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"Die Astronomische Uhr in St. Marien zu Rostock, 3. Aufl. Die Blauen Bücher. Schukowski, Manfred; Erdmann, Wolfgang; Hegner, Kristina; Fehlberg, Wolfgang. 2020. 80 S. 140 meist fb. Abb. 24,5 x 17,0 cm. Deutsch. EUR 7,90. " ISBN: 978-3-7845-1237-2 Langewiesche - Königstein
Die älteste noch funktionierende Uhr der Welt, mit Analog-Anzeige sowohl gleichlanger Stunden als auch der astronomischen Daten, steht in der Marienkirche zu Rostock (Werk von 1474). Das Buch erläutert nicht nur, wie ihre Anzeigen abgelesen werden und erklärt nicht nur ihre Konstruktion. Es schildert auch die Bedeutung, die dieses High-Tech-Unternehmen für Glauben, Denken und Wirtschaften der Menschen im Mittelalter hatte.
Mit den Anzeigen der neuen Uhr waren erhebliche Mentalitäts-Umbrüche verbunden: Sie zeigt neben vielem anderem die "neue Zeit" vollständig analog, nämlich gleich lange Stunden im Verhältnis zu den astronomischen Anzeigen, im Unterschied zu den seit der Antike gebräuchlichen "Temporal-Stunden", die je nach Jahreszeit unterschiedlich lang waren. Damit entsprach sie den Interessen der arbeitsteiligen Gesellschaft, den Kaufleuten, Seefahrern und Werkstätten besser als die auf den Gebetsrhythmus von Klerikern abgestellte "alte" Zeiteinteilung. - - Schon 1379/80 gab es eine Uhr in St. Marien. An ihr hat Nikolaus Lilienfeld gearbeitet, allerdings ist jüngst fraglich geworden, dass es sich dabei um eine astronomische Uhr handelte (wie sie Lilienfeld in Stralsund halbfertig gebaut hatte und eine zweite in Doberan teilweise noch erhalten ist). 1472/74 wurde die Astronomische Uhr in St. Marien zu Rostock von Hans Düringer neu errichtet, allerdings mit Reminiszenzen an Lilienfelds Uhren. 1641/42 sowie 1710 wurde die Uhr von 1472/74 renoviert und z. T. erweitert. So steht sie im Wesentlichen heute noch und wird im Bildteil des Buches mit ihrem Uhren- und Kalendariumszifferblatt, Stundenschlag- und Musikwerk, Figurenumlauf, astronomischen und astrologischen Anzeigen ebenso vorgestellt wie auch mit ihren wichtigsten technischen Elementen.
Prof. Dr. Manfred Schukowski, Rostock, der seit den 1970er Jahren diese Uhr erforscht, oblag die Gesamtredaktion des Buches. Er erklärt nicht nur, wie die multifunktionalen Anzeigen dieser astronomischen Uhr abgelesen werden. Er beschreibt die astronomischen Grundlagen der Uhr und ihre Konstruktion, nicht ohne die Entwicklung der astronomischen Erkenntnisse und der technischen Erfindungen (insbesondere beim Problem der Hemmung) zu schildern. Für die 3. Auflage des Buches assistierte ihm der Historiker und Archivar Wolfgang Fehlberg. - - Wolfgang Erdmann (1945-2003) etablierte in der 1. Auflage dieses Buches (1992) die "Ostsee-Uhrenfamilie" astronomischer Uhren des Spätmittelalters und zeigte die Bedeutung des Uhrmachers Nikolaus Lilienfeld. Er verdeutlichte den Stellenwert der Rostocker Uhr als eines neuen Typs in der Uhren- und "Zeit"- Geschichte. Ferner untersuchte er die Frage nach den Auftraggebern, die Finanzierung und die Frage, warum die Uhr genau an dieser und keiner anderen Stelle in der Marienkirche aufgestellt wurde. - - Dr. Kristina Hegner, Kunsthistorikerin am Staatlichen Museum Schwerin, beschrieb die zahlreichen Figuren an der Uhr.
