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Umbau des Hospizes auf dem Gotthardpass durch Miller & Maranta. Vecchio Ospizio San Gottardo. Hrsg.: Hanak, Michael; Beiträge Adam, Hubertus; Elsasser, Kilian T.; Hanak, Michael; Abb. von Walti, Ruedi. Deutsch;Italienisch. 50 fb. u. 20 sw. Abb. und Pläne. 25 x 18 cm. Gb. Park-Books, Zürich 2012. EUR 45,00. CHF 58,00 ISBN: 978-3-906027-10-4 Park Books
Der Gotthardpass – mythisch überhöht wegen seiner Bedeutung für Handel, Tourismus und Militär – stellt in gewisser Hinsicht den geografischen Mittelpunkt des schweizerischen Selbstverständnisses dar. Auf der Passhöhe steht neben einer Kapelle das Alte Hospiz. Ursprünglich von einem Priester errichtet und seit dem 17. Jahrhundert von Mönchen zur Beherbergung von Reisenden geführt, wurde es immer wieder vergrössert und den veränderten Bedürfnissen angepasst.
In den vergangenen Jahren ist das Alte Hospiz St. Gotthard nun abermals umgestaltet und vom Basler Architekturbüro Miller & Maranta zu einem Gästehaus umgebaut worden. Diese vielbeachtete Transformation wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet – nun wird dem Gotthard-Hospiz endlich ein eigenes Buch gewidmet. In Texten und Fotografien werden der kulturgeschichtlich spannende Ort, die denkmalpflegerische Auseinandersetzung mit dem Bestand sowie die architektonische Strategie zur Erneuerung eingehend vorgestellt. Zahlreiche Pläne dokumentieren die architektonischen Lösungen.
Ausgezeichnet mit dem DAM Architectural Book Award.
The Digital Turn. Design in the Era of Interactive Technologies. Hrsg.: Zwick, Carola u.a.. Engl. 2012. 304 S. 400 fb. Abb. 25 x 23 cm. Pb. EUR 48,00. CHF 55,00 ISBN: 978-3-906027-02-9 Park Books
Die Medienlandschaft erlebt einen dramatischen Wandel. Die Darstellung von Informationen und Inhalten wird immer stärker durch digitale Medien und ihre interaktiven Technologien bestimmt. Für Gestalterinnen und Entwerfer in den unterschiedlichsten Disziplinen stellen sich damit zwei wesentliche Fragen: Mit welchen Mitteln, Haltungen und Lösungen reagieren die «klassischen» Bereiche des Grafik-, Industrie-, Material- und Oberflächendesigns auf die neuen Potenziale der digitalen Medien? Und wird es dem Design gelingen, die digitale Welt so mit ästhetischen Qualitäten zu prägen, dass Technologie und Gestaltung einander ergänzen und entsprechen? Mehr als fünfzig Designerinnen und Designer aller Bereiche – von international führenden Stimmen bis hin zu Verfassern studentischer Abschlussarbeiten – stellen in diesem Buch ihre Konzepte, Strategien und Lösungen für Gestaltungsaufgaben im Zeitalter interaktiver Technologien vor. Ausgehend von Lehre und Forschung des Herausgeberteams an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, durchbrechen die Autorinnen und Autoren das isolierte Spartendenken innerhalb akademischer Strukturen und zeigen, wie Gestaltung auf die schnellen und ständigen Veränderungen der heutigen Medientechnologie reagieren kann.
Müller, Mathias; Niggli, Daniel; Hörmann, Fabian; Zierau, Frank; Sonderegger, Andreas; Spoerri, Mischa; Frei, Raphael; Boltshauser, Roger; Schweingruber, Lukas. Glatt! Manifest für eine Stadt im Werden. Hrsg.: Roesler, Sascha. 2012. 150 fb. u. 50 sw. Abb. 26 x 19 cm. Gb. EUR 48,00. CHF 55,00 ISBN: 978-3-906027-05-0 Park Books
Glatt! Manifest für eine Stadt im Werden nimmt die Entwicklung im Zürcher Agglomerationsgürtel Glatttal zum Ausgangspunkt, um aufzuzeigen, welches die Hauptgefahr ist, die der Schweiz droht: die fortwährende Zersiedelung. Wie aber könnte Landschaft denn erhalten werden? Mit klarerer Scheidung in urbane und landschaftliche Räume – indem grössere Verdichtung der städtischen Räume, kombiniert mit einer höheren Nutzungsvielfalt, zu einem neuen, zeitgemässen Typus von Stadt führt.
