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WASMUTH & ZOHLEN

 
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Steiner, J√ľrg; System 180. Bauwelten; Deutsch; 204 S.; 120 meist fb. Abb.; 21 x 21 cm; Gb.; EUR 29,80 ISBN: 978-3-8030-0723-0 WASMUTH & ZOHLEN
J√ľrg Steiner hatte das Gl√ľck, sich in seiner beruflichen Laufbahn immer wieder mit der Frage befassen zu k√∂nnen, was der Mensch braucht, um sein Leben nach eigenen W√ľnschen und eigenem K√∂nnen besser zu gestalten. Aus dieser Besch√§ftigung heraus ist das System 180 entstanden. Es wurde √ľber viele Jahre entwickelt und in Reaktion auf immer neue praktische Herausforderungen sowie in enger Zusammenarbeit mit klugen, kreativen Mitstreitern angepasst und verbessert. Heute bietet System 180 dem Menschen nahezu unbegrenzte M√∂glichkeiten zum Bauen. Es ist als zusammenh√§ngendes System konzipiert und stellt f√ľr anspruchsvolle Anforderungen intelligente L√∂sungsm√∂glichkeiten zur Verf√ľgung. System 180 ist ein modulares Bausystem und l√§sst sowohl f√ľr Geb√§ude wie auch zum Innenausbau oder f√ľr M√∂bel verwenden: Geod√§tische Strukturen, Messest√§nde, D√§cher, Treppen, Arbeitswelten, Regale, Tische, Betten... Alles entsteht mit System 180 nach denselben Grundprinzipien und mit einfachsten Bestandteilen. Konstruktionen aus System 180 k√∂nnen beliebig oft demontiert, umgebaut und neu konfiguriert werden, ohne dass ihre Stabilit√§t oder Hochwertigkeit darunter leiden w√ľrden.
Duvshani, Gilead; Foundation Design Studio; Englisch; 2010. 244 S.; zahlr. fb. Abb.; 25 x 20 cm; Pb; EUR 24,80 ISBN: 978-3-8030-3211-9 WASMUTH & ZOHLEN
Ein ebenso anregendes wie am√ľsant bebildertes Lehrbuch, eine Einf√ľhrung in das ABC des Designs und seiner Entwurfsprozesse.
What is design? How is design taught? What is the starting point for a design course? Is there a clear method for teaching design?
These are questions that engage any individual who studies or teaches design. In this volume, Gilead Duvshani introduces a structured unique perspective on teaching the fundamentals of design. This innovative course emphasizes a strong belief in the need to train designers as thinking individuals whose art conveys their personal narrative, statement, and worldview. "Foundation Design Studio" stresses the link between creativity and the ability to imagine and express a personal narrative, especially in our global world, where the need for an authentic definition of individual and community expression is highlighted by domination of conventional marks of marketing success and mass production.
Istanbuler Mitteilungen; Hrsg.: von Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Istanbul; Deutsch; 464 S.; 253 Abb.; 26 x 19 cm; Ln..; EUR 49,00 ISBN: 978-3-8030-1650-8 WASMUTH & ZOHLEN
Katharina Steiner. Max Krajewsky. Architekturfotograf zwischen Handwerk und Kunst. Hrsg. Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. 64 S.; 49 Abb. in Duplex.; 26 x 21 cm; Gb.; EUR 19,80 ISBN: 978-3-8030-0722-3 WASMUTH & ZOHLEN
Der Architektur- und Industriefotograf Max Krajewsky (1892‚Äď1972) begleitete mit seiner Kamera √ľber 50 Jahre die Entstehung zahlreicher Berliner Bauten. Die Aufnahmen besitzen chronistischen Charakter und entstanden im Auftrag von Bauunternehmen, Architekten, st√§dtischen und staatlichen Beh√∂rden. Sie belegen pr√§gende Phasen der Berliner Bau- und Stadtentwicklung und dokumentieren zentrale Erinnerungsorte der Technik-, Kultur-, Industrie- und Architekturgeschichte. 490 erhaltene Aufnahmen des wohl renommiertesten Baufotografen der 1920er bis 1960er Jahre werden im Historischen Archiv der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin bewahrt. Die Erschlie√üung seines Gesamtwerks gleicht einer herausfordernden Spurensuche, da weder Negative oder Glasplatten noch das Fotografenarchiv √ľberliefert sind. Hinweise auf dessen Umfang und Systematik geben lediglich die Bildsignaturen auf den Originalabz√ľgen sowie die publizierten Aufnahmen.
