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WASMUTH & ZOHLEN

 
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Staat baut Stadt. 100 Jahre Hauptstadt (Groß-)Berlin (1920-2020) 150 Jahre Hauptstadt Deutschlands (1871-2021). Hrsg.: Bodenschatz, Harald; Hofmann, Aljoscha; Oppen, Christian von. Deutsch. 132. S. 170 Abb. 24 x 17 cm. WASMUTH & ZOHLEN Verlag, Berlin 2020. EUR 29,80. ISBN: 978-3-8030-2106-9 WASMUTH & ZOHLEN
Im Jahr 1920 war Berlin noch nicht einmal ein halbes Jahrhundert Deutschlands Hauptstadt. Jung, nicht ĂŒberall beliebt, erst recht nicht allenthalben geschĂ€tzt. Das Groß-Berlin-Gesetz von 1920 schwieg sich zur Hauptstadtfrage aus. Dennoch gestaltete der Gesamtstaat die weitere Entwicklung der Riesenstadt entscheidend mit – ein Aspekt, der gerne ĂŒbersehen wird. Das galt fĂŒr die Weimarer Republik, fĂŒr die NS-Zeit, fĂŒr die Zeit des doppelten Berlin und auch fĂŒr die Zeit nach dem Fall der Mauer. Die BeitrĂ€ge zu dem Band „Staat baut Stadt“ versuchen diese LĂŒcke zu schließen und stellen die einzelnen Stationen der wechselvollen Geschichte im VerhĂ€ltnis zwischen der Stadt und dem Gesamtstaat dar. Staat baut Stadt mal zur Freude, mal zum Ärger der Berliner – wie schon seit Jahrhunderten, eigentlich seit 1440. Neu aber ist, dass die Hauptstadt Berlin heute im Ausland sehr beliebt ist, als heiteres und tolerantes Schaufenster eines nicht immer geschĂ€tzten Staates. Hauptstadt Berlin – ein unvollendetes Projekt.
Vorwort von Dorothee Brantz, TextbeitrÀge von Harald Bodenschatz, Franziska EichstÀdt-Bohlig, Ephraim Gothe, Volker Hassemer, Aljoscha Hofmann, Alexander Kaczmarek, Christina Lindemann, Christian von Oppen, Annalie Schoen und Johanna Sonnenburg.
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Stadt Bauen 7. Deutscher StĂ€dtebaupreis 2018. Stadt Bauen, Deutscher StĂ€dtebaupreis (AAYQO43), Band: 7 Hrsg.: Durth, Werner, Deutsche Akademie fĂŒr StĂ€dtebau und Landesplanung. 2019. S. 124, 250 meist fb. Abb. 24 x 21 cm, Pb- EUR 32,00 ISBN: 978-3-8030-0843-5 WASMUTH & ZOHLEN
Dieser Band der Reihe STADT BAUEN der Deutschen Akademie für StĂ€dtebau und Landesplanung dokumentiert den Deutschen StĂ€dtebaupreis 2018 und zeigt zugleich eine Leistungsbilanz der Stadtplanung in Deutschland – in Reaktion auf aktuelle Probleme gesellschaftlichen Wandels. Mit der Preisverleihung in Mainz war das Symposium „Orte der Bildung und Kultur im stĂ€dtebaulichen Kontext“ zum Thema des Sonderpreises 2018 verbunden, das in diesem Band ebenfalls dokumentiert ist. Im Zeichen des EuropĂ€ischen Kulturerbe-Jahres 2018 „Sharing Heritage“ ist der Sonderpreis dem Umgang mit stĂ€dtebaulichen Ensembles aus den vier Jahrzehnten nach 1949 gewidmet. In beiden deutschen Staaten gewann die StĂ€rkung von Bildung und Kultur als Grundlage gesellschaftlicher Entwicklung wachsende Bedeutung und gab der Stadtentwicklung wichtige Impulse.
Die Wissensgesellschaft des digitalen Zeitalters stellt zukunftsweisende Aufgaben rĂ€umlicher Gestaltung und technischer Innovation. Dies erfordert künftig eine hohe SensibilitĂ€t für die QualitĂ€ten und Potenziale des Bestands. Dieser Band prĂ€sentiert Projekte und Konzepte, die zeigen, wie bestehende stĂ€dtebauliche Ensembles für Bildung und Kultur beispielsweise durch bessere funktionale Vernetzung, urbane Integration, Verkehrs- und Freiraumplanung neue Wege zur Vermittlung von Wissen und kultureller Partizipation im Strukturwandel anbieten können.
