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Teukros und die Rezeption antiker Astrologie in der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts bei Franz Boll und Aby M. Warburg. Gratia (67). HĂŒbner, Wolfgang. Das Sternbild Perseus. Deutsch. 2022. 196 S. 50 Abb., davon 12 fb. 24 x 17 cm. EUR 58,00. ISBN: 978-3-447-39274-7 Harrassowitz Verlag
Dieses Buch geht von dem Sternbild „Perseus“ aus, das ĂŒber Jahrtausende in astrologischen Deutungen eine bedeutende Rolle gespielt hat. Der bisher wenig bekannte antike Astrologe Teukros hat es mit dem kopfĂŒber am Himmel verstirnten „Knienden“ (heute Hercules) verquickt. Spuren finden sich bei dem arabischen Astrologen Ab? Ma`ĆĄar sowie in den Monatsbildern des Palazzo Schifanoia zu Ferrara. Letztere zeigen das erste Bild des Widders bzw. des Monats April in Gestalt eines Mannes in zerschlissener Kleidung mit einem abgerissenen Seil in der Hand. In dieser Figur hat der Kulturwissenschaftler Aby M. Warburg (1912) irrtĂŒmlich den kanonischen Perseus, den SchlĂ€chter der Gorgo Medusa, gesehen. Andere Quellen, besonders die von dem Klassischen Philologen Franz Boll (1903) wiederentdeckten Texte legen es nahe, dass es sich vielmehr um einen SeiltĂ€nzer handelt, der unter jenem „Knienden“ geboren wird.
Studien zu Neith und ihren Attributen in der Theologie des Tempels von Esna. Esna-Studien I. Studien zur spÀtÀgyptischen Religion (36). Recklinghausen, Daniel von. Das Land von Pfeil und Bogen. Deutsch. 2022. 140 S. 10 Abb., 6 Tabellen, 14 Tafeln. 29,7 x 21 cm. EUR 58,00. ISBN: 978-3-447-39261-7 Harrassowitz Verlag
In der Theologie des Tempels von Esna, von dem in erster Linie der in römischer Zeit errichtete und dekorierte Pronaos erhalten ist, tritt neben dem Gott Chnum auch die Göttin Neith prominent hervor, beide werden als Schöpfergottheit verehrt. Neith schĂŒtzt mit ihren Attributen - Pfeil und Bogen - den kindlichen Sonnengott seit dem Uranfang und ĂŒbt diese Funktion in der Folge fĂŒr Götter, Könige und Menschen aus.
Pfeil und Bogen nehmen in den Inschriften und Darstellungen dieses Tempels deshalb eine besondere Stellung ein, so unter anderem in dem Ritualszenentypus „Pfeil und Bogen darreichen“ sowie im Ablauf der Rituale, die wĂ€hrend des Festes am 13. Epiphi - dem fĂŒr Neith zentralen Fest in Esna - durchzufĂŒhren waren. Nach einleitenden kursorischen Überblicken zur Verwendungsweise von Pfeil und Bogen im pharaonischen Ägypten sowie in der Ă€gyptischen Religion folgt mit den Texten aus Esna, die ĂŒbersetzt und eingehend kommentiert werden, der Schwerpunkt des Buches. Hinzu kommt eine Analyse ihrer Einbindung in die raumĂŒbergreifende Dekorationssystematik des Pronaos. Im Ergebnis lĂ€sst sich eingehend nachvollziehen, wie Pfeil und Bogen als Attribute wie auch als Kultobjekte der Neith in Esna verstanden wurden.
Studien zu Neith und ihren Attributen in der Theologie des Tempels von Esna. Esna-Studien I. Studien zur spÀtÀgyptischen Religion (36). Recklinghausen, Daniel von. Das Land von Pfeil und Bogen. Deutsch. 2022. 140 S. 10 Abb., 6 Tabellen, 14 Tafeln. 29,7 x 21,0 cm. EUR 58,00. ISBN: 978-3-447-11796-8 Harrassowitz Verlag
In der Theologie des Tempels von Esna, von dem in erster Linie der in römischer Zeit errichtete und dekorierte Pronaos erhalten ist, tritt neben dem Gott Chnum auch die Göttin Neith prominent hervor, beide werden als Schöpfergottheit verehrt. Neith schĂŒtzt mit ihren Attributen – Pfeil und Bogen – den kindlichen Sonnengott seit dem Uranfang und ĂŒbt diese Funktion in der Folge fĂŒr Götter, Könige und Menschen aus.
