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Harrassowitz Verlag

 
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Proceedings of a Workshop, Trier, 25–26 April 2019. Forschungen zu spĂ€trömischen Residenzen (1). Hrsg.: Ruppien?, Vilma. Stone and Splendor. Interior Decorations in Late-antique Palaces and Villas. 2021. 246 S. 203 ill., 5 tables, 3 diagrams. 29,7 x 21 cm . Englisch. EUR 78,00 . ISBN: 978-3-447-39150-4 Harrassowitz Verlag
This volume contains 14 contributions that were presented during a workshop in 2019 in Trier. The aim of this international meeting was to create a platform for the exchange among scientists with the research focus on the interior decorations (wall and floor incrustations, mosaics, paintings, stucco and sculpture) of late-antique Roman palaces and villas, mainly those in imperial possession, but also of other contemporaneous palatial building complexes, luxurious villas and houses, which are relevant for comparison due to their rich furnishings and size.
The articles in this book cover a number of sites in different regions of the Roman Empire: imperial palaces in Trier, Milano, Thessaloniki, Sirmium, Felix Fomuliana, Rome and Ravenna, luxurious villas and houses in Pfalzel, Carranque, Apollonia (Libya) and other places. The authors illustrate the particularities of the interior décor, influenced by both local tastes and the fashion from Rome, as well as by the availability and affordability of precious materials. Special attention is paid to wall and floor incrustations, since marmora like hardly any other material stand for the luxury and splendor and can be found in all late-antique buildings of importance and rank, here predominantly in the representative apsidal halls.
5000 Jahre Festungswesen in Attika. Philippika (151). Lohmann, Hans. Teichos: Vom endneolithischen Wehrdorf zum spÀtosmanischen Tambouri. 2021. 496 S. 273 Abb., 1 Beilage, 1 Tabelle, 10 Tafeln. 30 x 21 cm . EUR 128,00 . ISBN: 978-3-447-39133-7 Harrassowitz Verlag
„Teichos“, Mauer, ist im Griechischen der allgemeinste Begriff fĂŒr Wehrmauern aller Art und daher am besten geeignet, die Bandbreite der in diesem Band behandelten Befestigungen und Wehranlagen vom Neolithikum bis in die osmanische Zeit abzudecken. Verteidigungsanlagen haben in allen Epochen nicht nur das Weichbild von StĂ€dten und Landschaften geprĂ€gt, sondern in erheblichem Maße auch das Leben der Menschen – politisch, ökonomisch und sozial. Doch hat die Erforschung prĂ€historischer, antiker und mittelalterlicher Befestigungen nicht mit jener von Siedlungen Schritt gehalten. Daher sind Datierung und Funktion selbst gut erhaltener Wehranlagen oft nur unzureichend geklĂ€rt. Dies gilt auch fĂŒr Attika, diese in mehrfachem Sinne „zentrale“ Kulturlandschaft.
Auf der Grundlage einer kritischen Auseinandersetzung mit der Ă€lteren Fachliteratur und gestĂŒtzt auf eigene Feldforschungen, bei denen selbst entlegenste und von voranschreitender Zerstörung bedrohte Wehranlagen untersucht wurden, zieht Hans Lohmann eine ĂŒberblicksartige Zwischenbilanz und entwirft nicht nur ein neues Gesamtbild des attischen Festungswesens vom Endneolithikum bzw. Chalkolithikum bis in die Neuzeit, sondern entwickelt auch allgemeine Kriterien zur Unterscheidung der verschiedenen DenkmĂ€lergruppen.
GrĂ€ber und Totenmonumente im eisenzeitlichen Nordsyrien und SĂŒdostanatolien in ihren regionalen Kontexten. Philippika (145). Lange, Matthias. Feuer und Stein. 2021. 658 S. 110 Abb., 19 Tabellen. 24 x 17 cm . EUR 128,00 . ISBN: 978-3-447-11483-7 Harrassowitz Verlag
„Feuer und Stein“ bietet eine umfassende Darstellung des Umgangs mit den Toten in ausgewĂ€hlten nordsyrischen und sĂŒdostanatolischen Königreichen der Eisenzeit I und II. Der chronologische Rahmen reicht dabei von der Auflösung des hethitischen Reiches ĂŒber die Inkorporierung der nordsyrisch-sĂŒdostanatolischen Staaten in das assyrische Reich bis zu dessen vollstĂ€ndiger Auflösung. Geographisch wird der Bogen von Tell Faḫarīya im Osten bis nach Zincirli und von dort bis nach Tell MiĆĄrīfa im SĂŒden gespannt, wobei aufgrund von unzureichenden Quellen das Königreich Patina/Unqi ausgespart wird.