Haus mit Eigenschaften. Das Palais Holler am KurfĂŒrstendamm [Berlin]. Nöfer, Tobias. 2019. 208 S. meist fb. Abb. 26 x 21 cm. EUR 48,00. ISBN: 978-3-8030-0844-2 WASMUTH & ZOHLEN
Der Berliner Architekt Tobias Nöfer hat am KurfĂŒrstendamm ein Haus gebaut, das sich als Gegenthese zum programmatischen „Haus ohne Eigenschaften“ von O. M. Ungers aus dem Jahr 1995 versteht. Das BĂŒro- und GeschĂ€ftshaus legt mit einer opulent gestalteten Fassade aus frĂ€nkischem Jura, Erkern, Balkonen, doppelgeschossigem Portal, und einem Hof mit Brunnen dar, dass das Palais Holler zum Baubestand der KurfĂŒrstendamm-Palais aufschließen will.Der Berliner Architekt Tobias Nöfer hat am KurfĂŒrstendamm ein Haus gebaut, das sich als Gegenthese zum programmatischen „Haus ohne Eigenschaften“ von O. M. Ungers aus dem Jahr 1995 versteht. Das BĂŒro- und GeschĂ€ftshaus legt mit einer opulent gestalteten Fassade aus frĂ€nkischem Jura, Erkern, Balkonen, doppelgeschossigem Portal, und einem Hof mit Brunnen dar, dass das Palais Holler zum Baubestand der KurfĂŒrstendamm-Palais aufschließen will.
Der Autor, Tobias Nöfer, arbeitete bei O. M. Ungers und Hans Kollhoff in Köln und ZĂŒrich sowie als Assistent Christoph MĂ€cklers am Lehrstuhl fĂŒr StĂ€dtebau der TU Dortmund. Seit 1998 fĂŒhrt er sein BĂŒro in Berlin und arbeitet mit großen Bauten vornehmlich in Berlin Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Wilmersdorf. Er folgt den Leitlinien der „Berlinischen Architektur“, die beim Entwurf vom stĂ€dtischen Kontext ausgeht und die urbane Situation stĂ€rkt.
Reformblock Berlin. Wohnungsbau 1900-1930. Meisse, Maximilian. 2019. 132 S. fb.Abb. EUR 24,80. ISBN: 978-3-8030-0845-9 WASMUTH & ZOHLEN
Wie plant und realisiert man heute bezahlbaren Wohnraum? Zu diesem Thema hat Maximilian Meisse (Fotograf in Berlin) zusammen mit Klaus Theo Brenner (Architekt in Berlin) und Wolfgang Sonne (Hochschullehrer in Dortmund) eine umfangreiche und reprĂ€sentative Dokumentation ĂŒber den Reformwohnungsbau im Berlin des Zeitraums zwischen 1900 und 1930 erstellt. Das Ergebnis zeigt: Der Ansatz von damals kann bis heute als Modell fĂŒr einen stĂ€dtischen Wohnungsbau hoher QualitĂ€t betrachtet werden – und dies sowohl, was die stadtrĂ€umliche Dimension betrifft, als auch in architektonischer Hinsicht. In dem von Meisse zusammen mit dem international renommierten Grafikdesigner Nicolaus Ott gestalteten Buch werden 29 Bauwerke mit farbigen Fotografien dokumentiert.
Die HeilstĂ€tten der Landesversicherungsanstalt Berlin bei Beelitz i/Mark. Denkschrift herausgegeben von der Landesversicherungsanstalt Berlin anlĂ€sslich des fĂŒnfundzwanzigjĂ€hrigen Bestehens der HeilstĂ€tten. Hrsg.: Landesversicherungsanstalt Berlin. Vorw.: Zohlen, Gerwin. 2012.XXVI, 116 S.. 100 Abb. u. 2 PlĂ€ne. 28 x 22 cm, Gb. EUR 24,00 CHF 34,50 ISBN: 978-3-8030-0760-5 WASMUTH & ZOHLEN
Verkleinerter Nachdruck der Ausgabe von 1927.
Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten „Arbeiter-LungenheilstĂ€tten“ Beelitz waren einer der grĂ¶ĂŸten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland und eine fĂŒr die damalige Zeit mustergĂŒltige medizinische Gesamtanlage. Mit beispielhaftem sozialem Engagement und unter BerĂŒcksichtigung neuester medizinischer Erkenntnisse wurde dort gegen die derzeit verheerende Volkskrankheit Tuberkulose und andere Lungenkrankheiten vorgegangen. Hinzu kamen zahlreiche Sanatorien fĂŒr die Behandlung nicht ansteckender Krankheiten, wie beispielsweise Verdauungs-, Stoffwechsel- oder Herzerkrankungen.
Neben den KlinikgebĂ€uden wurden auch die BetriebsgebĂ€ude unter innovativen technischen Gesichtspunkten errichtet. So wurde das zu den HeilstĂ€tten gehörende Heizkraftwerk schon 1903 mit Kraft-WĂ€rme-Kopplung betrieben und ist heute ein technisches Denkmal. Als Architekten der frĂŒhen Bauphasen zeichneten Heino Schmieden und Julius Boethke sowie Fritz Schulz verantwortlich.
1902 in Betrieb genommen, erschien zum 25. JubilĂ€um im Jahr 1927 eine von der Landesversicherungsanstalt Berlin herausgegebene Denkschrift im Ernst Wasmuth Verlag Berlin. Diese liegt hiermit in einem im Format leicht verkleinerten Nachdruck wieder vor. Das Buch dokumentiert nicht nur den ursprĂŒnglichen Zustand der Anlage, sondern ist auch von großem medizinhistorischem und sozialgeschichtlichem Interesse.