Pfeil und Bogen nehmen in den Inschriften und Darstellungen dieses Tempels deshalb eine besondere Stellung ein, so unter anderem in dem Ritualszenentypus „Pfeil und Bogen darreichen“ sowie im Ablauf der Rituale, die wĂ€hrend des Festes am 13. Epiphi – dem fĂŒr Neith zentralen Fest in Esna – durchzufĂŒhren waren. Nach einleitenden kursorischen Überblicken zur Verwendungsweise von Pfeil und Bogen im pharaonischen Ägypten sowie in der Ă€gyptischen Religion folgt mit den Texten aus Esna, die ĂŒbersetzt und eingehend kommentiert werden, der Schwerpunkt des Buches. Hinzu kommt eine Analyse ihrer Einbindung in die raumĂŒbergreifende Dekorationssystematik des Pronaos. Im Ergebnis lĂ€sst sich eingehend nachvollziehen, wie Pfeil und Bogen als Attribute wie auch als Kultobjekte der Neith in Esna verstanden wurden.
Eine Studie zu den apotropÀischen Gottheiten auf den Kairener Sarkophagen des Djedher (CG 29304) und Anchhapi (CG 29303). Studien zur spÀtÀgyptischen Religion (35). Teotino, Carolina. Der Schutz des Osiris. Deutsch. 2022. 1010 S. 51 Abb., 163 Schemata, 25 Tabellen, 160 Tafeln. 29,7 x 21,0 cm. EUR 198,00. ISBN: 978-3-447-11712-8 Harrassowitz Verlag
Hunderte von Gottheiten schmĂŒcken die Wannen und Deckel ausgewĂ€hlter Sarkophage und SĂ€rge aus der 30. Dynastie und der PtolemĂ€erzeit, die hauptsĂ€chlich in Saqqara gefunden wurden. Carolina Teotino teilt diese Götter in verschiedene Gruppen auf, die den Verstorbenen in Form kurzer Reden ansprechen.
Zwei beinahe parallele Objekte, die Sarkophage des Djedher und des Anchhapi, dienen als Ausgangspunkt dieser Studie und werden mit weiteren teilweise unveröffentlichten Quellen verglichen. Adressiert werden in erster Linie Fragen zum Ursprung und zur Funktion dieser Dekoration sowie zur Herkunft und zu den Ämtern der Inhaber dieser Sarkophage. Ein Fokus liegt dabei auf dem Diskurs zwischen Toten- und Tempelkult und der Form der Dekoration als monumentale Inszenierung der Episoden und Riten in der Balsamierungshalle. Die Gottheiten bieten dem verstorbenen Osiris Schutz und Beistand in Krisensituationen, sei es wĂ€hrend der Mumifizierung, der stĂŒndlichen Schutzwache, der Bestattung, der Auferstehung oder der Wiedergeburt. Ihre Reden schĂŒtzen vor möglichen Gefahren und formulieren gleichzeitig das Ziel, im Jenseits weiterzuleben. Die Ergebnisse zeigen, dass einige dieser Götterkreise sich bereits in das Mittlere Reich zurĂŒckverfolgen lassen, andere treten erst in den RĂ€umen fĂŒr den Osiris-Kult in den griechisch-römischen Tempeln auf. Die Reden sind teilweise kompiliert als Exzerpte aus bekannten osirianischen Kompositionen aus Tempel- und Totenkontext.
Titelbilder des Wissens in der frĂŒhen Neuzeit. WolfenbĂŒtteler Forschungen (170). Laube, Stefan. Einladende Buch-AnfĂ€nge. Deutsch. 2022. 420 S. 117 s/w-Abb., 25 fb. Abb. 24 x 16 cm. EUR 82,00. ISBN: 978-3-447-11689-3 Harrassowitz Verlag
„In medias res“ – so beginnt kein Buch. Vielmehr sind ihm Seiten vorangestellt, die das Buch inhaltlich rasch zugĂ€nglich machen sollen – am besten auf den ersten Blick. Zum Titelapparat eines frĂŒhneuzeitlichen Buches gehören nicht nur textuelle, sondern auch graphische Elemente wie Vignetten und Frontispize. Fragen ĂŒber Fragen! Wie ist der Inhalt des Buches auf dem Titelbild dargestellt? Ist eine visuelle Komprimierung der gesamten Thematik erkennbar oder begnĂŒgte man sich mit der punktuellen Setzung optischer Reize? Inwiefern kann das Anfangsbild LegitimitĂ€t und AutoritĂ€t eines Wissensfeldes bekrĂ€ftigen? 13 BeitrĂ€ge beleuchten den einladenden Buchanfang aus unterschiedlichen Perspektiven und Disziplinen. So kreuzen sich in der konfessionellen Arena ambitionierte BildentwĂŒrfe jesuitischer Glaubenskonsequenz und eines endzeitbewussten Pietismus. Andere BeitrĂ€ge nehmen Titelbilder einzelner Wissenszweige in den Blick (Genealogie, Fortifikationskunde, Metallurgie). Die in Netzwerken agierenden visuellen Initiativen der Gelehrten sind ebenso Thema wie Einblicke in die Werkstatt der Bildproduktion. So manches Buch scheint in Umkehrung des englischen Idioms „Don’t judge a book by its cover“ sehr wohl nach dem Cover beurteilt werden zu können.