Nach einer kritischen Sichtung des Materials zum Umgang mit den Toten im eisenzeitlichen Nordsyrien und SĂŒdostanatolien unter BerĂŒcksichtigung der archĂ€ologischen, ikonographischen und textlichen Befunde werden im Rahmen der jeweiligen Königreiche Sterbe- und BegrĂ€bnishandlungen, Toten- und Ahnenkult der damaligen Bevölkerung sowie der königlichen Familie rekonstruiert. Bei der Untersuchung werden nicht nur GrĂ€ber, Kremationen und Bauwerke, die diese enthielten oder die dem Toten-/Ahnenkult dienten, sondern auch Stelen, Statuen und Orthostaten Verstorbener, ggf. darauf befindliche Bilder und Inschriften sowie weitere Texte, die den Umgang mit den Toten erhellen, in den Blick genommen, um ein möglichst vollstĂ€ndiges Bild von der RolleÂŹ des Umgangs mit den Toten in den jeweiligen Gesellschaften zu zeichnen. Die Ergebnisse werden aus verschiedenen Perspektiven – religionssomatologisch (Anthropologie des Sterbens und des Jenseits), religionsökonomisch und religionssoziologisch – interpretiert und in einer ĂŒbergreifenden Synthese zusammengefĂŒhrt.
Diese Arbeit wurde mit dem Philippika-Preis 2019 ausgezeichnet.
Jahrbuch der Gutenberg-Gesellschaft (96). Hrsg.: FĂŒssel, Stephan. Gutenberg-Jahrbuch 96 (2021). 2021. 368 S. 78 Abb., 3 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm . EUR 98,00 . ISBN: 978-3-447-11620-6 Harrassowitz Verlag
Das Gutenberg-Jahrbuch zeichnet sich als internationales buchwissenschaftliches Publikationsorgan durch seine große thematische Bandbreite aus. Die typographisch hochwertig gestalteten BĂ€nde mit ca. 300 Seiten beinhalten um die 25 FachbeitrĂ€ge in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache. Zentrales Anliegen des Gutenberg-Jahrbuchs ist die wissenschaftliche Erforschung von Leben und Werk Johannes Gutenbergs. Daneben wird eine weit gefĂ€cherte Palette an buchhistorischen, buchkĂŒnstlerischen, technischen und medientheoretischen Themen behandelt. Der Herausgeber Prof. Dr. Stephan FĂŒssel ist u.a. ordentliches Mitglied der Historischen Kommission des Börsenvereins und Autor zahlreicher Publikationen vom FrĂŒhdruck bis zur Bedeutung des Buches in der Gegenwart.
Aus dem Inhalt:
Daniela Fattori, Tipografi Tedeschi a Venezia
Marvin J. Heller, Judah Leib Pukhovitser. The Life and Ethical works of a Kabbalist
Jean-BenoĂźt Krumenacker, Avant le Compendium breve: les premiĂšres Ă©ditions lyonnaises
Dominique Lerch, L`imprimerie lithographique Engelmann et son personnel à Mulhouse (Haut-Rhin) 1814–183
Anette Löffler, Inkunabelfragmente im Archiv der Hansestadt Wismar. Neue Funde und alte Bekannte Hansjörg Rabanser, Benedikt Karl Reisacher. Der erste Innsbrucker UniversitÀtsbuchdrucker und seine Nachfolger
Matthias Thumser, Ein Standardwerk auf dem Weg in den Druck. Albrecht Eyb und seine Margarita poetica JĂŒrgen Wilke, „Inzwischen helt das Sterben hiesiger Orthen noch stark an
“ – Die Große Londoner Pest 1665/66 in der englischen und deutschen Zeitungspresse
Ein Jahrbuch fĂŒr BĂŒcherfreunde. Imprimatur (27). Hrsg.: Schneider, Ute; Gesellschaft der Bibliophilen. Imprimatur 27 (2021). 2021. 320 S. 185 Abb. 24 x 17 cm . EUR 115,00 . ISBN: 978-3-447-11638-1 Harrassowitz Verlag
Seit 1937 gibt die Gesellschaft der Bibliophilen das 1930 begrĂŒndete Jahrbuch Imprimatur heraus. In den meist reich illustrierten BeitrĂ€gen werden in großer thematischer Spannweite alle Bereiche vorgestellt, die die vielfĂ€ltigen bibliophilen Interessen von Sammlern, BĂŒcherfreunden und Buchliebhabern berĂŒhren. Historische Sammlungen, Probleme ihrer Erhaltung und Restaurierung finden ebenso BerĂŒcksichtigung wie aktuelle Tendenzen der Buchillustration, der Buchgestaltung oder des Bucheinbandes. Geistesgeschichtliche, buch- und kunsthistorische Themen werden durch die Vorstellung von einzelnen Typografen und Sammlerpersönlichkeiten ergĂ€nzt. Imprimatur erscheint im zweijĂ€hrigem Rhythmus und richtet sich gleichermaßen an Antiquare, private Sammler, Buchhistoriker und Freunde der Buchkunst.