Schon die 2. Auflage des Buches (2010), von 48 auf 64 Seiten angewachsen, teilte zahlreiche neue Forschungsergebnisse mit, darunter dendrologische Datierungen und Erkenntnisse zur Uhrenglocke von 1379. - - Die jetzige 3. Auflage schreibt die Geschichte der Uhr seit 2010 fort, wozu Restaurierungs-Maßnahmen und die Erneuerung der Kalenderscheibe 2017/18 gehören. Neue Überlegungen und Befunde zu Standort und Funktionen der Uhr werden vorgestellt: zeitweise verfügte St. Marien über zwei Uhren, davon eine im Westen und die Astronomische im Osten der Kirche. Der Umfang des Buches wurde von 64 auf 80 Seiten erweitert; selbstverständlich wurde auch das Literaturverzeichnis ergänzt, das English Summary beibehalten. Der Band ist damit nach wie vor nicht nur die aktuellste, sondern auch die inhaltsreichste Publikation über diese Uhr, die eines UNESCO-Weltkultur-Erbes würdig ist.
Die Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau in der Rosen auf dem Geiersberg in Deggendorf. Untersuchungen zu Geschichte, Brauchtum und Finanzen. Wagner, Fritz. 2020. 448 S. Deutsch. EUR 34,99. CHF 38,00 ISBN: 978-3-7917-7317-9
"Deutschland 1900. Ein Porträt in Farbe. Lelonek, Karin. Hrsg.: Walter, Marc; Arqué, Sabine. 2020. 612 S. 34,0 x 25,0 cm. Hardcover mit Ausklappseiten. Deutsch. EUR 50,00. CHF 70,00" ISBN: 978-3-8365-7619-2
Von der Festung bis Planten un Blomen. Die Hamburger Wallanlagen. Hrsg.: Grunert, Heino. 2020. 360 S. fb. Abb. 28,0 x 23,0 cm. Deutsch. EUR 39,90. CHF 45,00 ISBN: 978-3-86218-138-4
KASSEL mit allen Wassern gewaschen. Kassel Schloss Wilhelmshöhe, Neue Galerie, Hessisches Landesmuseum, Westpavillon der Orangerie, Schloss Wilhelmsthal, 17. Mai bis 13. September 2020. Hrsg.: mhk Kassel. 2020. 208 S. 29,0 x 24,0 cm. Deutsch. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0939-2 Imhof
Wasser kann vieles sein. Als Trinkwasser war und ist es für unser alltägliches Leben unverzichtbar. Viele Tätigkeiten sind von Wasser abhängig: Mühlen nutzen Wasserkraft, Bierbrauer das Brauwasser und die Feuerwehr das Löschwasser. Flüsse und Seen laden zu Freizeitvergnügungen ein und Fische ergänzen den Speiseplan. Wasser birgt jedoch auch Gefahren: Verunreinigtes Wasser kann krank machen; Überschwemmungen bedrohen ganze Landstriche. Das Wasser spielt aber auch in der Kunst, der Literatur und in der Mythologie eine wichtige Rolle. Die vielfältigen Aspekte des Wassers werden in Kassel in einer umfassenden Sonderausstellung an fünf Standorten dargestellt. Der vorliegende Band zeigt eine kleine Auswahl der gezeigten Objekte und der spannenden Geschichten, die mit ihnen verbunden sind.
