|
|
Titel-Datenbank |
[zurück] |
Harrassowitz Verlag |
| |
863 Titel gefunden < zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | vor > |
| |
Klänge der Archäologie. Festschrift für Ricardo Eichmann. Hrsg.: Bührig, Claudia; Hrsg.: van Ess, Margarete; Hrsg.: Gerlach, Iris; Hrsg.: Hausleiter, Arnulf; Hrsg.: Müller-Neuhof, Bernd. Deutsch. 2021. 504 S. 273 Abb., 10 Karten, 29 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm. EUR 98,00. ISBN: 978-3-447-11681-7 Harrassowitz Verlag
Ricardo Eichmann prägte als Erster Direktor die wissenschaftliche Ausrichtung der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts über einen langen Zeitraum und dies in inhaltlich sehr vielfältiger Weise. Den 65. Geburtstag und das Ausscheiden aus dem aktiven Dienst nehmen 53 Kolleginnen und Kollegen zum Anlass, ihre langjährige Verbundenheit mit Ricardo Eichmann in Gestalt einer Festschrift auszudrücken.
Die Beiträge zu dieser Festschrift spiegeln genau diese Vielfalt und die persönlichen Interessen wider. Sie stammen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: der Archäologie Vorderasiens mit allen von der Orient-Abteilung und ihren Kooperationspartnern vertretenen Regionen, der Musikarchäologie, der Altorientalistik und altsüdarabischen Epigrafik, der Baugeschichtsforschung, dem Kulturgüterschutz, der Forschungsgeschichte, der Ägyptologie und der Archäohydrologie. Die Aufsätze sind von Autorinnen und Autoren verfasst, die die Forschungsinteressen und die Arbeit der Orient-Abteilung über viele Jahre begleitet und/oder mitgestaltet haben.
|
|
Band 3: Clm 6473-6787 und Streubestände gleicher Provenienz sowie Handschriften aus weiteren Freisinger Klöstern und Stiften. MÜNCHEN:Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis (2,3). Freckmann, Anja; Trede, Juliane. Die Papierhandschriften aus dem Domkapitel Freising. Deutsch. 2021. 748 S. 15 Tabellen. 24,0 x 17,0 cm. EUR 198,00. ISBN: 978-3-447-11607-7 Harrassowitz Verlag
Der dritte und letzte Katalogband zu den Papierhandschriften aus dem Domkapitel Freising umfasst Beschreibungen nach den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu insgesamt 178 lateinischen Handschriften Freisinger Provenienz. Er bildet den Abschluss der Tiefenerschließung dieses bedeutsamen Bestands nach den 1999 und 2011 erschienenen Bänden von Günter Glauche. Den größten Anteil mit 169 Handschriften haben die Papierhandschriften aus der Bibliothek des Domkapitels, darunter auch 27 Handschriften, die man nach der Säkularisation mangels eindeutiger Provenienzkriterien zunächst nicht dem Freisinger Fonds zuordnen konnte und im Bereich des lateinischen ‚Supplements’ aufgestellt hatte. Ferner wurden neun Handschriften aus den Bibliotheken der Freisinger Franziskaner und Prämonstratenser sowie der Säkularkanoniker zu St.Andreas bearbeitet. Neben den mittelalterlichen Handschriften enthält der Katalog auch 34 frühneuzeitliche Handschriften gleicher Provenienzen.
Der zeitliche Schwerpunkt der Handschriften aus der Dombibliothek liegt mit 137 Handschriften auf dem Spätmittelalter. Als inhaltliche Schwerpunkte sind neben Patristik, Bibelkommentaren sowie scholastischer und Pastoraltheologie insbesondere Kommentare zu Kirchen- und Zivilrecht von Professoren der Universitäten Padua und Bologna, konziliaristische und papstkritische Literatur sowie Werke der klassischen Antike und des Humanismus zu nennen. Der Freisinger Bestand gewährt instruktive Einblicke in Entwicklung und Bestandsvermehrung (durch Legate und Kauf) sowie in die Nutzung, Organisation und Pflege (im Bereich der Signaturen, Kataloge und Einbände) dieser traditionsreichen Sammlung.