GrĂ€ber und Totenmonumente im eisenzeitlichen Nordsyrien und SĂŒdostanatolien in ihren regionalen Kontexten. Philippika (145). Lange, Matthias. Feuer und Stein. 2021. 658 S. 110 Abb., 19 Tabellen. 24 x 17 cm . EUR 128,00 . ISBN: 978-3-447-39032-3 Harrassowitz Verlag
„Feuer und Stein“ bietet eine umfassende Darstellung des Umgangs mit den Toten in ausgewĂ€hlten nordsyrischen und sĂŒdostanatolischen Königreichen der Eisenzeit I und II. Der chronologische Rahmen reicht dabei von der Auflösung des hethitischen Reiches ĂŒber die Inkorporierung der nordsyrisch-sĂŒdostanatolischen Staaten in das assyrische Reich bis zu dessen vollstĂ€ndiger Auflösung. Geographisch wird der Bogen von Tell Faḫarīya im Osten bis nach Zincirli und von dort bis nach Tell MiĆĄrīfa im SĂŒden gespannt, wobei aufgrund von unzureichenden Quellen das Königreich Patina/Unqi ausgespart wird.
Nach einer kritischen Sichtung des Materials zum Umgang mit den Toten im eisenzeitlichen Nordsyrien und SĂŒdost-anatolien unter BerĂŒcksichtigung der archĂ€ologischen, ikonographischen und textlichen Befunde werden im Rahmen der jeweiligen Königreiche Sterbe- und BegrĂ€bnishandlungen, Toten- und Ahnenkult der damaligen Bevölkerung sowie der königlichen Familie rekonstruiert. Bei der Untersuchung werden nicht nur GrĂ€ber, Kremationen und Bauwerke, die diese enthielten oder die dem Toten-/Ahnenkult dienten, sondern auch Stelen, Statuen und Orthostaten Verstorbener, ggf. darauf befindliche Bilder und Inschriften sowie weitere Texte, die den Umgang mit den Toten erhellen, in den Blick genommen, um ein möglichst vollstĂ€ndiges Bild von der RolleÂŹ des Umgangs mit den Toten in den jeweiligen Gesellschaften zu zeichnen. Die Ergebnisse werden aus verschiedenen Perspektiven – religionssomatologisch (Anthropologie des Sterbens und des Jenseits), religionsökonomisch und religionssoziologisch – interpretiert und in einer ĂŒbergreifenden Synthese zusammengefĂŒhrt.
Catalogue of Archaeological Sites. Caves. Settlement History of Iraqi Kurdistan (9). Stefanski, Arthur; Koliski, Rafa; Koliska, Xenia. Englisch. 2021. 520 S. 553 ill., 231 tables. 30 x 21 cm. EUR 158,00. ISBN: 978-3-447-39116-0 Harrassowitz Verlag
The Upper Greater Zab Archaeological Reconnaissance (UGZAR) project carried out an archaeological survey in the Iraqi Kurdistan on an area over 3,000 km2 big, located on both banks of the Greater Zab River, to the north and north-west of Erbil. During six field seasons, conducted in 2012-2017, the Polish team from the Adam Mickiewicz University in Poznań documented there 313 archaeological sites, 110 caves and 78 other heritage monuments (churches, monasteries, mosques, castles, mills, tombs and cemeteries, etc.), as well as four rock reliefs (three in Gūndk and one in Batas). During the fieldwork, nearly 20,000 artefacts dating from the Late Neolithic (Hassuna culture) to the modern period (early 20th century) were collected and documented.
Working in an area located only 40 km south of the famous Şaneder/Shanidar cave, it was natural to devote much attention to sites of this type and traces of potential prehistoric occupation which might have been preserved there. As a result, 110 caves of various size were documented during the 2015, 2016 and 2017 field seasons. The volume presents 91 of these, omitting a group of rock shelters with no sediments preserved inside. Plans, descriptions and photographs of each cave are accompanied by information on finds collected inside and on the talus below its entrance (if present). Moreover, a presence of speleothems in the caves was noted, as a potential basis for the analysis of climatic proxies. While most of the documented caves yielded traces of modern and pre-modern use, only some of the collected pottery and rock artefacts may point to their earlier occupation.
