-2 Michael Imhof
Das Werk f√ľhrt den Leser in das unermesslich weite Feld des plastischen L√∂wen in Deutschland ein. Der plastische L√∂we ist im gesamten deutschen Sprachraum seit dem 9. Jahrhundert bis heute nachweisbar. Eine Auswahl markanter, interessanter und noch vorhandener L√∂wenplastiken wird in Wort und Bild vorgestellt. √úber 750 Abbildungen zeigen den plastischen L√∂wen als Symbol, als Attribut und Figur in der Legende und im Mythos, als Wasserspeier und an Brunnen, als H√ľter des Hauses als Bauplastik an den unterschiedlichsten kirchlichen und profanen Bauten, an kirchlichen Ausstattungsst√ľcken (Taufstein, Chorgest√ľhl, Lesepult, Leuchter, Reliquiar, Gie√ügef√§√ü), an Grabmalen, Kriegerdenkm√§lern und anderen Denkm√§lern, als freie Plastik, im Kunsthandwerk (an √Ėfen, M√∂beln, Uhren, Gesch√ľtzrohren, Schlitten, Kutschen und Brautwagen) und als Zunft- und Hauszeichen (an Apotheken und Gastst√§tten). Ein ausf√ľhrliches Standortverzeichnis und ein K√ľnstlerverzeichnis mit Lebensdaten beschlie√üen dieses L√∂wenbuch.
Dickmann, Ines: D√ľsseldorf. Architektur und Kunst /Art and Architecture. 2005. 144 S., 250 fb. Abb. 26 x 19 cm. Pb EUR 16,80 ISBN: 3-86568-063-1 Michael Imhof
Hahn, Stephanie: Fulda zur Zierde der Stadt. Bauten und Bauaufgaben der Residenzstadt im 18. Jahrhundert. 2005. 160 S., 100 Abb. 29 x 22 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-052-6 Michael Imhof
Museum Goch. Museumsf√ľrer. Hrsg.: Museum Goch. 2005. 120 S., 100 Abb. 24 x 16 cm. Pb EUR 12,50 ISBN: 3-86568-048-8 Michael Imhof
Die Ladegastorgel im Dom zu Merseburg. Festschrift zum 150-jährigen Bestehen der Orgel und zur 100. Wiederkehr es Todestages von Friedrich Ladegast. Hrsg.: Freundeskreis Musik u. Denkmalpflege in Kirchen e.V. /Domkapitel d. Vereinigten Domstifte zu Merseburg u. Naumburg u. d. Kollegiatstifts Zeitz. 2005. EUR iVb ISBN: 3-86568-056-9 Michael Imhof
Aus Anlass des 150-j√§hrigen Bestehens der ber√ľhmten Ladegastorgel im Dom zu Merseburg widmen sich namhafte Autoren der Geschichte, Restaurierung und Zukunft des als ‚ÄěK√∂nigin der Orgeln‚Äú bezeichneten Instruments, zur Geschichte der Sachsen-Merseburgischen Hofmusik (1653-1738) sowie dem Leben und Werk Friedrich Ladegasts. Die von Friedrich Ladegast zwischen 1853‚Äď1855 errichtete Merseburger Domorgel z√§hlt zu den bedeutendsten Orgeln der Welt.
Autorenliste: Hermann J. Busch, Peter Ramm, Hilke Frach-Renner, Christian Scheffler, Michael Sch√∂nheit, Wolfram Steude, Stephan Th√ľrmer, Hans-G√ľnther Wauer, Kristian Wegscheider, Hans Hubert Werner, Jan Werner, Georg Graf Zech
Mohn, Claudia: Mittelalterliche Klosteranlagen der Zisterzienserinnen. Architektur der Frauenklöster im mitteldeutschen Raum. 2005. 564 S., 277 sw., 50 fb. Abb. 29 x 22 cm. (Bln. Beitr. z. Bauforsch. u. Denkmalpflege 4) Gb EUR 78;- ISBN: 3-86568-030-5 Michael Imhof
Gegenstand der Arbeit ist eine √ľbergreifende Darstellung zu Struktur und Funktion der Architektur mittelalterlicher Frauenkl√∂ster. Waren die Ausgangsbedingungen und das religi√∂se Grundkonzept f√ľr M√∂nche und Nonnen gleich, so unterschieden sich die realen Lebensformen in der kl√∂sterlichen Gemeinschaft doch elementar voneinander. Das Verbot, Frauen zum Priesterstand zuzulassen, und das strengere Klausurgebot f√ľhrten in den Frauenkl√∂stern zu besonderen und dabei ausgesprochen vielf√§ltigen Organisationsstrukturen. Ihre Klosteranlagen vermitteln dies in sehr anschaulicher Weise. Sie erscheinen im Vergleich zu M√§nnerkl√∂stern oftmals unregelm√§√üig und individuell, die r√§umliche Organisation l√§sst sich jedoch fast immer aus besonderen Lebensgewohnheiten, Funktionen und liturgischen Anforderungen der jeweiligen Konvente erkl√§ren. In diesem Sinne kann man sogar von einer frauenspezifischen Architektur sprechen.