ErgÀnzt wird der Nachdruck durch ein aktuelles Vorwort des Architekturkritikers Gerwin Zohlen, in dem er nicht nur auf die Architektur der HeilstÀtten eingeht sondern auch deren bewegte Geschichte bis zum heutigen Tag nachzeichnet.
Architect Jong-Soung Kimm`s Romanesque Architecture. Photo Essay Germany and Belgium. Kimm, Jong-Soung. 2019. Koreanisch; Engl. 128 S. 27 x 22 cm. EUR 35,00. ISBN: 978-3-8030-0838-1 WASMUTH & ZOHLEN
Seoul-based architect Jong Soung Kimm`s roots are in Korea, but his formative years were spent in Chicago--as a student at the Illinois Institute of Technology and later in the office of Mies van der Rohe. From 1961 to 1972—Mies`s final and most prolific years--Kimm worked on iconic projects like the older architect`s last commissions, the meticulously crafted Brown Wing of the Museum of Fine Arts, Houston and the Toronto-Dominion Centre. In 1978, Kimm returned to Seoul, opening his own architectural design consultancy, SAC International. For the past 40 years, Kimm`s buildings--such as the Weightlifting Gymnasium for the 1988 Seoul Olympics and the Woo Yang Museum of Contemporary Art in Kyongju--have evinced both an admiration for Mies and a Korean sensibility.
In addition, Kimm`s passion extends to the Romanesque architecture of the European Middle Ages. Fascinated by the architectural space and the construction of these buildings, he visited and photographed since 2002 the most outstanding Romanesque churches and monasteries.
Jong Soung Kimm presents a first survey of striking examples from Germany and Belgium. Thoroughly researched and abundantly illustrated this book offers a richly faceted view of this important period of Western architectural tradition – seen from a Korean perspective.
100 Jahre (Groß-)Berlin und seine Zentren. Zohlen, Gerwin. Hrsg.: Deutscher Werkbund Berlin; Bodenschatz, Harald; Tubbesing, Markus. 2019. 132 S. zahlr. Abb. 24 x 17 cm. EUR 24,90 ISBN: 978-3-8030-0842-8 WASMUTH & ZOHLEN
Nach der GrĂŒndung von (Groß-)Berlin im Oktober 1920 verĂ€nderte sich das System der Zentren in Berlin grundlegend: Neben der historischen Mitte gewann der Neue Westen um die Kaiser-Wilhelm-GedĂ€chtniskirche an Bedeutung. Ein Erbe der Kaiserzeit waren viele mittlere, kleine und kleinste Zentren in der Innenstadt sowie an der Peripherie, etwa in Weißensee oder Frohnau.
Wo sollte das Hauptzentrum liegen, wie sollte es gestaltet werden? Sollte es ĂŒberhaupt eines geben? 1920 fehlten Groß-Berlin Ressourcen und KrĂ€fte, nach 1933 planten die Nazis ein monumentales neues Zentrum. Im Zuge der Spaltung Berlins wurden zwei rivalisierende Zentren entwickelt: um den Alexanderplatz und um den Breitscheidplatz. Mit dem Fall der Mauer stellte sich erneut die Frage: Wo und was ist das Berliner Zentrum?
Faktisch hat die Großstadtregion heute drei Zentren: die historische Mitte, die City West und die Potsdamer Altstadt – und zudem, wie kaum eine andere Großstadt Europas, eine Vielfalt kleiner Zentren, die es zu pflegen, zu stĂ€rken und zu ergĂ€nzen gilt. Im Vorfeld der 100-Jahr-Feier Groß-Berlins dokumentiert dieses Buch die Zentrenbildung der Stadt im europĂ€ischen Kontext und stellt sie erstmalig in ihrer historischen Entwicklung dar.
Der Wettbewerb Gross-Berlin 1910. Die Entstehung einer modernen Disziplin StÀdtebau. Tubbesing, Markus. 2018. 340 S., 275 meist fb. Abb. 29 x 23 cm, Gb. EUR 54,00 ISBN: 978-3-8030-0781-0 WASMUTH & ZOHLEN
1910 wurde Berlin zum Schauplatz eines stĂ€dtebaulichen Jahrhundertereignisses: des Wettbewerbs Groß-Berlin. Dieser hatte das Ziel, jenem Groß-Berlin, das es zwar verwaltungsrechtlich noch nicht gab, in Wirklichkeit aber als dynamische Metropolregion bereits existierte, eine einheitliche stĂ€dtebauliche Form zu geben. Dass der Wettbewerb ein zentrales Ereignis in der Stadtplanung an der Schwelle des 20. Jahrhunderts und einen Meilenstein in der Entwicklung der Disziplin StĂ€dtebau darstellte, erkannten bereits seine Zeitgenossen. Entsprechend verwunderlich ist, wie sehr er zwischenzeitlich in Vergessenheit geriet und nur zögerlich wiederentdeckt wurde. Vor allem aber ĂŒberrascht es, dass bisher eine umfassende monographische Aufarbeitung zu diesem SchlĂŒsselwettbewerb fehlt.
