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Epochen

Tilman Riemenschneider
Anlässlich der Neugestaltung des Riemenschneider-Saals im Bayerischen Nationalmuseum erscheint das von Matthias Weniger verfasste Buch zu den Werken Tilman Riemenschneiders im Bayerischen Nationalmuseum. Der Saal, der seit 1949 der Präsentation der Werke Tilman Riemenschneiders gewidmet war, zeigt ... [weiter]
 
Bernini – Der Schöpfer des barocken Rom.
Der Schriftsteller Fulvio Testi, Freund und Zeitgenosse von Gianlorenzo Bernini sowie beste Quelle für den widersprüchlichen Künstler, bezeugt, dass dieser der "Michelangelo unseres Jahrhunderts ist, sowohl in der Malerei wie in der Bildhauerei, und niemandem unter den Alten nachsteht im Hinblick ... [weiter]
 
Die großen Schrecken des Krieges
1924 erschien "Der Krieg", Otto Dix` Graphikmappe zum 1. Weltkrieg, sein 1929 begonnenes Tryptichon "Der Krieg" beendete er 1932. 1633, dreihundert Jahre zuvor, erschienen Jacques Callots (1592-1635) 18 Blätter über "Die großen Schrecken des Krieges". In Paris, mit dem Privileg des französischen ... [weiter]
 
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Neuerscheinungen

Theologie und Kult in ihrer architektonischen und ideellen Dimension. Akten der internationalen Tagung, Haus der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. 9.–12. Juni 2015. Studien zur spätägyptischen Religion (17). Herausgegeben von Baumann, Stefan; Herausgegeben von Kockelmann, Holger. Der ägyptische Tempel als ritueller Raum. 2017. 592 S. 65 Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 144,00. ISBN: 978-3-447-10794-5 Harrassowitz Verlag
Tempel, Schrift, Bild, Ritual und Raum – das sind Begrifflichkeiten, die in Ägypten aufs Engste zusammengehören. Nirgendwo sonst finden wir in der antiken Welt ein so eindrückliches und vielschichtiges Zusammenspiel von Architektur, Dekoration und Raumfunktion wie hier; insbesondere gilt dies für die Kultbauten der Ptolemäer- und Römerzeit.
19 Beiträge widmen sich verschiedenen Aspekten dieser rituellen Räume, die aus Texten und Darstellungen konstruiert sind und sich auf dem steinernen Gebäude materialisieren. Im Fokus stehen dabei die Leitlinien in der Architektur der späten Tempel, die übergeordneten Muster in der Anbringung bestimmter Dekorationsinhalte an bestimmten Stellen des Gebäudes, die Hintergründe für die Vernetzung von Texten, die Wechselbeziehung zwischen ritueller Praxis und Ausgestaltung der Kultarchitektur sowie Fallstudien zu den Gestaltungsprinzipien spezieller Räume. Überdies beschäftigen sich die Beiträge mit den möglichen Interferenzen zwischen den großen offiziellen Tempeln und der kultischen Praxis im „privaten“ rituellen Raum, der Einbindung von Elementen der sacred landscape Ägyptens in die lokale Theologie und mit Aussagen über den Kultbau und seine Bestandteile aus Sicht der Ägypter.
History, Art, Tradition. Philippika (103). Hrsg.: Nawotka, Krzysztof; Wojciechowska, Agnieszka. Alexander the Great and the East. Engl. 2017. 447 S. 5 Abb., 3 Tabelle(n). EUR 88,00. ISBN: 978-3-447-19571-3 Harrassowitz Verlag
Even if Alexander’s rule in Asia has to be approached primarily through the study of Greek and Latin authors, many papers in this volume try to look beyond Arrian, Plutarch, Curtius, and Diodorus to Greek inscriptions, papyri, Egyptian, Babylonian, medieval Syriac and Arabic evidence. One focus is on Egypt, from the XXX dynasty to the Ptolemaic age. A lasting achievement of the early Macedonian age in Egypt is the lighthouse of Pharos, probably devised under Alexander to serve both as a watchtower of Alexandria and the focal point of the fire telegraph. Another focus of the volume is on Babylonia, with caveats against the over-enthusiastic usage of cuneiform sources for Alexander. This focus then moves further east, showing how much caution is necessary in studying the topography of Alexander’s campaigns in Baktria, the land often misrepresented by ancient and medieval authors. It also deals with representation and literary topoi, having in mind that Alexander was as much a historical as a literary figure. In many respects ancient Alexander historians handled his persona in strong connection with Herodotean topics, while the idealized portrait of Alexander translated, through court poetry, into the language of power of Ptolemy of Egypt. Alexander was adopted to cultural traditions of the East, both through the medium of the Alexander Romance and through his fictitious correspondence with Aristotle, sometimes becoming a figure of a (Muslim) mystic or a chosen (Jewish) king.
Altorientalische Siegel und Keilschriftdokumente im Archäologischen Museum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Stiftung der Sammlung Tono Eitel. Veröffentlichungen des Archäologischen Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Band 6. Neumann, Georg. 2017. 216 S. 24 x 17 cm. Gb. EUR 69,00. ISBN: 978-3-86835-233-7
Aufbruch Flora. Meisterwerke aus der Sammlung Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler. Hrsg.: Affentranger-Kirchrath, Angelika; Lange, Christiane; Struck, Neela. 2017. 100 S. 128 fb.Abb. 29 x 22 cm. Kt. EUR 24,00. ISBN: 978-3-95498-286-8
Das Beerscheba-Tal zur Zeit der Könige Judas. Stefan, Höhn. 2017. 175 S. 24 x 17 cm. Gb. EUR 89,00. ISBN: 978-3-86835-222-1
Bernini. Der Schöpfer des barocken Rom. Karsten, Arne. 272 S. 51 Abb. und 1 Karte. C.H. Beck Verlag, 2017. EUR 19,99. ISBN: 978-3-406-70404-8 C. H. Beck
Gianlorenzo Bernini erwarb seinen Ruhm vor allem als der große Baumeister und Bildhauer des römischen Barock: als Architekt von Petersdom und Petersplatz und als Schöpfer einzigartig bewegter, dramatischer Skulpturen. In seinem langen Leben diente er nicht weniger als acht Päpsten und beeindruckte die Zeitgenossen als Universalgenie.
Arne Karsten leuchtet in seiner glänzend geschriebenen Biographie neben dem vielfältigen Werk Berninis auch das soziale und politische Umfeld aus, in dem der Künstler agierte und seine Erfolge feierte. Zugleich erzählt er von den Intrigen, den Exzessen und Wutausbrüchen des Künstlers, der mit seinen hochgestellten Auftraggebern zwar meisterhaft umzugehen wusste, aber alles andere als ein farbloser Karrierist war.
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