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Imhof Verlag

 
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Max Littmann (1862–1931). Architekt – Baukünstler – Unternehmer. Ausstellung Bad Kissingen bis 13. Oktober 2013 . Oelwein, Cornelia. Hrsg.: Weidisch, Peter; Stadtarchivs Bad Kissingen. 2013. 400 S. 351 sw. und 39 fb. Abb. 27 x 21 cm. Gb. EUR 69,00. CHF 89,00 ISBN: 978-3-86568-923-8 Michael Imhof
Max Littmann zählt zu den Stararchitekten der Zeit um 1900. Geschickt wie kaum ein Zweiter verband er Stilelemente des Jugendstils mit denen des Barock, der Renaissance oder der Klassik – jeweils passend zur Umgebung. Er machte sich mit dem Bau des Münchner Prinzregententheaters einen internationalen Namen als moderner Theaterarchitekt. Seine Theaterschöpfungen reichen von Neustrelitz bis Bozen, von Posen über Berlin bis Stuttgart. Von Littmann stammen mit die ersten neuzeitlichen Kaufhäuser in Deutschland. Er schuf hochherrschaftliche Villen und stimmungsvolle Bierpaläste wie das Hofbräuhaus in München, medizinische Forschungseinrichtungen, die Maßstäbe für die Zukunft setzten, und für Bad Kissingen die bis heute bestehenden Kuranlagen. Erstmals wird nun in einer Monographie Leben und Werk des vielseitigen Architekten, Baukünstlers und Unternehmers vorgestellt.
Denkmale in Berlin: Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Ortsteil Nikolassee. Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin. 2013. 176 S., 182 sw. u. 5 fb. Abb. 1 Karte. 30 x 21 cm. Gb. EUR 34,80. CHF 46,90 ISBN: 978-3-86568-932-0 Michael Imhof
Nikolassee ist als Villenkolonie am grünen Tisch entstanden. Eine Terraingesellschaft hat ab 1901 eine unberührte Waldlandschaft an neu entstandenen Bahnstrecken entwickelt und aufwendige Wohnhäuser für zahlungskräftige Berliner per Katalog angeboten. Besonders einflussreich für die Gestaltung der Bauten war Hermann Muthesius, der das in den Garten eingebettete englische Landhaus in Deutschland propagierte. Später haben auch andere bekannte Architekten wie Peter Behrens, Ludwig Mies van der Rohe oder Bruno Paul hier gebaut. Zu den bedeutendsten Denkmalen in Nikolassee gehören außerdem das Strandbad Wannsee und der Grenzübergang Dreilinden.
Ave Cäsar. Die Antikenausstattung des Hirsvogelsaals in Nürnberg. Hrsg.: Museen der Stadt Nürnberg. 2013. 190 S., 140 Abb. 23 x 23 cm. Pb. EUR 19,95. CHF 28,50 ISBN: 978-3-86568-908-5 Michael Imhof
Der 1534 in Nürnberg erbaute Hirsvogelsaal galt bis zu seiner Zerstörung im Jahr 1945 aufgrund seiner prächtigen Innendekoration als „schönste Schöpfung der gesamten deutschen Frührenaissance“, so der Kunsthistoriker Fritz Traugott Schulz. Die Ausstattung – darunter die Wanddekoration von Peter Flötner, das Deckengemälde „Der Sturz des Phaethon“ des Dürer-Schülers Georg Pencz und die Porträtbüsten der ersten zwölf römischen Kaiser – greift eine Vielzahl antiker Themen und Vorbilder auf. Ausgehend von den antiken Sujets und Zitaten behandelt die vorliegende Publikation in vielfaltigen wissenschaftlichen Beiträgen und unter verschiedenen historischen Gesichtspunkten die Raumausstattung des im Jahr 2000 wiedererrichteten Festsaals. Anlass für die Veröffentlichung ist die künstlerische Neuschöpfung der in den Nachkriegswirren verloren gegangenen Kaiserbüsten: Diese wurden im Rahmen einer Ausstellung im Jahr 2009 erstmals gezeigt und vervollständigen seitdem die Innenausstattung des Saales.