(Nicht)Wissen u. negativer Transfer in vormodernen Kulturen. Episteme in Bewegung. (20). Hrsg.: Dadas, Sirin. Hrsg.: Vogel, Christian. Dynamiken der Negation. Deutsch. 2021. 450 S. 10 fb. Abb., 13 s/w Abb. 24,0 x 17,0 cm. EUR 89,00. ISBN: 978-3-447-11625-1 Harrassowitz Verlag
Negationen prĂ€gen Prozesse des Wissenswandels nicht nur, indem sie zu einem Aussortieren beitragen, Entwicklungen abbrechen und Platz fĂŒr Neues schaffen, sondern auch durch ihnen innewohnende epistemische Potentiale. Der von Şirin Dadaş und Christian Vogel herausgegebene Band widmet sich in 17 BeitrĂ€gen diesen Dynamiken der Negation, die sich als konstitutiv fĂŒr das vermittelte Wissen erweisen bzw. die Vermittlung von Wissen mitgestalten.
Die Untersuchungen rĂŒcken die vielfĂ€ltigen Impulse der Negation fĂŒr wissensgeschichtliche Forschungen in den Blick. Es geht weniger um ein Scheitern von Transferprozessen oder um die Absenz von Wissen als um wissensgenerierende Dimensionen der Negation. Das Erkenntnisinteresse der BeitrĂ€ge, die einen Untersuchungszeitraum von mehr als 2000 Jahren umfassen, richtet sich auf Wissensformen, die sich der Definition entziehen, sich nicht diskursivieren lassen oder Grenzen des Wissbaren anzeigen. Dabei wird den epistemischen GeltungsansprĂŒchen und spezifischen Darstellungsweisen eines solchen ‚(Nicht)Wissens‘ nachgegangen. Zugleich stehen jene Negationen im Fokus, die als Ausschluss, Auflösung, Schweigen oder Zerstörung zur Wissensvermittlung dazugehören und sich derart als AusprĂ€gungen eines ‚negativen Transfers‘ beschreiben lassen.
Pirckheimer Jahrbuch 33 (2019-2020): Ulrich von Hutten u. Rom. Deutsche Humanisten in der Ewigen Stadt am Vorabend der Reformation. Akten des in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom am 9. u. 10. November 2017 veranstalteten Symposions im Deutschen Historischen Institut in Rom. Hrsg.: Fuchs, Franz; Hrsg.: Litz, Gudrun. Deutsch. 2021. 204 S. 5 Abb., 1 Tabelle. 23,0 x 15,0 cm. EUR 45,00. ISBN: 978-3-447-39009-5 Harrassowitz Verlag
Die Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft zur Erforschung von Renaissance und Humanismus fĂŒhlt sich dem Erbe des NĂŒrnberger Humanisten Willibald Pirckheimer (1470-1530) verbunden. Seit 1983 werden in wissenschaftlichen Kolloquien, die in der Regel jĂ€hrlich stattfinden, vielfĂ€ltige literarische, kunst- und kulturgeschichtliche Fragestellungen disputiert. Seit 1986 erscheint das Pirckheimer Jahrbuch fĂŒr Renaissance- und Humanismusforschung, in dem die Akten der Symposien sowie Forschungsberichte und Rezensionen puÂŹbliÂŹziert werden.
Band 33 enthĂ€lt die ausgearbeiteten BeitrĂ€ge eines gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Instituts in Rom am 9. und 10. November in Rom veranstalteten Symposions, welches sich der fĂŒr die spĂ€tere literarische Produktion bedeutsamen zweiten Italienreise (Herbst 1515 bis Sommer 1517) des streitbaren Humanisten Ulrich von Hutten widmete. Quellenfunde in römischen Archiven bringen Neues zu dessen mehrmonatigem Aufenthalt in der Ewigen Stadt, der bislang nur durch literarische Zeugnisse bekannt war. So konnte durch Zeugenlisten in Notariatsakten sein personales Umfeld erschlossen und sogar sein Quartier am Campo de‘ Fiori ausgemacht werden.
Aus dem Inhalt (insgesamt 7 BeitrÀge):
Gerald Dörner, „Ein Kampf um Rom“. Reuchlin und seine UnterstĂŒtzer in Rom wĂ€hrend des Prozesses um den ‚Augenspiegel‘
Hermann Wiegand, Poetische Rombilder deutscher Humanisten in SpÀtmittelalter und Renaissance
Wilhelm Kreutz, Ulrich von Huttens Rombild und Romkritik in der Rezeption des 19. Jahrhunderts
Jan-Hendryk De Boer, Welt in Bewegung. Zeit und Raum in den antirömischen Schriften Ulrich von Huttens
Das verbotene Purim-Spiel. „Le-Haman“ aus Frankfurt am Main. Hrsg.: Lehnardt, Andreas. Jiddisch; Deutsch. 2021. 236 S. 5 Abb. 24 x 17 cm. EUR 58,00. ISBN: 978-3-447-39101-6 Harrassowitz Verlag
Andreas Lehnardt legt mit diesem Band die Edition einer in der Martinus Bibliothek Mainz aufbewahrten Handschrift eines jiddischen Purim-Spiels aus Frankfurt am Main aus dem Jahre 1751 vor. Das gut erhaltene Manuskript trĂ€gt den Titel Le-Haman („Über Haman“) und ĂŒberliefert ein Ahashwerosh-Spiel, d.h. eine dramatische Wiedergabe des biblischen Buches Ester. Purim-Spiele wurden vor dem gleichnamigen Fest zur Unterhaltung und Belehrung dargeboten; eine bemerkenswerte Parallele finden sie insofern in christlichen Fastnachtspielen.