|
|
The rise and development of the solar cult and architecture in Ancient Egypt. Hrsg.: Nuzzolo, Massimiliano; Krej?í, Jaromír. Englisch. 2021. 252 S. 54 ill., 8 tables. 24 x 17 cm. EUR 68,00. ISBN: 978-3-447-11677-0 Harrassowitz Verlag
This volume joins together the proceedings of the three workshops held in Prague on December 15, 2017, December 10, 2018 and June 25–26, 2019, within the framework of the research project (The rise and development of the solar cult and architecture in Third Millennium BC Egypt) launched in 2017 at the Czech Institute of Egyptology – Charles University, Prague, under the auspices of the Czech Science Foundation – Grant Agency of the Czech Republic. The key aim of the project was to contribute to the study of the dynamics of development and featuring of the sun cult in ancient Egypt, as well as of the evolution of some related topics, such as royal ideology and funerary texts. The contributions span all periods of ancient Egyptian history and bring together scholars dealing with diverse geographic areas, from the capital site of Memphis, with its huge necropolis, to the southernmost and liminal area of Elephantine. Previously unpublished data are also presented in the volume, including new research on the Palermo Stone and the royal annals; results of latest archaeological campaigns in Abusir, Dahshur and Heliopolis; and new analyses of the Pyramid Texts and their reappropriation and renegotiation in later phases of Egyptian history. |
|
Taxation in the Achaemenid Empire. Classica et Orientalia (26). Hrsg.: Kleber, Kristin. Englisch. 2021. 434 S. 6 ill., 43 tables. 24,0 x 17,0 cm. EUR 98,00. ISBN: 978-3-447-11597-1 Harrassowitz Verlag
Achaemenid Studies fall between the academic divisions of Ancient Near Eastern Studies and Archeology, Ancient History, Classical Philology, Egyptology and Semitic Languages. No single scholar can cover the many cultures that were united under the umbrella of this huge empire alone and in-depth. Interdisciplinary approaches are a necessity in order to tackle the challenges that the diverse textual records in Akkadian, Demotic Egyptian, Elamite, Aramaic and Greek present us with.
This volume, the proceedings of a conference on taxation and fiscal administration in the Achaemenid Empire held in Amsterdam in 2018, contains contributions on Babylonia, Egypt, the Levant, Asia Minor and Arachosia, written by specialists in the respective languages and cultures. The question that lies at the basis of this volume is how the empire collected revenue from the satrapies, whether and how local institutions were harnessed to make imperial rule successful. The contributions investigate what kind of taxes were imposed in what area and how tax collection was organized and administered. Since we lack imperial state archives, local records are the more important, as they are our only reliable source that allows us to move beyond the famous but unverifiable statement on Achaemenid state finances in Herodotus, Histories 3, 89–97.
|
|
Lebensgeschichten im Alten Ägypten . Schlögl, Hermann A.; Buxtorf, Regine . 2021. 132 S. 146 Abb. 27 x 21 cm . EUR 49,50 . ISBN: 978-3-447-11646-6 Harrassowitz Verlag
Hermann A Schlögl und Regine Buxtorf befassen sich in dieser Publikation mit einer Anzahl bislang unpublizierter Kunstwerke aus dem Alten Ägypten; sie gehören zu den Gattungen Relief, Herzskarabäus, Uschebti, Bronzestatuette und Fragment von Statuen und Statuetten. Allen gemeinsam ist die hohe künstlerische und herstellungstechnische Qualität.
|
|
Zum Zusammenwirken von Bild und Text in ägyptischen Tempeln, Würzburg 2020. Königtum, Staat und Gesellschaft früher Hochkulturen (3,7). Hrsg.: Beinlich, Horst. 12. Ägyptologische Tempeltagung. Synergie und Divergenz. 2021. 278 S. 85 Abb., 6 Tabellen. 24 x 17 cm . EUR 68,00 . ISBN: 978-3-447-11672-5 Harrassowitz Verlag
Die Einheit von Bild und Text wird in der neueren Forschung als „Großhieroglyphe“ bezeichnet, um diese Einheit von der modernen Vorstellung des „Bildes“ abzugrenzen. Der Begriff impliziert, dass man die ägyptischen Ritualszenen lesen und deuten kann, sobald man ihnen mit dem notwendigen Wissen begegnet.
Bild und Text sind auf den Wänden ägyptischer Tempel, und nicht nur dort, inhaltlich eng miteinander verbunden. Sie nehmen Rücksicht auf die Architektur, auf Rituale, auf die Topographie u.a.m. Diese Wechselbeziehung war Thema der 12. Ägyptischen Tempeltagung, die der Corona-Pandemie wegen abgesagt werden musste, deren geplante Vorträge jedoch nun in diesem Band publiziert werden.
