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Imhof Verlag

 
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Berlin und seine Bauten. Hrsg.: Architekten- u. Ingenieur-Verein z. Berlin. Bd A: Redakt.: G√ľttler, Peter /Schulte, Klaus. 230 S., 391 Abb. 31 cm. Pb EUR 14,80 ISBN: 3-937251-58-8 Michael Imhof
Dieser Titel wurde vom Ernst & Sohn Verlag √ľbernommen; alte ISBN: 3-433-01018-8
Berlin und seine Bauten. Bd D: Redakt.: G√ľttler, Peter. 2004. 283 S., 591 Abb. 31 cm. Gb EUR 29,80 ISBN: 3-937251-56-1 Michael Imhof
Dieser Titel wurde vom Ernst & Sohn Verlag √ľbernommen; alte ISBN: 3-433-01017-X
Berlin und seine Bauten. Bd B: Redakt.: G√ľttler, Peter. 2004. 362 S., 654 Abb. 31 cm. Gb EUR 19,80 ISBN: 3-937251-57-X Michael Imhof
Dieser Titel wurde vom Ernst & Sohn Verlag √ľbernommen; alte ISBN: 3-433-02203-8
Eckhardt Leuschner. Antonio Tempesta. Ein Bahnbrecher des römischen Barock und seine europäische Wirkung. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte 26. 2004. 640 S., 675 fb. Abb., 30 cm, Gb., EUR 99,- ISBN: 3-937251-50-2 Michael Imhof
Das f√ľr die Kunstgeschichte Roms um 1600 grundlegende Buch ist die erste Monographie √ľber einen der wichtigsten Maler und Radierer der Zeit Caravaggios. Aufgrund jahrelanger Recherchen in den gro√üen Museen und Archiven der Welt wird das Ph√§nomen der enornen Produktivit√§t Tempestas mit einer Analyse des Werdegangs und anhand einer gro√üen Zahl exemplarischer, der Forschung vielfach unbekannter Werke systematisch nachvollzogen. Die innovative Rolle Tempestas bei der Schaffung visueller Standards f√ľr das Barockzeitalter in den Bereichen Mythos, Jagddarstellung, Schlachtenst√ľck, Stadtveduten und Heiligenvita wird vor dem Hintergrund der medialen Umbr√ľche seiner Epoche und der Arbeitsbedingungen in einer sich rapide internationalisierenden europ√§ischen Bildkultur studiert. Die Mechanismen der Nutzung der Inventionen Tempestas durch Poussin, Rembrandt, Velazquez Giordano, Boucher, J-L. David u a. sind ebenso dokumentiert wie die intensive Auseinandersetzung Aby Warburgs mit dem Einfluss des K√ľnstlers.
Gerhard Wölki u. Ralph Johannes. Die Autobahn und ihre Rastanlagen. Geschichte und Architektur. 2004. 180 S., 150 Abb., 29 cm, Gb., EUR 39,90 ISBN: 3-932526-68-6 Michael Imhof
Der historistische Architekt August Menken schuf zwischen Berlin und Danzig in nur 11 Schaffensjahren bedeutende Sakralbauten der Neugotik und Neuromanik, darunter Das Buch liefert die erste √úbersicht zum Thema ‚ÄěRastanlagen‚Äú in Deutschland. Es enth√§lt neben der Geschichte des Autobahnbaus und einer Ubersicht zur Entwicklung der Architektur der Rastanlagen einen Katalog mit ausgew√§hlten Anlagen.
