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Beck, C. H. Verlag OHG

 
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Schauplätze der Geschichte in Bayern. Alois Schmid. Katharina Weigand (Hrsg.) 2003. 440 S., 1 Karte. Ln. EUR 29.90 ISBN: 3-406-50957-6 C. H. Beck
Werner Hofmann. Goya. Vom Himmel durch die Welt zur Hölle. 2003. 340 S., 220 meist fb. Abb., 31 cm, Ln, EUR 78,- ISBN: 3-406-48619-3 C. H. Beck
Sonderpreis zur Ausstellung: Nur noch EUR 39,90 statt EUR 78,00. Aufgrund der großen Nachfrage zur Zeit ausverkauft. Ab Ende September wieder lieferbar, gerne können Sie den Bildband bei uns vormerken, wir liefern versandkostenfrei aus! Großformat, mit 277 Abbildungen im Text, davon 253 in Farbe. " Goya - Prophet der Moderne ", vom 13. Juli - 3. Oktober 2005 in der Alten Nationalgalerie in Berlin.
Werner Hofmann bietet in diesem, mit √ľber 200 weitgehend farbigen Abbildungen gro√üz√ľgig ausgestatteten Band einen umfassenden √úberblick √ľber das einzigartige malerische und graphische Werk Francisco Goyas. Dar√ľber hinaus erschlie√üt er dem Leser das Verst√§ndnis und den r√§tselvollen Doppelsinn einer Bildwelt, deren abgr√ľndige Chiffren f√ľr die ‚ÄěWelt als Tollhaus‚Äú bis heute Geltung besitzen.
Die Bahnbrecher des Neuen am Ende des 18. Jahrhunderts, und Francisco Goya y Lucientes (1764 ‚Äď 1828) ist einer von ihnen, sind best√ľrzend zweideutig ‚Äď moralisch wie √§sthetisch. So lautet Werner Hofmanns Fazit seines hier vorgelegten Bandes, der in einem brillanten Bogen Leben und Werk des spanischen Malers nachzeichnet.
Der Bilderkosmos Goyas reicht von den fr√ľhen Teppichkartons und ihrer delikaten Formenvielfalt des Rokoko bis zu den Schwarzen Gem√§lden seiner sp√§ten Jahre und den graphischen Serien der Caprichos, Desastres und Proverbios, vom Gesellschaftsportrait √ľber die Sittenchronik bis zur ‚ÄěWelt als Tollhaus‚Äú, in dem diesseitige und jenseitige H√∂lle sich verschr√§nken. Auch die religi√∂sen Bilder geraten Goya zum Traditionsbruch: ‚Äě‚Ķ in der Malerei gibt es keine Regeln.‚Äú Folgt man den hellsichtigen Visionen des Malers, so erf√ľllen Absurdes und Irrationales die Welt. Goya benennt deren Abgr√ľnde in ihrer teuflischen Sch√∂nheit. Aber er z√ľgelt die barbarischen Schrecknisse nicht, sondern bannt sie und steigert sie formal. In diesem rationalen Gestaltungsakt einer absurden Welt liegt die unerh√∂rte und verst√∂rende, bis heute andauernde Modernit√§t seiner Sch√∂pfungen.