In den zwölf Beiträgen (deutsch, englisch, französisch) wird untersucht, inwieweit Bild und Text in ägyptischen Tempeln aufeinander Rücksicht nahmen, welche Fehler beim Anbringen an Tempelwänden entstanden und wie man sie ggf. korrigierte. Wie wurde in den Darstellungen reagiert, wenn man Besonderheiten in den Texten beachten musste und umgekehrt? Solche Besonderheiten ergaben sich aus der Rücksichtnahme auf die Architektur, auf Neuentwicklungen und Traditionen. Angesprochen werden Beziehungen zwischen den Tempeln gemeinsamer Rituale, die Übernahme von Texten und Bildern und von Neuerungen bei der Darstellung des Kultgeschehens. Die Beiträge werfen teils alte Fragen neu auf, etwa die Frage nach der Darstellung des realen, also dreidimensionalen Raums im Flachbild oder nach der beabsichtigten Vieldeutigkeit der Bilder, nach Konnotationen in Texten durch Auswählen oder Anpassen von Hieroglyphen an die Darstellungen. Es wird auch thematisiert, wer die Texte und Darstellungen in den Räumlichkeiten der Tempel sehen und lesen konnte und wie z.B. Texte und Darstellungen der Ritualszenen auf die architektonischen Gegebenheiten eines Tempels, etwa Platzmangel durch Treppen und Türen, reagierten.
|
|
Erinnerungen und Berichte aus der Vor- und Nachwendezeit (1975–2010). Das Deutsche Archäologische Institut. Geschichte und Dokumente (12). Hrsg.: Benecke, Norbert; Rummel, Philipp. Das Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie (ZIAGA) und das Deutsche Archäologische Institut (DAI). 2021. 188 S. 89 Abb, 5 Tabellen. 30 x 21 cm . EUR 39,00 . ISBN: 978-3-447-11644-2 Harrassowitz Verlag
Zum Jahreswechsel 1991/1992 wurde in Folge der deutschen Wiedervereinigung das damalige Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie (ZIAGA) der Akademie der Wissenschaften der DDR aufgelöst. Einige seiner Mitarbeiter/innen konnten ihre wissenschaftliche Arbeit am Deutschen Archäologischen Institut fortsetzen. Der 25. Jahrestag dieses Ereignisses war Anlass für einen forschungsgeschichtlichen Workshop an der Wissenschaftlichen Abteilung der Zentrale am 10. November 2017. Bei diesem Treffen stand die Frage im Vordergrund, welche Impulse das Deutsche Archäologische Institut durch die Übernahme von Mitarbeiter/innen und Forschungsinfrastruktur (Bibliotheken, Labore) des ZIAGA erhielt. Mehrere Beiträge befassen sich mit den Forschungen und Forschungsmöglichkeiten in den Jahren der Vor- und Nachwendezeit in den verschiedenen archäologischen Disziplinen und Bereichen, u. a. der Klassischen Archäologie, den Forschungen zu Germanen, Römern und Slawen, der Mittelalter-Archäologie, der Außereuropäischen Archäologie und den Archäo-Naturwissenschaften. Ergänzt wird der Band durch zwei Beiträge, die sich den Anfängen der Vor- und Frühgeschichtsforschung an der Berliner Akademie der Wissenschaften sowie persönlichen Erinnerungen an das Verhältnis von Römisch-Germanischer Kommission und ZIAGA in den 1980er Jahren widmen. |
|
Bitte eintragen!. Die Besucherbücher der Herzog August Bibliothek 1667 – 2000 . Hrsg.: Rößler, Hole; von Lüneburg, Marie. 2021. 216 S. 80 meist fb. Abb. 23,1 x 14,5 cm . EUR 19,80 . ISBN: 978-3-447-11664-0 Harrassowitz Verlag
Seit 1667 führt die Herzog August Bibliothek ein Besucherbuch. Es dokumentiert bis heute das anhaltende Interesse am weltberühmten Bücherschatz von Wolfenbüttel. Gelehrte Männer und Frauen, adelige Sammlerinnen und weitgereiste Diplomaten, Glücksritter und Bürgersleute, Fürstensöhne und Frauenrechtlerinnen, Dichterinnen und Scharlatane verbrachten – damals wie heute – manche Stunde staunend vor den dicht gefüllten Regalen. Unter den abertausenden Einträgen finden sich viele bekannte und berühmte Namen. In diesem Band stellen einschlägige Autorinnen und Autoren prominente, erstaunliche und bemerkenswerte Besucherinnen und Besucher aus vier Jahrhunderten vor. In 21 kurzweiligen Essays wird das faszinierende Bild einer europäischen Bibliothek und ihrer internationalen Gäste gezeichnet. |
|
Proceedings of a Workshop, Trier, 25–26 April 2019. Forschungen zu spätrömischen Residenzen (1). Hrsg.: Ruppien?, Vilma. Stone and Splendor. Interior Decorations in Late-antique Palaces and Villas. 2021. 246 S. 203 ill., 5 tables, 3 diagrams. 29,7 x 21 cm . Englisch. EUR 78,00 . ISBN: 978-3-447-39150-4 Harrassowitz Verlag
This volume contains 14 contributions that were presented during a workshop in 2019 in Trier. The aim of this international meeting was to create a platform for the exchange among scientists with the research focus on the interior decorations (wall and floor incrustations, mosaics, paintings, stucco and sculpture) of late-antique Roman palaces and villas, mainly those in imperial possession, but also of other contemporaneous palatial building complexes, luxurious villas and houses, which are relevant for comparison due to their rich furnishings and size.
