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Imhof Verlag

 
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DĂŒrer war hier. Eine Reise wird Legende . Hrsg.: van den Brink, Peter. 2021. 680 S. 6 Abb., 482 fb. Abb. 31 x 25 cm . EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-1136-4 Michael Imhof
Vor 500 Jahren reiste Albrecht DĂŒrer im Alter von fast 50 Jahren in die Niederlande (1520–21). Es sollte eine legendĂ€re Reise werden, deren Auftakt, Kunst und Rezeption Grundpfeiler dieser Publikation sind und in 26 Essays wissenschaftlich aufgearbeitet werden.
Die Geschichte um diese Reise ist außerordentlich gut belegt, einerseits weil DĂŒrer ein Reisebuch mit sich fĂŒhrte, das als Abschrift noch existiert, andererseits weil er wĂ€hrend dieser Zeit unglaublich produktiv war und hunderte von Zeichnungen anlegte, wovon mehr als 120 die Zeit bis heute ĂŒberstanden haben. Viele von diesen Zeichnungen wurden fĂŒr DĂŒrers eigenen Fundus produziert und verblieben nach seinem Tod in dessen kĂŒnstlerischem Nachlass. Diese Dokumente machen den grĂ¶ĂŸten deutschen KĂŒnstler greifbar und nehmen uns mit auf seine Reise. Wir erleben, wen er alles getroffen hat, wohin er als Tourist gereist ist, welche SehenswĂŒrdigkeiten er besucht hat. Das Reisebuch gibt zudem Aufschluss ĂŒber sein Netzwerk, seine Arbeitsweise, seine Liebe zu neuen Kulturen, sei es Mode, Architektur, fremde Tiere oder das Aztekengold. Auch seine tiefe Verwurzelung in Luthers Reformation, sein Umgang mit Geld und sein berĂŒhmtes Ego werden in seinen Niederschriften deutlich.
Wir lesen ĂŒber seine Reise nach Aachen (und Köln), wo er als Augenzeuge der Krönung Karls V. beiwohnte, der Hauptgrund, warum er die Reise ĂŒberhaupt antrat: die BestĂ€tigung seiner Leibrente durch Karl V. Er zeichnete die Stadt Aachen mit Rathaus, Katschhof und Dom sowie einen Hund in sein speziell fĂŒr Silberstift prĂ€pariertes Zeichenbuch, sein visuelles Tagebuch. Darin finden sich vor allem Bildnisse jener Personen, die ihm nahestanden oder wichtig fĂŒr ihn waren, wie zum Beispiel Caspar Sturm, der als Reichsherold wenige Monate spĂ€ter Martin Luther zum Reichstag in Worms begleiten sollte. Fast alle Silberstiftzeichnungen aus diesem BĂŒchlein sind erhalten geblieben.
In Antwerpen lernen wir seine Freunde kennen, KĂŒnstlerkollegen wie Joachim Patinir oder Dirk Vellert, Kaufleute aus Danzig, Augsburg oder Italien, wie die BrĂŒder Bombelli, aber auch den Kreis der portugiesischen Feitoria, allen voran Rodrigo Fernandes de Almada. Er bewegt sich in Antwerpen in den Luther wohlgesinnten Kreisen, was ihn vermutlich auch zur RĂŒckkehr nach NĂŒrnberg bewogen hat, just in dem Moment, als der in Antwerpen eingetroffene dĂ€nische König Christian  II. den KĂŒnstler zu sich rief, damit er ihn portrĂ€tiere. Damit endet die Reise und Albrecht DĂŒrer kehrt mit seiner Frau Agnes in seine Heimatstadt zurĂŒck.
Dieser Band prÀsentiert in 26 Essays die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse und Erkenntnisse von 28 international renommierten Autor*innen, die die verschiedenen Aspekte dieser Reise diskutiert und erörtert haben.
Landschaftsverband Rheinland. Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege (47). Hrsg.: Pufke, Dr. Andrea. Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege 47. 2021. 360 S. 67 Abb., 282 fb. Abb. 24,7 x 16,8 cm . EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-1179-1 Michael Imhof
Das Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege Band 47 berichtet ĂŒber die TĂ€tigkeiten des LVR-Amtes fĂŒr Denkmalpflege im Rheinland aus den Jahren 2017 und 2018. Der Band enthĂ€lt 19 AufsĂ€tze und BeitrĂ€ge zu den Themenbereichen der Denkmalpflege. DrĂŒber hinaus hat sich ein kleiner Schwerpunkt aus dem Bereich der Inventarisation zu jĂŒngeren Denkmalschichten ergeben.