Kaiser – Reich – Stadt. Die Kaiserburg Nürnberg. Hrsg.: Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlosser, Garten und Seen; Heinemann, Katharina. 2013. 208 S. 254 fb. Abb. 28 x 21 cm. Pb. EUR 19,95. CHF 28,50 ISBN: 978-3-86568-956-6 Michael Imhof
Im Jahr 2013 wird die Kaiserburg neu präsentiert: Eine Sonderausstellung in den historischen Kaiserraumen gibt mit herausragenden Exponaten und anschaulichen Inszenierungen einen Überblick über die Geschichte der Burg sowie von Kaiser, Reich und Stadt vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit. Namhafte Experten erläutern in dem Begleitbuch zur Ausstellung die Verfassungsstruktur des Heiligen Römischen Reiches (Prof. Helmut Neuhaus), die Kaisereinzüge und Zeigungen der Reichskleinodien in Nürnberg (Priv.-Doz. Dr. Peter Fleischmann), die Bedeutung der Nahe zum Reichsoberhaupt (Dr. Michael Diefenbacher) und die Verklärung des Reichgedankens nach dem Ende des Alten Reichs 1806 (Dr. Thomas Schauerte). Den Texten werden zahlreiche und z. T. bisher unbekannte historische Aufnahmen der Burg beiseite gestellt.
Architektur – Herrschaft – Land. Die Residenzen Karls IV. in Prag und den Ländern der Böhmischen Krone. Nemec, Richard. 2013. 384 S., 69 fb. u. 278 fb. Abb. 30 x 22 cm. Gb. EUR 89,00. CHF 119,00 ISBN: 978-3-86568-874-3 Michael Imhof
Der Verfasser bietet einen Einblick in die Denk- und Handlungsweise eines der bedeutendsten Machtträger des 14. Jahrhunderts und die sich stets wandelnde politische Konstellation im Reich mit ihrem Konkurrenzpotenzial. Er leistet einen Beitrag zur Erforschung der karlinischen profanen Architektur, die rückblickend in die Analyse der identitätsstiftenden Herrschaftskonzeption einzubinden war – einer Konzeption, die rechtsstaatliche Ansprüche mittels einer langfristig geplanten machtkonstituierenden Ästhetik durchsetzte. Diese resultierte aus dem kontinuierlichen Prozess, der zu einer selektiven Verbindung der bestehenden Tradition mit den spezifischen herrschaftlichen Ansprüchen führte. Das geschah unter der Verwendung eines den Kulturraum der gesamten Coronae regni Bohemiae prägenden Kommunikationsmediums: der Residenzarchitektur. Das vorliegende Buch stellt die Residenzen Karls IV. im behandelten Raum ausführlich in Wort und Bild vor.
Abgekupfert – Roms Antiken in den Reproduktionsmedien der frühen Neuzeit. Hrsg.: Manfred Luchterhandt, Lisa Roemer, Johannes Bergemann, Daniel Graepler. 2013. 208 S., 150 Abb. 24 x 17 cm. Pb. EUR 29,95. CHF 40,90 ISBN: 978-3-86568-949-8 Michael Imhof
Antike Statuen wie der Laokoon, der Apoll oder der Torso Belvedere prägten bis in die Moderne den Kanon des europäischen Kunstdiskurses. Die Ausstellung und der begleitende Katalog thematisieren die Formen und Medien der Auseinandersetzung mit den Antiken Roms, durch welche diese für eine breite Öffentlichkeit überhaupt verfügbar wurden: von der Entstehung römischer Antikensammlungen und ihrer Bedeutung für Künstler und Antiquare über die serielle Erschließung und Vermarktung durch Stiche und Druckschriften bis hin zu den ersten systematischen Gipsabgusssammlungen im Kontext des universitären Studiums. Dem reich bebilderten Katalog von ca. 100 Exponaten aus den historischen Göttinger Universitätssammlungen (Handzeichnungen, Druckgraphiken, Druckschriften, Gipsabgusse) sind einführende Aufsätze ausgewiesener Experten vorangestellt.