Die Publikation schließt diese LĂŒcke und arbeitet dabei heraus, wie signifikant der Wettbewerb Groß-Berlin durch seine ungewohnt vielschichtige und integrale Herangehensweise an die Planung der modernen Metropole hervorstach: mit seiner internationale Ausrichtung, der wissenschaftlichen Integration, dem Aufruf zur planerischen Synthese von BauflĂ€chen, GrĂŒnraum und Verkehrslinien, seiner Forderung nach einer maßstabs- und ortsĂŒbergreifenden Zusammenschau und einer architektonischen Synthese von Zentrum, Wohnquartier und Vorort.
Heute, unmittelbar vor dem 100-jĂ€hrigen JubilĂ€um der Stadtgemeinde „Groß-Berlin“ im Jahr 2020, steht die Großstadtregion Berlin-Brandenburg erneut vor großen Herausforderungen. Durch das Wachstum der Bevölkerung wie auch der Pendler- und Warenströme, ein expandierendes Nahverkehrs-, ein neues Fernbahn- und radikal neues Flughafensystem stellt sich ein weiteres Mal die Frage, wie an die Gestaltung der Metropole heranzugehen sei. Die stĂ€dtebaulichen Visionen von 1910 bieten hierfĂŒr ein reiches theoretisches und praktisches Fundament.
Mark Krause. Malerei. Live Malerei 2002-2017. Beitr. Kristina Heide. 2018. 108 S., 95 meist fb. Abb. 20 x 27 cm. Br. EUR 19,80 ISBN: 978-3-8030-3401-4 WASMUTH & ZOHLEN
Das Buch zeigt in einer ersten grĂ¶ĂŸeren Werkzusammenstellung das Ringen des KĂŒnstlers, Gedanke und GefĂŒhl, die Umsetzungen eines Bildmotivs mit feinen, exakt gesetzten Farbwerten und einem aktionistisch emotionsgeladenen Farbauftrag im GemĂ€lde in Einklang zu bringen, ohne vollkommen abstrakt zu werden. Bilder mit wilden Licht- und EnergierĂ€umen entstehen, die auf erfrischend neue Weise gegenstĂ€ndliche Malerei manifestieren.
„Mark Krause ist ein tanzender Maler: seine Gedanken und Pinselstriche tanzen – sie marschieren nicht, sie erreichen das Ziel ĂŒber Umwege, nie direkt. Diese Umwege bedeuten Freiheit!“ So charakterisiert die Kunsthistorikerin Kristina Heide das Grundprinzip der Arbeitsweise des KĂŒnstlers und Live Malers Mark Krause.
Über einen Zeitraum von 15 Jahren fĂŒhrte Krauses Auseinandersetzung mit Aktdarstellungen, PortrĂ€ts und Gruppenbildern, aber auch Landschaften, Architektur und Interieurs zu einer beachtlichen Vielfalt im malerischen Ausdruck. Der enorme Facettenreichtum an Ausdruckmöglichkeiten, den der Maler hierbei entwickelt, lĂ€sst sich auf ein geschicktes Ausloten von Formverfestigungen und Formauflösungen im Bildaufbau zurĂŒckfĂŒhren. Das zeigt sich besonders eindrucksvoll in den parallel verlaufenden Entwicklungen der Ateliermalerei und den virtuos inszenierten Malperformances von Mark Krause.
Das „Haus der Freundschaft“ und der Genius loci. Martin Elsaessers Beitrag in dem Architekturwettbewerb des Dtsch.en Werkbundes fĂŒr ein Deutsch-tĂŒrkisches Kulturhaus in Konstantinopel 1916. Schlunk, Tobias. 2018. 136 S. 105 Abb. 28 x 21 cm. EUR 32,00. ISBN: 978-3-8030-0819-0 WASMUTH & ZOHLEN
Die Publikation beschreibt und analysiert die Entwurfsmethode des Architekten Martin Elsaesser (1884–1957) im Wettbewerb fĂŒr ein „Haus der Freundschaft“ – „Dostluk Yurdu“ in Konstantinopel (Istanbul) im Jahr 1916, der durch die „Deutsch-TĂŒrkische-Vereinigung“ initiiert und vom Deutschen Werkbund durchgefĂŒhrt wurde. Die freundschaftlichen Beziehungen und das MilitĂ€rbĂŒndnis zwischen Osmanischem und Deutschem Reich sollten damals symbolhaft in einem Monumentalbau im Zentrum der Hauptstadt des Osmanischen Reiches zum Ausdruck kommen. In Gestalt eines Multifunktionsbaus als BegegnungsstĂ€tte in unmittelbarer NĂ€he zu den osmanischen Prachtbauten, Moscheen und Alltagsbauten sollte dieser der orientalisch-okzidentalen Begegnung im tĂŒrkischen Teil Konstantinopels besonderen Glanz verleihen. Eine Besonderheit des Wettbewerbs war die mögliche Einbeziehung von osmanischen bzw. orientalischen Architekturformen. Die EntwĂŒrfe von Peter Behrens, German Bestelmeyer, Paul Bonatz, Hugo Eberhardt, August Endell, Martin Elsaesser, Theodor Fischer, Bruno Paul, Hans Poelzig, Richard Riemerschmid und Bruno Taut wurden in einer vom Deutschen Werkbund und der Deutsch-TĂŒrkischen Vereinigung herausgegebenen Publikation von Theodor Heuss dokumentiert und kommentiert und wirk(t)en auf die Architekturgeschichte nach. Auch aufgrund des Verlaufs des Ersten Weltkriegs konnte der durch die Teilnehmer zur AusfĂŒhrung bestimmte Entwurf von German Bestelmeyer, dessen Grundsteinlegung am 27. April 1917 erfolgte, allerdings nicht vollendet werden und das Projekt geriet in Vergessenheit.