The articles in this book cover a number of sites in different regions of the Roman Empire: imperial palaces in Trier, Milano, Thessaloniki, Sirmium, Felix Fomuliana, Rome and Ravenna, luxurious villas and houses in Pfalzel, Carranque, Apollonia (Libya) and other places. The authors illustrate the particularities of the interior décor, influenced by both local tastes and the fashion from Rome, as well as by the availability and affordability of precious materials. Special attention is paid to wall and floor incrustations, since marmora like hardly any other material stand for the luxury and splendor and can be found in all late-antique buildings of importance and rank, here predominantly in the representative apsidal halls.
|
|
5000 Jahre Festungswesen in Attika. Philippika (151). Lohmann, Hans. Teichos: Vom endneolithischen Wehrdorf zum spätosmanischen Tambouri. 2021. 496 S. 273 Abb., 1 Beilage, 1 Tabelle, 10 Tafeln. 30 x 21 cm . EUR 128,00 . ISBN: 978-3-447-39133-7 Harrassowitz Verlag
„Teichos“, Mauer, ist im Griechischen der allgemeinste Begriff für Wehrmauern aller Art und daher am besten geeignet, die Bandbreite der in diesem Band behandelten Befestigungen und Wehranlagen vom Neolithikum bis in die osmanische Zeit abzudecken. Verteidigungsanlagen haben in allen Epochen nicht nur das Weichbild von Städten und Landschaften geprägt, sondern in erheblichem Maße auch das Leben der Menschen – politisch, ökonomisch und sozial. Doch hat die Erforschung prähistorischer, antiker und mittelalterlicher Befestigungen nicht mit jener von Siedlungen Schritt gehalten. Daher sind Datierung und Funktion selbst gut erhaltener Wehranlagen oft nur unzureichend geklärt. Dies gilt auch für Attika, diese in mehrfachem Sinne „zentrale“ Kulturlandschaft.
Auf der Grundlage einer kritischen Auseinandersetzung mit der älteren Fachliteratur und gestützt auf eigene Feldforschungen, bei denen selbst entlegenste und von voranschreitender Zerstörung bedrohte Wehranlagen untersucht wurden, zieht Hans Lohmann eine überblicksartige Zwischenbilanz und entwirft nicht nur ein neues Gesamtbild des attischen Festungswesens vom Endneolithikum bzw. Chalkolithikum bis in die Neuzeit, sondern entwickelt auch allgemeine Kriterien zur Unterscheidung der verschiedenen Denkmälergruppen.
|
|
Gräber und Totenmonumente im eisenzeitlichen Nordsyrien und Südostanatolien in ihren regionalen Kontexten. Philippika (145). Lange, Matthias. Feuer und Stein. 2021. 658 S. 110 Abb., 19 Tabellen. 24 x 17 cm . EUR 128,00 . ISBN: 978-3-447-11483-7 Harrassowitz Verlag
„Feuer und Stein“ bietet eine umfassende Darstellung des Umgangs mit den Toten in ausgewählten nordsyrischen und südostanatolischen Königreichen der Eisenzeit I und II. Der chronologische Rahmen reicht dabei von der Auflösung des hethitischen Reiches über die Inkorporierung der nordsyrisch-südostanatolischen Staaten in das assyrische Reich bis zu dessen vollständiger Auflösung. Geographisch wird der Bogen von Tell Faḫarīya im Osten bis nach Zincirli und von dort bis nach Tell Mišrīfa im Süden gespannt, wobei aufgrund von unzureichenden Quellen das Königreich Patina/Unqi ausgespart wird.
Nach einer kritischen Sichtung des Materials zum Umgang mit den Toten im eisenzeitlichen Nordsyrien und Südostanatolien unter Berücksichtigung der archäologischen, ikonographischen und textlichen Befunde werden im Rahmen der jeweiligen Königreiche Sterbe- und Begräbnishandlungen, Toten- und Ahnenkult der damaligen Bevölkerung sowie der königlichen Familie rekonstruiert. Bei der Untersuchung werden nicht nur Gräber, Kremationen und Bauwerke, die diese enthielten oder die dem Toten-/Ahnenkult dienten, sondern auch Stelen, Statuen und Orthostaten Verstorbener, ggf. darauf befindliche Bilder und Inschriften sowie weitere Texte, die den Umgang mit den Toten erhellen, in den Blick genommen, um ein möglichst vollständiges Bild von der Rolle¬ des Umgangs mit den Toten in den jeweiligen Gesellschaften zu zeichnen. Die Ergebnisse werden aus verschiedenen Perspektiven – religionssomatologisch (Anthropologie des Sterbens und des Jenseits), religionsökonomisch und religionssoziologisch – interpretiert und in einer übergreifenden Synthese zusammengeführt.