König Wilhelm, 1247–1256. MGH - Schriften (80). WĂŒrth, Ingrid. Regnum statt Interregnum. Deutsch. 2022. 476 S. 10 Abb., 2 Tabellen. 22,7 x 15,0 cm. EUR 78,00. ISBN: 978-3-447-11782-1 Harrassowitz Verlag
Die Herrschaft König Wilhelms (1247–1256) ist geprĂ€gt von der Konkurrenz mit den Staufern um das römisch-deutsche Königtum, pĂ€pstlichen EinflĂŒssen auf das Reich, dem gesteigerten Selbstbewusstsein der StĂ€dte und den AnsprĂŒchen der FĂŒrsten auf Mitsprache und Selbstbestimmung. Im vorliegenden Buch steht die Position des Königs inmitten dieser vielfĂ€ltigen Faktoren im Zentrum. Reichweite, Akzeptanz und Entwicklung von Wilhelms Herrschaft werden zunĂ€chst anhand der Urkunden, dann im Blick auf dessen wichtigste UnterstĂŒtzer und in konkreten Situationen untersucht. Einen zweiten Schwerpunkt bilden die historiographischen Zeugnisse zur Wahrnehmung König Wilhelms bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts und dessen Memoria in der Grafschaft Holland. Insgesamt zeigt sich, dass Wilhelm seine Herrschaft rasch festigen und seinen Einfluss ausweiten konnte. Auch seine Beurteilung in den erzĂ€hlenden Quellen fĂ€llt meist nicht negativ aus, bis unter König Rudolf I. (1273–1291) eine Trendwende einsetzt. WĂ€hrend Wilhelm in der hollĂ€ndischen Tradition durchaus eine Rolle spielte, geriet er im Reich fast in Vergessenheit. Als „schwacher“ König des sogenannten Interregnums wurde er auch von der Geschichtswissenschaft kaum gewĂŒrdigt, obwohl die Quellen bei genauer Betrachtung den Eindruck eines seinen staufischen VorgĂ€ngern ebenbĂŒrtigen Königtums vermitteln.
Le linceul MMA 31.9.8 et la cuve osirienne de Coptos Caire JE 37516. Dessins de Carolina Teotino. Studien zur spÀtÀgyptischen Religion (33). Herbin, François René; Leitz, Christian. Le Rituel de la Maison de Chentayt. Französisch. 2022. 612 S. 7 ill., 56 planches, 15 tableaux. 29,7 x 21,0 cm. EUR 158,00. ISBN: 978-3-447-11784-5 Harrassowitz Verlag
DĂ©couvert Ă  Quft en 1904, le monument en granit rose connu sous la dĂ©signation de cuve de Coptos, et conservĂ© au musĂ©e du Caire (JE 37516), ne suscita au dĂ©but que de brĂšves observations, plus pour sa fonction prĂ©sumĂ©e de sarcophage du pharaon Harsiesis (XXIIe dynastie) que pour les inscriptions couvrant l’ensemble de ses parois.
Les problÚmes liés à l`état médiocre du monument et aux multiples difficultés de lecture et d`interprétation de son texte expliquent qu`il soit demeuré longtemps inédit.
En 1986, la dĂ©couverte d’un parallĂšle partiel, rĂ©digĂ© en hiĂ©ratique sur un linceul de lin conservĂ© au Metropolitan Museum of Arts (31.9.8), datable de l`Ă©poque ptolĂ©maĂŻque, permit de repenser une bonne partie des problĂšmes que, pour diverses raisons, les inscriptions de la cuve ne permettaient pas de rĂ©soudre. Le titre mĂȘme de l`ouvrage, prĂ©sent dans le seul linceul: Rituel de la Maison de Chentayt, montre le rĂŽle central jouĂ© par cette dĂ©esse dans l`organisation des rites osiriens du mois de Khoiak, et qu`attestent aussi de nombreux autres documents funĂ©raires ou rituels. Curieusement ignorĂ© de la grande inscription tentyrite consacrĂ©e aux cĂ©rĂ©monies osiriennes de ce mois, le Rituel de la Maison de Chentayt livre une foule d`informations nouvelles sur la participation de collectivitĂ©s divines et humaines Ă  ce qui est probablement la plus importante manifestation religieuse de l`ancienne Égypte.
La premiĂšre partie, par François RenĂ© Herbin (en français), propose une premiĂšre Ă©dition du linceul avec transcription, traduction et commentaire; la seconde partie, par Christian Leitz (en allemand) contient les mĂȘmes Ă©lĂ©ments pour la cuve osirienne. Le volume II expose une documentation photographique et graphique dĂ©taillĂ©e.