Coulmas, Florian. Die Kultur Japans. Tradition und Moderne. 320 S., 31 Abb., 7 Tab., Gb., EUR 24,90 ISBN: 3-406-50916-9 C. H. Beck
Florian Coulmas zeigt anschaulich und pr√§gnant, wie sich die kulturellen Traditionen Japans heute in den Sitten und Verhaltensweisen des Alltags, in den Werten und √úberzeugungen, in den Institutionen sowie in kulturellen Ausdrucksformen wie dem Essen oder der Architektur manifestieren. Ein unverzichtbares Standardwerk f√ľr alle, die sich f√ľr diese noch immer vielfach fremd erscheinende Kultur interessieren. Denkt man an Japan, so kommen einem zun√§chst einmal vor allem Stereotype in den Sinn. Das "Land des L√§chelns‚Äú gilt als Kulturraum, in dem die Menschen bis zum Umfallen arbeiten, strenge F√∂rmlichkeit das Verhalten bestimmt und Tradition und Moderne eine eigenartige Symbiose eingegangen sind. Entsprechend changiert unsere Vorstellung von Japan zwischen Zen-Buddhismus und Japan-Pop, zwischen Kalligraphie und Manga. Ausgehend von der doppelten Frage, was an der japanischen Kultur japanisch und was kulturell ist, zeigt Florian Coulmas, was die heutige japa-nische Kultur von anderen unterscheidet, und verdeutlicht, was unter Kultur zu verstehen ist: das Verhalten im Alltag und die sozialen Beziehungen (Umgangsformen, Verwandtschaft etc.); Werte und √úberzeugungen (vor allem religi√∂ser Art); Institutionen wie der Jahreszyklus, die Schule oder die Firma; schlie√ülich Formen materieller Kultur (u.a. Kleidung und Mode, Behausung und Architektur, Essen und √Ąsthetik). Die Analyse des geistigen Hintergrunds kultureller Traditionen erm√∂glicht es, Verhaltensweisen, Wertvorstellungen und Formen der √§sthetischen Gestaltung zu verstehen, die auch dem hypermodernen Japan von heute einen ganz eigenen, unverwechselbaren Platz in der zunehmend globalisierten Welt erhalten haben.
Schwaiger, Georg (Hrsg.): Mönchtum, Orden Klöster. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Ein Lexikon. 2003. 488 S., EUR 14,90 ISBN: 3-406-49483-8 C. H. Beck
In rund 300 Artikeln unterrichtet dieses kulturgeschichtliche Lexikon √ľber Orden und religi√∂se Gemeinschaften, Einrichtungen und Aufgaben von Kl√∂stern sowie √ľber die Lebensformen und die geistige Welt der Ordensleute. Ein Buch f√ľr Kunsthistoriker und Historiker, Theologen und Volkskundler - und f√ľr jeden, der mehr wissen will √ľber das abendl√§ndische M√∂nchtum.
Lenz, Christian: M√ľnchen. Die Neue Pinakothek. 3., √ľberarb. u. aktualis. 2003. 136 S., 170 fb. Abb. (Museen d. Welt ) Pb EUR 17,90 ISBN: 3-406-51188-0 C. H. Beck
Ulrich Manthe (Hrsg.). Die Rechtskulturen der Antike. Vom Alten Orient bis zum Römischen Reich. 2003. 320 S., 6 Karten, Gb., EUR 29,90 ISBN: 3-406-50915-0 C. H. Beck
Das Werk bietet einen √úberblick √ľber Geschichte, Aufbau und Inhalt der antiken Rechtskulturen ‚Äď vom Alten Orient √ľber das Alte √Ągypten, Israel und Griechenland bis nach Rom. In einf√ľhrenden Kapiteln werden Grundlagen und Besonderheiten der unterschiedlichen Rechtssysteme beschrieben. Zugleich machen zahlreiche konkrete Fallbeispiele aus allen Rechtskulturen 3000 Jahre antiker Geschichte wieder lebendig.