Peter Henryk Blum. Malerei und Graphik. Vorw. Imhof, Michael. Die ersten 20 Jahre 1984-2004, Malerei & Graphik. 2004. 180 S., 147 fb. Abb. 27 cm. Pb EUR 25,- ISBN: 3-937251-54-5 Michael Imhof
Dieses Buch versammelt eine Auswahl der besten Werke des Malers und Graphikers Peter Henryk Blum. Anlass der Ver√∂ffentlichung ist die erste Retrospektive des K√ľnstlers in der Kunsthalle Gie√üen vom 11.03. bis 25.04.2004. Mit diesem Buch feiert Peter Henryk Blum sein zwanzigj√§hriges K√ľnstlerjubil√§um. Der Katalog gibt einen Einblick in die Techniken und Kompositionen seiner Bilder. So ist in diesem Band auf der rechten Seite die Gesamtansicht des jeweiligen Kunstwerkes abgebildet, links gegen√ľber ist eine Detailansicht im Ma√üstab 1:1 zum Original gegen√ľbergestellt. Der Betrachter bekommt somit gleichzeitig die Gelegenheit ganz nah an das Bild heranzutreten und Einblick zu nehmen in die sehenswerte Technik des K√ľnstlers und auch eine Vorstellung von der realen Gr√∂√üe des Bildes. Au√üerdem gibt das Buch einen √úberblick √ľber die Biographie, die Einzelausstellungen, die Gruppenausstellungen im Ausland und Inland, die Aktionen, Happenings und Preise des K√ľnstlers wieder, der an der Kasseler Kunsthochschule bei Prof. Kurt Haug studierte.
Uta Schedler. Filippo Brunelleschi. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte 30. 2004. 228 S., 100 Abb., 30 cm, Gb., EUR 49,95 ISBN: 3-937251-85-5 Michael Imhof
Filippo Brunelleschi, der geniale Erbauer der Florentiner Domkuppel und Entdecker der mathematischen zentralperspektivischen Konstruktion, begr√ľndete auch die Baukunst der Renaissance in Italien. Doch nicht die Antike, deren Monumente der in Rom ausgiebig studiert hatte, diente als Inspiration, sondern der gotische W√∂lbungsbau, wie ihn der Florentiner Dom exemplarisch vorstellt, und das all‚Äėantica-Formenrepertoire des FIorentiner Baptisteriums, das damals sogar als ein antiker Bau galt. Beides, das System des mittelalterlichen W√∂lbungsbaus und eine antike Formensprache, ist in Brunelleschis Architektur zur Synthese gebracht. Seine Bauten, allesamt lnkunabeln der Architekturgeschichte, sind gekennzeichnet von einer neuartigen und beispiellosen Regelstrenge in Form und Struktur, die es auch erlaubt, ver√§nderte oder unvollendet gebliebene Bauten schl√ľssig zu rekonstruieren wie den Portikus der Pazzi-Kapelle, 5. Maria degli Angeli, das erste neuzeitliche Projekt eines Zentralbaus, oder das Ziborium der Barbadori-Kapelle. Der R√ľckgriff auf die genuin Florentiner Architekturgeschichte geschah keineswegs beil√§ufig, sondern im Zuge eines Paradigmenwechsels in der Geschichtsauffassung, im Kontext der Kontinuit√§tsideologie des langj√§hrigen Staatskanzlers der Republik Florenz, Leonardo Bruni (1369 ‚ÄĒ 1444).
Mareike Hennig. Asmus Jakob Carstens - Sensible Bilder. Eine Revision des K√ľnstlermythos und der Werke. 2004. 200 S., 90 Abb., 30 cm, Gb., EUR 49,95 ISBN: 3-937251-86-3 Michael Imhof
Asmus Jakob Carstens gilt in der Kunstgeschichte seit gut 200 Jahren als paradigmatischer deutscher Klassizist und als Inbegriff des autonomen K√ľnstlers, der sich um 1800 aus den engen Strukturen von Hof und Akademie befreite. Die konsequente Stilisierung des K√ľnstlers wurde schon fr√ľh von seinem Biographen Carl Ludwig Fernow betrieben und u.a. von Goethe weitergef√ľhrt, der zusammen mit Fernow und den Weimarer Kunstfreunden Carstens als idealen Klassizisten gegen die aufkommende Bewegung der Romantik inszenierte. Dem so stringent √ľberlieferten K√ľnstlerbild steht ein deutlich weniger beachtetes, schmales Ňíuvre gegen√ľber, das erstaunlich br√ľchig wirkt und vornehmlich aus Zeichnungen besteht, die ohne technische Raffinesse und mit fragilen Personenkonstellationen, in ihrer spr√∂den Intensit√§t oftmals irritierend wirken. Aus der engen Kontextualisierung gel√∂st, die mit und in der Nachfolge Fernows entstand, offenbart dieses Werk Qualit√§ten, die in innovativer Weise weit √ľber das hinausreichen, was ihnen bisher zugeschrieben wurde. Mit der Frage, die er dabei an die Darstellbarkeit sinnlicher Wahrnehmung und an die Bedeutung stellt, die das Sehen, H√∂ren und F√ľhlen f√ľr das Gelingen von Kommunikation haben, kam Carstens zu ganz spezifischen bildlichen L√∂sungen.
