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Imhof Verlag

 
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Die Silbermöbel der Welfen. Hrsg.: Minning, Martina. 2021. 128 S. 7 sw. Abb., 108 fb. Abb. 30 x 25 cm. EUR 19,95. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-1100-5 Michael Imhof
Nach knapp 300 Jahren kehren die Silbermöbel der Welfen nach Braunschweig zurĂŒck! Als herausragende Zeugnisse fĂŒrstlicher ReprĂ€sentation und Meisterwerke Augsburger Goldschmiedekunst wurden sie dem Herzog Anton Ulrich-Museum als Dauerleihgaben anvertraut. Prinz Maximilian Wilhelm von Hannover (1666–1726), der als kaiserlicher Feldmarschall in Wien residierte, ließ 1725 zwei kostbare Ensembles aus Spiegeln, Tischen und Beistelltischen zur Ausstattung seiner ReprĂ€sentationsrĂ€ume anfertigen. Nach Maximilians Tod gelang Konrad Detlev von Dehn, der zu diesem Zeitpunkt als WolfenbĂŒtteler Gesandter am Wiener Hof tĂ€tig war, ein spektakulĂ€rer Kunstankauf: Er erwarb fĂŒr Herzog August Wilhelm von Braunschweig-WolfenbĂŒttel die prunkvollen silbernen Möbel, die von nun an dem Paradeappartement des neuen Braunschweiger Residenzschlosses fĂŒrstlichen Glanz verliehen. 1729 erweiterte August Wilhelm den Bestand um silberne Sitzmöbel. Aus dem Nachlass des hoch verschuldeten Herzogs gelangten die Möbel 1731 schließlich in den Besitz der Hannoveraner Welfen.
Der Katalog widmet sich ausfĂŒhrlich diesen SpitzenstĂŒcken europĂ€ischen Kunsthandwerks und den bedeutenden Augsburger Goldschmieden, die sie schufen. Dank neuer Quellenfunde können die UmstĂ€nde des sensationellen Wiener Kunstankaufs heute genauer beleuchtet werden. Ein weiterer Beitrag beschĂ€ftigt sich mit der bemerkenswerten Ausstattung der Parade- und SammlungsrĂ€ume im Braunschweiger Schloss. Ein bislang unbekanntes Pretiosen-Inventar und weitere neu aufgefundene Dokumente lassen Herzog August Wilhelm nun endgĂŒltig als Sammlerpersönlichkeit aus dem Schatten seines berĂŒhmten Vaters Anton Ulrich heraustreten.
SpaziergÀnge. Bilder und Gedanken zur Natur. Bonzel, Tassilo. 2021. 272 S. 271 fb. Abb. 17 x 24 cm. EUR 22,95. CHF 26,40 ISBN: 978-3-7319-1120-3 Michael Imhof
Der Fotobildband `SpaziergĂ€nge` zeigt aus dem Pandemiejahr 2020/21 vielfĂ€ltige Naturbilder mit Blumen, Parks und Landschaften, denen Gedichte und kurze Texte zugeordnet sind, von Ovid bis zur aktuellen NobelpreistrĂ€gerin Louise GlĂŒck. Das Buch bildet mit dem Layout eine rhythmisch vom Lauf der Monate geprĂ€gte kĂŒnstlerische Einheit, mit zahllosen AnstĂ¶ĂŸen fĂŒr viele eigene Gedanken des Lesers.
Verborgene Spuren. JĂŒdische KĂŒnstler*innen und Architekt*innen in Karlsruhe 1900–1950. Stadt Karlsruhe – StĂ€dtische Galerie. 2021. 256 S. 141 sw. Abb., 182 fb. Abb. 30 x 24 cm. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-1078-7 Michael Imhof
Am facettenreichen Kulturleben in Karlsruhe waren im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts zahlreiche Kunstschaffende jĂŒdischer Herkunft maßgeblich beteiligt. Seit Beginn des nationalsozialistischen Terrorregimes 1933 wurden sie jedoch systematisch ausgegrenzt, diskriminiert, in die Emigration gezwungen oder verschleppt und ermordet. Unter dem Titel „Verborgene Spuren. JĂŒdische KĂŒnstler*innen und Architekt*innen in Karlsruhe 1900–1950“ beleuchtet die StĂ€dtische Galerie Karlsruhe in einer umfangreichen PrĂ€sentation nun erstmals diesen weitgehend vergessenen Teil der Karlsruher Kulturgeschichte. Vorgestellt werden mehr als zwanzig KĂŒnstler*innen, Fotograf*innen und Architekt*innen, die ursprĂŒnglich aus Karlsruhe stammten, hier ihre Ausbildung absolvierten oder entscheidende Schaffensjahre in der Stadt verbrachten, bevor viele von ihnen, bedingt durch die politische Entwicklung in der NS-Zeit, aus Deutschland fliehen mussten oder aber das grausame Schicksal der Deportation in Konzentrations- und Vernichtungslager erlitten.