Zur ersten Sonderausstellung mit einer Auswahl von Max Krajewskys Fotografien im Deutschen Technikmuseum Berlin ist dieses Begleitbuch erschienen. Die historisch-wissenschaftliche Monografie widmet sich dem Leben und Werk des bedeutenden Fotochronisten der Berliner Baugeschichte. Sie setzt Ma√üst√§be f√ľr die weitere Krajewsky-Forschung.
Von Göttern und Menschen. Bilder auf griechischen Vasen. Antikensammlung Staatliche Museen zu Berlin. Fotos v. Geske, Ingrid /Laurentius, Johannes /Beitr. v. Backe-Dahmen, Annika /Kästner, Ursula /Scholl, Andreas /Schwarzmaier-Wormit, Agnes /Hrsg. v. Antikensammlung SMB-SPK. 2009. 120 S., 100 fb. Abb. 21 x 25 cm. Ebr EUR 24,80 ISBN: 978-3-8030-3331-4 WASMUTH & ZOHLEN
Die griechischen Vasen sind f√ľr die Kenntnis der Antike und die Beurteilung griechischer Mythen und Lebenswelten unentbehrliche Informationstr√§ger. Die t√∂nernen und vielf√§ltig verzierten Gef√§√üe erf√ľllten verschiedene Funktionen im t√§glichen Leben und im Kult. Darauf beziehen sich auch ihre Dekorationen und Bilder. Somit sind antike Vasen seit jeher unverzichtbare Bestandteile von Sammlungen und Museen.
Die Berliner Antikensammlung ist eine der √§ltesten n√∂rdlich der Alpen. Sie kann auf eine mehr als 300j√§hrige Geschichte zur√ľckblicken. 1830 wurde der erste Museumsbau in Berlin er√∂ffnet ‚Äď das Alte Museum. In den folgenden Jahren wuchs die Vasensammlung durch zahlreiche Entdeckungen und Erwerbungen. Besonders bekannte Mythen- und Sagenbilder ‚Äď oftmals versehen mit antiken Beischriften ‚Äď standen im Zentrum des Interesses. Heute z√§hlt die Berliner Vasensammlung neben denen des British Museum, des Louvre, der Eremitage und des Metropolitan Museum zu den gr√∂√üten und vielf√§ltigsten Kollektionen ihrer Art.
J√§ndl, Barbara: Alts√ľdarabische Inschriften auf Metall. 2009. 248 S., 70 meist fb. Abb. 21 x 30 cm. (Epigraphische Forschungen auf der Arabischen Halbinsel 4) Gb EUR 45,00 ISBN: 978-3-8030-2201-1 WASMUTH & ZOHLEN
In den letzten Jahren haben neben den √ľberaus zahlreichen Steindenkm√§lern aus dem antiken S√ľdarabien auch die in weit weniger gro√üer Zahl erhaltenen Luxus-, Kult- und Gebrauchsgegenst√§nde aus Metall, die der alts√ľdarabischen Kultur zugeordnet werden k√∂nnen, verst√§rkt Aufmerksamkeit erfahren. Das Interesse galt dabei zumeist der Erforschung ihrer Materialzusammensetzung und Herstellungstechnik sowie ihrer stilistischen Einordnung, w√§hrend die auf den Objekten angebrachten Texte davon unabh√§ngig in eigenen Arbeiten behandelt wurden. Im vorliegenden Band werden nun erstmals alle f√ľr die Bewertung alts√ľdarabischer beschrifteter Metallgegenst√§nde wichtigen Aspekte in allgemeinverst√§ndlicher und √ľbersichtlicher Form zusammengef√ľhrt. So widmet sich ein erster Abschnitt den Eigenschaften der Metalle, den technischen Verfahren, die in der Antike bei der Metallverarbeitung zum Einsatz kamen, und den m√∂glichen Rohstoffquellen. Des Weiteren werden die grundlegenden Funktionsweisen der naturwissenschaftlichen Untersuchungsmethoden beschrieben, die bei der Analyse einiger der im vorliegenden Band behandelten Metallobjekte zur Anwendung kamen. Nach einem √úberblick √ľber die auf den Metallgegenst√§nden vertretenen Textgattungen folgt ein Katalog der Inschriften. Die vollst√§ndigen Texte werden dabei in Transkription und √úbersetzung dargeboten und sind mit einem Kommentar versehen, in dem auf ihre sprachlichen und inhaltlichen Besonderheiten sowie auf abweichende √úbersetzungen hingewiesen wird. Daneben werden alle relevanten Informationen wie Herkunft, Fundort, Datierung und bisher zu den betreffenden St√ľcken erschienene Literatur in knapper Form aufgef√ľhrt. Auf diese Weise soll der Band als Grundlage und Hilfsmittel f√ľr weitere Forschungen dienen, die sich mit den aus dem antiken S√ľdarabien erhaltenen Schriftdenkm√§lern aus Metall umfassend auseinandersetzen wollen.