Verweiskulturen des Mittelalters. WolfenbĂŒtteler Forschungen (167). Hrsg.: Griese, Sabine; Hrsg.: Moulin, Claudine. Deutsch. 2022. 168 S. 30 s/w-Abb. und 10 fb. Abb. 24,0 x 16,0 cm. EUR 54,00. ISBN: 978-3-447-11684-8 Harrassowitz Verlag
An Traditionen und Erfahrungen anzuknĂŒpfen und sich auf diese zu beziehen, prĂ€gt und stĂŒtzt das menschliche Leben. Verweisen erscheint als kulturelle Standardsituation, als Universalie des Menschseins. Verweisen und VerknĂŒpfen sind keine Errungenschaften der Gegenwart oder einer Neuzeit, sondern sind immer schon mit Wissen und Wissenschaftlichkeit verbunden.
Der von Sabine Griese und Claudine Moulin herausgegebene Band widmet sich dieser zentralen Praktik der Ordnung von Wissen und der Wissensebenen in der Kultur des Mittelalters. Er fasst die Ergebnisse eines interdisziplinÀren Austausches an der Herzog August Bibliothek zusammen, der Formen und Spielarten des Verweisens im Bereich der Philosophie, der Literaturwissenschaft, der Kunstgeschichte und der Rechtsgeschichte darlegt und exemplarisch an einzelnen Texten, Artefakten und Wissensbereichen untersuchte. Dabei wird das in dem jeweils zugrunde gelegten Untersuchungskorpus textlich erzÀhlte, diskutierte oder ikonographisch bzw. materiell gefasste Wissen dahingehend ausgelotet, wie es auf Traditionen aufbauende sowie neu entwickelte Verweisstrategien aufbereitet, neu strukturiert und wiederverwendbar macht.
A Late Hittite State Scriptorium and Its Tablet Collections. Studien zu den Bogazköy-Texten (67). Torri, Giulia. The “Haus am Hang” at ?attuĆĄa. 2022. 306 S. 13 ill., 32 tables. 24 x 17 cm. Englisch. EUR 78,00. ISBN: 978-3-447-39136-8 Harrassowitz Verlag
During the first excavations in Lower City of ḪattuĆĄa, conducted by H. Winckler and Th. Makridi in 1907, Makridi discovered a palace built east of the main Temple. The building was later named Haus am Hang (House on the Slope, HaH) because it leaned on the terraces leading up to the royal palace on BĂŒyĂŒkkale. Several fragments of clay tablets in cuneiform script were discovered within and around the building during this period and in the following archaeological investigations until the 1960s. These text fragments exemplified the various text typologies produced by Hittite scribes.
Giulia Torri’s research focuses on this collection of texts in search of the original criteria for its organization inside the building and provides a new approach in outlining the cultural environment in which the Hittite texts were produced: As a first step, the range of information about the discovery and the find-spots of the fragments is analyzed and contextualised (Part I). In the second part the texts, classified according to their content as administrative texts, chancellery texts, and texts of the scribal tradition, are collected, studied, and compared with their duplicate versions from other locations, with the aim of showing how the Hittite scribes composed and preserved them in this area of the Lower City (Part II).
Tagung der Fototheken des Deutschen ArchĂ€ologischen Instituts Rom und der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut fĂŒr Kunstgeschichte, 22.–24. MĂ€rz 2017. BeitrĂ€ge zur Geschichte der ArchĂ€ologie und der Altertumswissenschaften (3). Hrsg.: Bartsch, Tatjana; Bockmann, Ralf; Pasieka, Paul; Röll, Johannes. FaktizitĂ€t und Gebrauch frĂŒher Fotografie – Factuality and Utilization of Early Photography. 2022. 376 S. 192 Abb. 29,7 x 21 cm. Deutsch; Englisch. EUR 78,00. ISBN: 978-3-447-11637-4 Harrassowitz Verlag
Zu den Wesensmerkmalen der Fotografie gehört die Vielfalt ihrer Erscheinungsformen. Als flexibles Medium ist sie anpassungsfĂ€hig an neue historische, kulturelle oder Ă€sthetische Gegebenheiten. Fotografien begegnen als materielle Artefakte, etwa als belichtete Metallplatte oder als VergrĂ¶ĂŸerung auf Fotopapier ebenso wie als immaterielle Projektion oder Digitalaufnahme. Besonders in der FrĂŒhzeit herrschte ein unvergleichlicher Variantenreichtum an Aufnahmetechniken und Reproduktionsverfahren, die sich entsprechend der jeweiligen Verwendungsabsichten spezifizierten und ausdifferenzierten.
Der Tagungsband widmet sich disziplinenĂŒbergreifend der Beziehung zwischen der FaktizitĂ€t von Fotografien im Sinne ihrer individuellen, dinglichen Verfasstheit und ihren PrĂ€sentations- und Gebrauchskontexten von der zweiten HĂ€lfte des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.