Diese Aspekte werden im Textteil erl√§utert. Der umfangreiche Katalog behandelt Einzeluntersuchungen zu ca. 250 Kl√∂stern im nord√∂stlichen Baden-W√ľrttemberg, im n√∂rdlichen Bayern (Franken), in Berlin und Brandenburg Hessen, im √∂stlichen Niedersachsen, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th√ľringen. Dabei werden bauhistorische, historische und liturgische Gesichtspunkte analysiert und durch Pl√§ne und Fotos dokumentiert.
Juntunen, Eveliina: Peter Paul Rubens. Bildimplizite Kunsttheorie in ausgewählten mythologischen Historien 1611-1618. 2005. 224 S., 60 sw. u. 8 fb. Abb. 30 x 22 cm. Gb EUR 59;- ISBN: 3-86568-049-6 Michael Imhof
Der bedeutendste fl√§mische Maler des 17. Jahrhunderts, Peter Paul Rubens (1577-1640), galt bereits zu Lebzeiten als einer der gelehrtesten Vertreter seiner Zunft, als der er sich mit theoretischen Fragen seiner Kunst auseinander gesetzt haben d√ľrfte. Zum Nachweis dienten bislang lediglich sp√§rlich √ľberlieferte schriftliche Zeugnisse von oft fragw√ľrdiger Authentizit√§t.
Die vorliegende Arbeit stellt nun erstmals eine Reihe von bisher unzul√§nglich gedeuteten eigenh√§ndigen mythologischen Hauptwerken systematisch in einen gemeinsamen Kontext und analysiert sie detailliert vor dem Hintergrund der zumeist ausschlie√ülich mit der italienischen Kunst verbundenen Theorie des 16. und 17. Jahrhunderts. Dabei gelingt es der Autorin zu zeigen, dass die um 1600 in den Niederlanden vergleichsweise ‚Äěneue‚Äú Gattung der mythologischen Historien dem Maler einen weit reichenden formalen und inhaltlichen Freiraum zur Konstruktion neuartiger und ungew√∂hnlicher Bildaussagen lie√ü. Die untersuchten Gem√§lde zeugen also von Rubens' differenzierter und umfassender theoretischen Reflexion √ľber Macht und M√∂glichkeiten seiner Kunst in dem ihm vertrautesten Medium, der Malerei selbst.
Architektouren durch Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Architektenkammer Sachsen-Anhalt. 2005. 64 S. 22 x 12 cm. Pb EUR 5,90 ISBN: 3-86568-037-2 Michael Imhof
M√ľller, Werner: Virtuelle Steinmetzkunst der √∂sterreichischen und b√∂hmisch-s√§chsischen Sp√§tgotik. 2005. 128 S., 190 sw. u. 29 fb. Abb. 30 x 22 cm. Pb EUR 39,80 ISBN: 3-937251-03-0 Michael Imhof
Das Buch zeigt erstmals vollst√§ndig und farbig reproduziert die Gew√∂lbeentw√ľrfe des Codex Miniatus 3 im Stil √∂sterreichischer und b√∂hmisch-s√§chsischer Sp√§tgotik. Sie geh√∂ren zu den sch√∂nsten technischen Zeichnungen der beginnenden Neuzeit. Durch zahlreiche Vergleichsbeispiele gebauter Gew√∂lbe und rekonstruierter Computergraphiken wird ein Einblick in die konstruktiven Grundlagen der sp√§tgotischen Steinmetzkunst zwischen Donau und Elbe m√∂glich.