Barbara J√§ndl, die am Institut f√ľr die Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients in Jena promoviert wurde, arbeitet seit 1994 als Restauratorin f√ľr arch√§ologisches Kulturgut an der Arch√§ologischen Staatssammlung M√ľnchen.
Wohnen 50 plus. Neue Qualit√§ten - Anforderungen - Fakten - Beispiele. Von Baumann, Dorothee /Steffen, Gabriele /Turan, Murat /Weeber, Rotraut /Hrsg. v. Weeber + Partner Institut f√ľr Stadtplanung und Sozialforschung. 2009. 160 S., mit 145 meist fb. Abb u. 95 Grafiken u. Pl√§nen cm. 17 x 21 cm Pb EUR 24,80 ISBN: 978-3-8030-0715-5 WASMUTH & ZOHLEN
Was erwarten Menschen, die √§lter werden, aber noch nicht alt sind, von ihrer Wohnung? Was bewegt sie bei einem Wohnungswechsel in dieser Lebensphase? ‚Äď Oft ver√§ndern sich gerade die Lebensumst√§nde; man wei√ü jetzt auch genauer als fr√ľher, was einem wichtig ist. Lebenssituation, Lebensstil und finanzielle M√∂glichkeiten bestimmen die Qualit√§tserwartungen, Motive und Entscheidungen. Anforderungen, die in sp√§teren Jahren relevant sein werden, spielen schon eine Rolle, sind aber nicht alleiniges Kriterium ‚Äď man will es vor allem nicht ‚Äěaltenspezifisch‚Äú. Gibt es nun ‚Äď in angemessener Zahl und Qualit√§t ‚Äď f√ľr diese Menschen auch geeignete Wohnungen?
Portr√§ts von Vertretern der Generation 50 plus und ihrer Wohnungen zeigen in diesem Band in Text, vielen Fotos und Pl√§nen konkrete Beispiele in unterschiedlichen St√§dten und Konstellationen: In der Stadt attraktiv zur Miete wohnen ‚Äď Umbau als Chance; Sicher auf alle F√§lle ‚Äď auf Dauer g√ľnstig wohnen in der Siedlung; Hochwertige Eigentumswohnungen ‚Äď Neubau in der Innenstadt; Baugemeinschaften ‚Äď individuell und gemeinsam planen und bauen. Aus den Beispielen werden √ľbergreifende Qualit√§tsanforderungen abgeleitet.
Daten und Fakten mit zahlreichen Grafiken zu Bev√∂lkerungsentwicklung, Umzugsverhalten, Mobilit√§t, Sozialstruktur, Wohnungswahl sowie eine Auseinandersetzung mit Milieus, Wohnstilen, Marktsegmenten, mit Schl√ľsselfragen des Wohnens und der Generation 50 plus liefern weitere Anhaltspunkte.
Angesprochen sind Interessierte aus Wohnungswirtschaft, Architektur und Stadtplanung, Kommunen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, aber auch alle anderen, die sich mit dem √Ąlterwerden und seinen Qualit√§tsanforderungen auseinandersetzen wollen.
WEEBER+PARTNER, das seit 1969 bestehende Institut, sieht seine Aufgabe im Planen, Forschen, Beraten und Moderieren in den Bereichen Stadt- und gesellschaftliche Entwicklung, Bauen, Wohnen und Infrastruktur und arbeitet vor allem f√ľr √∂ffentliche und gemeinn√ľtzige Auftraggeber wie Bundes- und Landesministerien, Kommunen, Verb√§nde oder soziale Organisationen.
Santarossa, Hella de: Die Mauer muss... IST weg!. Einl. v. Tannert, Christoph /Vorw. v. Momper, Walter /Fotos v. Lepkowski, Gunter /Williams, Steven M. 2009. 48 S., 30 fb. Abb. u. 10 sw. Fotos 19,5 x 20 cm. Gb EUR 15,00 ISBN: 978-3-8030-3341-3 WASMUTH & ZOHLEN
Die K√ľnstlerin Hella De Santarossa befand sich als Zeitzeugin mit Diktafon und Fotoapparat in den aufregenden, freuden- und tr√§nenreichen Stunden des 9. November 1989 an einem der Brennpunkte Berlins.
Sie nutzte die einmalige Chance, vom an der Mauer gelegenen K√ľnstlerhaus und dem Caf√© Adler am Grenz√ľbergang Checkpoint Charlie die Entwicklung der Ereignisse kontinuierlich zu verfolgen. Diese verarbeitete sie in Bildern und Installationen auf Leinwand, Papier, Foto, Film und Audio.