Das Frankfurter StĂŒck Le-Haman wurde kurz nach der AuffĂŒhrung in der Frankfurter Judengasse vom Rat der Stadt verboten. Die HintergrĂŒnde, die zu diesem Verbot fĂŒhrten, werden in der EinfĂŒhrung beleuchtet. Eine vergleichbare Ă€ltere Amsterdamer Fassung eines Ahashwerosh-Spiels wird in der Einleitung und in der Übersetzung mit herangezogen. Das Spiel ist einerseits volkstĂŒmlich inszeniert, nimmt aber auch zahlreiche neuzeitliche sprachliche und kulturelle EinflĂŒsse auf. Einleitung und Edition werfen insofern auch ein Licht auf die soziale Lage der Einwohner der Frankfurter Judengasse in der Mitte des 18. Jahrhunderts, insbesondere auch auf das VerhĂ€ltnis zur christlichen Mehrheitsgesellschaft. Mit der Edition des Purim-Spiels Le-Haman wird daher insgesamt eine wichtige Quelle fĂŒr die Kenntnis des Judentums in der Reichsstadt Frankfurt in der Mitte des 18. Jahrhunderts zugĂ€nglich gemacht. Neben ihrer Bedeutung als Quelle fĂŒr die Kenntnis des Jiddischen bietet das Buch auch einen interessanten Einblick in die volkstĂŒmliche jĂŒdische Festkultur.
Versuch einer Einordnung. Menes (8). Engel, Eva-Maria. Private Rollsiegel der FrĂŒhzeit u. des frĂŒhen Alten Reiches. Deutsch. 2021. 196 S. 1 Abb., 18 Tabellen. 24 x 17 cm. EUR 58,00. ISBN: 978-3-447-39167-2 Harrassowitz Verlag
Aus der Ă€gyptischen FrĂŒhzeit liegen trotz zahlreicher neuer Funde nach wie vor nur relativ wenige Inschriften vor. Faktoren wie andersartige Schriftzeichen, grobe AusfĂŒhrung, fehlende Herkunftsangaben und unklare Datierung trugen dazu bei, dass Hunderte von nicht-königlichen Rollsiegeln aus dem Kunsthandel, die Peter Kaplony in den 1960er Jahren publiziert hatte, ĂŒber Jahrzehnte weitgehend unbeachtet blieben.
Eva-Maria Engel weist nun nach, dass private Rollsiegel in ihrer Ă€ußeren Gestaltung den königlichen Siegeln aus derselben Zeit nachgebildet sind. Diese Ähnlichkeit erlaubt es nicht nur, die Rollsiegel besser zu datieren, sondern die einzelnen Elemente der Inschriften auch nĂ€her zu bestimmen und auszuwerten. Wiederkehrende Elemente sind neben Personennamen Titel, Epitheta und verschiedene Götter. Viele Namen und Titel entstammen dem Repertoire, das im Alten Reich und spĂ€ter belegt ist, und zeigen einmal mehr, dass die Trennung zwischen FrĂŒhzeit und Altem Reich eine willkĂŒrliche ist. Die MĂ€nner und Frauen, die in dieser Epoche ein eigenes Siegel hatten, können als Vertreter einer Schicht bestimmt werden, die in einem lokalen Rahmen ĂŒber AutoritĂ€t und Eigentum verfĂŒgte, das es mit Hilfe von Siegeln zu schĂŒtzen galt.
Eine Untersuchung zur Bedeutung, Symbolik u. Tradition eines altorientalischen Konzepts in philologischer, archÀologischer u. religionsgeschichtlicher Perspektive am Beispiel von Mari, Qa?na u. Ugarit. Qatna Studien. (4). Lange-Weber, Sarah. Das Totenmahl in Syrien im 2. Jahrtausend v. Chr. Deutsch. 2021. 528 S. 102 Abb., 2 Klapptafeln, 38 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm. EUR 148,00. ISBN: 978-3-447-39168-9 Harrassowitz Verlag
Sarah Lange-Weber widmet sich in ihrer Studie dem Totenmahl in Syrien im 2. Jahrtausend v.Chr. Diese bedeutende Praktik im Umgang mit den Toten wird anhand des umfangreichen archĂ€ologischen und philologischen Materials aus Mari, Qaṭna und Ugarit beleuchtet. Die Versorgung der Verstorbenen mit Speisen war wichtig, um ihren Aufenthalt in der Unterwelt so angenehm wie möglich zu gestalten. Zudem folgte die Verantwortlichkeit fĂŒr die Darbringung der Speisen bestimmten sozialen Hierarchien, die in den rituellen Handlungen zum Ausdruck gebracht wurden. Das Totenmahl besaß somit eine besondere soziale Dimension sowohl fĂŒr die Toten als auch fĂŒr die Hinterbliebenen.