Architekturpreis des Landes Sachsen-Anhalt 2013. Hrsg.: Architektenkammer Sachsen-Anhalt. 56 S, 100 fb. Abb., 17 x 24 cm, Br. EUR 5,00 CHF 7,60 ISBN: 978-3-86568-929-0 Michael Imhof
Der im Rhythmus von drei Jahren ausgelobte Architekturpreis des Landes Sachsen-Anhalt ist ein Spiegel der qualitätsvollen Architekturentwicklung im Land. Mit ihm werden die hervorragenden Leistungen von Architekten und Bauherren öffentlich gewürdigt. Unter den 60 zum Verfahren zugelassenen Arbeiten finden sich viele preiswürdige Neubauten, Umbauten, Sanierungen und Erweiterungen, Gestaltungen von Freianlagen, Verkehrsanlagen und Beispiele für Innenarchitektur. Die Publikation, in der vierzehn Projekte der „engeren Wahl“ ausführlich vorgestellt sind, dokumentiert den Architekturpreis des Landes Sachsen-Anhalt 2013 und bietet als dritter Ergänzungsband des Buches „Neue Architektur in Sachsen-Anhalt“ eine aktuelle Übersicht der Architekturentwicklung
Orangeriekultur im Herzogtum Sachsen-Gotha. Schriftenreihe des Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e. V., Band 8. 2013. 186 fb. u. 36 sw. Abb. 17 x 24 cm, Br. EUR 19,95 CHF 28,50 ISBN: 978-3-86568-710-4 Michael Imhof
Band 8 des Arbeitskreises Orangerien gibt einen detaillierten Überblick über die Orangeriekultur im Herzogtum Sachsen-Gotha vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Im Mittelpunkt des Begleitbandes zur Tagung steht die bedeutende Orangerieanlage des Schlosses Friedenstein in Gotha mit den 1747–1774 errichteten Orangen- und Treibhäusern. Darüber hinaus behandelt die Publikation die Schloss- und Gartenensembles in Friedrichswerth, Ichtershausen, Altenburg und Molsdorf sowie den Hofgarten Coburg und die Gärtnerei im Schlosspark Rosenau
Landschaft macht Schule. Johann Wilhelm Schirmer (1807–1863). Hrsg.: Perse, Marcell; Museum Zitadelle Jülich. 2013. 30 x 24 cm. Gb. EUR 69,00. CHF 89,00 ISBN: 978-3-86568-952-8 Michael Imhof
Der Künstler Johann Wilhelm Schirmer (1807–1863) hinterließ ein vielgestaltiges OEuvre. Seine Geburtsstadt Jülich besitzt neben seinen Wirkungsorten Düsseldorf und Karlsruhe die umfangreichste Sammlung seiner Werke. Schirmers großes Thema war die Landschaft. Er entwickelte aus dem Geist der Romantik einen eigenen Stil der realistisch-idealisierten Landschaftsmalerei. Dies machte Schule: Als Professor der Kunstakademien in Düsseldorf und Karlsruhe etablierte er die Landschaftsmalerei als Lehrfach. Er unterrichtete und beeinflusste zahlreiche Schüler, darunter Andreas und Oswald Achenbach, Caspar Scheuren, Anselm Feuerbach und Arnold Böcklin. Anlässlich des 150. Todestages Schirmers analysieren ausgewiesene Fachleute in ihren Aufsätzen ausgehend von den Bestanden des Jülicher Museums sein OEuvre. Damit entsteht in Fortführung des zweibändigen Kataloges „Johann Wilhelm Schirmer – Vom Rheinland in die Welt“ (2010) ein wichtiges Grundlagenwerk zur Malerei des 19. Jahrhunderts – gehörte doch Schirmer zu den profiliertesten Landschaftsmalern seiner Zeit in Deutschland.
ArchitekturfĂĽhrer Trier. Hrsg.: Fachbach, Jens; Heinz, Stefan; Schelbert, Georg; Tacke, Andreas. 2013. 240 S., 300 Abb. 387 fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 35,50 ISBN: 978-3-86568-728-9 Michael Imhof
In ihrer über 2000-jährigen Geschichte hat die Stadt Trier beeindruckende architektonische Zeugnisse hinterlassen. Beginnend mit den Bauten der römischen Antike über die Kirchen des Mittelalters und die Adelspalais des Barock bis hin zur hochaktuellen Gegenwartsarchitektur behandelt der vorliegende Architekturführer 165 Einzelobjekte. Dabei werden nicht nur historische, sondern auch bautechnische und architekturtypologische Aspekte angesprochen und die Bauten im städtebaulichen Kontext vorgestellt. Mit diesem Band – Reisebegleiter und Nachschlagewerk zugleich – soll ein ebenso lückenloser wie faktenreicher Überblick über den historischen und insbesondere über den modernen Baubestand der Stadt und ihres Umlandes gegeben werden. Die architektonische Gestaltung der ältesten Stadt Deutschlands wird mit vorliegender Publikation erstmals umfassend gewürdigt.