Herbert May, Andrea Schilz (Hrsg.) Gasthäuser und Kultur. 2004. 300 S., 250 Abb., 27 cm, Gb., EUR 19,95 ISBN: 3-937251-68-5 Michael Imhof
Fr√ľhe Gastlichkeit; Teuteberg: Von der alten Schankwirtschaft zum feinen Restaurant; Bedal: Gasth√§user in Franken vor 1800; Stiewe: Dorf- und Stra√üenkr√ľge; May: Entwicklung der Gasth√§user um 1900; Vorwig: Abort und Hygiene; Rossmeissl: Namen und Zeichen von Wirtsh√§usern; Tlusty: Weibliche Gasthausnutzung; Hirschfelder: Gasthaus der Vorund Fr√ľhmoderne; Back /Schilz: Gasthaus und Wallfahrt; Scherreiks: Krugordnungen, Konzessionen; Heimbeck: Kinos in l√§ndlichen Gastst√§tten; Lummel: Erlebnisgastronomie um 1900. Das Haus Vaterland in Berlin; Vossmann: Kaffee im Bauernhaus. Ausflugstourismus und Gasth√§user; Paulsen: Erfrischungsorte und Nachtstationen; Griebel: Tanz und Tanzmusik; Lang: Unorganisierter Gesang im Wirtshaus; Hahn: Vereine und Gastst√§tten; Speckle: Unterfr√§nkische Dorfwirtsh√§user als Versorgungszentren; Lenhart: Arch√§ologie des Geschmacks am Exotischen; Schilz: Kitsch, Kunst und Missverst√§ndnis; Wunderlich: Wirtshaus als Schauplatz des Todes; Daxelm√ľller: Sabbat auf dem Keller; Hoffmann: Zu Ende? Fotografische Impressionen des Verfalls von Gasth√§usern.
Karin P√ľtt. Vom Nomadenzelt zum Hallenhaus. L√§ndliche Hausformen im Osten Syriens. 2004. 400 S., 320 teils fb. Abb., 30 cm, Gb., EUR 69,- ISBN: 3-937251-75-8 Michael Imhof
Die traditionelle Architektur im l√§ndlichen Osten Syriens und dem Euphrattal bildet eine Einheit mit der Landschaft. Aus den lokalen Materialien Lehm, Stein, Holz und Stroh errichtet, ist diese Architektur optimal an die trocken-hei√üen Klimaverh√§ltnisse am Rande der Syrischen W√ľste angepa√üt. Im Laufe von nur rund einhundert Jahren haben die arabischen, kurdischen und christlich-aram√§ischen Bewohner der Region eine Palette von Haustypen entwickelt, die in verschiedenen Traditionen wurzeln. Bis heute nutzen Nomaden ihre schwarzen Ziegenhaarzelte. Wo sie sich ansiedelten und zu Ackerbauern wurde, √ľbernahmen sie die jahrtausendealte Form des Kuppelhauses und schufen eigene Haustypen. Aus Ostanatolien vertriebene Bauern brachten sp√§tosmanische Architekturformen in die Region. Mit gro√üer Geschwindigkeit ersetzt heute eine simple, pseudoarabeske Betonbauweise die traditionelle Architektur mit ihrer regionalen Vielfalt. Dieses Buch gibt einen umfassenden Einblick in die Wohnweisen der Region und in eine langsam sterbende Architektur, die hier in ihrem Wesen dokumentiert und fotografisch festgehalten wird.
