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Archäologie

Keep out! – Early Dynastic and Old Kingdom Cylinder Seals and Sealings
Siegel – vor allem ihre Abdrücke und Abrollungen auf weichen Materialien wie etwa ungebranntem Ton oder Nilschlamm sind wohl unangefochten die wichtigsten Quellen, die uns aus der Zeit des 4./3. Jt. v. u. Z. über die frühägyptische Verwaltungsstruktur und ihre Organisation informieren. Sie enthalten ... [weiter]
 
Temple Deposits in Early Dynastic Egypt
Die von der Fachwelt lang erwartete zusammenfassende Publikation zu den niederländischen Grabungen in Tell Ibrahim Awad, die nun in der Reihe BAR International Series in Oxford herausgegeben wurde, stellt eine überarbeitete Fassung der 2014 in Leiden verteidigten Dissertation des Ägyptologen Willem ... [weiter]
 
Dinosaurierfragmente
Es ist unzweifelhaft das bekannteste Exponat des Berliner Naturkundemuseums, das aller Welt als Brachiosaurus brancai bekannte Skelett, das mit seinen in der Ausstellung präsentierten Höhe von 13,27 m zu einem der höchsten rekonstruierten und ausgestellten Dinosaurierskeletten weltweit zählt. Doch ... [weiter]
 