Juden in der Rhön. JubilĂ€umsausgabe – 1700 Jahre jĂŒdisches Leben in Deutschland. Imhof, Michael. Hrsg.: Zukunft Bildung Region Fulda e.V. 2021. 424 S. 689 fb. Abb., 40 Abb. 29 x 21 cm . EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-1176-0 Michael Imhof
Seit 400 Jahren waren Juden in den LandstĂ€dten und Dörfern der hessischen Rhön urkundlich verbĂŒrgt. Ende des Mittelalters und noch zu Beginn der FrĂŒhen Neuzeit aus ihren angestammten Wohngebieten vertrieben, fanden viele von ihnen auf den Territorien von Ritterschaften und der UniversitĂ€t WĂŒrzburg auch in der Rhön eine neue Bleibe. Erst mit der rechtlichen Gleichstellung der Juden in der zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts setzte fĂŒr sie ein wirtschaftlicher und sozialer Prozess ein, der den Namen Emanzipation verdient. In den Gemeinden der Rhön wurden sie zu wesentlichen Wegbereitern der Moderne. Dieser Entwicklung stellte sich ein zunehmender Antisemitismus schon in der Kaiserzeit entgegen. Als mit der MachtĂŒbernahme der Nationalsozialisten 1933 der Judenhass zum Regierungsprogramm wurde, begann auch fĂŒr die in der Rhön lebenden Juden eine Zeit der DemĂŒtigungen und Verfolgungen mit dem Ziel ihrer Vertreibung und Vernichtung.
Johann Mutter Grafik. 1902–1974. Neunzert, Hartfrid . 2021. 224 S. 212 fb. Abb., 1 Abb. 17 x 16 cm . EUR 19,95. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-1166-1 Michael Imhof
Das 20. Jahrhundert brachte eine Reihe von KĂŒnstlern in Deutschland dazu, sich in die innere Emigration zurĂŒckzuziehen. Nach einer öffentlich ausgesprochenen Ermahnung durch einen NS-Beauftragten, der sich durch nichtrealistische Werke von Johann Mutter abgestoßen fĂŒhlte, ging der KĂŒnstler dazu ĂŒber, hauptsĂ€chlich zu fotografieren. Erst gegen 1950 nahm Johann Mutter seine Malerei wieder auf. Dazu erschien 2016 das Buch „Johann Mutter“. Zum Vorabend des 120. Geburtstages des Landsberger KĂŒnstlers, dessen Gedenken 2022 ansteht, erscheint nun der Band „Johann Mutter Grafik“. Die Publikation versucht den Weg des KĂŒnstlers chronologisch nachzuzeichnen und zeigt auf, dass den Maler und Grafiker spĂ€ter (um 1968) abstrakte Darstellungen besonders interessiert haben. 1974 verstarb der KĂŒnstler aus dem Lechrain.
Raffael. Wirkung eines Genies . Hrsg.: Stolzenburg, Andreas; Klemm, David; Hamburger Kunsthalle. 2021. 632 S. 405 fb. Abb. 28 x 25 cm . EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-0999-6 Michael Imhof
Raffael (1483–1520) zĂ€hlt zu den herausragenden KĂŒnstlern der Renaissance. Mit seinen Werken setzte er nicht nur fĂŒr seine Epoche, sondern fĂŒr Jahrhunderte die MaßstĂ€be der europĂ€ischen Kunst. In einer umfassenden Ausstellung geht die Hamburger Kunsthalle der einzigartigen Wirkungsgeschichte dieses faszinierenden KĂŒnstlers nach. Eine herausragende Rolle spielt dabei die Reproduktionsgrafik, doch trugen auch Zeichnungen, GemĂ€lde und Fotografien zur Popularisierung des KĂŒnstlers bei. AusfĂŒhrlich dargestellt wird auch die vielschichtige Verehrung des KĂŒnstlers, die Raffael im 19. Jahrhundert zu einem göttlichen Heros der Kunst (il divino) werden ließ.
Raimundus Lullus. Mallorcas grĂ¶ĂŸter Dichter und Denker - Roman-Biographie. SchĂ€fer, Detlef. 508 S. 21 x 14 cm. Imhof Verlag, Petersberg 2021. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-1163-0 Michael Imhof
Raimundus Lullus, als Ramon Lull auf Mallorca geboren, beeinflusste das Denken des gesamten christlichen Abendlandes. GeprĂ€gt von den christlichen Glaubensbekenntnissen wagt Lull eine Toleranzlehre, die auf eine Versöhnung der monotheistischen Religionen zielt. Auf der Basis einer Autobiografie von 1311 und heutiger wissenschaftlicher Erkenntnisse gelingt Detlef SchĂ€fer eine einfĂŒhlsame Roman-Biografie, die dem geschichtlich interessierten Leser die philosophischen Theorien um 1300 bildhaft nahebringt. Auf den Wegstrecken Lulls zwischen Mallorca, Nordafrika, Paris, Sizilien und Damaskus liegen Handlungsorte der Wahrheitssuche eines VisionĂ€rs, die bis zu den globalen VerknĂŒpfungstechniken unserer Zeit fĂŒhrt.
