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Orte und Regionen

Notre-Dame – Geschichte einer Kathedrale
Es war schrecklich anzusehen, als die Flammen aus dem größten Wahrzeichen von Paris in den Himmel loderten. Auch jeden Nichtfranzosen traf diese Zerstörung tief. Notre-Dame ist ein Teil der französischen Identität. Der Grundstein dieses herausragenden Bauwerks der französischen Frühgotik wurde ... [weiter]
 
500 Jahre Industriekultur in Sachsen
Mit dem eingängigen Wort „Boom“ hat Sachsen sein Jahr der Industriekultur überschrieben, allerdings nur sehr bedingt nachvollziehbar. Sicher hat Industrieentwicklung etwas mit den „Hoch- und Endphase eines wirtschaftlichen Zyklus“ (S. 14) zu tun, ihr Wesen ist jedoch dauerhaft, wesentlich für die ... [weiter]
 
Juden in Mecklenburg 1845-1945
In diesem Jahr erinnern wir uns der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus. 75 Jahre sind vergangen. Das Gedenken an die Gewalt der Nationalsozialisten, an den gewaltsamen Tod von Millionen Juden und anderen Verfolgten, an den Tod von Millionen Soldaten, herbeigeführt durch deutsche Schuld ... [weiter]
 
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Neuerscheinungen

Part 4: 1965–1977. PELEUS (112). Richter, Heinz A. History of the Island of Cyprus [Zypern]. Englisch. 2021. 800 S. 8 illustrations blocks with 8 pages, 7 maps of Cyprus. 17 x 24 cm . EUR 80,00 . ISBN: 978-3-447-11734-0 Harrassowitz Verlag
In this wide-ranging four-volume study Heinz A. Richter describes the development of Cyprus from 1878 to 1977, disregarding no aspect of the changeful and painful Cypriot history.
Being also a summary of international research on Cyprus in Greek, English, French and German over the last five decades, the work is a must for anyone interested in the development of the history of Cyprus and the Mediterranean, and thus in British, Greek and Turkish history.
Neumarkt-Kurier 2/2021 [Dresden]. Rekonstruktion, Wiederaufbau und klassischer Städtebau. Herausgegeben von Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e. V. Deutsch. 2021. 32 S. 9 Abb., 19 fb. Abb. 29,7 x 21 cm . EUR 5,00. CHF 5,80 ISBN: 978-3-7319-1200-2 Imhof
In memoriam Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Heinrich Magirius | Meyer-Stork
Im Namen des Urbilds | Guratzsch
Ein wenig Venedig in Dresden? | Klemm
Das Haus von Caspar David Friedrich und Johan Christian Dahl | Spitzer
Weiterentwicklung des Neustädter Markts – ein Leserbrief | Weissbach
Ehrenmitgliedschaft für Andreas Hummel | Kulke
60 Katastrophen in 500 Jahren | Guratzsch
Zwei Wochen im Informationspavillon| Gremm
Dresdner Friedenspreis| Klaus
Frankfurt und der NS. Eine Stadt macht mit . Hrsg.: Gerchow, Jan. Deutsch. 2021. 296. S . 31 x 25 cm . EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-1124-1 Imhof
Buch und Ausstellung erläutern anhand von etwa 20 typischen urbanen Orten, wie z. B. dem Rathaus und der Universität, wie der Nationalsozialismus die Stadt Frankfurt und den Alltag ihrer Bewohner prägte. Die Spannweite reicht von den Tätern bis zu den Opfern staatlicher wie kommunaler Gewalt. Handlungsoptionen werden ebenso diskutiert wie die Konsequenz von politischer Untätigkeit, Wegsehen, Profitieren oder blindem Gehorsam.
Forschungen zum Halberstädter Dom. more romano (7). Herausgegeben von Brandl, Heiko; Herausgegeben von Seliger, Anja; Herausgegeben von Waschbüsch, Andreas. Westbau Vorhalle Portal. Deutsch. 2021. 232 S. 120 Abb. 24 x 17 cm . EUR 49,95. CHF 62,90 ISBN: 978-3-7954-2814-3 Schnell & Steiner