Die Exponate – GemĂ€lde, Zeichnungen, Druckgrafiken, Skulpturen, Fotografien, ArchitekturplĂ€ne und historische Dokumente – stammen aus dem Zeitraum von den 1890er Jahren bis nach 1950 und fĂŒhren eindrucksvoll vor Augen, wie vielgestaltig der jĂŒdische Beitrag zu Kunst und Architektur in der FĂ€cherstadt in den Jahrzehnten vor 1933 gewesen ist. Eine ausfĂŒhrliche, bebilderte Chronologie vergegenwĂ€rtigt die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse in Deutschland von 1900 bis 1950 und nimmt parallel dazu die Entwicklungen in Karlsruhe detailliert in den Blick.
VDR BeitrÀge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut Heft 1/2021. Hrsg.: Verband der Restauratoren (VDR) e. V. BeitrÀge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut (1/2021). Deutsch. 2021. 112 S. 10 sw. Abb., 151 fb. Abb. 29,7 x 21,0 cm. EUR 34,90. CHF 40,10 ISBN: 978-3-7319-1118-0 Michael Imhof
Die Fachzeitschrift des Verbandes der Restauratoren (VDR), die „BeitrĂ€ge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut“, reprĂ€sentiert die Vielfalt der Restaurierungsfachgebiete und berĂŒcksichtigt darĂŒber hinaus restaurierungsgeschichtliche und kunsthistorische Fragestellungen. Die von Restauratoren der verschiedensten Fachrichtungen verfassten BeitrĂ€ge wenden sich an Fachleute aus der Restaurierung und den benachbarten Disziplinen, aber auch an interessierte Kenner. Inhalt: Trompe-l`oeil, Wandmalerei, GemĂ€lde, Druckgrafik, Metall, Textil, Holz, Kunststoff, Film, Museologie.
Festung Hohentwiel. Wehrbaukunst und Festungsalltag am Beispiel einer wĂŒrttembergischen Landesfestung. Kessinger, Roland; Wöllper, Jörg. Hrsg.: Staatliche Schlösser und GĂ€rten Baden-WĂŒrttemberg. Deutsch. 2021. 440 S. 268 fb. Abb., 7 sw. Abb. 29,7 x 21,0 cm. EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-1084-8 Michael Imhof
Die Ruine der ehemaligen wĂŒrttembergischen Landesfestung Hohentwiel gehört zu den beeindruckendsten Festungsanlagen SĂŒdwestdeutschlands. Die vorliegende Publikation beleuchtet die Baugeschichte der ab 1521/38 von den Herzögen von WĂŒrttemberg zu einer frĂŒhneuzeitlichen Festung ausgebauten Anlage anhand zahlreicher Bild- und Schriftquellen, die im Rahmen einer mehrjĂ€hrigen von den Staatlichen Schlössern und GĂ€rten Baden-WĂŒrttemberg geförderten Forschungsarbeit erstmals erschlossen werden konnten.
Zum besseren VerstĂ€ndnis der Baugeschichte wurden die Erkenntnisse aus dem historischen Quellenmaterial mit digitalen Rekonstruktionen verknĂŒpft, die wiederum auf modernsten Vermessungstechniken basieren. Somit entsteht ein lebendiges Bild der Baugeschichte einer bedeutenden Festungsanlage, das auch einzigartige Einblicke in den Alltag an einem außergewöhnlichen Ort ermöglicht.
Zahlreiche Rekonstruktionen aus verschiedenen Epochen sowie Fotografien ergÀnzen das hier teilweise erstmals veröffentlichte historische Plan- und Bildmaterial zur Illustration der umfassenden historischen Darstellung.