Die unterschiedlichen AusprĂ€gungen des Totenmahls werden anhand der archĂ€ologischen Grabbefunde, ihrer rĂ€umlichen und architektonischen Kontexte sowie weiterer Befunde, die mit rituellen Speiseopfern fĂŒr die Toten in Zusammenhang stehen könnten, untersucht. Zudem geben zahlreiche, hauptsĂ€chlich administrative, schriftliche Quellen aus Mari sowie verschiedene Ritualtexte und Epen aus Ugarit Aufschluss ĂŒber die RegelmĂ€ĂŸigkeit, besondere AnlĂ€sse und Adressaten des Totenmahls. Somit zeichnet die Autorin ein umfassendes Bild des Totenmahls an den untersuchten Orten und zeigt die lokal unterschiedlichen Varianten ebenso auf wie die ortsĂŒbergreifenden Gemeinsamkeiten.
Collected Articles. PELEUS (108). Richter, Heinz A. Cyprus in the 19th & 20th Century. Englisch. 2021. 180 S. 24 x 17 cm. EUR 30,00. ISBN: 978-3-447-11629-9 Harrassowitz Verlag
This study deals with the History of Cyprus in the 19th & 20th Century
CONTENT
Introduction
The Grand Game, the Balkans, the Congress of Berlin and Cyprus
The Political Culture of Cyprus
The Cypriot Communist Party and the Comintern
The Constitution of Cyprus: A critical analysis
The Assassination Attempt on Makarios in 1970 and the Murder of P. Georkatzis
Henry Kissinger and Cyprus
The High Level Agreement of 1977
Varosa versus Nicosia Airport: A new Round in the Poker Game over Cyprus
Historical Background of the Cyprus Conflict
Ancient Egypt 2017 Perspectives of Research. Travaux de l’Institut des Cultures MĂ©diterranĂ©ennes et Orientales de l’AcadĂ©mie Polonaise des Sciences (6). Hrsg.: Trindade Lopes, Maria Helena; Popielska-Grzybowska, Joanna; Iwaszczuk, Jadwiga; Gurgel Pereira, Ronaldo Guilherme. Englisch. 2021. 336 S. 94 Abb. 14 Tabellen 1 diagram. 29,7 x 21,0 cm. EUR 65,00. ISBN: 978-3-447-11458-5 Harrassowitz Verlag
Ancient Egypt 2017. Perspectives of Research, edited in co-operation of Polish and Portuguese Egyptologists, provides an overview of current research and ist perspectives covering various spheres of interest in present-day Egyptology and a scholarly discussion on various approaches to studies of ancient Egypt in all ist aspects and forms. The reader may find 26 papers, including those on pottery, sculpture, language, history, architecture, religion and religious texts, views on empire creation, loyalism and more detailed pieces on amulets, museum collections, household religion and the concept of sin, children’s magical protection, religion mirrored in twenty-first dynasty personal correspondence, Esna, the group-statue of Pendua and Nefertari Kushite architectural programmes, the settlement at Tell Nabasha, the Saite-Persian cemetery at Abusir, project presentation and aegyptiaca in Portugal. Many of the issues were discussed during the Eighth European Conference of Egyptologists. Egypt 2017: Research Perspectives that was hosted by the New University of Lisbon and collaborator institutions in Portugal.
Chronokraten und Ritualszenen. Untersuchungen zu Wechselbeziehungen zwischen Kalenderdaten, Anbringungsorten und Opfergaben. Leitz, Christian. Studien zur spÀtÀgyptischen Religion (32). Deutsch. 2021. 282 S. 29 Abb., 66 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm. EUR 98,00. ISBN: 978-3-447-11572-8 Harrassowitz Verlag
In den Tempeln der griechisch-römischen Zeit sind etwa 75–80% der WandflĂ€chen von sogenannten Ritualszenen oder Opfertableaus bedeckt und es existieren rund 250 unterschiedliche Szenen, deren Vorkommen von sehr hĂ€ufig bis ĂŒberaus selten variiert. Eine naheliegende, aber in der Praxis oft schwer zu beantwortende Frage ist, warum eine bestimmte Ritualszene x an eben jener Stelle einer Wand angebracht wurde, an der sie sich befindet, und nicht an einer anderen, und – damit verbunden – warum es sich an dieser Stelle um Szene x und nicht um eine der vielen anderen handelt.