Interieurs der Biedermeierzeit. Zimmeraquarelle aus f√ľrstlichen Schl√∂ssern im Besitz des Hauses Hessen. Texte v. Hans Ottomeyer, Christiane Luktatis, Christine Kl√∂ssel, Markus Miller, Andreas Dobler. 2004. 260 S., 140 fb. Abb., 29 cm, Gb., EUR 19,95 ISBN: 3-937251-69-3 Michael Imhof
Das Buch zeigt mehr als 100 sehr ansprechende Bl√§tter mit Innenr√§umen aus Schl√∂ssern und Palais unter anderem in Berlin, St. Petersburg, M√ľnchen und Darmstadt, angefertigt von zumeist namhaften K√ľnstlern (z. B. Eduard Gaertner), die die Wohnr√§ume ihrer f√ľrstlichen Auftraggeber in Aquarellmalerei festhielten.
Das Bild des Gekreuzigten im Wandel. Die sächsischen und westfälischen Kruzifixe der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte. 2004. 288 S., 400 Abb., 30 cm, Gb., EUR 49,95 ISBN: 3-937251-61-8 Michael Imhof
Die Darstellung des gekreuzigten Christus erlebte seit der zweites H√§lfte des 12. Jahrhunderts einen fundamentalen Wandel: Christus erscheint nun nicht mehr als entr√ľckter K√∂nig mit Krone, sondern zunehmend als Mensch mit Dornenkrone und genau beobachteten K√∂rperformen. Dieses Buch erl√§utert erstmalig anhand der s√§chsischen und westf√§lischen Kruzifixe die vielf√§ltigen Hintergr√ľnde, die zu dieser neuen Darstellungsform f√ľhrten. Ausf√ľhrlich kommen hier die zeitgen√∂ssischen Autoren selbst zu Wort. In Zentrum dieser wissenschaftlichen Untersuchung stehen die bedeutenden Kunstwerke in der Stiftskirche Cappenberg, Dom und Liebfrauenkirche in Halberstadt, in der Stiftskirche Wechselburg sowie auf der schwedischer Ostseeinsel Gotland. Der Katalog erm√∂glicht einen √úberblick √ľber s√§mtliche in Sachsen und Westfalen erhaltenen Kruzifixe dieser Epoche.
Friederike Waentig. Kunststoffe in der Kunst. Eine Studie unter konservatorischen Gesichtspunkten. 2004. 384 S., 198 Abb., dav. 66 fb., 30 cm, Gb., EUR 68,- ISBN: 3-937251-46-4 Michael Imhof
Museen und andere Sammlungen besitzen, ohne sich dessen bewusst zu sein, fr√ľhe bis moderne Werkstoffe in gro√üer Zahl. Ziel der Ver√∂ffentlichung ist es, die komplexe Materie der Restaurierung von Kunststoffen vorzustellen. Die Erhaltung modernen Kulturgutes stellt eine besondere Herausforderung dar, weil die verantwortlichen Restauratoren sich mit ephemeren und nichttraditionellen Materialien auseinandersetzen m√ľssen, die von Natur aus relativ instabil sind.
