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Harrassowitz Verlag

 
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Heroen und Heroisierungen in der Renaissance. Hrsg.: Aurnhammer, Achim; Pfister, Manfred. 2013. 344 S. 56 Abb. Pb. EUR 88,00. ISBN: 978-3-447-06772-0 Harrassowitz Verlag
In der Renaissance kam es europaweit zu einer grundsĂ€tzlichen Neubewertung und Pluralisierung des Heroischen: Einerseits setzte eine intensive Wiederbelebung antiker Helden-Vorstellungen ein, die nicht zuletzt die fĂŒrstliche und monarchische Selbstdarstellung prĂ€gte; andererseits erschĂŒtterte die Konfessionsspaltung den etablierten Kanon von Werten, an denen sich heroische Leistung messen ließ und es wuchs die Skepsis gegenĂŒber einem nur militĂ€rischen Heldenkodex.
Die BeitrĂ€ge des interdisziplinĂ€ren Sammelbandes Heroen und Heroisierungen in der Renaissance untersuchen die Konstruktionen und medialen Bedingungen von Helden-Bildern in Geschichte, Kunst, Literatur und Wissenschaft der Renaissance. Der Blick auf so unterschiedliche Figuren wie Herrscher und Krieger, heroische Frauen, humanistische Geisteshelden, Reformatoren und Heilige zeigt die synchrone Vielfalt in dieser SchlĂŒsselepoche des europĂ€ischen Heldendiskurses.
Thetis. Mannheimer BeitrÀge zur Klassischen ArchÀologie und Geschichte Griechenlands und Zyperns / 1 (1994). Print on Demand-Titel. Hrsg.: Stupperich, Reinhard; Richter, Heinz A. 2013. 198 S. 49 Abb., 8 Tafel(n). EUR Pb. CHF 29,00 ISBN: 978-3-447-09992-9 Harrassowitz Verlag
Die Balance der Welt. Eine erlÀuternde Zeittafel zur Globalgeschichte bis zum Jahr 1600 1. Vom Mittelalter bis zur spanischen Entdeckung des Silberbergs von Potosi im Hochland Boliviens 1561. Hrsg.: Schmitt, Eberhard. 2012. X 628 S.,Gb. EUR 68,00. ISBN: 978-3-447-06526-9 Harrassowitz Verlag
Die Globalisierung der Alten Welt beginnt vor Jahrtausenden vor allem mit dem Austausch von GĂŒtern, aber auch mit der Wanderung von unsichtbaren Reisenden wie Seuchen von Asien nach Afrika und Europa. Ab dem 15. Jahrhundert setzt sich die Globalisierung mit der Ausbreitung der EuropĂ€er ĂŒber die Erde und der Entstehung eines Weltverkehrssystems fort. Diese Ausbreitung ist begleitet vom Austausch von Pflanzen, Tieren und Mikroben zwischen der Alten Welt und Amerika und Australien/Ozeanien. Charakteristisch ist dabei, dass sich geistige, religiöse und wirtschaftliche MĂ€chte im BemĂŒhen um regionale oder globale Vorherrschaft unaufhörlich aneinander reiben und offen ist, welche Macht das KrĂ€ftemessen fĂŒr sich entscheidet und fĂŒr wie lange.
Um den Machtwillen und die Zerstörungspotentiale von HegemonialkrĂ€ften sowie die aus Leid und Hass resultierenden Ressentiments unterlegener Ethnien, Kulturen und Wirtschaftsweisen zu erkennen, bedarf es grundlegender Kenntnisse der historischen Tiefendimension jeder regionalen oder globalen Disposition. Nur unter BerĂŒcksichtigung dieser Dimension kann an einer menschenwĂŒrdigen Zukunft der Erde gearbeitet und können WiderstĂ€nde eingeschĂ€tzt werden. Mit seiner erlĂ€uternden Zeittafel stellt Eberhard Schmitt nun eine unverzichtbare VerstĂ€ndnishilfe fĂŒr die Globalgeschichte zur VerfĂŒgung.