Das Museum Mutter-Beethoven-Haus. in Koblenz-Ehrenbreitstein. Hrsg.: von der Bank, Matthias. 2020. 144 S. 100 fb. Abb., 4 sw. Abb. 24,0 x 17,0 cm. Deutsch; Englisch. EUR 12,00. CHF 13,80 ISBN: 978-3-7319-1019-0 Imhof
Das Mutter-Beethoven-Haus in Koblenz-Ehrenbreitstein ist eines von nur zwei heute noch in Deutschland erhaltenen Wohnhäusern, die mit der Familie Ludwig van Beethovens (1770–1827) in direktem Zusammenhang stehen. Der reich illustrierte Aufsatzband dient einerseits als Führer durch das Museum und behandelt zudem das bürgerliche Leben im späten 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Mittelrhein. In zahlreichen Beiträgen beleuchten Spezialisten diverser Fachgebiete Fragen zur Geschichte und Sozialgeschichte, zu Musik und Literatur dieser Zeit. Nicht zuletzt wird dabei immer wieder der Bogen zu Ludwig van Beethoven geschlagen, dessen Mutter Maria Magdalena Keverich (1746–1787) hier geboren wurde. So entsteht das facettenreiche Panorama einer Zeit, die geprägt von den Umbrüchen der französischen Aufklärung sicherlich zu den bedeutendsten Epochen der europäischen Kulturgeschichte gehört.
MGH - Scriptores Rerum Germanicarum in Usum Scholarum Separatim Editi (83). Hrsg.: Naß, Klaus. Priester Konrad. Chronik des Lauterbergs (Petersberg bei Halle/S.). 2020. 410 S. Abb. 22,7 x 15,0 cm. Latein; Deutsch. EUR 68,00. ISBN: 978-3-447-11386-1 Harrassowitz Verlag
Die Chronica Sereni Montis (früher Chronicon Montis Sereni) ist die Geschichte des Augustinerchorherrenstifts Lauterberg (heute Petersberg bei Halle) in der Zeit von 1124 bis 1225. Sie überliefert Nachrichten zur Reichsgeschichte aus verlorenen sächsischen Annalen des 12. Jahrhunderts und ist nicht nur eine der Hauptquellen zur Geschichte Mitteldeutschlands im 13. Jahrhundert, sondern zugleich eine der wichtigsten Quellen für die frühen Wettiner, die Gründerfamilie des Stifts. Hauptthema des Chronisten ist der Niedergang des Lauterbergs und wie es dazu kam. Das Werk gewährt einen ungeschönten Einblick in die inneren Verhältnisse einer geistlichen Gemeinschaft im frühen 13. Jahrhundert und entpuppt sich als eine Chronik der Zwietracht. Die Neuedition von Klaus Naß ersetzt die Ausgabe von Ernst Ehrenfeuchter in den MGH SS 23 (1874). Sie bietet durch die Neubewertung der Handschriften einen besseren Text, einen ausführlicheren Kommentar und neue quellenkritische Ergebnisse. So wird als Autor der Chronik der Priester und Schreiber Konrad identifiziert und die Abfassung des Grundstocks kann auf 1223/24 mit Fortsetzungen für die Jahre 1224 und 1225 datiert werden. Zudem werden im Anhang erstmals die Gesta Syfridi abbatis Pygaviensis ediert, eine Teilüberlieferung der Chronik aus dem Jahr 1300.
Regensburg. Stadtführer durch das UNESCO-Welterbe. Böcker, Heidemarie. 2020. 96 S. 77 fb. Abb., Stadtplan. 19,5 x 11,5 cm. Paperback. Deutsch. EUR 7,95. CHF 12,10 ISBN: 978-3-7917-3121-6
Gefangenschaft, Massenmord und Zwangsarbeit. Schriftenreihe der Museen der Stadt Nürnberg (21). Hrsg.: Leßau, Hanne. Das Reichsparteitagsgelände im Krieg. 2020. 160 S. 25,5 x 21,0 cm. Deutsch. EUR 14,95. CHF 17,20 ISBN: 978-3-7319-1015-2 Imhof
In den 1930er Jahren bildete Nürnberg den wichtigsten Ort der propagandistischen Selbstdarstellung des Nationalsozialismus. Die Bilder der hier veranstalteten Reichsparteitage gingen um die Welt und prägen noch heute das kollektive Gedächtnis. Weitgehend unbekannt ist hingegen, dass diese Massenfeiern im Zweiten Weltkrieg nicht mehr stattfanden und seit 1939 auf dem Reichsparteitagsgelände ein umfangreicher Lagerkomplex entstand. Bis 1945 wurden zehntausende Kriegsgefangene und verschleppte Zivilisten aus Ost-, West-, Südeuropa sowie den USA hierhergebracht. Die meisten mussten in Nürnberg und Nordbayern Zwangsarbeit leisten. Viele starben an menschenunwürdigen Bedingungen. Ein Teil wurde gezielt ermordet. Ihre Geschichte dokumentiert dieses Buch zum ersten Mal. Die bislang unbekannten Fotos und Dokumente zeigen ein anderes Bild vom Aufmarschgelände der NSDAP: das Reichsparteitagsgelände als ein Ort des Leidens und Sterbens – ein Tatort nationalsozialistischer Gewalt.