Dafür müssten nicht auf dem Reissbrett oder der grünen Wiese Musterstädte entworfen, sondern die bestehenden Orte, Infrastrukturen, Industrie- und Dienstleistungszonen zielgerichtet weiterentwickelt und um diejenigen Funktionen ergänzt werden, die fehlen. Dazu braucht es eine engagierte übergeordnete Planung und die Anpassung von Baugesetzen und Richtlinien. So könnte Verdichtung und Naturbelassung der Schlüssel zu einer neuen Raumentwicklung sein. Die Region Glatttal bietet dafür besten Anschauungsunterricht.
Anknüpfend an Vorläufer wie die legendäre Schrift achtung: die Schweiz, die 1955 von Lucius Burckhardt, Max Frisch und Markus Kutter verfasst wurde, skizziert das Buch auch, welche politischen Prozesse und Weichenstellungen für eine sinnvolle Entwicklung vonnöten wären. Dies alles in knappen, pointierten Texten sowie in vielfältigem Foto-, Visualisierungs-, Diagramm- und Kartenmaterial.
Die Architektengruppe Krokodil – benannt nach dem gleichnamigen Restaurant in Zürich – ist ein loser Zusammenschluss von Architekten, die sich zum Ziel gesetzt haben, über die urbane Zukunft der Schweiz (und Mitteleuropas) nicht nur zu forschen, sondern auch Stellung zu beziehen.
EM2N Architekten: Mathias Müller, Daniel Niggli, Fabian Hörmann Frank Zierau Architekt pool Architekten: Andreas Sonderegger, Mischa Spoerri, Raphael Frei Boltshauser Architekten: Roger Boltshauser, Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten: Lukas Schweingruber
Bestand der Moderne. Von der Produktion eines architektonischen Werts. Hrsg.: Feiersinger, Elise; Vass, Andreas; Veit, Susanne; Beiträge Boesch, Martin u.v.a. 2012. 168 S. 120 fb. u. 40 sw. Abb. Pb. EUR 34,00. CHF 42,00 ISBN: 978-3-906027-03-6 Park Books
Die Architektur der Moderne erfährt derzeit eine Neubewertung. International ist in den letzten Jahren eine verstärkte öffentliche Diskussion und wissenschaftliche Forschung zu dem Thema entstanden, die über Begriffe des klassischen, an historischen Beispielen entwickelten Denkmalschutzes weit hinausgeht. Die Notwendigkeit, den Baubestand des 20. Jahrhunderts zu sanieren, wird zunehmend erkannt – sowohl in Anbetracht von Ressourcenknappheit als auch von demografischen Verschiebungen.
Bestand der Moderne widmet sich anhand von theoretischen Essays und konkreten Beispielen der Frage, wie man an diese Aufgabe herangehen kann. Die Fallbeispiele stellen ein breites Spektrum an Zugängen dar. Gemeinsam ist ihnen, dass die Bestandsbauten durchweg vor der Sanierung in der Fachwelt anerkannt waren. Allgemeine Wertschätzung hat aber oft erst die vorbildliche Restaurierung gebracht, der immer eine eingehende Beschäftigung mit dem Bestand vorausging. Internationale Fallbeispiele zeigen die Möglichkeiten eines zukunftssichernden Umgangs sowie den Versuch einer Neubewertung der architektonischen Moderne, mit besonderem Fokus auf die sogenannte Nachkriegsmoderne.
Mit Beiträgen von Elisabeth und Martin Boesch, Winfried Brenne, Elise Feiersinger, Franz Graf, Rainer Hofmann, Adolf Krischanitz, Klaus Legner, Gaetano Licata, Giulia Marino, Bruno Reichlin, Ruggero Tropeano, Andreas Vass und Susanne Veit.
 
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