Werner M√ľller
Am 14. Januar 2005 verstarb unser sehr gesch√§tzter Autor Dr. Werner M√ľller. Er ver√∂ffentlichte seit 2002 drei wissenschaftliche und reich bebilderte B√ľcher zu Gew√∂lbekonstruktionen im Michael Imhof Verlag. Sein viertes Manuskript, das er uns kurz vor seinem Tod √ľbergab, stellt den Wiener Codex Miniatus 3 in den Vordergrund der Betrachtung und liefert in Verbindung mit den Computergraphiken Dr. Norbert Quiens zugleich eine Zusammenfassung seiner Forschungst√§tigkeit. M√ľller, Jahrgang 1923, war von 1956‚Äď1988 bei der BASF Aktiengesellschaft Ludwigshafen besch√§ftigt. Seit 1965 setzte er sich mit Architektur und Baugeometrie auseinander und ver√∂ffentlichte zahlreiche B√ľcher zu diesem Thema. 1993 erhielt er den Jahrespreis der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und f√ľhrte zusammen mit Dr. Norbert Quien das Projekt ‚ÄěCAD sp√§tgotischer Gew√∂lbe‚Äú der Deutschen Forschungsgemeinschaft durch.
Schatzhaus der √úberlieferung. Stiftsbibliothek und Stiftsarchiv in Zeitz. Hrsg.: Kunde, Holger Cordula. 2005. 32 S., 34 fb. Abb. 24 x 16 cm. (Kleine Schriften d. Vereinigten Domstifter zu Merseburg u. Naumburg u. d. Kollegialstifts Zeitz 1) Gh EUR 5;- ISBN: 3-86568-055-0 Michael Imhof
Dickmann, Ines: Aachen - Dom- und Stadtf√ľhrer. Englischsprachige Ausgabe. 2005. 32 S., 100 fb. Abb. 24 x 16 cm. Gh EUR 4,95 ISBN: 3-86568-026-7 Michael Imhof
Antike. Glanzpunkte der Sammlung griechischer und römischer Kunst Antike aus dem Hause Hessen. Hrsg. v. Museum Schloss Fasanerie, Hessische Hausstiftung. 2005. 144 S., 143 Abb. 22 x 29 cm. Pb EUR 22,95 ISBN: 3-86568-057-7 Michael Imhof
Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung, Schloss Fasanerie bei Fulda 25. Juni ‚Äď 30. Oktober 2005
Der Katalog verzeichnet eine Auswahl der Meisterwerke aus der bedeutendsten Privatsammlung zur antiken Kunst in Deutschland. Neben einer Einf√ľhrung zur Sammelt√§tigkeit der Landgrafen zu Hessen bietet das Buch eine wissenschaftliche Abhandlung der ausgestellten Werke zur antiken Plastik, Kunst griechischer Vasen, antiker R√ľstungen und Kleinkunst, darunter einiger erstmals publizierter griechischer Schmuckanh√§nger.
Zu den herausragenden Objekten geh√∂ren das Bildnis eines hochrangigen R√∂mers (um 130 n. Chr.), das Bildnis Alexanders des Gro√üen (r√∂mische Kopie nach einem Original des sp√§ten 4. oder fr√ľhen 3. Jahrhundert v. Chr.), das Bildnis des Caligula (37 ‚Äď 41 n. Chr.), ein Kopf des Diadumenos (r√∂mische Kopie nach dem Bronzeoriginal des Polyklet um 420 v. Chr.), ein Kopf der Aphrodite von Knidos (r√∂mische Kopie nach dem Marmororiginal des Praxiteles um 350 v. Chr.), zwei Staturengruppen von Satyr und Hermaphrodit (r√∂mische Kopie nach einem Original des 2. Jahrhunderts v. Chr.), Statuengruppe zweier J√ľnglinge (r√∂mische Kopie nach einem Original aus dem Umkreis des Pasiteles 1. Jahrhundert v. Chr.), Fragment einer gro√üen Bronzestatuette aus Olympia (5. Jahrhundert v. Chr.), ein bronzener Helm (6. Jahrhundert v. Chr.), ein goldener Armreif mit Widderk√∂pfen (4. Jahrhundert v. Chr.), eine Halskette mit Ohrschmuck (2. Jahrhundert v. Chr.), wertvollste Vasen, darunter ein Skyphos (8. Jahrhundert v. Chr.) und zahlreiche Vasen aus der Zeit von 550 bis 300 v. Chr. mit aufw√§ndiger fig√ľrlicher Bemalung, darunter ein Kelchkrater mit der Szenen aus dem Ur-Mythos Athens (5. Jahrhundert v. Chr.).
Die Beitr√§ge stammen von Andreas Dobler, Norbert Franken, Heide Frielinghaus, Andreas Gr√ľner, Dr. Ralf von den Hoff, Markus Miller, Konstantin Yfantidis.
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