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WASMUTH & ZOHLEN

 
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Pergamonmuseum Berlin. Meisterwerke. Vorw. Heilmeyer, Wolf D. Beitr. Haase, Claus P 2004. 136 S., 125 fb. Abb. 25 cm. Gb EUR 29,80 ISBN: 3-8030-4026-4 WASMUTH & ZOHLEN
Das Berliner Pergamonmuseum ist eine der bedeutendsten SehenswĂŒrdigkeiten Berlins und wird jedes Jahr von rund 800.000 Kunstfreunden aufgesucht: Es beherbergt das Vorderasiatische Museum, die Antikensammlung sowie das Museum fĂŒr Islamische Kunst. Der vorliegende Band stellt in konzentrierter Form die wichtigsten Meisterwerke der drei Kulturkreise vor und zeigt sowohl die spektakulĂ€ren ArchitektursĂ€le wie zahlreiche Einzelobjekte in neuen, teils bisher kaum wahrgenommenen Detailansichten. Die Texte stammen durchweg von den Direktoren und Mitarbeiten der jeweiligen Museen und verbĂŒrgen somit höchste fachliche Kompetenz. Ein anregendes Layout, perspektivische Ansichten der MuseumssĂ€le sowie hervorragende Farbabbildungen tragen dazu bei, dass der Band sowohl zur Vorbereitung des Museumsbesuchs vor Ort als auch zum Nacherleben bestens geeignet ist. Dokumentiert sind auch die Meisterwerke aus der Antikensammlung im nahe gelegenen Alten Museum.
Aus dem Inhalt:
Antikensammlung: Pergamonaltar mit Gigantenkampf und Telephosfries, Orpheus- und Kentauren-Mosaik, GrabmĂ€ler, Medea-Sarkophag, Stelen, Statuen des Meleager, des Dornausziehers, eines OpfertrĂ€gers, einer verwundeten Amazone, Thronende Göttin, der Knabe von Xanten, Kratere, Goldschmuck; Vorderasiatisches Museum: Prozessionsstraße und Ischtar-Tor von Babylon, Fassade des Inanna-Tempels, Statuetten, Stelen, Steinurkunden, Reliefs, Schmuck, Siegel; Islamisches Museum: Fassade des Palasts von Mschatta, Kuppeldach aus dem Palacio del Partal der Alhambra, Aleppo-Zimmer, Mihrabe, KoranstĂ€nder, KorankĂ€sten, Prachtkorane, AlbumblĂ€tter, Miniaturen, Teppiche, reich verzierte Kannen, Schalen und Teller.
HĂ€user aus Beton. Hrsg. Hassler, Uta. 2004. 216 S., zahlr. meist fb. Abb. 32 cm. Pb EUR 34,80 ISBN: 3-8030-0638-4 WASMUTH & ZOHLEN
Die BeitrĂ€ge des Bandes gehen der Rolle des Betons seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nach – von den Industrialisierungsutopien der FrĂŒhzeit bis zum Montagebau und den im Bestand existierenden Beton-Massen, deren Zukunft sie diskutieren. Die Fragen nach GrĂŒnden fĂŒr die Durchsetzung des Baustoffs, seiner Erfolgsgeschichte und fĂŒr den Paradigmenwechsel zurĂŒck zum Surrogat seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert werden aus der Perspektive kompetenter Wissenschaftler beantwortet.

Aus dem Inhalt:
Fakten, Daten und Geschichten zum Thema Beton, zusammengetragen von Ingenieuren und Architekten, Bauhistorikern und Geisteswissenschaftlern der RWTH Aachen und der UniversitÀt Dortmund; eine Entwicklungsgeschichte des Baustoffs: vom Stampfbeton bis zur Bauweise mit Betonfertigteilen.