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Die Burgenstraße ThĂŒringen . Großmann, G. Ulrich. Hrsg.: Burgenstraße ThĂŒringen e.V. 2021. 304 S. 377 fb. Abb., 10 Abb. 30 x 24 cm . EUR 25,00. CHF 28,80 ISBN: 978-3-7319-1168-5 Michael Imhof
Die 2010 gegrĂŒndete Burgenstraße ThĂŒringen erschließt die sehenswertesten Ziele ThĂŒringens, das schon im 18. Jahrhundert fĂŒr seine zahlreichen Burgen berĂŒhmt war und das deutsche Burgenland schlechthin ist. Eine Rundreise fĂŒhrt von Weimar ĂŒber den KyffhĂ€user, die Wartburg, die Heldburg und Altenburg in alle Landesteile. Insgesamt werden rund 100 Burgen vorgestellt, die 25 bedeutendsten besonders ausfĂŒhrlich und mit zahlreichen Abbildungen. Von frĂŒhen Höhenburgen bis zu spĂ€ten Festungen, von malerischen Ruinen bis zu Museumsburgen reicht die Palette der Burgen ThĂŒringens, mit Höhepunkten wie der Wartburg und dem Deutschen Burgenmuseum, dem einzigen ĂŒberregionalen Burgenmuseum Europas auf der Veste Heldburg.
Mitglieder der Burgenstraße ThĂŒringen:
Altenburg (Residenzschloss), Burgk (Schloss Burgk), Coburg (Veste), Creuzburg, Die Drei Gleichen, Heldburg (Veste), Heldrungen (Wasserburg und Festung), Kapellendorf, KĂŒhndorf (Johanniterburg), Kyffhausen (Reichsburg), Schleusingen (Schloss Bertholdsburg), Wartburg, Weimar (Bastille) und Weißensee (Runneburg).
Der Wehrbau in Deutschland und Europa zwischen 1450 und 1600. Forschungen zu Burgen und Schlössern (18). Hrsg.: Wartburg-Gesellschaft zur Erforschung von Burgen und Schlössern e.V.; Deutsche Gesellschaft fĂŒr Festungsforschung e.V. Von der Burg zur Festung. 2021. 384 S. 117 Abb., 280 fb. Abb. 30 x 24 cm . EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-0650-6 Michael Imhof
Die 22. Jahrestagung der Wartburg-Gesellschaft zur Erforschung von Burgen und Schlössern e.V., die in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Festungsforschung e.V. 2014 in der Landeshauptstadt Schwerin stattfand, widmete sich den Wandlungen des Wehrbaus unter dem Einfluss der Feuerwaffen zwischen der Mitte des 15. und dem Beginn des 17. Jahrhunderts. Die BeitrĂ€ge des vorliegenden Tagungsbandes nehmen in den Blick, wie adelige und landesherrliche Burgbesitzer auf die Herausforderungen der Artillerie reagierten. Welche Konzepte verfolgten sie, wer setzte welche Bauformen ein und wer ĂŒbernahm wann die neue Form der Bastion aus Italien? FĂŒhrte die Entwicklung tatsĂ€chlich zum Ende des Burgenbaus, wie immer wieder zu lesen ist, oder gar zur Trennung in die rein militĂ€rische Festung und das angeblich wohnlichere unbefestigte Schloss? Dabei werden internationale und regionale Entwicklungslinien des frĂŒhen Festungsbaus aufgezeigt, aber auch Fragen der Effizienz, der Symbolik und Zeichenhaftigkeit der Festungswerke geklĂ€rt und nicht zuletzt deutlich gemacht, dass die vermeintlich „moderne“ Bastion nicht zwingend immer und ĂŒberall das effizientere Befestigungselement darstellen musste, Rondelle und GeschĂŒtztĂŒrme nicht unbedingt veraltet waren. Eine Reihe von BeitrĂ€gen fokussiert zudem auf die aktuelle Burgen- und Schlossforschung in Mecklenburg-Vorpommern.