Frontiers and Boundaries: Encounters on China’s Margins. Hrsg.: Ildiko, Beller-Hann; Zsombor, Rajkai. Engl. 253 S. 19 Abb., 8 Tabelle(n). Pb. EUR 58,00. ISBN: 978-3-447-06785-0 Harrassowitz Verlag
Einen Platz im Himmel erwerben. BĂŒcher und Bilder im Dienste mittelalterlicher JenseitsfĂŒrsorge VortrĂ€ge zur Ausstellung "SchĂ€tze im Himmel - BĂŒcher auf Erden". Hrsg.: Heitzmann, Christian; MĂŒller, Monika E.. 125 S. 23 Abb. Pb. EUR 14,80. ISBN: 978-3-447-06771-3 Harrassowitz Verlag
RĂŒster, Christel; Wilhelm, Gernot. Landschenkungsurkunden hethitischer Könige. 2012. 271 S. 36 Abb., 75 Tafel(n). Gb. EUR 94,00. ISBN: 978-3-447-06796-6 Harrassowitz Verlag
Die gesiegelten Landschenkungsurkunden hethitischer Könige des 16. und 15. Jahrhunderts v. Chr. liefern Informationen ĂŒber die Herrscherfolge, die Karrieren der Inhaber der höchsten Ämter, die Entwicklung der Königssiegel sowie ĂŒber die GrundbesitzverhĂ€ltnisse und teilweise sogar ĂŒber die dörfliche Demographie. Diese Urkunden sind zudem von großem Wert fĂŒr die palĂ€ographische Forschung, da es sich um von namentlich genannten Schreibern ausgefertigte Originalurkunden handelt, bei denen sich die fĂŒr andere Textgattungen wichtige Frage "Original oder jĂŒngere Abschrift?" nicht stellt. Mit der Nennung der Namen von Königen und WĂŒrdentrĂ€gern lĂ€sst sich zusĂ€tzlich eine ungefĂ€hre Datierung erstellen. Die Urkunden sind bis auf die jĂŒngste in akkadischer Sprache geschrieben, enthalten aber auch zahlreiche hethitische Termini. DarĂŒber hinaus liefern sie ein umfangreiches Personennamenmaterial. Beiheft 4 der Studien zu den Bogazköy-Texten enthĂ€lt die Bearbeitung sĂ€mtlicher 91 bisher bekannter Urkunden und Urkundenfragmente. Der Tafelteil beinhaltet zahlreiche Fotos sowie Abzeichnungen der 1990 und 1991 entdeckten und nun erstmals in Keilschrift publizierten Texte.
Staatsbibliothek zu Berlin - Preussischer Kulturbesitz. Kataloge der Handschriftenabteilung / Die Codices electorales Magdeburgenses. Teil 4 (ErgÀnzungsband) Nach den Beschreibungen von Valentin Rose. Bearbeitet von Winter, Ursula. 2012. 172 S., 28 x 19 cm. Leinen. EUR 58,00 CHF 77,90 ISBN: 978-3-447-06731-7 Harrassowitz Verlag
Die Teile 1 bis 3 des Katalogs der „Manuscripta magdeburgica“ beschreiben die Handschriften der Gruppe Mss. Magdeb. der Staatsbibliothek zu Berlin. Handschriften mit Magdeburger Provenienz sind allerdings auch in den Signaturengruppen Mss. Lat. und Mss. Theol. Lat. enthalten, die bereits im 17. Jahrhundert auf Befehl des Großen KurfĂŒrsten aus dem Domstift Magdeburg nach Berlin ĂŒberfĂŒhrt wurden. Neue Erkenntnisse zu kodikologischen Besonderheiten sowie zu EinbĂ€nden und Provenienzen ermöglichen heute eine grundlegende Überarbeitung der Beschreibung von Valentin Rose (Berlin 1901-1905). Teil 4 des Kataloges enthĂ€lt in ErgĂ€nzung zu Teil 1 bis 3 die Neubeschreibungen von 47 der Codices electorales, die nachweislich aus Magdeburg stammen. Es handelt sich um Codices des 10. bis 16. Jahrhunderts, hauptsĂ€chlich aber aus dem 13. bis 15. Jahrhundert. Dazu gehören z.B. der bekannte "Codex Wittekindeus" (Evangeliar, 10. Jahrhundert), ein Fragment aus den "Pharsalia" des Lucan (10 BlĂ€tter, 13. Jahrhundert) sowie das "Liber ordinarius ecclesiae Magdeburgensis" vom Anfang des 16. Jahrhunderts, das das verlorene, kirchenhistorisch wichtige "Rituale Magdeburgense" weitgehend ersetzt. Eine Anzahl der meist sorgfĂ€ltig ĂŒberwiegend auf Pergament geschriebenen Codices ist illuminiert und konnte aufgrund jĂŒngster Forschungen in toto oder in Teilaspekten neu eingeordnet werden. Bemerkenswert sind auch einige BĂ€nde aus dem Magdeburger Franziskanerkonvent, von dessen Bibliothek sonst keine Zeugnisse existieren. Als Nachtrag zu Teil 1 wird zudem das bisher als Kriegsverlust geltende Ms. Magdeb. 43 beschrieben, das erst kĂŒrzlich in der Russischen Staatsbibliothek in Moskau entdeckt worden ist.