Das Grottenheiligtum am Osthang. Eine Mikrostudie zur spĂ€thellenistischen Kultpraxis mit einem Beitrag zu den Faunenresten. AltertĂŒmer von Pergamon (17). Engels, Benjamin. 2022. 430 S. 67 Abb., 64 Tabellen, 181 Tafeln. 29,7 x 21 cm. Deutsch. EUR 128,00. ISBN: 978-3-447-11682-4 Harrassowitz Verlag
Mit dem Grottenheiligtum am Osthang des Stadtbergs nimmt Benjamin Engels eines der innerstĂ€dtischen NaturheiligtĂŒmer in den Blick, die im spĂ€ten Hellenismus ein integraler Bestandteil der urbanen Struktur Pergamons waren. Neben der Architektur, die Grotten und Felsen integriert und dabei in spezifischer Weise inszeniert, wird auch das umfangreiche Fundmaterial detailliert aufgearbeitet. Der besonders gĂŒnstigen Überlieferungslage ist es zu verdanken, dass sich mit diesem Fundkomplex ein großer Teil des Heiligtumsinventars erhalten hat. Ein umfangreicher Komplex von gut erhaltener GefĂ€ĂŸkeramik schließt eine LĂŒcke in der Chronologie der spĂ€thellenistischen Keramik aus Pergamon. DarĂŒber hinaus erlaubt er die Rekonstruktion von Bankettgeschirrsets und wirft damit ein Schlaglicht auf die Ausstattung und Organisation eines mutmaßlichen Vereinshauses. Etwa 130 Terrakottastatuetten sowie Funde aus Metall, Stein, Glas und zahlreiche Tierknochen vervollstĂ€ndigen das facettenreiche Fundspektrum.
Benjamin Engels entwirft auf Grundlage einer nahansichtigen Analyse der Funde und Befunde ein detailliertes Bild der Bankett- und Votivpraxis im Grottenheiligtum und untersucht dessen sozial- und kulturhistorische Bedeutung im lokalen und ĂŒberregionalen Vergleich.
Menschen – Kulturen – Traditionen (18). BeitrĂ€ge der Arbeitsgruppe 5 »Hafenorte« des Forschungsclusters 6 »Connecting Cultures« und einer Tagung am 26. und 27. Mai 2017 an der Abteilung Istanbul des DAI. Hrsg.: Mania, Ulrich. Hafen, Stadt, Mikroregion. 2022. 154 S. 81 Abb., 5 Tafeln. 29,7 x 21,0 cm. Deutsch. EUR 49,00. ISBN: 978-3-447-11744-9 Harrassowitz Verlag
Die Arbeitsgruppe 5 ‚Hafenorte‘ war von 2015–2017 Bestandteil des Clusters 6 „Connecting Cultures. Formen, Wege und RĂ€ume kultureller Interaktion“ des Deutschen ArchĂ€ologischen Instituts und wurde in Kooperation mit dem Zentrum fĂŒr Mittelmeerstudien der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum durchgefĂŒhrt. Die Forschungsgruppe betrachtete nicht nur Hafenorte als Schnittstellen ĂŒberregionaler Beziehungen, sondern auch die Auswirkungen von KonnektivitĂ€t auf StĂ€dte und Mikroregionen. Dabei legte man sich weder auf die ErklĂ€rungsmodelle der StĂ€dte als herausragende Knotenpunkte (Fernand Braudel) noch der Vernetzung von Mikroregionen als charakteristische Gliederung des Mittelmeerraumes (Peregrine Horden und Nicholas Purcell) fest. Vielmehr sollte die dynamische Relation zwischen Naturraum, KonnektivitĂ€t und Hafenort beleuchtet werden. Unter dem Thema „Hafen – Stadt – Mikroregion“ stand einerseits die Frage im Vordergrund, in welcher Form HĂ€fen zu einer spezifischen AusprĂ€gung einer Mikroregion fĂŒhrten, und inwieweit andererseits die Mikroregionen mit all ihren Bestandteilen, Ressourcen und natĂŒrlichen Bedingungen die Entwicklung der HĂ€fen beeinflussten.
Platte ist nicht gleich Platte. Kooperation und Konkurrenz zwischen der DDR und Polen im Wohnungsbauwesen der 1970er Jahre. Interdisciplinary Polish Studies (10). Kami?ska, Magdalena. 2022. 374 S. 17 Abb., 11 Tabellen. 24 x 17 cm. Deutsch. EUR 68,00. ISBN: 978-3-447-11767-8 Harrassowitz Verlag
Die Untersuchung ist der Zusammenarbeit zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen im industriellen Wohnungsbauwesen der 1970er Jahre gewidmet. Am Beispiel der polnischen Wohnungsbauserie W-70 („Warszawa 1970“) und der DDR-eigenen WBS 70 werden gelungene und erfolglose Seiten dieser Kooperation zwischen den beiden sozialistischen Staaten beleuchtet. Die Analyse umfasst Strukturen, Kontakte und HandlungsspielrĂ€ume auf ministerialer, institutioneller und individueller Ebene. Gab es gegenseitige Einflussnahme? Welche Rolle spielte der Westen? Jenseits aller stereotypen Vorstellungen von eindimensionalen Entscheidungsprozessen in staatssozialistischen Systemen wird eine Geschichte des europĂ€ischen Ideentransfers und der Wissenszirkulation der Nachkriegsmoderne erzĂ€hlt.