Spuk!. Die Fotografien von Leif Geiges. Hrsg.: Fischer, Andreas; Vaitl, Dieter; Institut fĂŒr Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V.; StĂ€dtische Museen Freiburg, Augustinermuseum. Deutsch. 2021. 256 S. 104 fb. Abb., 282 sw. Abb. 28,0 x 24,0 cm. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0760-2 Michael Imhof
Paranormale PhĂ€nomene verunsichern und faszinieren die Menschen schon immer. Seit den 1950er Jahren werden sie in Freiburg wissenschaftlich untersucht. Der Fotograf und Bildjournalist Leif Geiges (1915–1990) arbeitete lange mit dem Parapsychologen Hans Bender (1907–1991) zusammen, Professor an der UniversitĂ€t und GrĂŒnder des Instituts fĂŒr Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e. V. Nachgestellte Spuk-Szenen oder magische Praktiken und Experimente zur außersinnlichen Wahrnehmung: Die Ausstellung prĂ€sentiert erstmals umfassend das beeindruckende Bildmaterial, das dabei entstand.
Quentin Massys. Bildstrategien der Affekterzeugung. SchĂŒtt, Friederike. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (185). Deutsch. 2021. 224 S. 125 fb. Abb., 1 sw. Abb. 28,0 x 22,0 cm. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0965-1 Michael Imhof
In den religiösen und profanen Bildern des Antwerpener Malers Quentin Massys (1465/66–1530) sind immer wieder ‚auffĂ€llige‘ Physiognomien zu finden. Sie dienen der Sichtbarmachung von Affekten und sollen den Betrachter emotional bewegen. Ausgehend von dieser Beobachtung widmet sich die Studie anhand einer Auswahl von SchlĂŒsselwerken erstmals gezielt den kĂŒnstlerischen Strategien, die Massys einsetzt, um das Wirkungspotenzial seiner Bilder auszuloten und die Rezeption des historischen Betrachters zu modellieren. Mit zahlreichen BezĂŒgen zur christlich-humanistischen Rhetorik des Erasmus von Rotterdam, der damaligen Frömmigkeit, dem Humor sowie dem Affekt- und BildverstĂ€ndnis der Zeit zeigt die Studie auf, wie tief Massys’ Visualisierungen von Emotionen und seine Bildstrategien der Affekterzeugung in den medialen und kulturellen Bedingungen des Bildschaffens um 1500 verankert sind.
Seide, Samt und feiner Zwirn. Oberlausitzer Bekleidung zwischen 1800 und 1870. Telek, Ulrike. Hrsg.: Geldmacher, Andrea; Mieth, Katja Margarethe; Vollbrecht, JĂŒrgen; Museum Bautzen und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden - SĂ€chsische Landesstelle fĂŒr Museumswesen. SĂ€chsische Museen (9). Deutsch. 2021. 448 S. 74 sw. Abb., 502 fb. Abb. 28,0 x 21,0 cm. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-1061-9 Michael Imhof
Eine unerwartet große Lust an Farben und Mustern prĂ€gte die Kleidung der Zeit zwischen 1800 und 1870, wie diese ĂŒppig bebilderte Publikation zeigt. Aber auch eine große Sparsamkeit im Umgang mit textilen Materialien, die teilweise ĂŒber Jahrzehnte getragen und immer wieder modisch angepasst und repariert wurden, ist an den KleidungsstĂŒcken ablesbar. Dank der jahrzehntelangen Recherchen und akribischen Untersuchungen der Textilrestauratorin Ulrike Telek ist eine methodisch wegweisende Publikation zur Kleidungsforschung entstanden. Untersucht wurde historische Bekleidung in der Oberlausitz an den umfangreichen BestĂ€nden des Museums Bautzen und elf weiterer HĂ€user in der Region. Ulrike Telek analysiert akribisch jedes einzelne KleidungsstĂŒck, weist modische Anpassungen oder Reparaturen aus und legt Kriterien zur zeitlichen Einordnung von historischen KleidungsstĂŒcken dar. Weitere BeitrĂ€ge widmen sich der Kleidungsforschung aus wissenschaftsÂŹgeschichtlicher Perspektive und beleuchten regionale Besonderheiten.