Josef Adolf Schmoll gen. Eisenwerth. Die Lothringische Skulptur des 14. Jahrhunderts. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte. Einf√ľhrung und Passagen auch in Franz√∂sisch. 2004. 800 S., 750 Abb., 32 cm, Gb. EUR 120,- ISBN: 3-937251-71-5 Michael Imhof
100 Jahre internationale Forschung zur lothringischen Skulptur des 14. Jahrhunderts, davon 50 Jahre unter der f√ľhrenden Beteiligung des Verfassers, finden ihren ergebnisreichen Abschluss mit einer erstmals fl√§chendeckenden Gesamtdarstellung der bildhauerischen Produktion im Bereich des mittelalterlichen Herzogtums Lothringen und der drei mit ihm verbundenen Bist√ľrmer Metz, Toul und Verdun sowie angrenzender Gebiete, mit denen Wechselbeziehungen bestanden. So wird die bisher noch nicht systematisch untersuchte Bildnerei in der S√ľdchampagne und Nordburgunds (Di√∂zese von Langres und heutiges D√©pt. Aube) als f√ľr Lothringen impulsgebend ebenfalls erstmals weitgehend erfasst. Im Zentrum steht die Bl√ľte lothringischer Plastik der ersten H√§lfte des 14. Jahrhunderts, vorwiegend Madonnen, aber auch m√§nnliche Heilige, Reliefs und Bauskulptur. Die ‚ÄěLothringische Schule‚Äú unterscheidet sich von anderen Regionen hochgotischer Steinskulptur durch ihren physiognomischen Charakter und meist gedrungene Proportionen. Es gelang zudem stilistisch mehrere Ateliers zu unterscheiden, die im Wesentlichen den drei lothringischen Di√∂zesen zugeordnet werden konnten, was bislang nicht gesehen wurde. Die lothringischen Bildwerke vertreten markant die allgemeine Entwicklung von der architekturgebundenen monumentalen ‚ÄěKathedralskulptur‚Äú zum intimeren Andachtsbild kleineren Ma√üstabs meist vollrunder Kalksteinfiguren um und nach 1300. F√ľr die Wertsch√§tzung der zum Teil hohen Qualit√§t der lothringischen Bildhauerei auch au√üerhalb des Landes zeugen Exporte nach Trier, Aachen, K√∂ln und donauabw√§rts, nach Kaisheim und Budapest, sowie weit verzweigte Einflussnahmen ins Rheinland, nach Westfalen und Hessen (Marburg). Umgekehrt konnte erstmals f√ľr das sp√§tere 14. Jahrhundert eine ost-westliche Parlerstr√∂mung nach Lothringen belegt werden. Die Publikation ist nach Werkstattgruppen mit 620 Einzelwerken angelegt. Damit werden ‚Äěwei√üe Flecken‚Äú auf der Karte einer mitteleurop√§ischen Kunstlandschaft zwischen den franz√∂sischen Kronl√§nderr und Westdeutschland ausgef√ľllt.
Mein Haus. Individuell - innovativ - preiswert. Neubau und Sanierung von Ein- und Zweifamilienh√§usern. Hrsg. Architektenkammer Sachsen-Anhalt und dem Ministerium f√ľr Wohnungswesen, St√§dtebau und Verkehr von Sachsen-Anhalt. 2004. 100 S., 143 Abb., 28 cm, Br., EUR 9,- ISBN: 3-937251-59-6 Michael Imhof
Das Buch soll Bauherren helfen, ihren Traum vom eigenen Haus gut informiert zu verwirklichen. Auf 100 mit Fotos, Pl√§nen und Grafiken versehenen Seiten wird der Weg zum eigenen Haus nachvollzogen: Er beginnt mit der Suche nach einem passenden Grundst√ľck bzw. einer geeigneten Gebrauchtimmobilie. Danach werden die verschiedenen in Frage kommenden Hausformen und Bauweisen beschrieben. Es folgen Finanzierungsm√∂glichkeiten, schlie√ülich eine Darstellung der am Bau Beteiligten und des Bauablaufs.
23 in den letzten zehn Jahren in Sachsen-Anhalt realisierte Einfamilienh√§user, die auch in jedem anderen Bundesland h√§tten ent-stehen k√∂nnen, werden beispielhaft vorgestellt ‚ÄĒ und zeigen, wie in Zusammenarbeit mit Architekten qualit√§tvolle und kosteng√ľnstige L√∂sungen gefunden wurden. Dabei handelt es sich nicht nur um Neubauten, sondern auch sanierte und umgebaute Geb√§ude werden vorgestellt.