Döhl, Dörte: Ludwig Hoffmann. Bauen fĂŒr Berlin 1896-1924. 2004. 340 S., 200 Abb. 27 cm. Gb EUR 68,- ISBN: 3-8030-0629-5 WASMUTH & ZOHLEN
Mit rund 150 Bauprojekten gehört Ludwig Hoffmann (1852–1932), der fast drei Jahrzehnte lang das Amt des Stadtbaurats fĂŒr Hochbau in Berlin inne hatte, zu den wichtigsten Architekten der Stadt. In einer Zeit, als die Kommunen eine zunehmend aktive Rolle im Bausektor einnahmen, umfassen seine Bauten, die einem ‚reformierten Historismus‘ zugeordnet werden können, ein ausgesprochen weites Spektrum an Bauaufgaben, die – wie KrankenhĂ€user, Schulen oder VolksbĂ€der – auch die vielfĂ€ltigen sozialen BemĂŒhungen der Stadt widerspiegeln.
Die Autorin macht anhand einzelner Projekte die Interdependenz von Hoffmanns Werk und AmtsfĂŒhrung deutlich, in die auch die WĂŒnsche und Vorstellungen Kaiser Wilhelms II. hineinwirkten.

Aus dem Inhalt:
Rudolf-Virchow-Krankenhaus; Krankenanstalten in Buch; MĂ€rkisches Museum; Stadthaus; MĂ€rchen- brunnen am stĂ€dtischen Volkspark Friedrichshain; Schulen; Badeanstalten; NeubauplĂ€ne fĂŒr ein königliches Opernhaus u. a.; Werkverzeichnis
Garleff, Jörn: Die Ecole des Beaux-Arts in Paris. Ein gebautes Architekturtraktat des 19. Jhs. 2003. 520 S., 300 Abb. 26 cm. Gb EUR 99,- ISBN: 3-8030-4025-6 WASMUTH & ZOHLEN
Dörhöfer, Kerstin: Pionierinnen der Architektur. Eine Baugeschichte der Moderne. 168 S., 125 Abb. 27 cm. Gb. EUR 29,80 ISBN: 3-8030-0639-2 WASMUTH & ZOHLEN
Die Autorin untersucht die Geschichte der ersten Architektinnen in Deutschland, ihres Werkes, das zwischen 1907 und 1949 entstanden ist, und seiner Überlieferung. Vom Kampf um die Zulassung zum Studium und den Diskussionen, ob sich Frauen fĂŒr den Beruf ĂŒberhaupt eigneten, fĂŒhrt die Untersuchung, deren Schwerpunkt Berlin bildet, zum Aufbruch der Moderne und zeigt, dass zur damaligen Avantgarde auch Frauen zĂ€hlten und einen wichtigen Beitrag zu den Reformbewegungen leisteten. Mit Nationalsozialismus, Krieg und den ersten Wiederaufbauplanungen nach 1945 endet die Zeit dieser Pionierinnen.

Aus dem Inhalt:
Emilie Winkelmann, Elisabeth von Knobelsdorff, Grete Schröder-Zimmermann, Eileen Gray, Margarete SchĂŒtte-Lihotzky, Gertrud Lincke, Ella Briggs, Paul Maria Canthal, Stefanie Zwirn, Hildegard Dörge-Schröder, Gretel Norkauer, Gertrud Droste, Liselotte von Bonin, Lilly Reich, Marlene Poelzig, Martina Richter, Marie Frommer, Gerdy Troost, Marilene Hermann, Margot Weymann, Luise Seitz, Ludmilla Herzenstein u. a.

Zielgruppen:
ArchitektInnen, BauhistorikerInnen, Fachbibliotheken
Sichten 6. Jahresausstellung des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt. Hrsg. Drucks, Nina. 2002. 448 S., 550 meist fb. Abb. 22 cm. Pb EUR 19,80 ISBN: 3-8030-0630-9 WASMUTH & ZOHLEN
ArchitekturfĂŒhrer Ulm/Neu-Ulm. Hrsg. v. Wetzig, Alexander 2003. 120 S., 200 Abb. 21 cm. Pb EUR 9,80 ISBN: 3-8030-0631-7 WASMUTH & ZOHLEN
Das von Richard Meier geplante Stadthaus am Ulmer MĂŒnsterplatz markiert zweifellos einen Höhepunkt in der Architekturlandschaft von Ulm / Neu-Ulm. Doch ist dieser viel beachtete Bau beileibe kein Einzelfall. Er steht in einer langen Reihe herausragender Bauten, deren QualitĂ€t den Vergleich mit den Metropolen nicht zu scheuen braucht. Tradition und Innovation liegen in der Doppelstadt seit jeher nahe beieinander – eine gute Basis, Bauherren fĂŒr zukunftsweisende Architektur zu gewinnen. Die Bauten werden hier ĂŒbersichtlich vorgestellt, Karten und weitere Informationen runden das Ganze ab.