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Neuerscheinungen

"Die Stadt Habuba Kabira-Süd: Bauten und Gräber. Kohlmeyer, Kay; Ludwig, Wido. Beitr.: Strommenger, Eva; Sürenhagen, Dietrich; Wolska, Wanda. Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Deutschen Orient-Gesellschaft (159). Deutsch. 2021. 304 S. 104 Tafeln, 23 großformatige Beilagen im Schuber. 34,5 x 24,0 cm. EUR 198,00. " ISBN: 978-3-447-11666-4 Harrassowitz Verlag
Die am syrischen Euphrat gelegene Fundstelle Habuba Kabira-Süd wurde von 1969 bis 1975 von der Deutschen Orient-Gesellschaft ausgegraben. Hier lag eine befestigte Stadt aus dem späten 4. Jahrtausend v.Chr., die sich materiell der mesopotamischen Späten Urukzeit zuweisen lässt.
Die vorliegende Endveröffentlichung behandelt die Baubefunde der Stadt, die im Siedlungsareal gelegenen Gräber aus der Frühbronzezeit sowie aus der römischen und islamischen Epoche, ferner altorientalische Streufunde. Bis heute dokumentieren die Befunde am umfangreichsten und differenziertesten die häusliche Architektur der Späten Urukzeit, da nirgendswo anders eine zeitgleiche Wohnsiedlung auf vergleichbarer Fläche erforscht wurde. Jedes der Anwesen, die Stadtmauer und Tore werden detailliert beschrieben und steingetreu im Maßstab 1:100 dargestellt, Profilzeichnungen im selben Maßstab verdeutlichen die Stratigraphie. Die Auswertungen der dokumentierten Baubefunde erlauben grundlegende Betrachtungen zu den zugrunde liegenden Entwurfsvorgängen, zur Stadtentwicklung und zu einer Systematisierung der Gebäudetypen. In einer Zusammenführung von Hinweisen aus dem Stadtbild und dem Umfeld der Siedlung lassen sich Hypothesen zum wirtschaftlichen Hintergrund der Ansiedlung ableiten, die erklären könnten, warum die Stadt eine an der Architektur nachweisbare, ungewöhnlich rasche Prosperität erlebte.
Der Dürrnberg bei Hallein. Die Gräbergruppe am Steigerhaushügel. Franke, Robin B.; Wiltschke-Schrotta, Karin. Beitr.: Saliari, Konstantina. Deutsch. 2021. 60 Abb., 24 fb. Abb. 29,7 x 21,0 cm. Gb. ISBN: 978-3-89646-897-0
Klänge der Archäologie. Festschrift für Ricardo Eichmann. Hrsg.: Bührig, Claudia; Hrsg.: van Ess, Margarete; Hrsg.: Gerlach, Iris; Hrsg.: Hausleiter, Arnulf; Hrsg.: Müller-Neuhof, Bernd. Deutsch. 2021. 504 S. 273 Abb., 10 Karten, 29 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm. EUR 98,00. ISBN: 978-3-447-11681-7 Harrassowitz Verlag
Ricardo Eichmann prägte als Erster Direktor die wissenschaftliche Ausrichtung der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts über einen langen Zeitraum und dies in inhaltlich sehr vielfältiger Weise. Den 65. Geburtstag und das Ausscheiden aus dem aktiven Dienst nehmen 53 Kolleginnen und Kollegen zum Anlass, ihre langjährige Verbundenheit mit Ricardo Eichmann in Gestalt einer Festschrift auszudrücken.
Die Beiträge zu dieser Festschrift spiegeln genau diese Vielfalt und die persönlichen Interessen wider. Sie stammen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: der Archäologie Vorderasiens mit allen von der Orient-Abteilung und ihren Kooperationspartnern vertretenen Regionen, der Musikarchäologie, der Altorientalistik und altsüdarabischen Epigrafik, der Baugeschichtsforschung, dem Kulturgüterschutz, der Forschungsgeschichte, der Ägyptologie und der Archäohydrologie. Die Aufsätze sind von Autorinnen und Autoren verfasst, die die Forschungsinteressen und die Arbeit der Orient-Abteilung über viele Jahre begleitet und/oder mitgestaltet haben.
Taxation in the Achaemenid Empire. Classica et Orientalia (26). Hrsg.: Kleber, Kristin. Englisch. 2021. 434 S. 6 ill., 43 tables. 24,0 x 17,0 cm. EUR 98,00. ISBN: 978-3-447-11597-1 Harrassowitz Verlag
Achaemenid Studies fall between the academic divisions of Ancient Near Eastern Studies and Archeology, Ancient History, Classical Philology, Egyptology and Semitic Languages. No single scholar can cover the many cultures that were united under the umbrella of this huge empire alone and in-depth. Interdisciplinary approaches are a necessity in order to tackle the challenges that the diverse textual records in Akkadian, Demotic Egyptian, Elamite, Aramaic and Greek present us with.
This volume, the proceedings of a conference on taxation and fiscal administration in the Achaemenid Empire held in Amsterdam in 2018, contains contributions on Babylonia, Egypt, the Levant, Asia Minor and Arachosia, written by specialists in the respective languages and cultures. The question that lies at the basis of this volume is how the empire collected revenue from the satrapies, whether and how local institutions were harnessed to make imperial rule successful. The contributions investigate what kind of taxes were imposed in what area and how tax collection was organized and administered. Since we lack imperial state archives, local records are the more important, as they are our only reliable source that allows us to move beyond the famous but unverifiable statement on Achaemenid state finances in Herodotus, Histories 3, 89–97.
New Research Perspectives on Weapons and Warfare Proceedings of the International Conference – Mainz, September 20th?-21st 2019. Römisch Germanisches Zentralmuseum / Römisch-Germanisches Zentralmuseum - Tagungen (44). Hrsg.: Bardelli, Giacomo; Graells i Fabregat, Raimon. Ancient Weapons. 2021. 222 S. 120 fb. Abb. 30 x 21 cm . EUR 45,00 . ISBN: 978-3-7954-3676-6 Schnell & Steiner
The papers collected in this volume are dedicated to different case studies, focusing on the archaeological and cultural contexts of ancient weapons, their practical and symbolic use, and the complexity of their technological features.
Erinnerungen und Berichte aus der Vor- und Nachwendezeit (1975–2010). Das Deutsche Archäologische Institut. Geschichte und Dokumente (12). Hrsg.: Benecke, Norbert; Rummel, Philipp. Das Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie (ZIAGA) und das Deutsche Archäologische Institut (DAI). 2021. 188 S. 89 Abb, 5 Tabellen. 30 x 21 cm . EUR 39,00 . ISBN: 978-3-447-11644-2 Harrassowitz Verlag
Zum Jahreswechsel 1991/1992 wurde in Folge der deutschen Wiedervereinigung das damalige Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie (ZIAGA) der Akademie der Wissenschaften der DDR aufgelöst. Einige seiner Mitarbeiter/innen konnten ihre wissenschaftliche Arbeit am Deutschen Archäologischen Institut fortsetzen. Der 25. Jahrestag dieses Ereignisses war Anlass für einen forschungsgeschichtlichen Workshop an der Wissenschaftlichen Abteilung der Zentrale am 10. November 2017. Bei diesem Treffen stand die Frage im Vordergrund, welche Impulse das Deutsche Archäologische Institut durch die Übernahme von Mitarbeiter/innen und Forschungsinfrastruktur (Bibliotheken, Labore) des ZIAGA erhielt. Mehrere Beiträge befassen sich mit den Forschungen und Forschungsmöglichkeiten in den Jahren der Vor- und Nachwendezeit in den verschiedenen archäologischen Disziplinen und Bereichen, u. a. der Klassischen Archäologie, den Forschungen zu Germanen, Römern und Slawen, der Mittelalter-Archäologie, der Außereuropäischen Archäologie und den Archäo-Naturwissenschaften. Ergänzt wird der Band durch zwei Beiträge, die sich den Anfängen der Vor- und Frühgeschichtsforschung an der Berliner Akademie der Wissenschaften sowie persönlichen Erinnerungen an das Verhältnis von Römisch-Germanischer Kommission und ZIAGA in den 1980er Jahren widmen.
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