Von barocker Prachtentfaltung bis zum großen Schlossumbau im 19. Jahrhundert. Forschungen und Schriften zur Denkmalpflege (IV, 3). Hrsg.: Landesamt für Denkmalpflege Sachsen. Das Residenzschloss zu Dresden Band 3. 2020. 656 S. 347 fb. Abb., 262 sw. Abb. 30,0 x 24,0 cm. Deutsch. EUR 69,00. CHF 79,40 ISBN: 978-3-86568-789-0 Imhof
Das ehemalige Dresdner Residenzschloss mit seiner über achthundertjährigen Geschichte wurde im Februar 1945 in einer einzigen Bombennacht zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es nur unter Mithilfe Vieler, die Ruine zu bewahren. 1985 begann endlich der Wiederaufbau der Schlossanlage, heute zugleich ein Ort der Präsentation einzigartiger Kunstschätze, der inzwischen in wesentlichen Teilen wieder erlebbar ist. Die Arbeiten an diesem Monument sächsischer und europäischer Geschichte dauern noch an. Die denkmalpflegerische Konzeption des Wiederaufbaus beruht insbesondere auf der Erforschung des erhaltenen Baubestandes, der Analyse der Schrift- und Bildquellen sowie der Erschließung architekturgeschichtlicher und historischer Zusammenhänge.
Band 3 schließt chronologisch mit der barocken Prachtentfaltung unter „August dem Starken“, Reichsvikar, sächsischer Kurfürst und polnischer König, direkt an Band 1 und 2 an. Der Konfessionswechsel des Herrscherhauses führte zu baulichen Konsequenzen ebenso wie die territoriale Beschneidung Sachsens nach dem Wiener Kongress 1815. Wiederum auf Grundlage des neuesten Forschungsstandes und einer immer aussagefähigeren Quellenlage wird auch die weitere Entwicklung des Residenzschlosses nach Verabschiedung der Sächsischen Verfassung und Einführung der konstitutionellen Monarchie bis zum großen Schlossumbau Ende des 19. Jahrhunderts vorgestellt. Und schließlich galt es, das wechselvolle Schicksal dieses Residenzschlosses nach der Abdankung des Königs 1918 bis hin zur Kunstgutsicherung und Bergung während des Zweiten Weltkrieges aufzuzeigen. Den Band beschließt eine knappe Würdigung des andauernden Wiederaufbaus nach der Zerstörung 1945.
100 Jahre Ruhrgebiet. Die andere Metropole. Hrsg.: Heinrich Theodor Grütter. 2020. 304 S. zahlr. fb. Abb. Gebunden. Deutsch. EUR 29,95. ISBN: 978-3-8375-2232-7
Sehen mit erleuchteten Augen. Dreifaltigkeitskirche Speyer. Schramm, Steffen. 2020. 224 S. 115 fb. Abb., 2 Faltblätter in Dreieckstasche. Deutsch. EUR 28,00. ISBN: 978-3-7954-3566-0 Schnell & Steiner
In der Dreifaltigkeitskirche in Speyer wird christlicher Glaube augenfällig. Was zum Vorschein kommt, überrascht. Wer sich darauf einlässt, sieht nicht nur diese Kirche mit anderen Augen. Denn wie jedes Gotteshaus will die Dreifaltigkeitskirche die Wahrnehmung derer verändern, die sie betrachten.