The “Haus am Hang” at HattuĆĄa. A Late Hittite State Scriptorium and Its Tablet Collections. Studien zu den Bogazköy-Texten (67). Torri, Giulia. 2022. 306 S. 13 ill., 32 tables. 24 x 17 cm. Englisch. EUR 78,00. ISBN: 978-3-447-11621-3 Harrassowitz Verlag
During the first excavations in Lower City of HattuĆĄa, conducted by H. Winckler and Th. Makridi in 1907, Makridi discovered a palace built east of the main Temple. The building was later named Haus am Hang (House on the Slope, HaH) because it leaned on the terraces leading up to the royal palace on BĂŒyĂŒkkale. Several fragments of clay tablets in cuneiform script were discovered within and around the building during this period and in the following archaeological investigations until the 1960s. These text fragments exemplified the various text typologies produced by Hittite scribes.
Giulia Torris research focuses on this collection of texts in search of the original criteria for its organization inside the building and provides a new approach in outlining the cultural environment in which the Hittite texts were produced: As a first step, the range of information about the discovery and the find-spots of the fragments is analyzed and contextualised (Part I). In the second part the texts, classified according to their content as administrative texts, chancellery texts, and texts of the scribal tradition, are collected, studied, and compared with their duplicate versions from other locations, with the aim of showing how the Hittite scribes composed and preserved them in this area of the Lower City (Part II).
Thetis 26 (2021). Mannheimer BeitrÀge zur Klassischen ArchÀologie und Geschichte Griechenlands und Zyperns. Hrsg.: Stupperich, Reinhard; Hrsg.: Stupperich, Corinna. 2022. 206 S. 4 Diagramme, 2 Tabellen, 92 Tafeln. 29,7 x 21,0 cm. Engl. Br. Deutsch. EUR 39,00. ISBN: 978-3-447-11756-2 Harrassowitz Verlag
Die Zeitschrift Thetis nimmt, wie der leicht verĂ€nderte Untertitel – Mannheimer BeitrĂ€ge zur ArchĂ€ologie und Geschichte der antiken Mittelmeerkulturen – andeutet, ab Band 23 nicht nur BeitrĂ€ge zur ArchĂ€ologie und Geschichte Griechenlands und Zyperns, sondern BeitrĂ€ge zur ArchĂ€ologie und Geschichte der antiken Kulturen des gesamten Mittelmeerraumes sowie zu deren Nachleben und zu ihrer Wissenschaftsgeschichte bis in die Neuzeit hinein auf. Arbeiten zur politischen Geschichte der Neuzeit und zur aktuellen Zeitgeschichte entfallen in Zukunft. Aus dem Inhalt (insgesamt 9 BeitrĂ€ge): Synje Diekmann, Eine Nekyia-Szene auf einem unteritalischen Glockenkrater (Taf. I-IV) Steven E. Sidebotham et al., Results of the Winter 2020 Excavation Season at Berenike (Red Sea Coast), Egypt (Taf. V-XXIX) Reinhard Stupperich, Die zwölf Caesaren von Johannes Stradanus (Taf. XLVII-LXII) Evgenia Vikela, Observations on Some Cults Common to Troizen and Athens: Convergences and Divergences (Taf. LXXXVII-XCII) Corinna Stupperich, Stones for Troezen (Taf. LXV-LXXXVI) Joan Oller GuzmĂĄn et al., Emerald Mining During the Roman Period in the Egyptian Eastern Desert: Recent Evidence from Wadi Sikait (Taf. XXXI-XLVI)
Alpine Landschaftsnutzung im Ager Aguntinus. Ager Aguntinus (5). Hrsg.: Auer, Martin; Stadler, Harald. Deutsch. 2022. 194 S. 136 Abb., 10 Tabellen. 29,7 x 21 cm. EUR 65,00. ISBN: 978-3-447-11692-3 Harrassowitz Verlag
In diesem Band der Reihe "Ager Aguntinus" werden die Nutzung alpiner Landschaft und ihrer Ressourcen thematisiert. Dabei rĂŒckt der von der Vorgeschichte bis in die Neuzeit belegte Bergbau in der Gebirgsregion besonders in den Vordergrund. Aber nicht nur die Bodenressourcen wurden durch alle Zeiten hindurch genutzt: Funde von Almen, Siedlungsstellen und OpferplĂ€tze zeugen auch von der intensiven Nutzung der Landschaft in hochalpiner TĂ€lern.