Maximilian von Welsch. Ingenieur und Architekt des Barock . Hrsg.: SĂŒĂŸ, Alexander. 2021. 320 S. 51 Abb., 245 fb. Abb. 30 x 24 cm . EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-1121-0 Michael Imhof
Maximilian von Welsch (1671–1745) zĂ€hlt zu den bedeutendsten deutschen Baumeistern des 18. Jahrhunderts. Durch ausgedehnte Reisen mit den besten Beispielen der europĂ€ischen Architektur vertraut, ist der Ingenieur als Kurmainzer MilitĂ€rbaudirektor eine hochgeschĂ€tzte AutoritĂ€t in bau- und gartenkĂŒnstlerischen Fragen. Über Jahrzehnte hinweg plant und realisiert er fĂŒr das kunstsinnige Adelsgeschlecht der Schönborn und andere hohe Herren höchst anspruchsvolle zivile wie militĂ€rische Bauvorhaben, oder berĂ€t sie dabei: Ob Festungen, Schloss- und Palastanlagen, Orangerien, GĂ€rten, Kirchen oder sakrale Ausstattungen – er war stets „Einer fĂŒr Alle(s)“. Gemeinsam mit seinen Zeitgenossen Johann Lucas von Hildebrandt und Balthasar Neumann ist Welsch zudem an den grĂ¶ĂŸten Bauvorhaben des deutschen Barock beteiligt.
Aus Anlass seines 350. Geburtstags wĂŒrdigt seine Geburtsstadt Kronach Maximilian von Welsch mit einer JubilĂ€umsausstellung und diesem Katalog-Bildband. Das Buch stellt neue Facetten in Leben und Werk des faszinierenden Barockbaumeisters vor und lĂ€dt zu einer spannenden Neuentdeckung ein.
Andreas Achenbach 1815–1910. SeestĂŒcke. Peiffer, Wolfgang. Deutsch. 2021. 96 S. 102 fb. Abb. 29,5 x 25,0 cm. EUR 19,95. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-1154-8 Michael Imhof
Mit dem Namen Andreas Achenbach verbindet sich einer der Hauptakteure und eine der prĂ€gendsten Persönlichkeiten der DĂŒsseldorfer Malerschule. Geboren 1815 beeinflusste er entscheidend die InternationalitĂ€t der DĂŒsseldorfer und der deutschen Malerei. Als „Herrscher ĂŒber Land und Meer“ bezeichnete man ihn, weil er wie kein anderer in seiner Zeit die Landschaftsmalerei prĂ€gte. WĂ€hrend ihm in seiner Ausbildung noch die idealistische Landschaftsmalerei gelehrt wurde, wandte sich Achenbach schon sehr frĂŒh der naturalistischen Auffassung zu. Durch seine frĂŒhen Reisen mit seinem Vater fand er auch schon in jungen Jahren Zugang zur Marinemalerei und zur Darstellung der Elemente Wasser und Sturm. Die moderne Auffassung der Landschafts- und Seemalerei sorgte fĂŒr seinen frĂŒhen Erfolg, denn schon im Alter von erst 20 Jahren verkaufte er bereits sein GemĂ€lde „Große Marine mit Leuchtturm“ an Friedrich von Preußen fĂŒr die Ausstattung von Schloss Rheinstein. Fast ein Jahrhundert sorgte sein internationaler Erfolg auch fĂŒr den Ruhm der DĂŒsseldorfer Malerschule. Die hier prĂ€sentierten Arbeiten stammen aus einer Privatsammlung und zeigen die unterschiedlichen Schaffensperioden, aber auch die unterschiedlichen Techniken, mit denen Achenbach arbeitete: klassische ÖlgemĂ€lde, Aquarellarbeiten, Zeichnungen, Skizzen und Studien sowie Arbeiten der Druckgraphik.
Stadt- u. statt Museum. Schriften der Altstadtfreunde Warendorf (3). Hrsg.: Sandmann, Laurenz; Redaktion Kaspar, Fred. Altstadtfreunde - Altstadtfreude. Deutsch. 2021. 176 S. 100 fb. Abb., 38 Abb. 24,0 x 16,5 cm. EUR 19,95. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-1160-9 Michael Imhof
Das Entstehen von BĂŒrgerinitiativen, Kritik an Vorgehen und Zielen von Stadtsanierung sowie bĂŒrgerschaftliches Engagement in der Denkmalpflege sind nach 1970 gesellschaftlich relevant geworden. Die GrĂŒndung der Altstadtfreunde Warendorf 1980 und die Initiativen, die seitdem von ihnen ausgingen, sind dafĂŒr exemplarisch. Der dritte Band des Jahrbuchs „Stadt- und statt Museum“ beschĂ€ftigt sich mit den umfassenden AktivitĂ€ten dieser inzwischen seit 40 Jahren bestehenden BĂŒrgerinitiative, mit ihren Projekten und ihren Zielen, mit Altstadtfesten, Ausstellungen und öffentlichen Diskussionen, Arbeitskreisen und Events. Eine große Zahl von Personen hat den Verein in vierzig Jahren getragen und unterstĂŒtzt. Man konnte wirksam werden, weil es gelang, große finanzielle Mittel durch großzĂŒgige Sponsoren, Stiftungen und Förderer zu requirieren.