Aus dem Inhalt: Stadthaus (Richard Meier), UniversitÀt 2 (Steidle und Partner)
Wallmeisterhaus (Karljosef Schattner), Sporthalle Ulm-Nord (Auer und Weber)
Zentralbibliothek Ulm (Gottfried Böhm), Altenwohnungen (Fink und Jocher)
Bahnhofsvordach (Jauss und Gaupp), Erweiterung Ulmer Museum (Johannes Manderscheid u. a.)
St. Johann Baptist (Dominikus Böhm), Siedlung Ochsensteige (Antoniol und Huber)
Hochschule fĂŒr Gestaltung (Max Bill), Römer-Villa (Hugo HĂ€ring), Wieland-Villa (Richard Riemerschmidt), Pauluskirche (Theodor Fischer), Fachhochschule Ulm (Behnisch und Partner)
Rulaman. Der Steinzeitheld. Beitr.: Binder, Hans u.a. 2003. 150 S., 60 fb. Abb. 26 cm. Pb EUR 14,80 ISBN: 3-8030-1510-3 WASMUTH & ZOHLEN
„Rulaman“ ist der Held in David Friedrich Weinlands Jugendroman “aus der Zeit des Höhlenmenschen und des HöhlenbĂ€ren”. Seit seinem Erscheinen 1878 fand das Buch mehr als eine halbe Million Leser und wurde in fĂŒnf europĂ€ische Sprachen ĂŒbersetzt. Die SchauplĂ€tze der ErzĂ€hlung liegen in den Höhlen der SchwĂ€bischen Alb, an der oberschwĂ€bischen Donau und am Federsee. Weinland erzĂ€hlt die Geschichte der steinzeitlichen „Aimats“, die von den einwandernden „Kalats“ bedroht und vernichtet werden. Der Roman bietet neben Freundschaft, Liebe und Abenteuer poetische Naturbeschreibungen und den damaligen archĂ€ologischen Forschungsstand.

Zum 125-jĂ€hrigen JubilĂ€um des „Rulaman“ prĂ€sentiert das Braith-Mali-Museum in Biberach eine Wanderausstellung. Ausstellung und Katalog vergleichen Weinlands ErzĂ€hlung mit dem heutigen Kenntnisstand der ArchĂ€ologie. SpektakulĂ€re Funde aus den Höhlen der SchwĂ€bischen Alb veranschaulichen das Leben der altsteinzeitlichen Menschen. Namhafte Autoren geben Einblicke in ihre Arbeitsgebiete.
Marion Beckers, Elisabeth Moortgat: Yva. Photographien 1925 - 1938 /Photographies 1925 - 1938, 239 S.; 218 Abb.; 28 cm: HC; 2001. EUR 39,90 Zur Zeit vergriffen, Neuauflage unbestimmt ISBN: 3-8030-3094-3 WASMUTH & ZOHLEN
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Happe, Barbara: Das Haus Auerbach von Walter Gropius. Von Walter Gropius mit Adolf Meyer. of Walter Gropius with Adolf Meyer. Vorwort: Annemarie Jaeggi. Dtsch/engl. 2003. 140 S. 80 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR 24,- ISBN: 3-8030-0635-X WASMUTH & ZOHLEN
Die 1924 fĂŒr den jĂŒdischen Wissenschaftler Felix Auerbach und seine Frau Anna erbaute Villa im Jenaer Westviertel ist eines von nur sechs privaten WohnhĂ€usern, die Walter Gropius in Deutschland gebaut hat. Als erstes, bei dem er sein Baukastenprinzip realisierte, in dem sich grĂ¶ĂŸtmögliche Typisierung mit grĂ¶ĂŸtmöglicher VariabilitĂ€t verbinden sollte, ist es als eines der wichtigsten Zeugnisse fĂŒr die AnfĂ€nge des Neuen Bauens anzusehen. Gleichzeitig ist es Gropius’ einziges Werk mit authentischer farbiger Innenraumfassung: Alle InnenwĂ€nde und Fenster wurden nach einem Entwurf des Bauhausmeisters Alfred Arndt (1898–1976) farbig gestaltet, was erst bei der umfassenden Restaurierung des Baus wieder entdeckt wurde.