Buddhist Stone Sutras in China: Sichuan Province. Volume 5. Buddhist Stone Sutras in China-Sichuan (5). Hrsg.: Sassmann, Manuel; Hrsg.: Hua, Sun. Englisch; Chinesisch. 2022. 560 S. 51 ill., over 400 plates, 1 table. 37,5 x 28,5 cm. EUR 180,00. ISBN: 978-3-447-11268-0 Harrassowitz Verlag
The fifth volume on the inscriptions carved in cave chapels at the Grove of the Reclining Buddha (Wofoyuan) in Anyue County, Sichuan, presents sections E and F on the southern escarpment of the Grove. In five of the sixteen caves, a total of eight walls are engraved with sutra texts. The Diamond Sutra and the Heart Sutra in cave 71 are followed by an undated but probably eighth century colophon and a dhāraṇī spell in large characters. Engraved in cave 73 are two colophons dated 727 and 733 and six chapters of the Synoptic Golden Light Sutra (Hebu Jinguangming jing). Its text continues in cave 76. These are the only caves in China where this sutra is found. In cave 83 an attempt was made to progress with the engraving of the Nirvāṇa Sutra. Cave 85 contains the entire Vimalakīrti Sutra in an unusual layout. The central chapter 12, in which the Buddha adresses Vimalakirti, is here seen on the rear wall, where ordinarily a statue of the Buddha would be placed. Three large line drawings in the caves can stylistically be dated to the 9th/10th century. A long inscription of 1103 in cave 81 talks about the disasters that had befallen the monastery, including a contagious disease.
All engravings are fully reproduced in detailed photographs of the cave walls. They are juxtaposed with photographs of ink rubbings or visualizations of 3D laser scans. The texts are transcribed with a scholarly apparatus noting textual variants and variant characters in the calligraphy. An essay by Lothar Ledderose presents the two sections and highlights their peculiarities and their significance. In his magisterial study on The *Suvarṇabhāsottama-sūtra Michael Radich presents a comprehensive analysis of the textual history of the Synoptic Golden Light Sutra, and elucidates the singularity of this particular version in the Grove.
The texts are in Chinese and English throughout.
Late Antique Iranian World. Sasanian Studies: Late Antique Iranian World. Sasanidische Studien: SpÀtantike iranische Welt (1). Hrsg.: Daryaee, Touraij; Hrsg.: Farridnejad, Shervin. Sasanian Studies 1 (2022). Englisch. 2022. 346 S. 109 fig., 8 tables. 24 x 17 cm. EUR 49,00. ISBN: 978-3-447-11414-1 Harrassowitz Verlag
Sasanian Studies: Late Antique Iranian World is a refereed journal that publishes papers on any aspect of the Sasanian Empire and ist neighboring late antiquity civilizations. The journal welcomes essays on archaeology, art history, epigraphy, history, numismatics, religion and any other disciplines which focuses on the Sasanian world. This annual publication focuses especially on recent discoveries in the field, historiographical studies, as well as editions and translations of texts and inscriptions. We aim to facilitate dialogue and contact among scholars of Sasanian Studies around the world. The journal will publish papers mainly in English, but also in German, French, Italian and may also consider Persian and Arabic.
Sasanian Studies: Late Antique Iranian World ist eine referierte Zeitschrift, die BeitrĂ€ge zu allen Aspekten des Sassanidenreichs und seiner benachbarten spĂ€tantiken Zivilisationen veröffentlicht. Die Zeitschrift ist offen fĂŒr Essays zu ArchĂ€ologie, Kunstgeschichte, Epigraphik, Geschichte, Numismatik, Religion und allen anderen Disziplinen, die sich mit der sassanidischen Welt befassen. Die Zeitschrift erscheint jĂ€hrlich und legt ihren Schwerpunkt insbesondere auf neueste Forschungsergebnisse, historiographische Studien sowie auf Editionen und Übersetzungen von Texten und Inschriften. Ihr Ziel ist es, den Dialog und Kontakt zwischen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt zu fördern, die sich mit dem Sassanidenreich beschĂ€ftigen. Die Zeitschrift veröffentlicht vor allem BeitrĂ€ge auf Englisch, aber auch auf Deutsch, Französisch oder Italienisch und kann auch persische und arabische Sprachen berĂŒcksichtigen.