In den BeitrĂ€gen des Bandes wird der Bedeutungsgeschichte des Begriffs „Altstadt“ nachgegangen, die Geschichte der Altstadtfreunde in ihren Motivationen und Wirkungen nachgezeichnet und die unterschiedlichen Projekte aus 40 Jahren BĂŒrgerinitiative vorgestellt. Weitere BeitrĂ€ge dokumentieren die Rettungsgeschichte vom Theater am Wall ebenso wie den Aufbau vom Bildarchiv der Altstadtfreunde, das schon frĂŒh im Kreisarchiv Warendorf seine Heimat gefunden hat.
Diese Publikation soll keine Festschrift sein, sondern BĂŒrger anregen, mitzumachen und zu sehen, welch breiten Handlungsraum es gibt, um neue Ideen zu verwirklichen, an der Zukunft unserer StĂ€dte mitzuwirken. Sicherlich können sich auch andernorts BĂŒrger zusammenfinden, um zur Verbesserung der LebensverhĂ€ltnisse in ihrer Stadt, ihrer Altstadt, ihrem Ort beizutragen, etwas fĂŒr die Unverwechselbarkeit des Stadtbildes in einer sich zunehmend uniformiert gebenden Welt zu tun.
Gotland. Kulturelles Zentrum im Hanseraum / Cultural Centre in the Hanseatic Area. Hrsg.: von Bonsdorff, Jan; Petermann, Kerstin; Rasche, Anja. Deutsch; Englisch. 2021. 208 S. 30 x 22,5 cm. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0994-1 Michael Imhof
Mit Band 2 der Reihe „Coniunctiones – BeitrĂ€ge des Netzwerks Kunst und Kultur der HansestĂ€dte“ werden die Ergebnisse der Tagung vorgelegt, die 2015 in Kooperation des „Netzwerks Kunst und Kultur der HansestĂ€dte“ mit der Böckler-Mare-Balticum-Stiftung und der UniversitĂ€t Uppsala in Visby stattfand. Dank der BeitrĂ€ge von schwedischen, deutschen, baltischen, polnischen und russischen Forschern werden die transnationale PrĂ€gung Gotlands und durch die Beteiligung von Historikern, Kunsthistorikern, ArchĂ€ologen, Ethnologen und Konservatoren transdisziplinĂ€re Fragestellungen beleuchtet.
Gotland bewahrt eine ĂŒberwĂ€ltigende Vielzahl von hervorragend erhaltenen und qualitativ hochrangigen Objekten seiner Kunst- und Kulturgeschichte. Schon vor der Hanse war Gotland aufgrund seiner zentralen Lage im Ostseeraum ein wichtiger Handelsplatz. Ab dem 12. Jahrhundert wurde die Insel zum Ausgangspunkt fĂŒr eine Genossenschaft von Kaufleuten, die gemeinsam nach Novgorod fuhren. So ist Gotland nicht nur ein Zentrum des Austauschs innerhalb des Ostseeraums, sondern darĂŒber hinaus fĂŒr das gesamte Gebiet des Hansehandels.
Das Heinrichskreuz in Fritzlar. Hrsg.: KĂ€mpf, JĂŒrgen. Deutsch. 2021. 96 S. 16 Abb., 49 fb. Abb. 24 x 17 cm. EUR 14,95. CHF 17,20 ISBN: 978-3-7319-1174-6 Michael Imhof
Wer die Schatzkammer des Dommuseums in Fritzlar betritt, dessen Blick wird gefangen von einem Gemmenkreuz, das nach der Lokaltradition als Heinrichskreuz bezeichnet wird. Besonders fallen dem Betrachter die Farbenvielfalt der 346 Edelsteine sowie die in der Vierung des Kreuzes befindlichen Kreuzreliquien ins Auge. Staunen erfasst den Besucher, wenn er die filigranen Gravurarbeiten auf der Ruckseite des Kreuzes betrachtet. Das Fritzlarer Heinrichskreuz gehört zu einem der schönsten Gemmenkreuze, die sich im deutschen Sprachraum befinden.