Martin Elsaessers Entwurf wird in diesem Buch besonders hinsichtlich seines spezifischen Eingehens auf den „Genius loci“, den fernen Bauort, wie im unmittelbaren Vergleich zu denen der weiteren Wettbewerbsteilnehmer analysiert. Zum FrĂŒhwerk des Architekten zĂ€hlend bildet er den zweiten Höhepunkt in seiner Laufbahn, kurz nach dem Bau der „Stuttgarter Markthalle“, auf die hier als VorlĂ€ufer ebenfalls ausfĂŒhrlicher eingegangen wird. Abschließend wird der Entwurf fĂŒr Istanbul Elsaessers spĂ€teren Bauten und Projekten fĂŒr die TĂŒrkei von 1934–1938 gegenĂŒbergestellt, die unter anderen politischen Voraussetzungen standen – so u.a. mit dem SĂŒmerbank-VerwaltungsgebĂ€ude in Ankara (1934–1938) im Stil der Neuen Sachlichkeit.
Untragbar. Von der Sehnsucht nach VerÀnderung. Hrsg.: Hölz, Marjatta; Kunstverein KiSS - Kunst im Schloss Untergröningen e.V. Dtsch.; Engl. 2018. 112 S. zahlr. fb. Abb. 24 x 17 cm. EUR 19,80. ISBN: 978-3-8030-3403-8 WASMUTH & ZOHLEN
Ein Katalogbuch ĂŒber den Traum des Menschen von einem anderen Dasein. Die Kunstwerke thematisieren Ungerechtigkeit, prekĂ€re LebensumstĂ€nde und die EinschrĂ€nkung von Freiheit, die sich beispielsweise im Kolonialismus oder im VerhĂ€ltnis zwischen Natur und Mensch konkretisieren. Sie zielen auf einen Wechsel der Perspektive. Innerhalb der Gegenwartskunst wird der FĂ€higkeit nachgespĂŒrt, sich in andere Menschen, ja andere Spezies hineinzuversetzen.
KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler: Tilmann Eberwein, Tanja Maria Ernst, Filderbahnfreundemöhringen FFM, Olivier GuesselĂ©-Garai, Konrad Henker, Martina Kuhn, Seulmina Lee, Anja Luithle, Tea MĂ€kipÀÀ, Antje Majewski, Gabriela Oberkofler, Anne Römpp, Gabriel Rossell-SantillĂĄn, Uwe SchĂ€fer, Katrin Ströbel, Emeka Udemba
Shirin Neshat.Frauen in Gesellschaft. Hrsg.: Kube Ventura, Holger; Stiftung Kunsthalle TĂŒbingen. Beitr.: Barrenechea, Heide. Krifa, Michket. Kube Ventura, Holger. Naghibi, Nima. Nahidi, Katrin. Scheiwiller, Staci Gem. 2018. 208 S., 140 teils fb. Abb., 28 x 21 cm. Gb. EUR 29,80 ISBN: 978-3-8030-3391-8 WASMUTH & ZOHLEN
Diese Publikation dokumentiert die Übersichtsausstellung  Shirin Neshat. Frauen in Gesellschaft in der Kunsthalle TĂŒbingen (2017). Sie fĂŒhrt wichtige Werke aus allen Schaffensphasen von Shirin Neshat zusammen, von den berĂŒhmten ikonischen Schriftfotografien der Serie Women of Allah ĂŒber die vielfach prĂ€mierten Single- und Multi-Channel-Videoinstallationen bis hin zu monumentalen Werkblöcken wie The Book of Kings sowie Neuproduktionen der Jahre 2016 / 2017, die zuvor noch nicht in Europa zu sehen waren. Der programmatische Ausstellungstitel "Frauen in Gesellschaft" beschreibt dabei zwei wiederkehrende Themen im ƒuvre der KĂŒnstlerin: einerseits die Rolle der Frau in islamischen Gesellschaften und andererseits die Nachwirkungen von traumatischen, diasporischen Erlebnissen, die eine Frau fĂŒr den Rest ihres Lebens prĂ€gen und in deren Gesellschaft sie sich fortan stets befindet.

This publication documents the survey exhibition Shirin Neshat. Frauen in Gesellschaft in the Kunsthalle TĂŒbingen (2017). It assembles important works from all of Shirin Neshat’s creative phases, from the iconic typographically inscribed photographs of the Women of Allah series to the multiple award winning single and multi-channel video installations, to the monumental blocks of work like The Book of Kings and the new productions from 2016 / 17 which have never been seen in Europe. The programmatic title of the exhibition identifies two recurring themes in the Ɠuvre of the artist: the role of the woman in Islamic societies and the repercussions of traumatic, diaspora related experiences which a woman carries with her from that point on for the rest of her life.