Migration und BĂŒrgerrecht in der hellenistischen Welt. Hrsg.: GĂŒnther, Linda-Marie. 1 Abb. Pb. EUR 48,00. ISBN: 978-3-447-06791-1 Harrassowitz Verlag
Wenzel, Michael. Die GemĂ€lde der Herzog August Bibliothek WolfenbĂŒttel. Bestandskatalog Matthey, BĂ€rbel. 2012. 592 S. 456 Abb. Gb. EUR 168,00. ISBN: 978-3-447-06773-7 Harrassowitz Verlag
Die Herzog August Bibliothek WolfenbĂŒttel besitzt nicht nur eine der weltweit bedeutendsten BĂŒchersammlungen, sondern auch einen Bestand an GemĂ€lden, Pastellen und Miniaturen, der mit diesem Katalog erstmals in seiner Gesamtheit vorgestellt wird. Die 150 Werke umfassende Sammlung gehört zum historischen Erbe des Hauses und war einst Teil des Ausstattungsprogramms der berĂŒhmten WolfenbĂŒtteler Bibliotheksrotunde. Es handelt sich zumeist um PortrĂ€ts von Gelehrten und Mitgliedern des braunschweig-lĂŒneburgischen Herzoghauses, zudem sind Historien, Veduten und allegorische Darstellungen enthalten. Die Ă€ltesten StĂŒcke zĂ€hlen zur altdeutschen Schule, darunter Reformatorenbildnisse Cranachs und seiner Werkstatt und zwei seltene PhilosophenportrĂ€ts seines SchĂŒlers Franz Timmermann. Den grĂ¶ĂŸten Teil des Bestands machen Werke des 17. und 18. Jahrhunderts aus, insbesondere Bildnisreihen von Literaten und Wissenschaftlern, Philosophen und Geistlichen, Bibliophilen und Bibliothekaren, aber auch herausragende EinzelstĂŒcke wie "Herzog August d.J. im Arbeitszimmer", das PortrĂ€t des Gottfried Wilhelm Leibniz von Andreas Scheits oder "Apollo und die Musen auf dem Parnass" von Giovanni Antonio Pellegrini. Der Katalog beinhaltet eine EinfĂŒhrung zur Geschichte der Sammlung und erschließt im Katalogteil jedes GemĂ€lde in Einzelanalysen mit Angaben zu materiellem Bestand, Provenienz und Forschungsgeschichte sowie mit einer umfassenden kunsthistorischen WĂŒrdigung, die unter anderem Fragen von Zuschreibung und Datierung, Ikonographie und Kontext erörtert. Biographien von KĂŒnstlern und Dargestellten, Verzeichnisse zu Bildinhalten und ehemaligen Besitzern, eine Stammtafel und ein Register runden den Band ab.
Codices graeci Monacenses 181-265. Anmerkungen von HajdĂș, Kerstin. Deutsch;Griechisch, Neu (ab 1453). 2012. 124 Abbildung(en). Leinen. EUR 168,00. ISBN: 978-3-447-06725-6 Harrassowitz Verlag
In Band 4 des Katalogs der griechischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek MĂŒnchen werden 86 Handschriften, die alle zum sogenannten alten Bestand der MĂŒnchener Hofbibliothek gehören und zwischen der GrĂŒndung der Bibliothek im Jahr 1558 und 1803, also noch vor der SĂ€kularisation, erworben wurden. Die aus byzantinischer Zeit stammenden Manuskripte halten sich mit den nach 1453 (ĂŒberwiegend im 16. Jahrhundert) entstandenen Handschriften nahezu die Waage. Der Anteil der Pergamenthandschriften liegt bei ca. 14 Prozent. 36 Handschriften stammen aus dem Besitz Johann Jakob Fuggers in Augsburg, sieben Handschriften gehörten ursprĂŒnglich zur Sammlung Johann Albrecht Widmanstetters. 13 Handschriften erwarb Herzog Wilhelm V. 1583 von Andreas Darmarios, acht sind Teil der TĂŒbinger Kriegsbeute des Jahres 1635, zehn Codices gehörten im 16. Jahrhundert dem Florentiner Humanisten Petrus Victorius. Die ĂŒbrigen Handschriften entstammen verschiedenen kleineren Sammlungen oder kamen als EinzelstĂŒcke in die MĂŒnchener Hofbibliothek. Zu den Vorbesitzern zĂ€hlen u.a. Antonio de Covarrubias, Antonius de Massa, Domenico Grimani, Hieronymus Aleander, Petrus Crinitus, Isidoros von Kiev und Hartmann Schedel. Die meisten Handschriften enthalten theologische Texte, es sind aber auch Werke antiker Autoren vertreten. Vereinzelt enthalten die Handschriften Fachliteratur, z.B. Texte zum MilitĂ€rwesen und zur Grammatik.