Past, Present & Perspectives. Basierend auf einem von Luise von Dryander und Natascha Kirchner organisierten Symposium an der Heinrich-Heine-UniversitĂ€t DĂŒsseldorf. Hrsg.: Kirchner, Natascha. Outsider Art. Englisch; Deutsch; Französisch. 2021. 224 S. 97 fb. Abb., 15 sw. Abb. 24,0 x 17,0 cm. EUR 24,95. CHF 28,70 ISBN: 978-3-7319-0981-1 Michael Imhof
Das unendlich kreative Potenzial jenseits etablierter Formen und Strömungen, fernab von dem akademischen Kunstbetrieb, fasziniert seit lĂ€ngerer Zeit die Wissenschaft und Kunst gleichermaßen. Unter dem Begriff Outsider Art – ursprĂŒnglich als Übersetzung fĂŒr Jean Dubuffets Art Brut gedacht – versteht man eigensprachliche, meist existentielle Werke, die die Grenzen des menschlichen Denkens ausloten und Anlass zu grundsĂ€tzlichen Fragen unseres Daseins geben. Die Publikation Outsider Art – Past, Present & Perspectives bringt internationale Stimmen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, die sich mit dem Thema kritisch auseinandersetzen. Dabei spielen interdisziplinĂ€re Methoden und Theorien der Kunstgeschichte, Bildwissenschaft und Philosophie, aber auch zeitgenössische Praktiken der Kontextualisierung, PrĂ€sentation und Vermittlung eine wichtige Rolle. Anhand von Beispielen aus der Kunstmarktforschung, historischen und zeitgenössischen Ausstellungspraktiken sowie der kĂŒnstlerischen Förderung ermöglicht die Publikation ein vielschichtiges Bild eines faszinierenden Themas.
Die Vereinigung fĂŒr junge Kunst Oldenburg (1922–1933). Avantgarde in der Provinz. Köpnick, Gloria. 2021. 240 S. 90 fb. und 19 sw. Abb. 29 x 22 cm. EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-0858-6 Michael Imhof
Die Oldenburger „Vereinigung fĂŒr junge Kunst“ gehörte – gemeinsam mit der Kestner-Gesellschaft in Hannover und der Braunschweiger „Gesellschaft der Freunde Junger Kunst“ – zu den herausragenden privat getragenen Avantgarde-Kunstvereinen der Weimarer Republik. In ihrer Dissertationsschrift hat die Kunsthistorikerin Gloria Köpnick Chronik, Kontext und Schicksal der „Vereinigung fĂŒr junge Kunst“ untersucht. Sie liefert damit einen exemplarischen Beitrag zum VerstĂ€ndnis bĂŒrgerlicher Kulturförderung.
Mit der vorliegenden Publikation macht die Autorin einen bisher nicht erschlossenen Archivbestand der Öffentlichkeit zugĂ€nglich und legt ein unverzichtbares Quellenwerk fĂŒr kĂŒnftige Werkverzeichnisse und Monografien vor: Die Neuerscheinung dokumentiert detailliert die Vorbedingungen zur GrĂŒndung des Vereins sowie erstmals sĂ€mtliche Ausstellungen, aber auch Lesungen (u. a. von Else Lasker-SchĂŒler, Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Erich KĂ€stner, Gottfried Benn), Tanzveranstaltungen (von Gret Palucca, Mary Wigman u. a.) und Konzerte sowie die von der Vereinigung veranstalteten KĂŒnstlerfeste. Es entsteht das kaleidoskopische Bild einer Kulturgeschichte der Weimarer Republik.
Zeichnungen & Installationen 2016–2021. Der Katalog erscheint anlĂ€sslich der Ausstellung Schichtarbeit innerhalb der Atelierstilpendiums in MĂŒmmelmannsberg: 19. Februar – 28. Februar 2021 MOM art space, Fabrique im GĂ€ngeviertel, Valtenskamp 34A, 20355 Hamburg. KrĂŒger, Anne Simone; Opitz, Christiane. Daniela Wesenberg: Linien. Deutsch. 2021. 112 S. 5 sw. Abb., 63 fb. Abb. 26,0 x 19,5 cm. EUR 18,00. CHF 20,70 ISBN: 978-3-7319-1133-3 Michael Imhof
Die in Hamburg lebende KĂŒnstlerin Daniela Wesenberg (*1973 in ThĂŒringen) gestaltet feine, fragile, teilweise zerbrechlich erscheinende Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Ihre Serien und Variationen bringen Zeichnungen aufs Papier, bei denen die zarten, neben- und aneinandergesetzten Striche in jeweils unterschiedlichen Farbrichtungen einen harmonischen Rhythmus zu Mustern ausbilden und Ruhe ausstrahlen. Durch Wiederholung und Vervielfachung graphischer oder organischer Formen entstehen fantastische LandschaftsrĂ€ume, kristalline Formen und Organisches.