Uruk. 5000 Jahre Megacity. Hrsg.: Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, dem Deutschen Archäologischen Institut – Orient-Abteilung, der Deutschen Orient-Gesellschaft e. V. und dem Vorderasiatischen Museum – Staatliche Museen zu Berlin durch Nicola Crüsemann, Margarete van Ess, Markus Hilgert und Beate Salje. 400 S., 413 fb. und 56 sw Abb., 24 x 28 cm, Gb. EUR 39,95 CHF 53,90 ISBN: 978-3-86568-844-6 Michael Imhof
Vor 100 Jahren begannen deutsche Archäologen in Uruk, dem heutigen Warka, die Frühzeit altorientalischer Kulturen zu untersuchen. Dank der Ergebnisse ist heute bekannt, dass die uns vertraute Lebensform, komplexes städtisches Leben, ihren Ursprung vor über 5000 Jahren in Uruk, im Süden Mesopotamiens, des heutigen Irak, hatte.
Aber nicht nur die Entwicklung städtischer Lebensformen, sondern auch die Erfindung eines der ältesten Schriftsysteme der Welt, der Keilschrift, hatte ihren Ursprung in Uruk. Im Mittelpunkt von Ausstellung und Katalog stehen die Entstehung und Blüte der ältesten bekannten Metropole der Menschheitsgeschichte und ihre besondere Bedeutung für die Welt des Alten Orients. Das Buch liefert anhand ausführlich bebilderter Essays und Kurztexte renommierter Wissenschaftler vielfältige Einblicke in die Geschichte eines der ältesten Kulturzentren Mesopotamiens, in dem entscheidende religiöse, gesellschaftliche und kulturelle Elemente einer altorientalischen Metropole entwickelt wurden.
Denkmale in Berlin: Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Ortsteil Wannsee. Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin. 2013. 240 S., 235 sw. u. 5 fb. Abb. 1 Karte. 30 x 21 cm. Gb. EUR 39,80. CHF 52,90 ISBN: 978-3-86568-931-3 Michael Imhof
Wannsee hat sich aus einem schwach besiedelten Gebiet an der Havel entwickelt. Seit dem 17. Jahrhundert nutzten die Landesherren die idyllische Wald- und Wasserlandschaft als Jagdrevier. Heute ist Wannsee mit den Schlössern und Gärten in Glienicke und auf der Pfaueninsel Teil der Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft, die seit 1990 als Welterbestätte der UNESCO ausgewiesen ist. Die verbesserten Verkehrsverhältnisse ermöglichten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts auch wohlhabenden Kreisen aus Berlin, sich opulente Sommerhäuser mit Park und Seeblick anzulegen. Die Denkmallandschaft Wannsees prägen dörfliche Bereiche, großbürgerliche Villen und Landhäuser sowie die königlichen Schlösser und Gärten.
Die Pfalz Wimpfen. und der Burgenbau in Südwestdeutschland. Forschungen zu Burgen und Schlössern, Bd. 15. Hrsg: Wartburg-Gesellschaft zur Erforschung von Burgen und Schlössern e. V. 2013. 280 S., 183 fb. und 81 sw. Abb., 24 x 30 cm, Gb. 29,90 CHF 40,90 ISBN: 978-3-86568-891-0 Michael Imhof
Die Stauferpfalz in Wimpfen am Neckar ist eines der herausragenden profanen Baudenkmäler in dem an Burgen auch sonst reichen Südwest¬deutschland. Wann sie entstand, wer der Bauherr war und wozu ihre Bauten dienten, wird von Geschichte und Kunstgeschichte seit fast fünfzig Jahren diskutiert. Der Band legt dazu, ausgehend von einer Tagung 2011 in Bad Wimpfen, neue Erkenntnisse und Deutungen vor.
Im zweiten Schwerpunkt wird aus der laufenden Erforschung weiterer baden-württem-bergischer Burgen und Schlösser berichtet, die insbesondere durch Archäologie und Bauforschung vorangetrieben wird. Drei abschließende Beiträge greifen auf das weitere Europa und den Vorderen Orient aus und behandeln aktuelle, teils kontrovers behandelte Fragen überregional bedeutender Burgen.