Checklisten und Literaturhinweise runden die sehr Praxisorientierte, erweiterte Neuauflage der Publikation ab.
Anne Koelblin. August Menken (1856 - 1903). Späthistorist zwischen Köln, Berlin und Danzig. 2004. 470 S., 290 Abb., 24 cm, Eur 49,90 ISBN: 3-937251-91-X Michael Imhof
Der historistische Architekt August Menken schuf zwischen Berlin und Danzig in nur 11 Schaffensjahren bedeutende Sakralbauten der Neugotik und Neuromanik, darunter mehrere Kirchen in Berlin und die einschlie√ülich ihrer Innenausstattung gut erhaltene Rosenkranzkirche in Bad Neuenahr. Anregung erhielt Menken durch das Vorbild seines Lehrers Carl Sch√§fer, der wiederum durch dessen Lehrer und Neugotiker Georg Gottlob Ungewitter gepr√§gt war, sowie durch den Berliner Architekturkollegen Christoph Hehl. Menken schuf Kunstwerke in Anlehnung an den mittelalter-lichen Stil rheinischer Werksteinbauten sowie in Anlehnung an die m√§rkische Backsteinbauweise. Im Profanbau beeindrucken seine malerischen Gestaltungen im Stil der deutschen Neurenaissance und des Neubarock. Sein Werk wird im vorliegenden Buch erstmals umfassend zusammengestellt, beschrieben und analysiert. Die Arbeitssituation seines Architekturb√ľros und K√ľnstterateliers wird unter den Bedingungen der sozialen, kulturellen und architekturhistorischen Ver√§nderungen mit einbezogen, um ihn und sein Werk im Kontext seiner Zeit zu bewerten. Ein Werkkatalog mit topographischer Werk√ľbersichtskarte sowie Zitate aus Archivalien und zeitgen√∂ssischen Texten runden den dokumentarischen Anhang ab. Das Buch schlie√üt somit eine Forschungsl√ľcke innerhalb der Architekturgeschichte des Sp√§thistorismus.
Zwischen Kathedrale und Welt. 1000 Jahre Domkapitel Merseburg. Begleitband zur Ausstellung. Hrg. v. Holger Kunde, Andreas Ranft, Helge Wittmann. 2004. 300 S., 80 Abb., 30 cm, Gb., EUR 28,- ISBN: 3-937251-51-0 Michael Imhof
Das 1000-j√§hrige Jubil√§um der Wiederbegr√ľndung des Merseburger Bistums ist Anlass, eine gro√ü angelegte kulturhistorische Ausstellung mit mehr als 300 Objekten im Dom und Schlo√ü durchzuf√ľhren. Erstmals werden die bislang der √Ėffentlichkeit weitgehend verborgenen Kostbarkeiten des Domschatzes, herausragende Exponate der Domstiftsbibliothek und des Domstiftarchivs sowie Leihgaben aus veschiedenen Sammlungen im Original gezeigt. Darunter befinden sich die ber√ľhmten "Merseburger Zauberspr√ľche", eines der √§ltesten Schriftdenkm√§ler in deutscher Sprache.
Historische und kunsthistorische Beitr√§ge namhafter Autoren beleuchten die Geschichte des von Kaiser Heinrich II. gegr√ľndeten Bistums Merseburg und seiner bauhistorischen und kunst- und kulturhistorischen Sch√§tze.