Christoph Ulf (Hrsg.). Der neue Streit um Troia. Eine Bilanz. 2003. 430 S., 20 Abb, 5 Karten. Ln. EUR 78,- ISBN: 3-406-50998-3 C. H. Beck
Im Gefolge der Troia-Ausstellung, die in Stuttgart, Bonn und Braunschweig zu sehen war, erhob sich eine lebhafte Debatte. Sie kreiste um Fragen, welche die Troia-Grabung, ihre Ergebnisse und lnterpretationsm√∂glichkeiten sowie die Bedeutung Homers in diesem Zusammenhang betrafen, Im vorliegenden Band bilanziert eine Gruppe internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den aktuellen Stand der Debatte, fa√üt Positionen zusammen und bietet Altertumswissenschaftlern, aber auch interessierten Vertretern der Nachbardisziplinen einen raschen Uberblick √ľber Gemeinsamkeiten, Differenzen und Perspektiven in der Troiaforschung. Christoph Ulf: Einleitung. Wozu eine Bilanz? Justus Cobet: Vom Text zur Ruine. Die Geschichte der Troia-Diskussion. Ulrich Sinn: Arch√§ologischer Befund - Literarische √úberlieferung. M√∂glichkeit und Grenzen der Interpretation. Hans-Joachim Gehrke: Was ist Vergangenheit? Die "Entstehung" von Vergangenheit. Dieter Hertel: Die Gleichsetzung eines arch√§ologischen Stratums von Troja mit dem homerischen Ilios. Bernhard H√§nsel: Troia im Tausch und Handelsverkehr der √Ąg√§is oder Troja ein Handelsplatz? Frank Kolb: War Troia eine Stadt? Susanne Heinhold-Krahmer: Zur Gleichsetzung der Namen Ilios - Wilusa und Troja - Taruisa autgrund hethitischer Quellen. Ivo Hajnal: Sprachwissenschaftliche Nachbetrachtungen zum Beitrag von Susanne Heinhold-Krahmer. Peter W. Haider: Westkleinasien nach √§gyptischen Quellen des Neuen Reiches. Susanne Heinhold-Krahmer: Ahhiyawa - das Land der homerischen Ach√§er im Krieg mit Wilusa? Ivo Hajnal: Der epische Hexameter im Rahmen der Homer-Troja-Debatte. Michael Meier-Br√ľgger: Die homerische Kunstsprache. Barbara Patzek: Die homerischen Epen im Spiegel ihrer geschichtlichen Tradition. Oral Poetry und Oral Tradition. Christoph Ulf: Ilias und Odyssee als "Heldenepik" - eine Einordnung in eine literarische Gattung oder in ein historisches Konstrukt? Birgitta Eder: Noch einmal: der homerische Schiffs-katalog. Kurt A. Raaflaub: Die Bedeutung der dark ages - Mykene, Troja und die Griechen. Robert Rollinger: Troia, Homer und die Frage der Beziehungen zu den √∂stlichen Nachbarkulturen - Kulturkontakt und Kulturtransfer im Spiegel der schriftlichen Quellen. Reinhold Bichler: Die Datierung des Troianischen Kriegs als Problem der griechischen Historie. Der Herausger Christoph Ulf lehrt als Professor f√ľr "Alter Geschichte an der Leopold-Franzens Universit√§t lnnsbruck. Im Verlag C.H.Beck ist von ihm erschienen: Die homerische Gesellschaft. Materialien zur analytischen Beschreibung und historischen Lokalisierung. (Vestigia 43, 1990).
Dieter Sch√§fer. Geschichte W√ľrzburgs. 2003. 160 S., 63 Abb., dav. 30 fb., Kt. EUR 14,90 ISBN: 3-406-51011-6 C. H. Beck
Im Mai 2004 blickt W√ľrzburg auf 1300 Jahre Stadtgeschichte zur√ľck. Dieter Sch√§fer erz√§hlt in diesem reich illustrierten Band die bewegte Geschichte der Stadt der F√ľrstbisch√∂fe und schildert ihre Entwicklung aus einer fr√ľhgeschichtlichen Ansiedlung an einer Furt √ľber den Main zu einer der sch√∂nsten St√§dte Europas. In 22 Kapiteln wird hier die Geschichte der Stadt W√ľrzburg erz√§hlt: von der ersten urkundlichen Erw√§hnung im Jahre 704 bis zur Gegenwart. Dieter Sch√§fer schildert den fast 1000 Jahre w√§h-renden Einflu√ü der F√ľrstbisch√∂ke und die vergeblichen Emanzipationsbestrebungen der B√ľrger, die Bedeutung von Wirtschaft und Handel, der Wissenschaften und des Weines sowie die glanzvolle Epoche der Sch√∂nbornzeit, die f√ľr die Baukunst des 18. Jahrhunderts Ma√üst√§be setzte und optimale Voraussetzungen f√ľr die ber√ľhmtesten K√ľnstler der Zeit schuf, darunter Balthasar Neumann und Giovanni Battista Tiepolo. Aber auch die dunklen Zeiten der Stadt als "Gauhauptstadt‚Äú, der Umgang mit der j√ľdischen Bev√∂lkerung kommen hier zur Sprache. W√ľrzburg ist heute wirtschaftliches und kulturel-les Zentrum Unterfrankens und ein Wissenschaftszentrum von hohem Rang. Die bedeutendsten Kunstdenkm√§ler konnten nach der Zerst√∂rung wieder aufgebaut werden, so da√ü der Besucher auch heute noch den fr√ľheren Glanz der Stadt erahnen kann. Der Autor Dieter Sch√§fer, promovierter Historiker, lebt seit 1953 in W√ľrzburg. 27 Jahre lang hat er als IHK-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer an der Nachkriegsentwicklung W√ľrzburgs mitgewirkt. Der Universit√§t W√ľrzburg ist er als Lehrbeauftragter und seit 1972 als Honorarprofessor f√ľr Wirtschaftsgeographie verbunden.