In Vredesnaam. De Vrede van Utrecht, Niederländisch. 2013 192 S. 28 x 22 cm. Pb. EUR 29,95. CHF 40,90 ISBN: 978-3-86568-906-1 Michael Imhof
Rastatt en Baden 1713–1714. Centraal Museum, Utrecht | 11.4. – 22.9.2013 www.centraalmuseum.nl Fundación Carlos de Amberes, Madrid 26.11.2013 – 23.2.2014 | www.fcamberes.orgWehrgeschichtliches Museum, Rastatt 6.3. – 15.6.2014 | www.wgm-rastatt.de Historisches Museum, Baden 7.9.2014 – 1.3.2015 | www.museum.baden.ch. Hrsg.: de Bruin, Renger; Brinkman, Maarten. 2013.
Dé Vrede van Utrecht bestaat niet, althans niet in de vorm van één document met de handtekeningen en zegels van alle partijen. Er is sprake van een serie verdragen, gesloten in 1713 en volgende jaren, niet alleen in Utrecht, maar ook in het Zuid-Duitse Rastatt, het Zwitserse Baden en Madrid. Deze verdragen vormen een keerpunt in de wereldgeschiedenis. Ze maakten niet alleen een einde aan een lange reeks oorlogen die grote delen van Europa verwoest had, maar ook aan conflicten waarbij overzeese koloniën betrokken waren. Een Europese tentoonstelling brengt deze historische gebeurtenis voor het voetlicht, eerst in Utrecht en vervolgens in gewijzigde vorm in Madrid, Rastatt en Baden. In deze publicatie belichten onderzoekers uit Nederland, Duitsland, Zwitserland, Spanje, Groot-Brittannië en de Verenigde Staten bekende en vooral onbekende aspecten van oorlog en vrede. In het catalogusdeel wordt een toelichting gegeven op de belangrijkste voorwerpen die op de exposities getoond worden.
Oliver Estavillo. Hai-Society. Hrsg.: Stasch, Gregor. 2013. 64 S. 69 fb. Abb. 21 x 26 cm. Pb. EUR 9,95. CHF 14,90 ISBN: 978-3-86568-943-6 Michael Imhof
Oliver Estavillo wurde 1964 als Sohn eines US-Amerikaners und einer deutschen Mutter in Fulda geboren und lebte dort bis 1986. Seitdem lebt und arbeitet er in München. Zahlreiche Ausstellungen ließen seinen Namen in der dortigen Kunstszene zu einem festen Begriff werden. Hinzu kamen viele Präsentationen im In - und Ausland. Die Ausstellung „Hai-Society“ ist wie das gesamte Werk des Künstlers gesellschaftlichen Phänomenen gewidmet. Der Künstler gibt, wie er sagt, „einen Blick in eine nicht allzu ferne Zukunft, in welcher der Kommerz und die Gier die Menschen auf ihr animalisches Erbe zurückgeworfen hat.“ Ausstellung und Katalog stellen den Künstler und eine Auswahl seiner Arbeiten der letzten zehn Jahre detailliert in Wort und Bild vor.
Kloster Frauenberg in Fulda. Koch, Hadrian W. 2013. 80 S. 25 x 21 cm. Gb. EUR 10,00. CHF 14,90 ISBN: 978-3-86568-431-8 Michael Imhof
Das Kloster Frauenberg in Fulda ist schon von weitem sichtbar und prägt die Stadtsilhouette. Seit 1620 leben Franziskaner auf dem Frauenberg. Das erste Kloster ließ Abt Ratgar 802 errichten. Das heutige Aussehen der Klosteranlage ist Ergebnis eines Brandes (1757), der zum Neubau der Klosterkirche (1758-65) führte. In dem vorliegenden Buch wird die Geschichte des Frauenbergs und seines Klosters vom 8./9. Jahrhundert bis heute vorgestellt. Dreimal wurden die Franziskaner von diesem Berg vertrieben und sind immer wieder zurückgekehrt. Das Buch ist verständlich geschrieben und enthält zahlreiche attraktive Aufnahmen. Eine Zeittafel am Ende des Buches rundet die Publikation ab.
Glasklar. Festschrift fĂĽr Helmut Ricke. Hrsg.: von Kerssenbrock-Krosigk, Dedo; Museum Kunstpalast, DĂĽsseldorf; Glasmuseum Hentrich. 2013. 240 S. 121 fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 40,90 ISBN: 978-3-86568-882-8 Michael Imhof
Am 27. März feierte Helmut Ricke seinen 70. Geburtstag. Nunmehr über 40 Jahre währt sein Einsatz für das Museum Kunstpalast, Düsseldorf und insbesondere für das Glasmuseum Hentrich – Anlass, ihm eine Festschrift zu widmen. Diese Publikation wird in Kürze vorliegen. Sie versammelt Beiträge von 20 Autoren zu den breiten Interessensgebieten des Jubilars und vor allem zu Werken in der Museumssammlung, sowie die besonderen Grüße von acht Künstlern und eine Bibliographie der zahlreichen Schriften von Helmut Ricke. In unmittelbarem Anschluss an die Verleihung des Jutta Cuny-Franz-Preises wird dem Jubilar, der hoffentlich noch nichts davon ahnt, die Festschrift übergeben werden.