Diese Arbeit wurde mit dem Philippika-Preis 2019 ausgezeichnet.
|
|
Jahrbuch der Gutenberg-Gesellschaft (96). Hrsg.: Füssel, Stephan. Gutenberg-Jahrbuch 96 (2021). 2021. 368 S. 78 Abb., 3 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm . EUR 98,00 . ISBN: 978-3-447-11620-6 Harrassowitz Verlag
Das Gutenberg-Jahrbuch zeichnet sich als internationales buchwissenschaftliches Publikationsorgan durch seine große thematische Bandbreite aus. Die typographisch hochwertig gestalteten Bände mit ca. 300 Seiten beinhalten um die 25 Fachbeiträge in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache. Zentrales Anliegen des Gutenberg-Jahrbuchs ist die wissenschaftliche Erforschung von Leben und Werk Johannes Gutenbergs. Daneben wird eine weit gefächerte Palette an buchhistorischen, buchkünstlerischen, technischen und medientheoretischen Themen behandelt. Der Herausgeber Prof. Dr. Stephan Füssel ist u.a. ordentliches Mitglied der Historischen Kommission des Börsenvereins und Autor zahlreicher Publikationen vom Frühdruck bis zur Bedeutung des Buches in der Gegenwart.
Aus dem Inhalt:
Daniela Fattori, Tipografi Tedeschi a Venezia
Marvin J. Heller, Judah Leib Pukhovitser. The Life and Ethical works of a Kabbalist
Jean-Benoît Krumenacker, Avant le Compendium breve: les premières éditions lyonnaises
Dominique Lerch, L`imprimerie lithographique Engelmann et son personnel à Mulhouse (Haut-Rhin) 1814–183
Anette Löffler, Inkunabelfragmente im Archiv der Hansestadt Wismar. Neue Funde und alte Bekannte
Hansjörg Rabanser, Benedikt Karl Reisacher. Der erste Innsbrucker Universitätsbuchdrucker und seine Nachfolger
Matthias Thumser, Ein Standardwerk auf dem Weg in den Druck. Albrecht Eyb und seine Margarita poetica Jürgen Wilke, „Inzwischen helt das Sterben hiesiger Orthen noch stark an…“ – Die Große Londoner Pest 1665/66 in der englischen und deutschen Zeitungspresse
|
|
Ein Jahrbuch für Bücherfreunde. Imprimatur (27). Hrsg.: Schneider, Ute; Gesellschaft der Bibliophilen. Imprimatur 27 (2021). 2021. 320 S. 185 Abb. 24 x 17 cm . EUR 115,00 . ISBN: 978-3-447-11638-1 Harrassowitz Verlag
Seit 1937 gibt die Gesellschaft der Bibliophilen das 1930 begründete Jahrbuch Imprimatur heraus. In den meist reich illustrierten Beiträgen werden in großer thematischer Spannweite alle Bereiche vorgestellt, die die vielfältigen bibliophilen Interessen von Sammlern, Bücherfreunden und Buchliebhabern berühren. Historische Sammlungen, Probleme ihrer Erhaltung und Restaurierung finden ebenso Berücksichtigung wie aktuelle Tendenzen der Buchillustration, der Buchgestaltung oder des Bucheinbandes. Geistesgeschichtliche, buch- und kunsthistorische Themen werden durch die Vorstellung von einzelnen Typografen und Sammlerpersönlichkeiten ergänzt. Imprimatur erscheint im zweijährigem Rhythmus und richtet sich gleichermaßen an Antiquare, private Sammler, Buchhistoriker und Freunde der Buchkunst. |
|
Gräber und Totenmonumente im eisenzeitlichen Nordsyrien und Südostanatolien in ihren regionalen Kontexten. Philippika (145). Lange, Matthias. Feuer und Stein. 2021. 658 S. 110 Abb., 19 Tabellen. 24 x 17 cm . EUR 128,00 . ISBN: 978-3-447-39032-3 Harrassowitz Verlag
„Feuer und Stein“ bietet eine umfassende Darstellung des Umgangs mit den Toten in ausgewählten nordsyrischen und südostanatolischen Königreichen der Eisenzeit I und II. Der chronologische Rahmen reicht dabei von der Auflösung des hethitischen Reiches über die Inkorporierung der nordsyrisch-südostanatolischen Staaten in das assyrische Reich bis zu dessen vollständiger Auflösung. Geographisch wird der Bogen von Tell Faḫarīya im Osten bis nach Zincirli und von dort bis nach Tell Mišrīfa im Süden gespannt, wobei aufgrund von unzureichenden Quellen das Königreich Patina/Unqi ausgespart wird.