Die mittelalterlichen Handschriften der Signaturengruppe C in der UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek DĂŒsseldorf. Anmerkungen von Mazurek, Agata. 2012. Leinen. EUR 168,00. ISBN: 978-3-447-06724-9 Harrassowitz Verlag
Der 3. Teilband setzt die Reihe der Handschriftenkataloge der ULB DĂŒsseldorf mit Beschreibungen zu 94 Handschriften der Signaturengruppe C (Hagiographie, Liturgie, Gebet- und AndachtsbĂŒcher, Ordensschrifttum) fort. Der Entstehungszeitraum der Kodizes erstreckt sich vom 11. bis zum 16. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt im 15. Jahrhundert liegt. Die meisten BĂ€nde stammen aus niederrheinischen oder westfĂ€lischen Klöstern. Etwa ein Drittel der Handschriften befanden sich im Besitz der Kreuzherrenkonvente DĂŒsseldorf und Marienfrede. Die quantitativ drittstĂ€rkste Provenienz stellt die Zisterzienserabtei Altenberg dar. Auch wenn die meisten Entstehungsorte in Nordwestdeutschland zu lokalisieren sind, erstreckt sich das ProvenienzgefĂŒge der in diesem Band vorgestellten Kodizes vom westfĂ€lischen Kloster Kentrop bis nach St. Gallen in der Schweiz und vom nordöstlichen Frankreich bis nach Polen. Aus der zahlenmĂ€ĂŸig deutlich ĂŒberwiegenden lateinischen Überlieferung hebt sich der Ă€lteste, 1025 höchstwahrscheinlich im St. Galler Skriptorium hergestellte Kodex Ms. C 91 besonders heraus. Die Signaturengruppe C umfasst eine bedeutende Anzahl von Handschriften mit bemerkenswertem Buchschmuck, u.a. einige kunsthistorisch relevante Objekte mit Beispielen rheinischer Buchmalerei. Zahlreiche Handschriften des DĂŒsseldorfer Bestandes, die ebenfalls publiziert werden, stehen mit der religiösen Bewegung der „Devotio moderna“ in Verbindung. Darunter finden sich mehrere volkssprachige Texte mit Herkunft aus dem Rhein-Maas-Gebiet. Das sprachliche Spektrum wird in diesem Katalogband durch mittelniederdeutsche, westmitteldeutsche und brabantische Texte erweitert.
Simon, Erika. AusgewÀhlte Schriften. Band IV. 165 Abb. Pb. EUR 68,00. ISBN: 978-3-447-06758-4 Harrassowitz Verlag
ANTIKE GOTTHEITEN
1. Doppelgöttinnen in Anatolien, Griechenland und Rom 11
2. Der frĂŒhe Zeus 19
3. Die Geburt des Apollon 25
4. Die beiden Seiten des Dionysos 30
5. Lychnouchos Platonikos 40
MYTHISCHE GESTALTEN
6. Lykurgos. Frevler, Tor, Bekehrter 49
7. Aiakos und das Urteil des Paris 58
8. Helena im 3. Gesang der Ilias 63
9. Ein Weihrelief aus Abydos: Aias mastigophoros 69
MYTHEN UM NEMESIS
10. Der bestrafte Cupido und Psyche 75
11. Phaethon und Nemesis 81
ATTISCHE KERAMIK
12. Ein Liebespaar 89
13. Ein Fund attischer Keramik aus dem Jahrzehnt 340/330 91
GRIECHISCHE UND RÖMISCHE RELIGION
14. Licht fĂŒr die Toten. Zum ‚Tauchergrab‘ in Paestum 103
15. Die römischen Lectisternien im 4.?Jahrhundert v. Chr. 111