From the contents (altogether 17 contributions):
Aus dem Inhalt (insgesamt 17 BeitrÀge):
Touraj Daryaee, In Search of Lost Time: The Fratarakās and the Genealogy of Sasanian Ancestry
Shervin Farridnejad, “Under the Banner of the Mane.” Pahlavi Letters and the Sasanian Art of Epistolography. An Unpublished Pahlavi Papyrus Letter from Sasanian Egypt, P.Pehl. 569
Mariachiara Gasparini, “Sasanian Textiles” and the Tang Cosmopolitan Style
Götz König, Überlegungen zur Avesta-Transmission in der Sasanidenzeit
Sara Kuehn, ‘Ganymede and the Eagle’: Representations of Spiritual Ascent in the Greater Iranian World from Late Antiquity to the Medieval Period
Nikolaus Schindel, The Justinianic Plague and Sasanian Iran: the Numismatic Evidence
Alchemie – Genealogie und Terminologie, Bilder, Techniken und Artefakte. Forschungen aus der Herzog August Bibliothek. WolfenbĂŒtteler Forschungen (166). Herausgegeben von Feuerstein-Herz, Petra; Frietsch, Ute. Deutsch. 2021. 316 S. 75 s/w- Abb., 16 Fb Abb., 1 Diagramm, 2 Schemata. 24 x 16 cm . EUR 78,00 . ISBN: 978-3-447-11529-2 Harrassowitz Verlag
Die Erforschung der Materiellen Kultur ist ein Anliegen der neueren Kultur- und Wissenschaftsgeschichte. FĂŒr diese Forschung ist Alchemie ein bedeutendes Erfahrungsfeld, konzipierten deren Akteurinnen und Akteure sie doch dezidiert sowohl als Theorie als auch als praktisches Wissen. Bis heute sind in den Museen, in den Bibliotheken und Archiven sowie an den einschlĂ€gigen historischen Orten (insbesondere an den einstigen Höfen) mit GerĂ€ten und Substanzen, mit Handschriften und gedruckten BĂŒchern umfangreiche Zeugnisse des alchemischen Denkens und Arbeitens erhalten geblieben. Die in den Bibliotheken ĂŒberlieferten Manuskripte und Drucke weisen zudem aussagekrĂ€ftige Bearbeitungs- und Gebrauchsspuren auf.
Der von Petra Feuerstein-Herz und Ute Frietsch herausgegebene Band gibt einen Einblick in die aktuelle Forschung zur Geschichte der Alchemie an der Herzog August Bibliothek. Er prĂ€sentiert die BeitrĂ€ge eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten WolfenbĂŒtteler ArbeitsgesprĂ€ches, das spezielle Fragen der inhaltlichen Erschließung und digitalen PrĂ€sentation alchemischer Drucke zum Thema hatte, sowie weitere BeitrĂ€ge von Forscherinnen und Forschern, die sich mit den spezifischen Formen der Überlieferung alchemischen Wissens anhand der reichen WolfenbĂŒtteler BestĂ€nde auseinandersetzen.
Bibliothek und Wissenschaft (54). Herausgegeben von Dora, Cornel; Nievergelt, Andreas. Bibliothek und Wissenschaft 54 (2021): Fenster zur Ewigkeit. Die Àltesten Bibliotheken der Welt. Deutsch. 2021. 286 S. 124 Abb. 24 x 17 cm . EUR 118,00 . ISBN: 978-3-447-39157-3 Harrassowitz Verlag
Bibliotheken sind wichtige Institutionen des kulturellen GedĂ€chtnisses. Sie ĂŒberliefern gedruckte und handschriftliche Dokumente und Medien aller Art und stellen sie der Wissenschaft als Quellenmaterial zur VerfĂŒgung. Bibliothek und Wissenschaft publiziert Untersuchungen zu BibliotheksbestĂ€nden, Texten, Sammlungen und Quellengattungen sowie kultur- und wissenschaftshistorische BeitrĂ€ge zur Geschichte und Methode der Bibliotheksarbeit.
Aus dem Inhalt (insgesamt 13 BeitrÀge):
Michele C. Ferrari, Speicher des Wissens. BĂŒcher und Bibliotheken in Antike, Mittelalter und Renaissance
Gian Paolo Marchi, Verona, ottobre 1712. Scipione Maffei riporta alla luce i manoscritti della Biblioteca Capitolare
Claudia Rapp, Studying the Palimpsests in the Library of Saint Catherine’s Monastery: Old Languages and New Insights
Cornel Dora, Stiftsbibliothek St. Gallen – die Seelenapotheke
Andreas Nievergelt, Das Àlteste Alemannisch und die St. Galler Griffelglossen
Sonja FĂŒhrer, Die Bibliothek des Benediktinerklosters St. Peter in Salzburg: Vom winzigen karolingischen Psalter zum einzigartigen Wissensspeicher
InĂąam Benyahia, La bibliothĂšque al-Qarawiyyīn fondĂ©e en waqf : son rĂŽle dans la transmission de la grammaire Ă  lâ€˜Ă©poque saadienne (XVIe–XVIIe siĂšcles)
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