Wohnhausbau im osmanischen Istanbul. Cramer, Johannes; MĂŒller-Wiener, Wolfgang. Hrsg.: Cramer, Johannes; Sack, DorothĂ©e. Berliner BeitrĂ€ge zur Bauforschung und Denkmalpflege (19). Deutsch. 2021. 280 S. 314 fb. Abb., 80 sw. Abb. 31 x 24 cm. EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-1035-0 Michael Imhof
Die osmanische Hauptstadt Istanbul war bis weit in das 20. Jahrhundert hinein eine Stadt von HolzhĂ€usern in grĂŒner Umgebung. Verheerende BrĂ€nde und der Umbau zur modernen Metropole haben von diesem Idyll nur wenig zurĂŒckgelassen. Heute beherrschen HochhĂ€user das Bild. Die letzten historischen Quartiere, seit 1984 auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes, verfallen.
Die Publikation wertet Berichte europĂ€ischer Reisender aus und analysiert historische Quellen. Sie dokumentiert den Hausbestand mit historischen Fotos aus dem 19. und frĂŒhen 20. Jahrhundert ebenso wie mit Bauaufnahmen und Bildern aus den achtziger Jahren. Die Bauweise und Organisation des osmanischen Hauses wird analysiert. So entsteht ein umfassendes Bild des stĂ€dtischen Lebens in osmanischer Zeit.
Wolfgang MĂŒller-Wiener, Architekt und ArchĂ€ologe, war bis 1988 Erster Direktor des Deutschen ArchĂ€ologischen Instituts, Abteilung Istanbul. Johannes Cramer, Architekt und Bauforscher, lehrte bis 2016 Bau- und Stadtbaugeschichte an der Technischen UniversitĂ€t Berlin.
Schloss Heidelberg. Wiese, Wolfgang / Stober, Karin. Hrsg.: Staatliche Schlösser und GĂ€rten Baden-WĂŒrttemberg. 2020. 96 S. 91 fb. und 5 SW-Abb. 12,5 × 23,5 cm, Br. EUR 7,20 CHF 8,10 ISBN: 978-3-7319-0540-0 Michael Imhof
Als die rheinischen Pfalzgrafen und spĂ€teren KurfĂŒrsten beschlossen, sich in Heidelberg mit ihrer Residenz niederzulassen, begann die glanzvolle und wechselhafte Geschichte des Heidelberger Schlosses. Bis zum DreißigjĂ€hrigen Krieg beherbergte es einen der bedeutendsten Höfe Deutschlands. Durch die rege BautĂ€tigkeit der KurfĂŒrsten entstand ein Ensemble wehrhafter und reprĂ€sentativer Bauwerke, dessen kĂŒnstlerisch bedeutendste SchlossgebĂ€ude in der Zeit der Renaissance errichtet wurden. Der weltberĂŒhmte Garten, der Hortus Palatinus, war das letzte bauliche Unternehmen, das begonnen wurde, danach folgte die Zeit der Zerstörungen. Das als Ruine erhaltene Schloss zieht als Kulturdenkmal von internationaler Bedeutung jĂ€hrlich eine Million GĂ€ste aus aller Welt an. Der KunstfĂŒhrer macht mit der Geschichte des Schlosses bekannt und begleitet die GĂ€ste in einem Rundgang durch die Schlossanlage und den Garten.
Krambude, Boutique und Laden. EINBLICKE – (6). Hrsg.: Kaspar, Fred; STIFTUNG Kleines BĂŒrgerhaus. Deutsch. 2021. 208 S. 49 sw. Abb., 114 fb. Abb. 24 x 17 cm. EUR 19,95. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-1117-3 Michael Imhof
Jeder Band der EINBLICKE widmet sich einem Schwerpunktthema, sodass die Reihe insgesamt eine breite Übersicht zum Thema „Kleines BĂŒrgerhaus“ bietet. In diesem Band stehen Kleine HĂ€user im Mittelpunkt, die zu stĂ€dtischen Marktbereichen und Handelszentren gehörten.