BAUSKULPTUR DES SPÄTEREN HELLENISMUS IN ETRURIEN UND ROM
16. Thesan-Aurora. Zur Deutung des Akroters von Chiaciano Terme 119
17. Zum Terrakottagiebel von der Via di San Gregorio 126
DIE APOTHEOSE HOMERS
18. Das Archelaos-Relief und die ‚Erfindung‘ des Pergaments 133
TRADITION DER ANTIKE IM 18. UND 19. JAHRHUNDERT
19. Sir William Hamilton und die Landverlosung der Herakliden Vortrag gehalten im Herbst 2011 in Darmstadt und Jena 143
20. Johann Martin von Wagner und die bayrischen Museen 153
21. Adolf Michaelis und der Parthenon 163
KUNSTGESCHICHTE
22. Elegie und Hirtenlied. Vergils 10. Ekloge und das Concert ChampĂȘtre im Louvre 175
23. Friedrich der Weise und Anna das Wunder 181
24. Der Sturz des Phaethon von Georg Pencz in NĂŒrnberg. 188
ANHANG
Verzeichnis und Nachweis der Abbildungen 215
Bibliographie (ab 2009)
Weiß, Harald. Der Flug der Biene Maja durch die Welt der Medien. Buch, Film, Hörspiel und Zeichentrickserie. Buchwissenschaftliche BeitrĂ€ge aus dem Deutschen Bucharchiv MĂŒnchen 83. X, 470 S. 1 Abb. 24 x 17 cm, Gb., Harrassowitz, Wiesbaden 2012. EUR 68,00 ISBN: 978-3-447-06572-6 Harrassowitz Verlag
Jeder kennt die Biene Maja, aber kaum jemand kennt ihre Entwicklungsgeschichte. Wer von der Biene Maja spricht, denkt zuerst an die ab 1976 in Deutschland ausgestrahlte Zeichentrickserie. Dabei ist die Biene Maja viel Ă€lter, sie hat ihren ersten Auftritt bereits 1912, als das Buch Die Biene Maja und ihre Abenteuer des heute kaum noch bekannten Autors Waldemar Bonsels veröffentlicht wird. Das Buch wird ein Bestseller, es wird in unzĂ€hlige Sprachen ĂŒbersetzt und macht Bonsels in den 1920er Jahren zu einem der meist gelesenen Autoren Deutschlands. Damit beginnt ein Prozess, in dessen Verlauf der Roman in so unterschiedlichen Medien wie Film, Drehbuch, Hörspiel und Zeichentrickserie verarbeitet wird. Dabei greift jedes Medium prinzipiell auf dieselben ErzĂ€hlelemente wie Figuren und Ereignisse, ErzĂ€hlrĂ€ume und -zeiten, Themen und Perspektivierungen zurĂŒck. In welcher spezifischen Weise aber werden diese Elemente in den unterschiedlichen Medien gestaltet? Was geschieht bei der Verwertung einer BucherzĂ€hlung durch ein fremdes Medium?
Am prominenten Beispiel der Biene Maja erprobt Harald Weiß ein medienĂŒbergreifend bzw. transmedial einsetzbares erzĂ€hltheoretisches Analyseinstrumentarium und liefert gleichzeitig eine ausfĂŒhrliche Darstellung der Gestaltungs- und ErzĂ€hlmöglichkeiten verschiedener Mediengattungen und ihrer Kommunikationsmittel. Die detaillierten Analysen von Buch, Stummfilm, Hörspielen / HörbĂŒchern und der Zeichentrickserie ergeben zusammen mit ausfĂŒhrlichen Hintergrundinformationen zum Autor Waldemar Bonsels, zur Entstehung von Buch und Serie, zur Vermarktung und zu nicht realisierten Projekten ein umfangreiches Biene-Maja-Kompendium.