Nach einer kritischen Sichtung des Materials zum Umgang mit den Toten im eisenzeitlichen Nordsyrien und Südost-anatolien unter Berücksichtigung der archäologischen, ikonographischen und textlichen Befunde werden im Rahmen der jeweiligen Königreiche Sterbe- und Begräbnishandlungen, Toten- und Ahnenkult der damaligen Bevölkerung sowie der königlichen Familie rekonstruiert. Bei der Untersuchung werden nicht nur Gräber, Kremationen und Bauwerke, die diese enthielten oder die dem Toten-/Ahnenkult dienten, sondern auch Stelen, Statuen und Orthostaten Verstorbener, ggf. darauf befindliche Bilder und Inschriften sowie weitere Texte, die den Umgang mit den Toten erhellen, in den Blick genommen, um ein möglichst vollständiges Bild von der Rolle¬ des Umgangs mit den Toten in den jeweiligen Gesellschaften zu zeichnen. Die Ergebnisse werden aus verschiedenen Perspektiven – religionssomatologisch (Anthropologie des Sterbens und des Jenseits), religionsökonomisch und religionssoziologisch – interpretiert und in einer übergreifenden Synthese zusammengeführt.
|
|
Catalogue of Archaeological Sites. Caves. Settlement History of Iraqi Kurdistan (9). Stefanski, Arthur; Koliski, Rafa; Koliska, Xenia. Englisch. 2021. 520 S. 553 ill., 231 tables. 30 x 21 cm. EUR 158,00. ISBN: 978-3-447-39116-0 Harrassowitz Verlag
The Upper Greater Zab Archaeological Reconnaissance (UGZAR) project carried out an archaeological survey in the Iraqi Kurdistan on an area over 3,000 km2 big, located on both banks of the Greater Zab River, to the north and north-west of Erbil. During six field seasons, conducted in 2012-2017, the Polish team from the Adam Mickiewicz University in Poznań documented there 313 archaeological sites, 110 caves and 78 other heritage monuments (churches, monasteries, mosques, castles, mills, tombs and cemeteries, etc.), as well as four rock reliefs (three in Gūndk and one in Batas). During the fieldwork, nearly 20,000 artefacts dating from the Late Neolithic (Hassuna culture) to the modern period (early 20th century) were collected and documented.
Working in an area located only 40 km south of the famous Şaneder/Shanidar cave, it was natural to devote much attention to sites of this type and traces of potential prehistoric occupation which might have been preserved there. As a result, 110 caves of various size were documented during the 2015, 2016 and 2017 field seasons. The volume presents 91 of these, omitting a group of rock shelters with no sediments preserved inside. Plans, descriptions and photographs of each cave are accompanied by information on finds collected inside and on the talus below its entrance (if present). Moreover, a presence of speleothems in the caves was noted, as a potential basis for the analysis of climatic proxies. While most of the documented caves yielded traces of modern and pre-modern use, only some of the collected pottery and rock artefacts may point to their earlier occupation.
|
|
(Nicht)Wissen u. negativer Transfer in vormodernen Kulturen. Episteme in Bewegung. (20). Hrsg.: Dadas, Sirin. Hrsg.: Vogel, Christian. Dynamiken der Negation. Deutsch. 2021. 450 S. 10 fb. Abb., 13 s/w Abb. 24,0 x 17,0 cm. EUR 89,00. ISBN: 978-3-447-11625-1 Harrassowitz Verlag
Negationen prägen Prozesse des Wissenswandels nicht nur, indem sie zu einem Aussortieren beitragen, Entwicklungen abbrechen und Platz für Neues schaffen, sondern auch durch ihnen innewohnende epistemische Potentiale. Der von Şirin Dadaş und Christian Vogel herausgegebene Band widmet sich in 17 Beiträgen diesen Dynamiken der Negation, die sich als konstitutiv für das vermittelte Wissen erweisen bzw. die Vermittlung von Wissen mitgestalten.