Dort, wo HĂ€ndler ihre Waren anboten, wo Handwerker etwas zum Verkauf herstellten, wo wertvolle Waren sicher aufbewahrt werden sollten, benötigte man ein kleines GebĂ€ude. Darin befand sich ein Raum zum Arbeiten und Verkaufen, und mitunter bot es darĂŒber Platz zum Schlafen und fĂŒr die Lagerung. Solche Verkaufsboutiquen waren charakteristisch in den Stadtzentren, aber auch an Wallfahrtskirchen oder in Kurorten. Diese kleinen Bauten haben unterschiedlichste Namen: Neben den Bezeichnungen Bude und Gadem kamen seit dem 17. Jahrhundert auch Boutique, Comptoir, Kiosk und Bazar dazu. Nach und nach anderen Aufgaben zugefĂŒhrt und stetig grĂ¶ĂŸer geworden, sind sie oft nur noch fĂŒr den Kundigen erkennbar. Der vorliegende Band beschreibt erstmals Geschichte, Funktionen und Erscheinungsformen dieses bisher wenig beachteten Bautyps und veranschaulicht seine Bedeutung fĂŒr die Entwicklung der stĂ€dtischen Zentren in Nordwestdeutschland. ErgĂ€nzt wird die Darstellung durch Beispiele in ganz Europa.
In weiteren AufsĂ€tzen geht es um Kleine HĂ€user als LebensrĂ€ume der Flussschiffer an der Weser sowie um den Wiederaufbau eines Behelfsheims im Freilichtmuseum Detmold – ein Projekt, das das wachsende Interesse der Freilichtmuseen an der Dokumentation und Vermittlung der LebensverhĂ€ltnisse „kleiner Leute“ und ihrer kleinen BĂŒrgerhĂ€user belegt.
Die Vergabe des Preises „scheinbar unscheinbar“ ist ein wesentliches Instrument der Arbeit der STIFTUNG Kleines BĂŒrgerhaus. AusfĂŒhrlich werden die 2018 ausgezeichneten Objekte dokumentiert: das KĂŒsterhaus von St. Vit bei WiedenbrĂŒck und zwei Gademe in Unna.
Die Reichsstadt MĂŒhlhausen und der Bauernkrieg in ThĂŒringen. Schriftenreihe der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung (40). MĂŒller, Thomas T. Mörder ohne Opfer. Deutsch. 2021. 656 S. 32 fb. Abb. 24,0 x 17,0 cm. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-1050-3 Michael Imhof
Die thĂŒringische Reichsstadt MĂŒhlhausen war das Zentrum des Bauernkrieges in Mitteldeutschland. Von dort zog der radikale Reformator Thomas MĂŒntzer im FrĂŒhjahr 1525 mit den AufstĂ€ndischen ins Umland. Erstmals liefert das Buch einen umfassenden Überblick zu der folgenschweren Erhebung, ihrer Vorgeschichte und ihren Nachwirkungen. Mit der akribischen Suche nach den vermeintlichen Opfern der von Luther geschmĂ€hten „mörderischen Rotten der Bauern“ erfolgt eine stets quellenfundierte Dekonstruktion einer Vielzahl von Mythen und Legenden rund um den Aufstand, der mit der Schlacht bei Frankenhausen und MĂŒntzers Hinrichtung schnell ein blutiges Ende fand. FĂŒr die Reichsstadt MĂŒhlhausen, in der MĂŒntzers Ideen im Verborgenen noch einige Jahrzehnte lebendig blieben, bedeutete diese Niederlage zugleich den Beginn einer mehr als zwei Jahrzehnte andauernden Unterwerfung unter fĂŒrstliche Fremdherrschaft.
Schön wie ein Schadow. Friedrich MĂŒllers Fortunata-PortrĂ€t im Kontext. Ausstellung in den Kunstsammlungen der Veste Coburg: 4. MĂ€rz bis 20. Juni 2021. Grewe, Cordula. Hrsg.: Fleck, Niels. Deutsch. 2021. 144 S. 3 sw. Abb. , 95 fb. Abb. 28,0 x 23,0 cm. EUR 24,95. CHF 28,70 ISBN: 978-3-7319-1104-3 Michael Imhof
Er war höchst talentiert und zĂ€hlt doch unter den KĂŒnstlern der Romantik zu den Vergessenen: Friedrich MĂŒller (1795/96–1834) begann seine Laufbahn als herausragender Kopist in Porzellanmalerei, bevor er sich kurz vor seinem frĂŒhzeitigen Tod zum eigenstĂ€ndigen Maler entwickelte. Sein PortrĂ€t des berĂŒhmten römischen KĂŒnstlermodells Fortunata Segadori wurde als Meisterleistung zeitgenössischer Malerei gleich mehrfach kopiert; die jĂŒngere Forschung schrieb es irrtĂŒmlich sogar Wilhelm Schadow zu. Eine besondere Geschichte verbindet sich mit der Coburger Version, galt sie doch lange Zeit als PortrĂ€t der Karoline Bauer, einer gefeierten Schauspielerin und Geliebten des Prinzen Leopold von Sachsen-Coburg und Gotha.