Arbeiten aus System. Konkrete Kunst 1954–2011. Kube Ventura, Holger. Hrsg.: Kunstmuseum Reutlingen / konkret. 2018. 55 fb. Abb. 21 x 19 cm. EUR 16,80. ISBN: 978-3-8030-3400-7 WASMUTH & ZOHLEN
Konkrete Kunst ist ein Spezialgebiet der zeitgenössischen Kunst und steht eher selten im Zentrum der Aufmerksamkeit des Kunstbetriebs. Diese Dokumentation zeigt, welch enormen Ă€sthetischen Reichtum dieses Gebiet bietet und welche Relevanz es in seiner Reduktion auf GrundsĂ€tzliches gerade heute fĂŒr Gegenwartsfragen haben kann. Ist es doch so, dass die fortschreitende Digitalisierung der Welt dazu fĂŒhrt, dass konkrete ZusammenhĂ€nge zwischen Gegenstand und Bild, Apparat und Medium, Material und Form sich aufzulösen scheinen und geradezu verlernt werden. Die als „Arbeiten aus System“ prĂ€sentierten seriellen Zeichnungen, Rauminstallationen, Malereien und Skulpturen betonen dagegen die Eigendynamik ihrer jeweils gewĂ€hlten Mittel in der testweisen Anwendung selbst erstellter Systematiken. Dabei werden deren Ă€sthetische Potentiale genauso ausgelotet wie ihre UnnatĂŒrlichkeit als menschengemachte Konstruktionen – um diese modifizieren zu können. Darin liegt ihre gesellschaftliche Dimension.
Das reich illustrierte Buch portrĂ€tiert SchlĂŒsselwerke von Anton Stankowski (1906–1998), Norbert Kricke (1922–1984), Vera Molnar (geb. 1924), Hans Peter Hoch (1924–2011), Thomas Lenk (1933–2014), Bernard Aubertin (1934–2015), Hartmut Böhm (geb. 1938), Issao Takahashi (1951–2005), Christian Wulffen (geb. 1954), Dimitry Orlac (geb. 1956), Kathrin Kaps (geb. 1961), Tom Benson (geb. 1963), Steffen Schlichter (geb. 1967) und Erik Sturm (geb. 1982).
Spuren und Funde. Winand Victor zum 100. Geburtstag. Hrsg.: Kunstmuseum Reutlingen / Spendhaus; Vorwort von Eichhorn, Herbert; Beitr.: Keß-Helbig, Maren; Maur, Karin von. 2018. 96 S. 80 fb. Abb. 30 x 24 cm. EUR 24,80. ISBN: 978-3-8030-3399-4 WASMUTH & ZOHLEN
Im Januar jĂ€hrte sich der Geburtstag des 2014 verstorbenen Reutlinger KĂŒnstlers Winand Victor zum 100. Mal. Aus diesem Anlass widmet ihm das Kunstmuseum Reutlingen eine Ausstellung. Gezeigt werden ausgewĂ€hlte Arbeiten aus dem eigenen Sammlungsbestand sowie Leihgaben aus privatem und öffentlichem Besitz, darunter SchlĂŒsselwerke wie der Siebdruck "den toten der gewalt" (1954), die GemĂ€lde "Der arme Spielmann" (1958), "Zitzenstadt" (1959), "Genesis I" (1965) sowie Victors druckgrafische Mappen der 1960er- und 1970er-Jahre: "Spuren und Funde" (1967), "Elf StĂ€dte" (1972), "O Firenze" (1977). In seinen Motiven, die oft GegenstĂ€ndlichkeit und Abstraktion verbinden, begibt sich Victor auf die Suche nach dem Ursprung irdischer Existenz und trifft dabei allgemeingĂŒltige Aussagen ĂŒber den Zustand der Menschheit. Die ausgestellten Kunstwerke dokumentieren den experimentellen Umgang des KĂŒnstlers mit unterschiedlichsten Techniken sowie seine intensive Auseinandersetzung mit der OberflĂ€chenstruktur und der MaterialitĂ€t der Objekte. Gleichzeitig wird durch die GegenĂŒberstellung dieser Arbeiten mit Werken aus spĂ€teren Schaffensphasen deutlich, wie die von Victor schon frĂŒh gefundenen formalen und inhaltlichen Grundprinzipien weiterwirken und welche SchlĂŒsselrolle der Druckgrafik in seinem kĂŒnstlerischen ƒuvre zukommt.