Der tote Prinz. Leopold von Hessen-Homburg 1813 und 1913. Museum im Gotischen Haus, Bad Homburg v. d. Höhe 2013. Hrsg.: hg. vom Magistrat der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe, Stadträtin Beate Fleige. 2013. 56 S. 56 fb. Abb. 22 x 21 cm. Pb. EUR 8,00. CHF 12,00 ISBN: 978-3-86568-900-9 Michael Imhof
1913 erinnerte man sich im Deutschen Reich an den Sieg in der Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813. An den Befreiungskriegen hatten neben Homburger Bürgern auch alle Söhne des Landgrafen Friedrich V. Ludwig teilgenommen, so auch der jüngste Prinz, Leopold. Er fiel am 2. Mai 1813 in der ersten größeren Schlacht. Die 1913 inszenierten Erinnerungsfeiern und die damaligen Erinnerungsstücke werden in Ausstellung und Begleitpublikation erstmals vorgestellt.
Max Liebermann und Frankreich. Hrsg.: Faass, Martin. 196 S., 132 fb. Abb. 29 x 23 cm, Gb. Imhof Verlag, Petersberg 2013. EUR 29,95 CHF 40,90 ISBN: 978-3-86568-897-2 Michael Imhof
Frankreich war für Max Liebermann Inspiration, Maßstab und Idee. In Paris feierte er seine ersten künstlerischen Erfolge. Von der französischen Malerei bezog der Berliner Maler wichtige Anregungen. Im Pariser Salon sah Liebermann die ersten Bilder von Millet, Courbet und Ribot. Unter ihrem Eindruck besuchte er Barbizon und entdeckte die Motive des einfachen Landlebens. Noch wichtiger sollte aber der Impressionismus werden, der ihm die Augen für die Phänomene des Lichts öffnete. Als Maler wandte er sich nun mit lockerem Strich und kräftigen Farben u. a. den folgenden Themen zu: Spaziergänger am Strand, Polospieler, die sommerliche Atmosphäre von Biergärten. Als Sammler trug er eine der bedeutendsten Impressionisten-Kollektionen Berlins zusammen. Der reich bebilderte Katalog enthält Beiträge von französischen und deutschen Liebermann-Fachleuten. In ausführlichen Aufsätzen untersuchen die Autoren Liebermanns Kontakte zu französischen Künstlern und sein Urteil über die Kollegen, die Liebermann-Rezeption in Frankreich und den Einfluss, den die Schule von Barbizon und der Impressionismus auf Liebermanns Schaffen hatten.
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Die Merseburger Fürstengruft. Geschichte – Zeremoniell – Restaurierung. Hrsg.: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt. 2013. 608 S. 434 fb. Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 69,95. CHF 95,00 ISBN: 978-3-86568-892-7 Michael Imhof
Die Fürstengruft im Merseburger Dom diente der wettinischen Sekundogenitur Sachsen-Merseburg (1657–1738) als Grablege. Hier wurden in 35 Zinn- und zwei Holzsärgen nahezu alle Mitglieder der Dynastie bestattet. Im Zeitraum von 2009–2011 konnten die prachtvollen Särge restauriert, inventarisiert und aufwändig erforscht werden. Auf einer Tagung im November 2011 haben Kunsthistoriker, Bauforscher, Historiker und Restauratoren die Ergebnisse ihrer Forschungen vorgestellt. Dabei wurden u. a. die Handwerker und Künstler der Särge, das Trauerzeremoniell, die verschiedenen Stufen der Restaurierung, aber auch das Schicksal der Gruft in der DDR in den Blick genommen. Der Tagungsband vereint die Beiträge der Tagung sowie weitere zur Geschichte der Gruft und der wettinischen Sekundogenitur Sachsen-Merseburg. Erstmals ist damit eine mitteldeutsche Gruftanlage vollständig inventarisiert.
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