Ausgehend von Untersuchungen zu den drei heute bekannten Fortunata-Versionen diskutiert die Publikation vielschichtig zusammenhĂ€ngende Themenkomplexe: das Kunstschaffen von Friedrich MĂŒller, die PortrĂ€tmalerei seines großen Vorbilds Wilhelm Schadow, den Modellkult des 19. Jahrhunderts, die Kunst der Porzellanmalerei und das VerhĂ€ltnis von Original, Nachahmung und Kopie in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Besondere Beachtung erfahren Schadows jĂŒngst wiederaufgefundenes Bildnis eines Kamaldulenser-Mönchs und MĂŒllers kongeniale Version in Porzellanmalerei.
Landschaftszeichnungen / Landscape Drawings. Veröffentlichungen der Albertina (49); Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (184). Gnann, Achim. Rembrandt. Deutsch; Englisch. 2021. 368 S. 311 fb. Abb. 30,0 x 24,0 cm. EUR 79,00. CHF 91,00 ISBN: 978-3-7319-0962-0 Michael Imhof
Zu den faszinierendsten Themen in Rembrandts Werk gehören seine ungefĂ€hr 260 erhaltenen Landschaftszeichnungen. Auf seinen StreifzĂŒgen durch Amsterdam hielt er Viertel, KanĂ€le, HĂ€user am Stadtwall, die Bollwerke mit ihren malerischen WindmĂŒhlen oder einzelne markante GebĂ€ude fest. Immer wieder zog es ihn in die Umgebung, und so wanderte er entlang der Amstel oder auf dem Kadijk und dem Diemerdijk, um das Charakteristische der Gegend mit Feder und Pinsel oder schwarzer Kreide rasch zu notieren. Besonders zogen ihn Bauerngehöfte mit ihren angrenzenden Heuschobern und Baumgruppen in Bann, denen er bei wechselnden LichtverhĂ€ltnissen und Wetterlagen ein jeweils ganz unterschiedliches Aussehen verlieh. In manchen seiner Landschaftsstudien kommen mehr innere Vorstellungen zum Ausdruck, dann wieder sucht der KĂŒnstler, mit großer Detailtreue den Reichtum und die Schönheit der Naturformen einzufangen, und in den spĂ€ten Zeichnungen lösen sich die Einzelheiten in einer von Licht und Luft durchtrĂ€nkten AtmosphĂ€re auf.

One of the most fascinating aspects of Rembrandt’s oeuvre are his landscape drawings, around 260 of which have survived. Wandering through the city of Amsterdam, he depicted neighbourhoods, canals, houses along the city wall and bulwarks with picturesque windmills as well as distinctive individual buildings. Again and again he ventured into the surrounding landscape along the Amstel River or on the Kadijk and Diemerdijk, capturing characteristic scenes in quick sketches with pen and brush or black chalk. He was especially drawn to farmsteads with their neighbouring haystacks and groups of trees, depicting them in very different ways under changing conditions of light and weather. While some of his landscape studies are more expressive of an inner vision, in others the artist seeks to render the richness and beauty of natural forms with great attention to detail. In the late drawings, individual features dissolve into an atmosphere suffused with light and air.
Romanische Kapitelle und ihre ornamental-figĂŒrliche Vieldeutigkeit. Knecht, Johannes Vincent. Deutsch. 2021. 208 S. 23 fb. Abb., 205 sw. Abb. 24,0 x 17,0 cm. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0968-2 Michael Imhof
Das menschliche Sehen ist geneigt, ungegenstĂ€ndliche Formangebote zur Anschauung von Augen und Gesicht zu ergĂ€nzen. Derartig changierende dynamische Wahrnehmungen, in denen der Betrachter zugleich zum Betrachteten wird, sind augenblicklich evident, zugleich aber flĂŒchtig und unverbindlich. Entsprechend schwierig erscheint ihre fotografische Darlegung und argumentative â€șFeststellungâ€č.