Nachdem das Haus, dessen Raumstruktur vollstĂ€ndig erhalten blieb und dessen Innenausstattung noch sehr viel Originalsubstanz enthĂ€lt, nun in altem Licht und seinen ursprĂŒnglichen – 37 – Farbtönen neu erstrahlt, erzĂ€hlt dieses Buch seine wie die bewegende Geschichte seiner Bewohner. Das Buch ist fĂŒr die Bauhaus-Rezeption außerordentlich wichtig, da es einen bisher wenig bekannten Gropius-Bau wieder entdeckt und mit der nachgezeichneten Rekonstruierung der farbigen Innenraumfassung des Hauses das Klischee von der farblosen weißen Bauhaus-Architektur der Askese nachhaltig korrigiert.
Köhler Architekten. Nizza am Main. Von Bartetzko, Dieter Hrsg.: Flagge, Ingeborg. 2003 Stand: Mai 2003. 88 S. 64 fb. Abb. 27 cm. Pb EUR 19,80 ISBN: 3-8030-0634-1 WASMUTH & ZOHLEN
Nizza, an der Stelle, an der die westliche Seite der alten Frankfurter Wallanlage auf den Main trifft, war mit seinem milden Mikroklima und seiner mediterranen AtmosphĂ€re einst fĂŒr die Frankfurter BĂŒrger ein Ort der Sehnsucht. Nachdem die in spĂ€terer Zeit erfolgte Zerstörung der Einheit von Stadt und Fluss nun wieder aufgehoben, das Nizza erneut ein wichtiger stĂ€dtebaulicher Anker Frankfurts werden soll, wurde ein Wettbewerb fĂŒr ein neues, dieser Lage gerecht werdendes RestaurantgebĂ€ude veranstaltet, den der Beitrag des BĂŒros Köhler. Architekten fĂŒr sich entscheiden konnte. Der in diesem reich bebilderten Band vorgestellte, von ihnen geplante Bau, ein zur Straße von einem steinernen ‚RĂŒcken‘ gehaltener, zum Ufer offener Glaskörper, nimmt bestehende stadtrĂ€umliche Kanten und BezĂŒge auf, um zwischen den scheinbar unvereinbaren SphĂ€ren Stadt und Flusslandschaft zu vermitteln.
Weitere BeitrĂ€ge beschĂ€ftigen sich mit dem Ablauf der Planungen von den Wettbewerbsunterlagen bis zum heutigen Stand, den weiteren aktuellen Projekten fĂŒr das Mainufer in Frankfurt und der Geschichte des Areals.
Das Buch stellt einen Bau von beachtlicher ArchitekturqualitĂ€t vor, der die GegensĂ€tzlichkeit von Stadtraum und Natur beispielhaft aufhebt und damit einem Anliegen gerecht wird, das derzeit vielerorts ansteht. Das Projekt wird dabei umfassend – in PlĂ€nen, Grund- und Aufrissen – dargestellt und verdeutlicht.