„Sehen mit erleuchteten Augen“ liest die Dreifaltigkeitskirche in Speyer anders. Weniger bau-, kunst- oder theologiehistorisch, sondern theologisch. Das Buch entschlüsselt das typologische Bildprogramm der spätbarocken Kirche und erläutert, was es mit typologischem Denken auf sich hat. Dabei erweist sich ein typologischer Umgang mit der Schrift, bei aller Problematik, als überraschend aktuell und anschlussfähig.
Ungewöhnlich ist nicht nur die Bilderfülle der Kirche, sondern vor allem ihre „Theologie-Haltigkeit“. Die vollständig ausgemalte, aus 16 Einzelbildern zusammengesetzte Decke und die 35 Bilderpaare der Empore schauen Altes und Neues Testament zusammen, um die Grundeinsicht reformatorischer Theologie vor Augen zu führen - die Rechtfertigung des Sünders allein aus Glauben – und um den Glauben der Betrachtenden zu stärken. Ihr komplexes Bildprogramm changiert zwischen Literalsinn und Sensus Spiritualis.
• Der gut lesbare, hochwertig gestaltete Band bietet die erste theologische Gesamtinterpretation dieser außergewöhnlichen Kirche.
• Erstmals werden sämtliche Bilder der Kirche in einem Buch wiedergegeben, nebst theologisch und kunsthistorisch vertiefender Informationen im Anhang.
Die Zisterzienserinnen in Waldsassen. „Die auf den Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft“. Hrsg.: Pfister, Peter. 2020. 392 S. zahlr. Abb. 30,0 x 24,0 cm. Deutsch. EUR 24,95. ISBN: 978-3-7954-3543-1 Schnell & Steiner
Die Geschichte der Zisterzienser in Waldsassen geht in das 12. Jahrhundert zurück. Der Band blickt zurück in die lange und wechselvolle Geschichte mit den mehrfachen Gründungen des Klosters und würdigt dabei auch kunsthistorisch Bedeutendes. Ein völliger Neubeginn findet seit dem Amtsantritt der vierten Äbtissin M. Laetitia Fech statt, die seit 1995 in der Abtei wirkt.
• Großzügig bebilderte Beiträge zur Geschichte des Zisterzienserklosters Waldsassen
• Neue Einblicke in das Leben der Zisterzienserinnen seit 1864
Namhafte Archivare/innen, Historiker/innen und Kunsthistoriker/innen vermitteln einen Überblick über die vier Gründungen und stellen das Zisterzienserinnenkloster Waldsassen unter dem Wahlspruch von Äbtissin M. Laetitia Fech „Die auf den Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft“ in den Mittelpunkt. Nach jahrelangen intensiven Bau- und Renovierungsarbeiten unter der Leitung von Äbtissin M. Laetitia Fech blühen neben den kontemplativen Rückzugsorten die klostereigenen Betriebe und Einrichtungen auf: im Schulbetrieb die in klösterlicher Trägerschaft geführte Mädchenrealschule, ein Kultur- und Begegnungszentrum mit dem zisterziensischen Thema der Bewahrung der Schöpfung/Umweltbildung, ein Gästehaus St. Joseph mit einem Klosterladen sowie zum Thema Inklusion die Einrichtung „Mühlenviertel“, wo Menschen mit Behinderung mit ihren „alten Eltern“ und jungen Familien zusammenwohnen.
Mit Beiträgen von: Stephan Acht, Lothar Altmann, Karl Otto Ambronn, Elisabeth Bücherl-Beer, Äbtissin M. Laetitia Fech, Jörg Finkbeiner, Verena Friedrich, Harald Gieß, Johann Gruber, Birgitta Klemenz, Peter Pfister, Maria Rita Sagstetter, Alkuin Schachenmayr, Alois Schmid, Robert Treml (†), Klaus Unterburger, Camilla Weber, Joachim Werz, Wolfgang Wüst.
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