In der vorliegenden Studie verfolgt Christian Leitz zwei AnsĂ€tze, um zur Lösung dieser Frage beizutragen. ZunĂ€chst dienen dazu Spezialstudien zu bestimmten Ritualszenentypen, deren Thematik sowohl jahreszeitlich als auch geographisch einigermaßen klar definiert ist und die gleichzeitig weder zu selten noch zu hĂ€ufig sind. Der erste Szenentypus ist das Opfer des Chenemkruges mit einem starken geographischen Bezug zur Gegend des Ersten Kataraktes, der Triade von Elephantine mit Chnum an der Spitze und einer jahreszeitlichen Bindung an den Neujahrstag als idealisiertem Beginn der Nilflut. Der andere Szenentyp ist das Papyrus- und GĂ€nseopfer mit einer fast immer eindeutigen geographischen Verortung im Nordostdelta im 14. unterĂ€gyptischen Gau. In beiden FĂ€llen lassen sich hĂ€ufig, jedoch nicht immer, GrĂŒnde fĂŒr den Ort ihrer Anbringung anfĂŒhren. Der zweite Ansatz ist eine Untersuchung zu den Tagesgöttern oder Chronokraten, bei denen sich viele FĂ€lle nachweisen lassen, die zeigen, dass die Chronokraten bewusst dazu eingesetzt wurden, um Ritualszenen mit einer zusĂ€tzlichen kalendarischen Information zu versehen.
Keep out!. Early Dynastic and Old Kingdom Cylinder Seals and Sealings in Context. Hrsg.: Engel, Eva-Maria; Blöbaum, Anke Ilona; Kammerzell, Frank. Menes (7). Englisch. 315 S. 155 ill., 18 tables. 24 x 17 cm. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2021. EUR 78,00. ISBN: 978-3-447-11564-3 Harrassowitz Verlag
Clay sealings and cylinder seals constitute one of the most important sources for reconstructing the administration and institutional organization of the early Egyptian state. The impressions preserved on the sealings represent the most comprehensive corpus of early Egyptian inscriptions. The analysis of the archaeological evidence clarifies context and placement of the sealings in terms of time and space. The reconstruction of the sealed container gives insight into the organization of production, distribution and storage of products whereas the reconstruction of the seal impressions may identify administrative actors and organizations.
The nine contributions in this volume present results of recent archaeological research and unpublished material from several find spots of Upper and Lower Egypt (i.e. Abydos, Balat, Buto, Elephantine, and Saqqara) dating from the Early Dynastic Period to the Old Kingdom. However, the articles are dealing not only with the archaeological context of sealings in tombs and settlements, but also with methodological, typological, and technical questions including a study about the interpretation of early inscriptions in general.
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Roman Settlements and the Crisis of the 3rd Century AD. Hrsg.: Auer, Martin; Hinker, Christoph. Ager Aguntinus (4). Englisch; Deutsch. 2021. 216 S. 114 ill., 1 table. 29,7 x 21,0 cm. EUR 68,00. ISBN: 978-3-447-39146-7 Harrassowitz Verlag
This volume, edited by Martin Auer and Christoph Hinker, unites 13 papers presented at the 4th Aguntum Workshop. This international conference was dedicated to the discussion of the so-called crisis the Roman empire experienced during the 3rd century AD. The aim of the workshop was to bring together archaeological data from different parts of the Imperium pertinent to the 3rd century. In some areas, severe changes occurred during the 3rd century, which is linked to a loss of influence of the Imperial administrative structures. This is the case in the municipium Aguntum, where we were able to discover that a destructive fire raged in the area of the town center. Although we do now know why the fire broke out, it is a fact that the area was not renovated afterwards. This neglect can be seen as an indicator of the townÂŽs decreasing economic power.
The diverse examples of archaeological traces of this “crisis”, which are presented in this volume, show that the 3rd century AD was a time of severe transformation with different impact on and consequences for various regions of the Roman Empire. However, change does not automatically mean crisis and for some settlements (e.g. some people) the 3rd century was a time of great prosperity. Nevertheless, there seems to be a tendency towards the reduction of towns and decrease of centralized administration in favor of a range of smaller centers like rural and hilltop settlements or villae.