Aus Anlass des 1000-jĂ€hrigen JubilĂ€ums wird dieser Band herausgegeben, um erstmals eine zusammenfassende Studie ĂŒber dieses Kreuz vorzulegen. Zugleich wird das Lokalkolorit des 11. und 12. Jahrhunderts unter die Lupe genommen. Der Herausgeber des Bandes, Pfarrer Dr. JĂŒrgen KĂ€mpf, der als Kaplan von 2011 bis 2018 in Fritzlar tĂ€tig war, fasste die bisherigen Erkenntnisse ĂŒber das Heinrichskreuz zusammen und unternimmt den Versuch einer Deutung des Kreuzes. Clemens Lohmann, der viele Jahrzehnte als Stadtarchivar in Fritzlar arbeitete, untersucht das Lokalkolorit und gibt so einen Einblick in das Leben jener Zeit in Fritzlar.
Aris Kalaizis. Malerei als Vision. Hrsg.: Kalaizis, Aris. Deutsch. 2021. 192 S. 30 x 25 cm. EUR 35,00. CHF 40,30 ISBN: 978-3-7319-1102-9 Michael Imhof
Aris Kalaizis gilt als energischer EinzelgĂ€nger innerhalb der sogenannten Neuen Leipziger Schule. Seine figĂŒrlichen Arbeiten verknĂŒpfen reale Wirklichkeitswelten mit Möglichkeitswelten und verankern menschliche GefĂŒhlsprĂ€gungen in phantastischen Szenerien, die zwischen beklemmenden AußenrĂ€umen und offenen NaturrĂ€umen oszillieren. Zentrale Themen wie Freiheit und BedrĂ€ngnis, Traum und Wirklichkeit, Leben und Tod inszeniert Kalaizis in zeitgenössischen Sujets, die hĂ€ufig wie filmische Bildpausen wirken und an die Autonomie des Betrachters appellieren, da sie den Handlungsrahmen andeuten bzw. offenlassen. Er verbindet in seinen Bildern viele Wirklichkeiten. Dabei spielt die Welt des Wunsches und der Sehnsucht eine zentrale Rolle, aber auch die DomĂ€ne des ÜbernatĂŒrlichen im Blick eines renitenten Agnostikers. Die New Yorker Kunsthistorikerin Carol Strickland hat fĂŒr seine Malerei im Jahr 2005 erstmals den Begriff „Sottorealismus“ geprĂ€gt.
Sein malerisches Programm ist durch einen mehrstufigen Prozess geprĂ€gt. Hierbei entstehen im Vorfeld zunĂ€chst aufwendige Modelle in der freien Natur oder im Atelier. Diese Vorstudien dienen dazu, das ursprĂŒngliche Inbild in der RealitĂ€t zu prĂŒfen und zu wĂ€gen. In diesem aufwendigen Prozess entstehen maximal fĂŒnf bis sechs großformatige Bilder pro Jahr.
Die Kapuziner in Österreich. Geschichte – Kunst – SpiritualitĂ€t. Hrsg.: Buchinger, GĂŒnther; Hrsg.: Karner, Herbert; Hrsg.: Scheutz, Martin; Hrsg.: Telesko, Werner. Deutsch. 2021. 288 S. 29 Abb., 153 fb. Abb. 29,0 x 23,0 cm. EUR 38,85. CHF 44,70 ISBN: 978-3-7319-0980-4 Michael Imhof
Der vorliegende Band untersucht auf der Basis einer internationalen Tagung (2019) die Niederlassungen der Kapuziner in Österreich. Im Jahr 1618 holte Kaiserin Anna, die Gemahlin von Kaiser Matthias, den Kapuzinerorden nach Wien. Dieser prĂ€gte SpiritualitĂ€t und Ausrichtung der Gegenreformation, auch aufgrund der großen NĂ€he zum Kaiserhaus, wie kaum ein anderer Orden in der FrĂŒhen Neuzeit.
Die BeitrĂ€ge der Publikation nehmen die bisher wenig erforschten kulturellen Aktionsradien dieses franziskanischen Bettelordens in den Blick und beleuchten – ausgehend vom spirituellen und liturgischen SelbstverstĂ€ndnis der Kapuziner – die intensive PredigttĂ€tigkeit ebenso wie Architektur und Ausstattung der österreichischen Kirchen und Konvente. Auf dieser Grundlage entsteht ein faszinierendes Panorama von AktivitĂ€t und Wirkung einer Ordensgemeinschaft, die in ihrer Spannweite zwischen Volksmission und NĂ€he zu den Habsburgern wie kaum eine andere Institution die österreichische Geschichte der FrĂŒhen Neuzeit geprĂ€gt hat.