Hartung, Wolfgang: Die Alemannen. Von der Völkerwanderung bis zur Karolingerzeit. 2003. (C. H. Beck Wissen in d. Beck schen Reihe 2325) Pb EUR 7,90 ISBN: 3-406-48025-X C. H. Beck
Cancik-Kirschbaum, Eva: Die Assyrer. Geschichte, Gesellschaft, Kultur. 2003. 128 S. 4 Zeichn., 2 Ktn. (C. H. Beck Wissen in d. Beckschen Reihe 2328) Pb EUR 7,90 ISBN: 3-406-50828-6 C. H. Beck
Giuliani, Luca: Bild und Mythos. Geschichte der Bilderz√§hlung in der griechischen Kunst. 380 S., 60 Abb., Ln, C.H. Beck, M√ľnchen 2003. EUR 34,90 ISBN: 3-406-50999-1 C. H. Beck
Was griechische Bilder erzählen
Luca Giuliani √∂ffnet in seinem gl√§nzend geschriebenen kunst- und kulturhistorischen Werk neue Zug√§nge zum Verst√§ndnis der griechischen Antike: Er erz√§hlt zahlreiche griechische Mythen und vertieft das Verst√§ndnis f√ľr deren k√ľnstlerische Umsetzung im Bild. Anhand einer F√ľlle reich illustrierter Beispiele erl√§utert der Autor die Entwicklung der griechischen Darstellungsweise und die Gr√ľnde f√ľr ihre Ver√§nderungen vom 8. bis zum 2. Jahrhundert v. Chr. Manch einer hat schon die mi√üliche Situation kennengelernt, in einem Museum vor einem gut erhaltenen Vasenbild zu stehen und letztlich nicht recht zu begreifen, was darauf zu sehen und was gar das Besondere daran ist. Was wollte der K√ľnstler darstellen? Welche Geschichte liegt seinem Bild zugrunde und wie hat er versucht, sie durch die Auswahl eines ganz bestimmten Motivs, einer ganz speziellen Situation zu erz√§hlen? Welche Mittel hat er eingesetzt, um seine Absicht zu verwirklichen? Der antike K√ľnstler mu√üte sich diese Fragen selbst immer wieder aufs neue stellen, um Erfolg zu haben. Hatte er doch auch auf den Geschmack und die Erwartungen seiner zahlenden Kundschaft R√ľcksicht zu nehmen. So ist die deutlich wahrnehmbare Entwicklung der griechischen Vasenmalerei in starkem Ma√üe zeitbedingt gewesen. Je mehr die Geschichten, die ein Maler umzusetzen versuchte, zu ausdifferenzierten Texten erstarrten und im Bewu√ütsein seiner Umwelt so und nicht anders lebten, um so geringer wurde auch der Spielraum des K√ľnstlers. Am Ende dieser Entwicklung standen Bilder, die schlie√ülich nurmehr schiere Illustrationen kanonisch gewordener Texte waren. Luca Giuliani erz√§hlt hier die Geschichten zu den Bildern, und er beschreibt den geistigen, sozialen und k√ľnstlerischen Rahmen, in dem sie entstanden sind.

