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18. Jahrhundert

 
 
Die Bachorgel in der Dreieinigkeitskirche Regensburg. Hrsg.: Bachorgel Regensburg - Förderverein e.V. 2020. 128 S. 2 sw. Abb., 103 fb. Abb. Deutsch. EUR 18,00. ISBN: 978-3-7954-3570-7 Schnell & Steiner
Eine Bachorgel aus dem Jahr 2020? Eine Bachorgel in einer Stadt, in der Johann Sebastian Bach nie war? Eine Kirchengemeinde, ein Kantor und ein Förderverein haben binnen weniger Jahre ihren Traum wahr werden lassen: der größten evangelischen Kirche Regensburgs wieder ein musikalisches Herz zu geben – die Bachorgel Regensburg.
Die Dreieinigkeitskirche wurde 1631 als größte evangelische Kirche Regensburgs eröffnet. 1758 erhielt sie eine große Orgel des Regensburger Orgelbauers Franz Jakob Späth. Von ihr sind noch das historische Gehäuse und wenige Pfeifen erhalten. Kirchengemeinde, Kantor und einem Förderverein ist es zu verdanken, dass seit 2020 hier wieder Orgelmusik erklingt, auf einem modernen Instrument, aber im historischen Gehäuse. Nach überlieferter Weise vom Orgelbauer Hendrik Ahrend erschaffen, soll die Bachorgel Regensburg die Musik Johann Sebastian Bachs am authentischsten erklingen lassen.
Die Bachorgel passt nach Regensburg. Hier sind Kirchenmusik und große Orgeln zuhause. Neubauten stehen im Regensburger Dom und in der Basilika zur Alten Kapelle. Die Späth-Orgel von 1750 erklingt in St. Oswald, alte Instrumente bereichern das Historische Museum. Diese reiche Orgellandschaft wird nun durch die Bachorgel vollendet.
Das Buch schildert erstmals und umfassend Entstehung, Disposition und historischen Kontext der neuen Orgel in der Dreieinigkeitskirche Regensburg.
Der Band ergänzt und vollendet andere Führer zu Bau und Ausstattung der bedeutendsten evangelischen Kirche in Regensburg.
Mit Beiträgen u. a. von:
Hendrik Ahrend, Roman Emilius, Rosa Micus, Reinhold Morath, Martin Weindl
"Das Haus zum Kirschgarten. Kaufmannspalais und Ordenshaus der Tempelritter - eine Freimaurer-Architektur in Basel. Verein für das Historische Museum Basel; von Roda, Burkard. 2020. 300 S. fb. Abb. 24,0 x 19,0 cm. Deutsch. EUR 34,00. CHF 36,00" ISBN: 978-3-85616-924-4
"Beethoven Moves. Hrsg.: Kugler, Andreas; Sharp, Jasper; Weppelmann, Stefan; Zimmermann, Andreas; Beitr.: Assmann, Aleida; Assmann, Jan; Busch, Werner; de Waal, Edmund; Flor, Olga; Gadenstätter, Clemens; Hauß, Philipp; Kaiser, Vea; Kasai, Akira; Kawano, Satoko; Kirillina, Larissa; Lodes, Birgit; Macho, Thomas; Mahler, Nicolas; Melvin, Sheila; Cai, Jindong; Müller, Jürgen; Naito, Hiroshi; Ronge, Julia; Rothko, Christopher; Suda, Norio; Trojahn, Manfred; Wyss, Beat; Zhou, Yanming; Zapke, Susana; Zeman, Barbara; . 2020. 224 S. Englisch. EUR 48,00. CHF 55,00" ISBN: 978-3-7757-4846-9
Das Herbarium Blackwellianum. Das meisterhafte Pflanzenbuch der außergewöhnlichen Elizabeth Blackwell. Olariu, Dominic. 2020. 460 S. 640 fb. Abb., 640 Abb. 32,0 x 24,0 cm. Ganzleinen. Deutsch. EUR 120,00. ISBN: 978-3-534-27168-9
"Höfische Begleiter. Möpse und andere Hunde in Porzellan und Fayence. Helke, Gun-Dagmar; Schandelmaier, Hela. 2020. 200 S. 28,0 x 22,0 cm. Deutsch; Englisch. EUR 48,00. CHF 60,80" ISBN: 978-3-89790-600-6
Neuer Glanz in alten Mauern. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (180). Hundt, Michael. Stefano Torelli (1704–1784) in Lübeck und Umgebung. 2020. 224 S. 8 sw. Abb., 86 fb. Abb. 28,0 x 22,0 cm. Deutsch. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-1051-0 Imhof
Das Hauptwerk des italienischen Rokokomalers Stefano Torelli (1704–1784) in Norddeutschland sind fraglos die zehn großformatigen Wandgemälde im Audienzsaal des Lübecker Rathauses, die in den Jahren 1759 bis 1761 entstanden. Diese imposanten Malereien dominieren bis heute den Audienzsaal und machen aus ihm so etwas wie die Gute Stube der Hansestadt Lübeck.
Im vorliegenden Band wird erstmals umfassend die gleichermaßen verworrene wie spannende Geschichte des Umbaus des Audienzsaals und der Berufung Stefano Torellis an die Trave dargestellt, ebenso wie das Wirken des Meisters aus Bologna in Lübeck sowie der näheren und weiteren Umgebung. Vor allem werden – erstaunlicherweise ebenfalls erstmals – alle zehn Wandgemälde im Audienzsaal sowie die weiteren heute noch erhaltenen Werke Torellis aus dessen norddeutscher Zeit ausführlich beschrieben und in ganzseitigen Farbabbildungen sowie in zahlreichen Detailabbildungen wiedergegeben.
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