Severin, Hans G: FrĂŒhchristliche und byzantinische Bauten im sĂŒdöstlichen Lykien. [Griechenland]. 2003. 240 S.. Hl EUR 24,90 ISBN: 3-8030-1767-X WASMUTH & ZOHLEN
Frank, Hartmut: Paul Schmitthenner. Hrsg.: Wolfgang Voigt, Hartmut Frank. Texte: Hartmut Frank, Wolfgang Voigt, Christian Weller. 2003. 272 S. 380 Abb. 30 cm. Pb EUR 54,- ISBN: 3-8030-0633-3 WASMUTH & ZOHLEN
Als Entwurfslehrer der „Stuttgarter Schule“ war Paul Schmitthenner zwischen den Weltkriegen einer der tonangebenden Architekten seiner Zeit. Seine Siedlungen mit virtuos inszenierten Stadtbildern – Staaken bei Berlin (1914–17), Plaue bei Brandenburg, Ooswinkel bei Baden-Baden – lassen vergessen, dass hier zum ersten Mal genormte Grundrisstypen und Bauteile verwendet wurden. Kennzeichen der Wohnbauten, die seinen Ruf begrĂŒndeten, waren regionalistische EinfĂŒhlung, Materialgerechtigkeit, subtile Raumfolgen und meisterhafte Details. Das mit der Erinnerung an Goethes Gartenhaus in Weimar spielende ‚Schmitthennerhaus’ prĂ€gte das Ideal stilvoll zurĂŒckhaltender Wohnkultur maßgeblich.
Paul Schmitthenner war kein Freund der modernen Avantgarde, wie sie sich in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart manifestiert hatte. Nachdem er sich 1933 zum Dritten Reich bekannte, wurde er spĂ€ter allerdings zum Gegner der NS-Staatsarchitektur und machte daraus in der Öffentlichkeit keinen Hehl. Sein mehrfach gedruckter Vortrag „Das sanfte Gesetz in der Baukunst“ (1941) erinnerte an das „Geheimnis von Maß und Zahl in Körper und Raum (
) von denen die neuere Kunst in ihrer Schrankenlosigkeit nichts mehr weiß“.

Aus dem Inhalt: Die „gebaute Form“: Schmitthenners architekturtheoretische Vorstellungen; GartenstĂ€dte und Stadtplanungen; Volkswohnung und „deutsches Wohnhaus“; fabriziertes Fachwerk und die Rationalisierung im Wohnungsbau
Jahrbuch Bau und Raum 2002/2003 /Annual Buildings and Regions 2002/2003. 2002. 168 S. 300 fb. Abb. 30 cm. Pb EUR 34,80 ISBN: 3-8030-0620-1 WASMUTH & ZOHLEN
Ein Plan fĂŒr Buch. Chancen fĂŒr die Wissenschafts- und Gesundheitsstadt Berlin Buch. Hrsg. Luther, Ulla 80 S., 160 meist fb. Abb.. Kt EUR[D] 24,80 ISBN: 3-8030-0627-9 WASMUTH & ZOHLEN
Herwig, Oliver: Sechs neue. Museen in Bayern. Hrsg.:Hufnagl, Florian. 2002. 150 S., 180 fb. Abb. 30 cm. Gb EUR[D] 39,90 ISBN: 3-8030-0625-2 WASMUTH & ZOHLEN
Kunst am Bau. Die Projekte des Bundes in Berlin. 2002. 250 S., 365 fb. Abb. 30 cm. Gb EUR[D] 49,90 ISBN: 3-8030-0624-4 WASMUTH & ZOHLEN
Becker-Kesseler, Ute: RĂ€ume. Dialog Kunst und Architektur 1981-2001. 2002. 140 S., 170 meist fb. Abb. Gb EUR[D] 29,- ISBN: 3-8030-0623-6 WASMUTH & ZOHLEN
Stemshorn, Max: Schinkel & Mies. Das Vorbild Schinkels im Werk Mies van der Rohes. 2002. 112 S., 150 fb. Abb. 24 cm. Gb EUR[D] 39,- ISBN: 3-8030-0626-0 WASMUTH & ZOHLEN
Dongus, Margot: Rolf Gutbrod. Studien ĂŒber das Leben und Werk des Architekten. 2002. 300 S., 40 Taf. 15 cm., Pb EUR[D] 24,80 ISBN: 3-8030-2100-6 WASMUTH & ZOHLEN
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