Der Autor
Luca Giuliani lehrt als Professor f√ľr Klassische Arch√§ologie an der Ludwig-Maximilians-Universit√§t M√ľnchen. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und war 1999/2000 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, wo gro√üe Teile von Bild und Mythos entstanden sind.
 Rezension lesen
Frugoni, Chiara: Das Mittelalter auf der Nase. Brillen, B√ľcher, Bankgesch√§fte und andere Erfindungen des Mittelalters. 2003. Gb EUR 24,90 ISBN: 3-406-50911-8 C. H. Beck
Wer wei√ü schon, wann die Brille erfunden wurde? Oder die Nudel? Wer denkt beim √úberstreifen von Str√ľmpfen an das Mittelalter? Chiara Frugoni stellt hier eine verbl√ľffende Sammlung der wichtigsten Erfindungen des Mittelalters vor und l√§dt ein, zu einem Streifzug durch die Gegenst√§nde des Alltags und ihre Geschichte. Was verdanken wir dem Mittelalter? Zum Beispiel die Brille, das Papier, die Universit√§t, die Tonleiter und das Leihhaus. Das Mittelalter hat uns mit Kn√∂pfen, Hosen und auch mit Unterhosen versehen, mit Spielkarten, Tarock und Schach; es hat mit der Erfindung des Karnevals f√ľr unsere Unterhaltung gesorgt, mit Bet√§ubungsmitteln den Schmerz gelindert. Im Haus hat das Mittelalter das Fensterglas, den Kamin und die Katze gebracht; es hat die Nudel erfunden und die Gabel mit dazu. Das Mehl f√ľr den Teig wurde wurde von Wasser- und Windm√ľhlen gemahlen, die im Mittelalter den gro√üen Aufschwung erlebten, denn man lernte, die Wasserkraft zu nutzen. Das Mittelalter erfand die Schubkarre und die Wagenachse, den Kompa√ü und die R√§deruhr, die wiederum den Zeitbegriff ver√§nderte und das Stundenz√§hlen erst erm√∂glichte. Aber auch das Jenseits wurde revolutioniert durch die Entdeckung des Fegefeuers, von dessen Existenz man bis dahin nicht wu√üte und das den armen Seelen ein Zwischenreich bot, das vor der ewigen Verdammnis bewahren konnte. Schlie√ülich k√ľmmerte sich das Mittelalter auch um die Kinder und erschuf f√ľr sie den Weihnachtsmann. Das Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollst√§ndigkeit - es bietet einen bunten Strau√ü √ľberraschender Einsichten in die Welt des Mittelalters und zeigt in zahlreichen Abbildungen, wie das Mittelalter seine Erfindungen zu pr√§sentieren wu√üte.