Der um 1230 begonnene Westbau stellt den architektonischen Auftakt zu einem kompletten, erst Anfang des 16. Jahrhunderts abgeschlossenen Neubau des Halberstädter Domes dar. In künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Domneubau im benachbarten Magdeburg, aber auch mit vielen architektonischen und inhaltlichen Bezügen zur aktuellen Kunstentwicklung im Reich und darüber hinaus, plante und baute man eine repräsentative neue Eingangsfront für die Kathedrale. Auf Grundlage der letzten Restaurierung des Westportals, neuer Bauforschung sowie der Auswertung eines umfangreichen Quellenmaterials kommen die Autoren des Bandes zu neuen Einsichten hinsichtlich der Konzeption und Ausführung des Baus. Inhaltlich spannt sich der Bogen von der Restaurierungsgeschichte über den Vorgängerbau hin zur kunsthistorischen Einordnung und Würdigung.
Beiträge zur Ingelheimer Pfalz und ihrer Peripherie. 2001–2020. Archäologie und Bauforschung in der Pfalz Ingelheim am Rhein (AAZEX88), Band: 1. Gierszewska-Noszczyńska, Matylda; Grewe, Holger. 272 S., 239 meist fb. Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 49,90 CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-1167-8 Imhof
Die Ingelheimer Pfalz wird seit über 20 Jahren im Rahmen von archäologischen Ausgrabungen und Bauaufnahmen der Forschungsstelle Kaiserpfalz der Stadt Ingelheim am Rhein untersucht. Das erste Buch der neuen wissenschaftlichen Reihe präsentiert die wichtigsten Forschungsfragen und -ergebnisse als Sammelband. Er beinhaltet die wichtigsten Grabungsberichte und Fundmeldungen der letzten Jahre und informiert über die aktuellen Forschungsfragen.
Wie entwickelte sich das Siedlungsareal der Pfalz in den Jahrhunderten vor dem Bau der Karolingerpfalz und wie wurde diese in die Infrastruktur der Merowingerzeit eingebunden? Woran zeigt sich der von mittelalterlichen Autoren beschriebene Glanz des karolingischen palatium? In welcher baulichen Umgebung fanden Festkrönungen und Hoftage statt? Welche innovativen Züge lassen sich in Ingelheim ausmachen? Die Forschungen in Ingelheim entwickeln sich weiter. Der hier vorgelegte erste Band ist unverzichtbar für alle an der Archäologie und Architekturgeschichte des Mittelalters Interessierten.
Schlösser in Schleswig-Holstein. Studien zur schleswig-holsteinischen Kunstgeschichte (18). Lafrenz, Deert . Deutsch. 2021. 440 S. 10 Abb., 563 fb. Abb. 29,7 x 24 cm . EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-1086-2 Imhof
Schlösser in Schleswig-Holstein? Im allgemeinen Bewusstsein sind es kaum eine Hand voll: Glücksburg, ja, und dann noch Gottorf, Plön und Eutin, die eher als Museen in historischem Gewand wahrgenommen werden, denn als ursprünglich landesherrliche Regierungssitze, und wer weiß noch, dass Eutin die Residenz eines Fürstbischofs war, inmitten des staubtrockenen Protestantismus dieses Bundeslandes? Schließlich gibt es noch Husum und Reinbek, bei deren Nennung einem eher Krabbenbrötchen und der Rowohlt-Verlag einfallen. Es waren jedoch wesentlich mehr, die die äußerst verwickelte Geschichte dieses kleinen Grenzlandes zwischen zwei Großreichen hervorgebracht hat. Seit dem Mittelalter bestanden die Familienbande zwischen den Schleswiger Herzögen und dem dänischen Königtum, aber auch permanente Abspaltungsbestrebungen, die zu ständig wechselnden Machtzentren und damit Residenzbauten führten; unkluge Erbregelungen brachten immer kleinere Duodezfürstentümer hervor, die sich stets und vor allem über zu groß dimensionierte Schlossbauten definierten. Da das absolutistische Königreich Dänemark am Ende – im späten 18. Jahrhundert – obsiegte, hatten die meisten dieser baulichen Hinterlassenschaften eine kurze Halbwertzeit, schon um die königliche Schatulle nicht mit einem überbordenden Etat für leerstehende und zunehmend verfallende Großbauten zu belasten.
Der Autor versucht in diesem Buch, zum ersten Mal einen möglichst umfassenden Gesamtüberblick zu geben über das, was an landesherrlichen Bauten existierte, wobei die Quellenlage meist dürftig und die mittelalterlichen Anfänge nicht immer klar zu definieren sind.
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