Alexandra Bauer. Jan Mijtens. (1613/14-1670). Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte 31. 2004. 448 S., 300 Abb., 30 cm, Gb., EUR 69,- ISBN: 3-937251-81-2 Michael Imhof
Der in Den Haag geborene Jan Mijtens geh√∂rte zu den bedeutendsten Portr√§tmalern seiner Heimatstadt. Er wurde nicht nur f√ľr zahlreiche hochrangige B√ľrger Den Haags t√§tig, sondern war auch als Hofmaler an verschiedenen internationalen F√ľrstenh√§usern besch√§ftigt, wie z. B. dem der Familie Oranje-Nassau. Mijtens besa√ü nicht nur niederl√§ndische Auftraggeber, sondern war auch an deutschen F√ľrstenh√§usern gesch√§tzt, was ihn zu einem Bindeglied f√ľr die Vermittlung niederl√§ndischer Kunst und Kultur in die deutschen Gebiete werden lie√ü. Sein zwischen 1638 und 1670 entstandenes umfangreiches Ňíuvre und seine quait√§tvolle Werke verdienen weit mehr Aufmerksamkeit als ihnen bislang zuteil wurde. Diese erste umfassende Studie zu Mijtens Leben und Werk beinhaltet u.a. eine ausf√ľhrliche Biographie de Portr√§tisten, die auf bisang nicht ausgewerteten Dokumenten beruht, sowie eine Analyse seines Ňíuvres und eine Darstellung zur Portr√§tmalerei in Den Haag in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Den zweiten Teil der K√ľnstlermonographie bildet ein kommentiertes Werkverzeichnis, in dem die authentischen, zweifelhaften, abgeschriebenen und verloren gegangenen Werke Mijtens aufgef√ľhrt sind.
Ralf Mennekes. Die Renaissance der deutschen Renaissance. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte 27. 400 S., 432 fb. Abb., 24 cm, Gb. EUR 69,95 ISBN: 3-937251-67-7 Michael Imhof
Der R√ľckriff auf die deutsche Renaissance pr√§gte ma√ügeblich das Erscheinungsbild und Selbstverst√§ndnis der Gr√ľnderzeit. Das vorliegende Buch versucht erstmals eine Gesamtdarstellung und Erkl√§rung dieses Ph√§nomens.
Ausgehend von Architektur und Kunstgewerbe und ausgreifend auf alle √ľbrigen K√ľnste, wird die Renaissance der deutschen Renaissance als H√∂hepunkt eines Zeitstils beschrieben, der auch die √ľbrigen Neostile des sp√§ten 19. Jahrhunderts bestimmt. Anhand zahlreicher gro√üenteils neu erschlossener Quellentexte werden sozialgeschichtliche, stilkritische und ikonologische Aspekte zu einer Theorie der gr√ľnderzeitlichen Kunst verschmolzen, die auch das Verh√§ltnis von Historismus und Moderne neu beleuchtet.
Klaus G√ľthlein und Hans Christoph Dittscheid Hrsg. Die Baumeisterfamilie Stengel. 2004. 320 S., 175 Abb., 24 cm, Gb., EUR 26,- ISBN: 3-937251-88-X Michael Imhof
Friedrich Joachim Stengel (1694-1787) war uner den F√ľrsten von Nassau-Saarbr√ľcken von 1739 bis zu seinem Tode als Hofbaumeister besch√§ftigt. Er schuf daher Schloss- und Kirchenbauten in Gebieten der ehemaligen F√ľrstent√ľmer Nassau-Usingen und Nassau-Saarbr√ľcken sowie in Dornburg an der Elbe. W√§hrend der j√ľngere Sohn Balthasar Wilhelm Stengel (1748-1824) die Nachfolge seines Vaters antrat, zog es Johann Friedrich Stengel (1746 - nach 1820) ins ferne Russland. In kaiserlichen Diensten realisierte er als Fjodor Fjodorowitsch Stengel in der ehemaligen Gouvernementshauptstadt Twer und in St. Petersburg umfangreiche st√§dtebauliche und √∂ffentliche Bauaufgaben. Die Publikation enth√§lt die Ergebnisse des Symposions zur Baumeisterfamilie Stengel, das 1999 unter Teilnahme deutscher und russischer Wissenschaftler in Saarbr√ľcken stattfand, und neueste, erst k√ľrzlich in russischen Archiven aufgefundene Quellen und Pl√§ne.
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