Krems, Eva B: Der Fleck auf der Venus. 500 K√ľnstleranekdoten von Apelles bis Picasso. 2003. 160 S.. (Becksche Reihe 1539) Pb EUR 9,90 ISBN: 3-406-49468-4 C. H. Beck
Franz Marc - Werkverzeichnis. Hrsg. Hoberg, Annegret, Janssen, Isabelle. Bd II: Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Postkarten, Hinterglasbilder, Plastiken. 2004. 380 S., 250 Abb., dav. 180 fb. 28 cm Ln EUR Subskription bis 31.1. 04 (gleichzeitig Vorzugspreis bei Abnahme des Gesamtwerkes). EUR 238,- danach EUR 268,- ISBN: 3-406-51140-6 C. H. Beck
Der zweite Band des Werkverzeichnisses von Franz Marc (1880 ‚Äď 1916) beinhaltet alle Papierarbeiten (Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen) sowie die Postkarten, Hinterglasbilder, Plastiken und das Kunstgewerbe. Zusammen mit dem bereits erschienenen Gem√§lde-Band wird hier ein wesentlicher Teil von Franz Marcs Gesamtwerk in bislang unbekannter Form zug√§ngig gemacht, unter anderem k√∂nnen 35 neu entdeckte Arbeiten auf Papier vorgestellt werden. Der aktuelle, weitgehend farbig bebilderte und informative Werkkatalog ist ein Standardwerk sowohl f√ľr Kunstliebhaber als auch f√ľr Wissenschaftler und Sammler. Franz Marc geh√∂rte neben anderen herausragenden K√ľnstlern wie Wassily Kandinsky, Gabriele M√ľnter, August Macke, Paul Klee und Alfred Kubin zur Gruppe Der Blaue Reiter. Die Impulse, die von diesen Malern ausgingen, pr√§gten die deutsche Kunstszene zu Beginn des 20. Jahrhunderts nachhaltig. Das auf drei B√§nde angelegte, opulent ausgestattete Werkverzeichnis bietet eine vollst√§ndige Dokumentation von Marcs Schaffen und bildet nahezu jedes Werk farbig ab. Wie in dem bereits erschienenen Verzeichnis der Gem√§lde wurde auch im zweiten Band die Chronologie der Werke grundlegend √ľberarbeitet und nach dem letzten Stand der Forschung aktualisiert. Dar√ľber hinaus werden zu jeder Katalognummer technische Angaben, Provenienz sowie Ausstellungs-, Literatur- und Besitzangaben angef√ľhrt. Die Autorinnen: Annegret Hoberg, Dr. phil. ist Kuratorin an der St√§dtischen Galerie im Lenbachhaus in M√ľnchen und betreut dort die Abteilung Blauer Reiter sowie das Kubin-Archiv. Isabelle Jansen promoviert an der Universit√© Paris-Sorbonne √ľber Franz Marc und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der St√§dtischen Galerie im Lenbachhaus in M√ľnchen.
Franz Marc Werkverzeichnis. 3 Bde. Hrsg.: Hoberg, Annegret /Janssen, Isabelle. 2003. 380 S., 250 Abb., dav. 180 fb. 28 cm, Ln EUR 268,- je Band. (bis 31.1. 04 EUR 238,-) ISBN: 3-406-51142-2 C. H. Beck
Franz Marc - Werkverzeichnis. Hrsg. Hoberg, Annegret, Janssen, Isabelle. Bd I: Gemälde. 2003. 380 S., 250 Abb., dav. 180 fb. 28 cm Ln EUR Subskription bis 31.1. 04 (gleichzeitig Vorzugspreis bei Abnahme des Gesamtwerkes). EUR 238,- danach EUR 268,- I Ln ISBN: 3-406-51139-2 C. H. Beck
Franz Marc - Werkverzeichnis. Hrsg. v. Hoberg, Annegret, Janssen, Isabelle. Bd III: Skizzenb√ľcher, Druckgraphik. 2005. 380 S., 250 Abb., dav. 180 fb. 28 cm Ln EUR Subskription bis 31.1. 04 (gleichzeitig Vorzugspreis bei Abnahme des Gesamtwerkes). EUR 238,- danach EUR 268,- ISBN: 3-406-51141-4 C. H. Beck
Haarmann, Harald: Geschichte der Sintflut. Auf den Spuren der fr√ľhen Zivilisation. 2003. 240 S.. (Becksche Reihe 1536) Pb EUR 12,90 ISBN: 3-406-49465-X C. H. Beck
Schiwy, G√ľnther: Birgitta von Schweden. Mystikerin und Vision√§rin des sp√§ten Mittelalters. 2003. 384 S. 84 Abb., Ln EUR29,90 ISBN: 3-406-50487-6 C. H. Beck
Corpus vasorum antiquorum. Deutschland. Bd 75: Mannheim IX. Rießmuseum. Bearb.: Utili, Federico. 2003. 92 S., 46 Tafeln, 4 Farbtafeln Hl EUR 80,- ISBN: 3-406-50565-1 C. H. Beck
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