Hideo Mori: Away from Furniture, into the Time of Memory. Hrsg.: Kurosawa, Makoto; Vorwort von Yabuno, Ken; Beitr.: Niimi, Ryu; Rösner, Corinna; Seward, Robert. Engl. 2018. 120 S. zahlr. fb. Abb. 30 x 21 cm. EUR 30,00. ISBN: 978-3-8030-3396-3 WASMUTH & ZOHLEN
Mori’s works are both design critique and architectural critique. A “house” made of pieces of fabric, on sand, without a clear demarcation from its surroundings. Pieces of fabric that are transformed into wraps for sleep. Chests of drawers made of bamboo wicker with names such as “The fragrance of flowers was born in the spring breeze.” What is necessary? What brings joy to my heart, what do I appreciate? What is function? What is freedom? I also feel that Hideo Mori’s works are very Japanese. The propensity to offer multiple functions, the interplay of light and shadow, the praise of simplicity and simplification, the transitions, the atmospheric properties, the phenomena that so appeal to the senses, the transient. Floating Clouds, Scattered Clouds, Floating Weeds, Late Spring, Equinox Flower – these film titles by Mikio Naruse and Yasujiro Ozu enter my mind when I think of Hideo Mori’s work. (Corinna Rösner)
Laura Bruce: Sounds That Clouds Make. EinfĂŒhrung von Volk, Gregory. Engl. 2018. 36 S. 105 fb. Abb. 28 x 21 cm. EUR 14,00. ISBN: 978-3-8030-3398-7 WASMUTH & ZOHLEN
In complex and varied work largely accomplished over the past 20 years while she has lived as an American in Berlin, Laura Bruce has explored and excelled at paintings, sculptures, videos and performances. Over the past several years large black and white graphite drawings on paper have also become an important part of her oeuvre. Bruce’s 21st century drawings – which have been exhibited widely to considerable acclaim – have echoes of 19th century European Romantic painting and Hudson River School painting in the US. While intently focusing on drawing, Bruce has also expanded her oeuvre to include striking architectural installations/interventions.
Laura Bruce is also an accomplished singer and soulful interpreter of American country music. Her drawing and sound installation Goodbye is Half the Words You Know (2008-2012) consists of ten portraits of esteemed country singers coupled with Dangerpony songs (which you hear on headphones), with Bruce singing lead.
While accomplished in different mediums and painstakingly made, Bruce’s works function as transportive forces, conjuring moments of revelation and surprise when one’s whole orientation is suddenly altered, challenged, and intensified.
Haus Molchow & Haus Kosmack / The Molchow House and the Kosmack House. Baugeschichten am Molchowsee in der Mark Brandenburg / Histories of Buildings on Lake Molchow in the March of Brandenburg. Jokinen, Teppo. Dtsch.; Engl. 2018. 150 S. 116 meist fb. Abb. 29 x 23 cm. EUR 28,00. ISBN: 978-3-8030-0834-3 WASMUTH & ZOHLEN
In den Jahren 1905 –1910 wurden inmitten der malerischen Landschaft am Molchowsee bei Alt Ruppin in der Mark Brandenburg zwei aufsehenerregende LandhĂ€user erbaut: das Haus Molchow von den finnischen Architekten Herman Gesellius und Eliel Saarinen sowie das Haus Kosmack vom deutschen Architekten und MitbegrĂŒnder des Deutschen Werkbunds Hermann Muthesius. Das Haus Molchow bildete ein einmaliges Gesamtkunstwerk, in dem die Handschrift der Planer bis in die kleinsten Details der Inneneinrichtung zu erkennen war. Es blieb auch das einzige realisierte Bauprojekt der berĂŒhmten nordeuropĂ€ischen BaukĂŒnstler in Deutschland. Beim Haus Kosmack konnte Muthesius seinen reformorientierten Plan eines modernen, in die Landschaft hineinkomponierten Wohnhauses verwirklichen.
In der vorliegenden Publikation werden die beiden Bauten, ihre Bewohner und deren prominente GÀste sowie ihre wechselvolle Geschichte bis zum Abriss der HÀuser nach dem Zweiten Weltkrieg erstmalig umfassend geschildert. Das Buch enthÀlt teilweise bisher unveröffentlichtes Bildmaterial zu den heute verschwundenen Bauwerken und basiert auf der umfassenden Forschungsarbeit des Autors.
Das Buch wurde gefördert mit Mitteln aus der GlĂŒcksspielabgabe der Lotterien und Sportwetten des Landes Brandenburg.
Christiane Köhne: Pink Freud. Hrsg.: Schacher – Raum fĂŒr Kunst; Beitr.: Frankenberg, Pablo von; Kohlmann, Matthias; Schacher, Marko. 2018. 140 S. 100 fb. Abb. 25 x 18 cm. EUR 12,80. ISBN: 978-3-8030-3397-0 WASMUTH & ZOHLEN
Wir leben in einer Welt der ReizĂŒberflutungen, der um Aufmerksamkeit heischenden, bunten, schnellen und schnelllebigen Bilder. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf diese Situation zu reagieren – auch und vor allem als KĂŒnstlerin. Christiane Köhne hat sich mit einer kindlichen Unbefangenheit und mit einer großen Portion Mut dafĂŒr entschieden, mit der Bilderflut zu schwimmen, einzelne Protagonisten und Motive aus den Fluten zu fischen und uns als Augenkitzel zu prĂ€sentieren. Ihre Auswahlkriterien scheinen höchst subjektiv zu sein.
Eine Trennung zwischen kunstwĂŒrdigen und kunstunwĂŒrdigen Motiven gibt es bei ihr nicht. Alles scheint gleich wichtig, und/oder auch gleich unwichtig zu sein: Farbwolken, Schmuckornamente, Tiere und Filmstars vereinen sich zum selbstverstĂ€ndlichen Stelldichein im schwerelosen, unbestimmten Bildraum. Alpakas, Esel, Erdferkel, Faultiere, Papageien, Pilze und Bodybuilder stehen gleichberechtigt nebeneinander. Hitchcock meets H&M! Arte trifft Kinderkanal!