Die Untersuchungen rücken die vielfältigen Impulse der Negation für wissensgeschichtliche Forschungen in den Blick. Es geht weniger um ein Scheitern von Transferprozessen oder um die Absenz von Wissen als um wissensgenerierende Dimensionen der Negation. Das Erkenntnisinteresse der Beiträge, die einen Untersuchungszeitraum von mehr als 2000 Jahren umfassen, richtet sich auf Wissensformen, die sich der Definition entziehen, sich nicht diskursivieren lassen oder Grenzen des Wissbaren anzeigen. Dabei wird den epistemischen Geltungsansprüchen und spezifischen Darstellungsweisen eines solchen ‚(Nicht)Wissens‘ nachgegangen. Zugleich stehen jene Negationen im Fokus, die als Ausschluss, Auflösung, Schweigen oder Zerstörung zur Wissensvermittlung dazugehören und sich derart als Ausprägungen eines ‚negativen Transfers‘ beschreiben lassen.
|
|
Pirckheimer Jahrbuch 33 (2019-2020): Ulrich von Hutten u. Rom. Deutsche Humanisten in der Ewigen Stadt am Vorabend der Reformation. Akten des in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom am 9. u. 10. November 2017 veranstalteten Symposions im Deutschen Historischen Institut in Rom. Hrsg.: Fuchs, Franz; Hrsg.: Litz, Gudrun. Deutsch. 2021. 204 S. 5 Abb., 1 Tabelle. 23,0 x 15,0 cm. EUR 45,00. ISBN: 978-3-447-39009-5 Harrassowitz Verlag
Die Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft zur Erforschung von Renaissance und Humanismus fühlt sich dem Erbe des Nürnberger Humanisten Willibald Pirckheimer (1470-1530) verbunden. Seit 1983 werden in wissenschaftlichen Kolloquien, die in der Regel jährlich stattfinden, vielfältige literarische, kunst- und kulturgeschichtliche Fragestellungen disputiert. Seit 1986 erscheint das Pirckheimer Jahrbuch für Renaissance- und Humanismusforschung, in dem die Akten der Symposien sowie Forschungsberichte und Rezensionen pu¬bli¬ziert werden.
Band 33 enthält die ausgearbeiteten Beiträge eines gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Instituts in Rom am 9. und 10. November in Rom veranstalteten Symposions, welches sich der für die spätere literarische Produktion bedeutsamen zweiten Italienreise (Herbst 1515 bis Sommer 1517) des streitbaren Humanisten Ulrich von Hutten widmete. Quellenfunde in römischen Archiven bringen Neues zu dessen mehrmonatigem Aufenthalt in der Ewigen Stadt, der bislang nur durch literarische Zeugnisse bekannt war. So konnte durch Zeugenlisten in Notariatsakten sein personales Umfeld erschlossen und sogar sein Quartier am Campo de‘ Fiori ausgemacht werden.
Aus dem Inhalt (insgesamt 7 Beiträge):
Gerald Dörner, „Ein Kampf um Rom“. Reuchlin und seine Unterstützer in Rom während des Prozesses um den ‚Augenspiegel‘
Hermann Wiegand, Poetische Rombilder deutscher Humanisten in Spätmittelalter
und Renaissance
Wilhelm Kreutz, Ulrich von Huttens Rombild und Romkritik in der Rezeption des
19. Jahrhunderts
Jan-Hendryk De Boer, Welt in Bewegung. Zeit und Raum in den antirömischen
Schriften Ulrich von Huttens
|
|
Das verbotene Purim-Spiel. „Le-Haman“ aus Frankfurt am Main. Hrsg.: Lehnardt, Andreas. Jiddisch; Deutsch. 2021. 236 S. 5 Abb. 24 x 17 cm. EUR 58,00. ISBN: 978-3-447-39101-6 Harrassowitz Verlag
Andreas Lehnardt legt mit diesem Band die Edition einer in der Martinus Bibliothek Mainz aufbewahrten Handschrift eines jiddischen Purim-Spiels aus Frankfurt am Main aus dem Jahre 1751 vor. Das gut erhaltene Manuskript trägt den Titel Le-Haman („Über Haman“) und überliefert ein Ahashwerosh-Spiel, d.h. eine dramatische Wiedergabe des biblischen Buches Ester. Purim-Spiele wurden vor dem gleichnamigen Fest zur Unterhaltung und Belehrung dargeboten; eine bemerkenswerte Parallele finden sie insofern in christlichen Fastnachtspielen.