Kunst der Schweizer Kleinmeister. Neue Forschungen u. Perspektiven. Hrsg.: Matile, Michael. Deutsch. 2021. 104 S. 55 fb. Abb. 28 x 22 cm. EUR 19,95. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-1128-9 Michael Imhof
»Es giebt zuverlĂ€ssig kein Land, keinen Theil des Erdbodens, der in so vielen RĂŒcksichten merkwĂŒrdig und interessant wĂ€re als die Schweiz. [
] Alles Schöne, Sanfte, Reitzende, Heitre, Ruhige und SĂŒsserquickende, was in der ganzen Natur zerstreut ist, scheint sich hier in einen kleinen Raum vereinigt zu haben, um dies Land zu dem Garten von Europa zu bilden, wohin alle Anbeter der Natur pilgern, und wo sie fĂŒr ihre Opfer in dem vollsten, reinsten Maasse Belohnung und Befriedigung erhalten sollten.« Mit dem Aufkommen des hier von Johann Gottfried Ebel 1793 beschriebenen Tourismus sowie den damit verbundenen neuen Möglichkeiten der KĂŒnstler und Verleger, fĂŒr den freien Markt zu produzieren, Ă€nderte sich der Kunstmarkt in der Schweiz fast schlagartig. Die frĂŒheren AbhĂ€ngigkeiten von unmittelbaren Auftraggebern traten in den Hintergrund. Nun galten andere Marktgesetze, darunter die Bedingung, dass KĂŒnstler wie Johann Ludwig Aberli (1723–1786) und andere Schweizer Kleinmeister sich unternehmerisch verhielten, die Produktion und die Distribution neu gestalteten oder sich beispielsweise fĂŒr ihre Produkte Druckprivilegien ausstellen ließen. Das Gebot der Stunde waren marktorientiert denkende KĂŒnstler und Verleger. Der Band widmet sich mit neuen BeitrĂ€gen diesem wichtigen Kapitel der Schweizer Kunstgeschichte des 18. und frĂŒhen 19. Jahrhunderts.
Das Mainzer Schloss. Glanz u. Elend einer kurfĂŒrstlichen Residenz. Hrsg.: Karn, Georg Peter; Hrsg.: MĂŒller, Matthias. Deutsch. 2021. 280 S. 302 fb. Abb. EUR 30,00. CHF 34,50 ISBN: 978-3-7319-1178-4 Michael Imhof
Als ehemaliger Sitz des KurfĂŒrsten und Erzbischofs, der zugleich das Amt des Reichserzkanzlers innehatte, zĂ€hlt das Mainzer Schloss zu den bedeutenden Residenzen des Heiligen Römischen Reiches. Hervorgegangen aus der spĂ€tmittelalterlichen Martinsburg, spiegelt die Anlage mit ihren Bauteilen aus Renaissance und Barock eine lange Baugeschichte und wechselvolle Schicksale wider. Die auf einem wissenschaftlichen Kolloquium von 2016 fußenden BeitrĂ€ge des Buches behandeln das Schloss in einem umfassenden Rahmen und leisten einen wesentlichen Baustein zur Aufarbeitung seiner bau- und kunsthistorischen Grundlagen sowie zur Sichtbarmachung der funktionalen wie symbolisch-zeichenhaften Kontexte. Dabei werden auch erstmals zusammenhĂ€ngend die im Zweiten Weltkrieg zerstörten InnenrĂ€ume sowie das stĂ€dtebauliche Umfeld mit dem Schlossgarten und den NebengebĂ€uden beleuchtet, die zu den elementaren Bestandteilen der kurfĂŒrstlichen Hofhaltung gehörten. Eine Darstellung und Bewertung erfahren zudem die Leistungen und Verluste im 19. und 20. Jahrhundert, in denen das Mainzer Residenzschloss unter Napoleon, dem Deutschen Bund und schließlich der Mainzer BĂŒrgerschaft vielfĂ€ltige NutzungsĂ€nderungen erlebte. Beim Erscheinen des Buches steht das Schloss erneut vor einem bedeutenden Transformationsprozess, fĂŒr den die BeitrĂ€ge dieses Bandes eine fachliche Grundlage aus kunst- und kulturhistorischer Perspektive bilden sollen.