WĂ€hrend der kĂŒnstlerische Umgang mit Wandelformen zum bekannten Repertoire der Moderne gehört, ist er als Bildstrategie des Mittelalters bisher nicht allgemein beschrieben worden. Auf Basis einer breiten Auswahl vermeintlich vegetabiler Kapitelle der europĂ€ischen Romanik kann die vorliegende Arbeit zeigen, dass der spielerische Übergang vom Ornament zur FigĂŒrlichkeit zu den grundlegenden und weit verbreiteten Gestaltungskonzepten des Hochmittelalters gehört. Dabei gelingt der Nachweis, dass es sich bei den ambivalenten Wahrnehmungseffekten keineswegs um ÂŹbeliebige ÂŹAssoziationen heutiger Beobachter, sondern um den so experimentierfreudigen wie planvoll kalkulierten Vorsatz der BildkĂŒnstler selbst handelt.
Der Augsburger Bildhauer Gregor Erhart. Ingenious Magister. Teget-Welz, Manuel. Deutsch. 2021. 384 S. 30,0 x 24,0 cm. EUR 89,00. CHF 102,00 ISBN: 978-3-7319-0709-1 Michael Imhof
Die reich bebilderte KĂŒnstlermonografie ist dem Leben und Werk Gregor Erharts gewidmet, der 1494 von Ulm nach Augsburg ĂŒbersiedelte und dort zu einem der fĂŒhrenden Bildhauer der DĂŒrerzeit avancierte. Zusammen mit seinem Schwager Adolf Daucher fertigte Erhart bis 1498 den FrĂŒhmessaltar fĂŒr St. Ulrich und Afra sowie im Anschluss unter weiterer Beteiligung Hans Holbeins d. Ä. den Hochaltar fĂŒr das Zisterzienserkloster Kaisheim. In den 1510er Jahren schuf Erhart mit dem EichstĂ€tter Willibalddenkmal und der Pariser Maria Magdalena SchlĂŒsselwerke der sĂŒddeutschen Renaissanceskulptur. Zu seinen prominenten Kunden zĂ€hlten Kaiser Maximilian I. und der Augsburger Handelsherr Melchior Stuntz. Die Arbeiten Erharts wurden bis nach Tirol exportiert. Die Studie behandelt zudem weitere Bildhauer aus dem Kreis um Erhart, darunter Hans Daucher, Loy Hering und Sebastian Loscher.
Made on Föhr. Fotografien aus dem Artist-in-Residence-Programm. Hrsg.: Wolff-Thomsen, Ulrike. Deutsch; Englisch. 2021. 136 S. 25 x 21 cm. EUR 19,90. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-1042-8 Michael Imhof
Seit 2010 lĂ€dt das Museum Kunst der WestkĂŒste internationale KĂŒnstler*innen, deren bisheriges Werk eine Verbindung zum Museumsprofil aufweist, als „Artists in Residence“ nach Alkersum auf die Insel Föhr ein. Made on Föhr. Fotografie aus dem Artist-in-Residence-Programm bildet nun den Auftakt zu einer neuen, das „Artist-in-Residence“-Programm begleitenden Ausstellungsreihe.
Die Gruppenschau zeigt eine Auswahl von ĂŒberwiegend erstmals öffentlich gezeigten Fotoarbeiten, die ihren Fokus auf das Thema Landschaft richten. In der Wahrnehmung der Nordseeinsel, der inhaltlichen Konzeption und kĂŒnstlerischen Herangehensweise erweisen sich Nicole Ahland (*1970), Elina Brotherus (*1972) sowie Thomas Wrede (*1963) dabei als vollkommen eigenstĂ€ndig und zugleich gewohnt stringent mit Blick auf ihr jeweiliges bisheriges Schaffen.
Die rĂ€umliche Distanz zum gewohnten Leben, die landschaftlichen Besonderheiten der Insel, die Aufgeschlossenheit der Insulaner*innen und die Schaffensfreiheit, die dem Programm innewohnt, lĂ€sst die KĂŒnstler*innen neue Wege einschlagen.

Made on Föhr marks the start of a new series of exhibitions and publications at the Museum Kunst der WestkĂŒste. The series will present art created in the context of numerous German and international artists’ stays on the island. Nicole Ahland, Elina Brotherus and Thomas Wrede perceived the nature on Föhr in very different ways. Their photographic works enable us to experience the island’s natural cosmos in a sensual manner and invite us to engage in an intimate dialogue. However, not everything is what it appears: some scenes reveal themselves to be deceptions, nearly perfect illusions that test our powers of perception. Moreover, in the context of photographic self-presentation, the North Frisian landscape is placed in a new light as a setting for bizarre poses.
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