Das Frankfurter Stück Le-Haman wurde kurz nach der Aufführung in der Frankfurter Judengasse vom Rat der Stadt verboten. Die Hintergründe, die zu diesem Verbot führten, werden in der Einführung beleuchtet. Eine vergleichbare ältere Amsterdamer Fassung eines Ahashwerosh-Spiels wird in der Einleitung und in der Übersetzung mit herangezogen. Das Spiel ist einerseits volkstümlich inszeniert, nimmt aber auch zahlreiche neuzeitliche sprachliche und kulturelle Einflüsse auf. Einleitung und Edition werfen insofern auch ein Licht auf die soziale Lage der Einwohner der Frankfurter Judengasse in der Mitte des 18. Jahrhunderts, insbesondere auch auf das Verhältnis zur christlichen Mehrheitsgesellschaft. Mit der Edition des Purim-Spiels Le-Haman wird daher insgesamt eine wichtige Quelle für die Kenntnis des Judentums in der Reichsstadt Frankfurt in der Mitte des 18. Jahrhunderts zugänglich gemacht. Neben ihrer Bedeutung als Quelle für die Kenntnis des Jiddischen bietet das Buch auch einen interessanten Einblick in die volkstümliche jüdische Festkultur.
|
|
Versuch einer Einordnung. Menes (8). Engel, Eva-Maria. Private Rollsiegel der Frühzeit u. des frühen Alten Reiches. Deutsch. 2021. 196 S. 1 Abb., 18 Tabellen. 24 x 17 cm. EUR 58,00. ISBN: 978-3-447-39167-2 Harrassowitz Verlag
Aus der ägyptischen Frühzeit liegen trotz zahlreicher neuer Funde nach wie vor nur relativ wenige Inschriften vor. Faktoren wie andersartige Schriftzeichen, grobe Ausführung, fehlende Herkunftsangaben und unklare Datierung trugen dazu bei, dass Hunderte von nicht-königlichen Rollsiegeln aus dem Kunsthandel, die Peter Kaplony in den 1960er Jahren publiziert hatte, über Jahrzehnte weitgehend unbeachtet blieben.
Eva-Maria Engel weist nun nach, dass private Rollsiegel in ihrer äußeren Gestaltung den königlichen Siegeln aus derselben Zeit nachgebildet sind. Diese Ähnlichkeit erlaubt es nicht nur, die Rollsiegel besser zu datieren, sondern die einzelnen Elemente der Inschriften auch näher zu bestimmen und auszuwerten. Wiederkehrende Elemente sind neben Personennamen Titel, Epitheta und verschiedene Götter. Viele Namen und Titel entstammen dem Repertoire, das im Alten Reich und später belegt ist, und zeigen einmal mehr, dass die Trennung zwischen Frühzeit und Altem Reich eine willkürliche ist. Die Männer und Frauen, die in dieser Epoche ein eigenes Siegel hatten, können als Vertreter einer Schicht bestimmt werden, die in einem lokalen Rahmen über Autorität und Eigentum verfügte, das es mit Hilfe von Siegeln zu schützen galt.
|
|
Eine Untersuchung zur Bedeutung, Symbolik u. Tradition eines altorientalischen Konzepts in philologischer, archäologischer u. religionsgeschichtlicher Perspektive am Beispiel von Mari, Qa?na u. Ugarit. Qatna Studien. (4). Lange-Weber, Sarah. Das Totenmahl in Syrien im 2. Jahrtausend v. Chr. Deutsch. 2021. 528 S. 102 Abb., 2 Klapptafeln, 38 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm. EUR 148,00. ISBN: 978-3-447-39168-9 Harrassowitz Verlag
Sarah Lange-Weber widmet sich in ihrer Studie dem Totenmahl in Syrien im 2. Jahrtausend v.Chr. Diese bedeutende Praktik im Umgang mit den Toten wird anhand des umfangreichen archäologischen und philologischen Materials aus Mari, Qaṭna und Ugarit beleuchtet. Die Versorgung der Verstorbenen mit Speisen war wichtig, um ihren Aufenthalt in der Unterwelt so angenehm wie möglich zu gestalten. Zudem folgte die Verantwortlichkeit für die Darbringung der Speisen bestimmten sozialen Hierarchien, die in den rituellen Handlungen zum Ausdruck gebracht wurden. Das Totenmahl besaß somit eine besondere soziale Dimension sowohl für die Toten als auch für die Hinterbliebenen.
Die unterschiedlichen Ausprägungen des Totenmahls werden anhand der archäologischen Grabbefunde, ihrer räumlichen und architektonischen Kontexte sowie weiterer Befunde, die mit rituellen Speiseopfern für die Toten in Zusammenhang stehen könnten, untersucht. Zudem geben zahlreiche, hauptsächlich administrative, schriftliche Quellen aus Mari sowie verschiedene Ritualtexte und Epen aus Ugarit Aufschluss über die Regelmäßigkeit, besondere Anlässe und Adressaten des Totenmahls. Somit zeichnet die Autorin ein umfassendes Bild des Totenmahls an den untersuchten Orten und zeigt die lokal unterschiedlichen Varianten ebenso auf wie die ortsübergreifenden Gemeinsamkeiten.
|
|
|
| |
863 Titel gefunden < zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | vor > |
|
|