1000 Jahre Weihe Merseburger Dom. Geweiht fĂŒr die Ewigkeit. Hrsg.: Cottin, Markus; Hrsg.: Kunde, Holger; Hrsg.: Vereinigte Domstifter zu Merseburg u. Naumburg u. des Kollegiatstifts Zeitz. Deutsch. 2021. 80 S. 1 Abb., 47 fb. Abb. 24,0 x 16,5 cm. EUR 12,95. CHF 14,90 ISBN: 978-3-7319-1169-2 Michael Imhof
Am 1. Oktober 1021 wurde der Merseburger Dom in Anwesenheit Kaiser Heinrichs II. geweiht. Das 1000-jĂ€hrige JubilĂ€um der Domweihe gibt Anlass zur Ausstellung „Geweiht fĂŒr die Ewigkeit. 1000 Jahre Weihe Merseburger Dom“, bei der Merseburger SchĂ€tze aus 10 Jahrhunderten gezeigt werden. Sie stehen jeweils fĂŒr typische Entwicklungen von der Königspfalz ĂŒber die spĂ€tmittelalterliche Bischofsresidenz, den Hof der Herzöge von Sachsen-Merseburg bis zur modernen Kreisstadt in der Chemieregion. Knappe Texte konturieren die Geschichte des Domes vor dem Hintergrund allgemeiner Entwicklungen, so dass der Geist des Ortes dem Leser verdeutlicht wird. Ein besonderes Highlight sind dabei die Merseburger KunstkammerstĂŒcke aus der Dresdener RĂŒstkammer, die am authentischen Ort gezeigt werden. Ihnen ist die Ausstellung „Die RĂŒckkehr des Domschatzes“ gewidmet.
Im Reigen der Jahrhunderte entsteht so das faszinierende Bild des Merseburger Domes als lebendiges steinernes Denkmal einer Stadt und der sie umgebenden Landschaft.
Moderne am Meer I. KĂŒnstlerische Positionen im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts in Schleswig-Holstein. Hrsg.: Baumann, Kirsten; Beuckers, Klaus Gereon; Schneider, Ulrich. Deutsch. 2021. 272 S. 92 fb. Abb., 95 Abb. 27 x 22 cm. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-1105-0 Michael Imhof
Mit dem Begriff der Moderne werden in Deutschland viele Orte verbunden. Darmstadt steht fĂŒr den Jugendstil, Dresden fĂŒr die Kunst der BrĂŒcke, MĂŒnchen und Murnau sind vom Blauen Reiter nicht zu trennen. Nicht zu vergessen sind Weimar und Dessau, die mit dem Bauhaus auf einer imaginĂ€ren Deutschlandkarte als Brennpunkte der Moderne zu notieren wĂ€ren.
Und wie sieht es in Schleswig-Holstein aus?
Wo sind hier die Orte, an denen die Moderne sichtbar wird, sei es in der Bildenden Kunst, in Architektur und StĂ€dtebau oder sei es im Garten- und Landschaftsbau? Wo sind die Orte, an denen Initiativen, Arbeitsgemeinschaften oder AusbildungsstĂ€tten der Moderne sichtbar wurden und was war ihr Beitrag zur ‚Moderne am Meer‘? Wer waren die handelnden Personen? Was sind die SchlĂŒsselwerke der Moderne in Schleswig-Holstein?
Diese und Ă€hnliche Fragestellungen standen im Mittelpunkt einer Tagung, die in Kooperation zwischen dem Landesmuseum fĂŒr Kunst und Kulturgeschichte der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf in Schleswig und dem Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-UniversitĂ€t zu Kiel 2019 stattgefunden hat. Der vorliegende Tagungsband fasst die vielfĂ€ltigen Ergebnisse unterschiedlichster Disziplinen zusammen.
Inszenierung, Erlebnis u. Gewalt. Schriftenreihe der Museen der Stadt NĂŒrnberg (23). Hrsg.: Christmeier, Martina; Hrsg.: Wager, Melanie; Hrsg.: Museen der Stadt NĂŒrnberg. NĂŒrnberg – Ort der Reichsparteitage. Deutsch. 2021. 180 S. 116 Abb., 129 fb. Abb. 28,0 x 21,0 cm. EUR 18,95. CHF 21,80 ISBN: 978-3-7319-1143-2 Michael Imhof
Erstmals aus lokalgeschichtlicher Perspektive erzĂ€hlt die Ausstellung NĂŒrnberg – Ort der Reichsparteitage. Inszenierung, Erlebnis und Gewalt die Geschichte rund um das ReichsparteitagsgelĂ€nde von 1918 bis 2020.
Eine großformatige Medieninstallation lĂ€dt den Besucher auf eine Zeitreise durch das weitlĂ€ufige Areal ein. In vier ZeitrĂ€umen entwickeln sich die Ereignisse in der Stadt und auf dem GelĂ€nde. Eine Vielzahl von Objekten, zahlreiche Aufnahmen von Privatleuten sowie eindrĂŒckliche Biografien öffnen neue Blicke auf das Thema.
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