Ein Zeugnis des frĂŒhen kuschitischen Königtums. Die Stele SNM 1851 vom Jebel Barkal. Lohwasser, Angelika; Sörgel, Anne. Beitr.: Buttermann, Finnja. Meroiti (28). Deutsch. 2021. 250 S. 37 Abb., 25 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm. EUR 78,00. ISBN: 978-3-447-39124-5 Harrassowitz Verlag
1920 fand George A. Reisner im Hof B 501 des Amun-Tempels am Jebel Barkal (Sudan) eine in ihrem unteren Teil zerstörte Stele, die sich heute im National Museum Khartum befindet (SNM 1851). Sie galt als frĂŒhes Zeugnis des kuschitischen Königs Pi(anch)y, der nach Ägypten zog und die Grundlagen fĂŒr die Herrschaft der 25. Dynastie in Ägypten legte.
In der vorliegenden Studie von Angelika Lohwasser und Anne Sörgel wird diese Stele erstmalig vollstĂ€ndig mit Faksimile, philologischer Bearbeitung und historischem Kommentar sowie kulturgeschichtlicher Einordnung publiziert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der wechselvollen Geschichte der Stele, die bisher zumeist im Schatten ihrer vermeintlichen großen Schwester, der Triumphstele des Pi(anch)y, stand. So werden intensiv die Fragen nach dem ursprĂŒnglichen Stifter der Stele, der Phasen der Tilgung sowie ihrer sekundĂ€ren Nutzung thematisiert. Dabei kommen auch neue Hypothesen v.a. zu ihrer Entstehung zur Sprache und unterstreichen so die Bedeutung der Sandsteinstele SNM 1851 als bedeutendes Denkmal des frĂŒhen kuschitischen Königtums.
Das Totenmahl in Syrien im 2. Jahrtausend v. Chr. Eine Untersuchung zur Bedeutung, Symbolik und Tradition eines altorientalischen Konzepts in philologischer, archÀologischer und religionsgeschichtlicher Perspektive am Beispiel von Mari, Qa?na und Ugarit. Lange-Weber, Sarah. Qatna Studien. (4). Deutsch. 2021. 528 S. 102 Abb., 2 Klapptafeln, 38 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm. EUR 158,00. ISBN: 978-3-447-11585-8 Harrassowitz Verlag
Sarah Lange-Weber widmet sich in ihrer Studie dem Totenmahl in Syrien im 2. Jahrtausend v.Chr. Diese bedeutende Praktik im Umgang mit den Toten wird anhand des umfangreichen archĂ€ologischen und philologischen Materials aus Mari, Qaṭna und Ugarit beleuchtet. Die Versorgung der Verstorbenen mit Speisen war wichtig, um ihren Aufenthalt in der Unterwelt so angenehm wie möglich zu gestalten. Zudem folgte die Verantwortlichkeit fĂŒr die Darbringung der Speisen bestimmten sozialen Hierarchien, die in den rituellen Handlungen zum Ausdruck gebracht wurden. Das Totenmahl besaß somit eine besondere soziale Dimension sowohl fĂŒr die Toten als auch fĂŒr die Hinterbliebenen.
Die unterschiedlichen AusprĂ€gungen des Totenmahls werden anhand der archĂ€ologischen Grabbefunde, ihrer rĂ€umlichen und architektonischen Kontexte sowie weiterer Befunde, die mit rituellen Speiseopfern fĂŒr die Toten in Zusammenhang stehen könnten, untersucht. Zudem geben zahlreiche, hauptsĂ€chlich administrative, schriftliche Quellen aus Mari sowie verschiedene Ritualtexte und Epen aus Ugarit Aufschluss ĂŒber die RegelmĂ€ĂŸigkeit, besondere AnlĂ€sse und Adressaten des Totenmahls. Somit zeichnet die Autorin ein umfassendes Bild des Totenmahls an den untersuchten Orten und zeigt die lokal unterschiedlichen Varianten ebenso auf wie die ortsĂŒbergreifenden Gemeinsamkeiten.
Aleksanderia. Studies on Items, Ideas and History. Dedicated to Professor Aleksander Bursche on the Occasion of his 65th birthday. Hrsg.: Cio?ek, Renata; Chowaniec, Roksana. Englisch. 2021. 446 S. 221 ill., 27 maps, 23 tables. 29,7 x 21,0 cm. EUR 138,00. ISBN: 978-3-447-11554-4 Harrassowitz Verlag
This Festschrift dedicated to Professor Aleksander Bursche contains forty-five scientific papers written by sixty-three authors, from over a dozen countries.
All contributions present both archival works and absolutely new discoveries and studies, and are all richly illustrated. Many papers fill so far existing significant gaps in knowledge. They are dealing with ancient numismatic, archaeology and ancient history touching upon issues related to the Celts, Greek and Romans, Barbarians, affecting the areas of the Classical and Barbarian Worlds. The authors, leading scholars from various academic disciplines, present in this volume exceptional perspectives and research, illustrating potential of various artefacts as a source for the study of economy, trade, social and cultural changes and dynamics. The volume will enrich our knowledge about twenty-first century numismatic and archaeological studies, being modern and interdisciplinary.
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