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Denkmalpflege

Via Industrialis – Kölns Industriekultur
Führer zu Kölns Industriekultur NRW ist für seine Industriekultur bekannt, in zahlreichen Veröffentlichungen wurden allerdings vor allem die Monumente der Montanindustrie, ihre Geschichte und aktuelle Umnutzungen, präsentiert. Jetzt endlich wird auch die vielfältige Industriekultur Kölns in einem ... [weiter]
 
Jahrbuch Hochtaunuskreis
Kommunale Jahrbücher gibt es in Deutschland in Hülle und Fülle. Meist führen sie leider ein sehr stilles und unentdecktes Leben wenngleich sie eine Menge an „Kulturinfos“ beherbergen und darum auf hervorragende Weise das kulturelle Erbe der Region für die Nachwelt bewahren. Dies gilt auch für ... [weiter]
 
Kulturerbe verpflichtet
Nach 1990 wurden in Polen mehr als die Hälfte der mehrere tausend denkmalgeschützen Gebäude privatisiert. 2017 sind mehr als die Hälfte aller denkmalgeschützten Gebäude vom Verfall bedroht, profane Bauten häufiger als sakrale. Noch immer also ein weites Förderfeld, von 1991 bis um 2002 für die hier ... [weiter]
 
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Neuerscheinungen

Denkmalprofile - Denkmalforschung. Ehemalige innerdeutsche Grenze und Berlin. Erhard, Elke; Erhard, Andreas; Erhard, Manuel. 2019. 515 S. EUR 32,50. ISBN: 978-3-9818522-5-7
Wahrscheinlich wird das unser Untergang sein.. Der Bericht von Erich und Elsbeth Frey an ihre ausgewanderten Töchter (1942). Schilde, Kurt. 2019. 215 S. Abb. 24 x 16 cm. EUR 19,80. ISBN: 978-3-86732-304-8 Lukas
Der Jude und blinde Bankangestellte Erich Frey lebte mit seiner Frau Elsbeth und ihren Töchtern Liselott und Marie Anne im nationalsozialistischen Berlin. Die Kinder wanderten 1939 nach Großbritannien bzw. in das damalige britische Mandatsgebiet Palästina aus. Leider ist es den Eltern nicht gelungen, ihnen zu folgen. Zur Informationen ihrer Kinder über ihr Leben seit deren Auswanderung verfasste Erich Frey mit Unterstützung seiner Frau im April und Mai 1942 einen zwölfseitigen, eng beschriebenen Bericht. Eine von vier ursprünglichen Fassungen ist nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges an die Töchter gelangt.
Erich Frey arbeitete bis Anfang März 1943 in der Blindenwerkstatt von Otto Weidt in der Rosenthaler Straße 39 in Berlin-Mitte. Als er sich von den Deportationen zunehmend bedroht fühlte, ging er mit seiner Frau in den Untergrund. Nach etwa einem Jahr wurde das Ehepaar Anfang April 1944 von der Geheimen Staatspolizei aufgespürt und nach Theresienstadt verschleppt. Von dort gelangten sie in das Konzentrationslager Auschwitz, wo beide den Tod fanden.
Der Historiker Kurt Schilde hat den im Anhang im Faksimile wiedergegebenen Bericht ediert und die Lebenswege der dort benannten Familienangehörigen recherchiert.
Kommunismus unter Denkmalschutz?. Denkmalpflege als historische Aufklärung. Hrsg.: Danyel, Jürgen; Drachenberg, Thomas; Zündorf, Irmgard. 2019. 180 S. zahlr. meist fb. Abb. 30 x 21 cm. EUR 39,00. ISBN: 978-3-88462-384-8
Historischer Reiseführer / Österreichische Marinedenkmäler. Ein historischer Reiseführer durch den ehemaligen Hauptkriegshafen von Österreich-Ungarn in Istrien (Kroatien). Donko, Wilhelm M. 2019. 528 S. 21 x 15 cm. EUR 28,00. ISBN: 978-3-7467-9942-1
Erinnerung entsteht gemeinsam. Die Neugestaltung der Gedenkstätte Waldniel-Hostert. Hrsg.: Struber, Katharina; Gruber, Klaus. 2019. 200 S. zahlr. fb. Abb. EUR 29,00. ISBN: 978-3-85476-833-3
Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern, Land IV. Der ehemalige Amtsbezirk Aarberg. Walter, Matthias; Caviezel, Zita. 2018. 496 S. 26 x 21 cm. CHF 120,00 ISBN: 978-3-03797-329-5
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