Die Bilder gleichem einem munteren Neben- und Durcheinander von Figuration und Abstraktion. Dabei bekennt Christiane Köhne Farbe: Schwere und leichte Formen und Farben, konkrete Personen und GegenstĂ€nde, Muster und Farbnebel sind bunt durcheinander gemischt – und trotzdem ausbalanciert.
Der anlĂ€sslich der gleichnamigen Ausstellung in der Stuttgarter Galerie „Schacher – Raum fĂŒr Kunst“ erschienene Katalog gleicht einem Werksverzeichnis der 1980 in Böblingen geborenen KĂŒnstlerin. Neben allen zwischen 2004 und 2018 entstandenen GemĂ€lden ist eine reprĂ€sentative Auswahl der zeitgleich gemalten und gezeichneten Arbeiten auf Papier abgebildet – ausgefĂŒhrt mit Marker-, Bunt- und Aquarellstiften.
Living the Region. Rhein-Main – die Region leben. Die Neugestaltung einer Metropolregion / Living the Region – Rhine-Main. The Redesign of a Metropolitan Region. Hrsg.: Holl, Christian; Nowak, Felix; Schmal, Peter Cachola; Vöckler, Kai; Deutschen Architekturmuseum (DAM) Frankfurt. Dtsch.; Engl. 2018. 320 S. meist fb. Abb. 24 x 17 cm. EUR 38,00. ISBN: 978-3-8030-0837-4 WASMUTH & ZOHLEN
Mobility and living space are big challenges facing the Frankfurt/Rhine-Main metropolitan region. Real estate prices are rising and the transportation infrastructure is stretched to its limits. Living the Region — Rhine-Main juxtaposes mobility and living space, creating future images of a highly dynamic region willing to accept the challenges facing it and to seize the opportunities involved. The scenarios presented by well-known architecture firms showcase possible perspectives and whet our appetites for forging a path to a future in which the people are living the region.
With texts by Kenneth Anders, Weert Canzler, Jörg Dettmar, Peter Eckart, Agnes Förster, Andreas Gilbert, Stefan Göbel, Maren Harnack, Christian Holl, Andreas Knie, Martin Knöll, Gerd Kuhn, Martin Lanzendorf, Paul Martin, Monika Meyer, Lara-Maria Mohr, Hannah MĂŒggenburg, Felix Nowak, Stephan Rammler, Klaus Ronneberger, Annette Rudolph-Cleff, Malte SĂ€nger, Petra SchĂ€fer, Peter Cachola Schmal, Ralf Steinmetz, Niloufar Tajeri, Yasemin Utku, Kai Vöckler.
Istanbuler Mitteilungen / Istanbuler Mitteilungen 67, 2017. Hrsg.: Deutsches ArchÀologisches Institut, Abteilung Istanbul; Piesker, Katja; Pirson, Felix. Dtsch.; Engl. 2018. 384 S. zahlr. Abb. 26 x 19 cm. EUR 35,00. ISBN: 978-3-8030-1658-4 WASMUTH & ZOHLEN
Die BeitrĂ€ge der Istanbuler Mitteilungen (ISSN 0341-9142) widmen sich Einzelaspekten der ForschungstĂ€tigkeit des Deutschen ArchĂ€ologischen Instituts in der TĂŒrkei. Die AufsĂ€tze befassen sich eingehend mit der Geschichte des Gastlandes bis in die osmanische Zeit und schließen archĂ€ologische Ausgrabungsberichte ein.
Inhalt des 67. Bandes: Ursula Höckmann: Kunsthandwerkliche Motive unterschiedlicher Provenienz in der zyprisch-griechischen Kleinplastik der 1. HĂ€lfte des 6. Jhs. v. Chr. – Eric Laufer: Kapitelle vom Kyma recta-Typ (‚tuskanische‘ Kapitelle?) im hellenistischen Pergamon und in Kleinasien – Philipp Niewöhner: The Decline and Afterlife of the Roman Entablature. The Collection of the Archaeological Museum Istanbul and other Byzantine Epistyles and Cornices from Constantinople – Ferudun ÖzgĂŒmĂŒş, Ü. Melda Ermiş, Hayri Fehmi Yilmaz: Report of the new Findings from Byzantinie Istanbul – Felix Pirson: Die Siedlungsgeschichte Pergamons. Überblick und kritische Revision. Mit einem Appendix von Anneke Keweloh-Kaletta – Richard Posamentir: Der sogenannte Caracalla-Tempel von Pergamon. Ein Bau zu Ehren Hadrianas und seiner Gattin Sabina – KURZMITTEILUNGEN: Jan Köster: Didyma von oben. Beobachtungen zur Orientierung und Architektur des Apollon-Tempels. Die Chronologie des Dioysos-Heiligtums in Milet – Edward Stratford, Orlene McIlfatrick: Preliminary Qualitative Elemental Characterization of Painted Plaster Pigments from a Roman structure at Boğazköy-HattuĆĄa using pXRF.
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