 Rezension lesen
"Die Reise des deutschen Forschers Karl August Möbius nach Mauritius und zu den Seychellen 1874/75. Hrsg.:Heyden, Ulrich van der; Hrsg.:Glaubrecht, Matthias; Hrsg.:Pfullmann, Uwe. Deutsch. 300 S.. 56 Abb. 24 x 17 cm. Pb. EUR 38,00. " ISBN: 978-3-447-06715-7 Harrassowitz Verlag
Kitchen, Kenneth A.; Lawrence, Paul J.N.. Treaty, Law and Covenant in the Ancient Near East. Part 1: The Texts Part 2: Text, Notes and Chromograms Part 3: Overall Historical Survey. 2012. Englisch. 1641 S. 7 Karte(n). 30 x 21 cm. Gb. EUR 298,00. ISBN: 978-3-447-06726-3 Harrassowitz Verlag
Ordnungsrahmen antiker Ökonomien. Ordnungskonzepte und Steuerungsmechanismen antiker Wirtschaftssysteme im Vergleich. Hrsg.: GĂŒnther, Sven. 2012. 275 S. 11 Abb.. 24 x 17 cm. Pb. EUR 54,00. ISBN: 978-3-447-06722-5 Harrassowitz Verlag
Weiss, Katja. Ägyptische Tier- und Götterbronzen aus UnterĂ€gypten. Untersuchungen zu Typus, Ikonographie und Funktion sowie der Bedeutung innerhalb der Kulturkontakte zu Griechenland. 2012. 1171 S. 7 Abb., 79 Tafel(n), 145 Tabelle(n), 1 Karte(n). 24 x 17 cm. Gb. EUR 168,00. ISBN: 978-3-447-06719-5 Harrassowitz Verlag
Ägyptische Bronzen sind heute in sehr großer Anzahl in Museen und Sammlungen vorhanden und sind begehrte Objekte im internationalen Antikenhandel. Die Bildnisse illustrieren die ganze Bandbreite der religiösen Vorstellungswelt der alten Ägypter, eine unermessliche FĂŒlle von Göttern, heiligen Tieren oder KultgerĂ€ten in Göttergestalt. Sie werden meist dazu benutzt, dem heutigen Betrachter das alte Ägypten und seine Glaubenswelt im Bild nahe zu bringen. Aber oft sind Benennung und Datierung unsicher, so dass viel zu hĂ€ufig eine pauschale Einordnung vorgenommen wird, die den Objekten nicht gerecht wird, ja fehlerhaft ist. Die teilweise sehr komplex aufgebauten Figuren sind vielschichtige BedeutungstrĂ€ger und mit magischen oder kultischen Vorstellungen verknĂŒpft, die im Leben der alten Ägypter eine große Rolle spielten. Sie erlauben Einblicke in Tempel- und Tierkult, den Festkontext und die lokalen Eigenarten des jeweiligen Kultes. Sie sind Ausdruck der spĂ€ten BlĂŒte des alten Ägypten und eines hochentwickelten Metallhandwerks. Katja Weiß widmet sich in ihrer Studie ausfĂŒhrlich diesen Figuren, speziell dem Corpus aus UnterĂ€gypten. Auf der Grundlage eines typologischen Ordnungssystems werden Götter und Tiere identifiziert und ihr Bedeutungsinhalt erschlossen. Die Bronzen werden zudem in direkte Beziehung zu ihren Herkunftsorten und den zugehörigen Kulten gesetzt. Analysen zur Funktion der Bildnisse in Tempel- und Tierkult, zu den Stiftern und der Zeitstellung sowie ein separater Abschnitt zur Bedeutung der Bildwerke im interkulturellen Austausch von religiösen Ideen zwischen Griechenland und Ägypten runden die Untersuchung ab.
Verlagsgeschichtsschreibung. Modelle und Archivfunde. Hrsg.: Norrick, Corinna; Schneider, Ute. 2012. 266 S. 11 Abb., 3 Tabelle(n). 24 x 17 cm. Pb. EUR 48,00. ISBN: 978-3-447-06693-8 Harrassowitz Verlag
Kahl, Jochem. The Asyut Project / Ancien Asyut. The first Synthesis after Three Hundred Years of Research Reprint of the first edition. 2012. Engl. 188 S. 112 sw. Abb., 16 Tafel(n), 1 Karte(n). 25 x 18 cm. Gb. EUR 48,00. ISBN: 978-3-447-06424-8 Harrassowitz Verlag
Due to a poor history of research and the deprival of many of its monuments, Asyut had been forgotten for a long time. The ancient site, its town, its temples, and its necropolis had not been the focus of any archaeological interest since the 1920s. In the 1980s and 1990s some attempts to start scientifi c work in Asyut failed. Only in 2003 a new fieldproject began: The Asyut Project. A joint mission of the Universities of MĂŒnster (2003 and 2004), Mainz (2004 up to present) and Sohag (2003 up to present). Fieldwork and studies of former research work enabled the author to reconstruct for the first time the history of the ancient necropolis, and thereby of the ancient town and its different fortunes as a city of culture, as a border town, and as a wounded city.
Hasznos, Andrea. Graeco-Coptica. Greek and Coptic Clause Patterns. 2012. Engl. 133 S. 37 Tabelle(n). 24 x 17 cm. Pb. EUR iVb. ISBN: 978-3-447-06752-2 Harrassowitz Verlag
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