Ihre Werke sollen nicht nur die Erinnerung an den Tag des Mauerfalls lebendig werden lassen, sondern die Betrachter anregen, Berlin aus heutiger Sicht zu erleben und sich bewusst zu machen, welche gewaltigen Veränderungen sich in der Zwischenzeit vollzogen haben.
SICHTENDREIZEHN. Katalog zur Jahresausstellung 2009 des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt. 2009. 208 S., zahlr. meist fb. Abb. 22 x 17 cm. Pb EUR 19,80 ISBN: 978-3-8030-0717-9 WASMUTH & ZOHLEN
Sichten ist die seit 1997 jährlich stattfindende Jahresausstellung des Fachbereichs Architektur der Technischen Universität Darmstadt, die zum dreizehnten Mal durch Studenten initiiert und organisiert wird.
Unter den ausgestellten studentischen Projekten aus Entw√ľrfen, Seminaren und √úbungen der letzten zwei Semester befinden sich Pl√§ne und Modelle, Zeichnungen und Renderings, Fotografien und Filme, Bilder und Skulpturen.
Anhand dieser exemplarischen Arbeiten wird SICHTENDREIZEHN durch Gegen√ľberstellungen kontrastierender Projekte in den Bereichen Ma√üstab, Inhalt, Form, Darstellung und Handwerkszeug die ganze Bandbreite der vielf√§ltigen Herangehensweisen und architektonischen L√∂sungen, sowie das Spektrum der gestellten Aufgaben aufzeigen.
So wird allen Besuchern die Möglichkeit gegeben, die Arbeiten der Darmstädter Architekturstudenten zu sichten und sich inhaltlich mit ihnen auseinanderzusetzen.
SICHTENDREIZEHN zum dreizehnten Mal in bester Tradition.
Schachner, Andreas: Assyriens K√∂nige an einer der Quellen des Tigris. Arch√§ologische Forschungen im H√∂hlensystem von Birkleyn und am sogenannten Tigris-Tunnel. Beitr. v. Dogan, Ugur /Helmholz, Yvonne /√Ėg√ľt, Birg√ľl /Radner, Karen. 2009. 288 S., 261 Abb. 29,7 x 21,0 cm. (Istanb. Forsch. 51) Ln EUR 35,00 ISBN: 978-3-8030-1772-7 WASMUTH & ZOHLEN
Bei Birkleyn tritt einer der westlichen Quellarme des Tigris aus dem Taurus an die Oberfl√§che, nachdem er zuvor etwa 1 km durch einen nat√ľrlichen Tunnel geflossen ist. Diese geographische Situation charakterisiert den Ort als etwas Besonders im Vorderen Orient und macht ihn in vielen Epochen zu einem mythischen Anziehungspunkt. Diese Stelle galt unter anderem den Assyrern als eigentliche Quelle des Tigris und kann mit gro√üer Wahrscheinlichkeit als Ort eines Naturheiligtums interpretiert werden. Die Bedeutung des Ortes zeigt sich insbesondere daran, dass zwei assyrische Herrscher des 12. bzw. 9. Jahrhunderts v. Chr. hier Inschriften und Felsreliefs hinterlassen haben. Da die Gebirgsregionen der Ost und S√ľdost-T√ľrkei zu den arch√§ologisch am wenigsten bekannten Regionen des Vorderen Orients geh√∂ren, erschlie√üen die interdisziplin√§ren Arbeiten in Birkleyn eine bisher weitgehend unbekannte Region erstmals systematisch. Dabei werden nicht nur die assyrischen Denkm√§ler auf einer v√∂llig neuen Grundlage untersucht und vorgelegt, sondern durch die Analyse der Funde und der historischen Quellen ist es nun m√∂glich, die Siedlungsgeschichte der Region vom Neolithikum bis in die Zeit der arabischen Kalifate und ihre Stellung zwischen den Kulturen Ostanatoliens und Nordmesopotamiens nachzuzeichnen.
Being Object. Being Art. Masterpieces from the Collections of the Museum of World Cultures, Frankfurt am Main. Englische Ausgabe Fotos v. Beckers, Stephan /Beitr. v. Raabe, Eva Ch /Sibeth, Achim /Stelzig, Christine /Suhrbier, Mona B /Schulenburg, Stephan von der /Hrsg. v. Sibeth, Achim /Museum d. Weltkulturen, Frankfurt am Main. 2009. 324 S., 210 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb EUR 49,80 ISBN: 978-3-8030-3338-3 WASMUTH & ZOHLEN
etzte Runde?. Ein Spaziergang zu traditionellen Berliner Eckkneipen. Fotos v. Olthoff, Gudrun /Beitr. v. F√ľsers, Clemens. 2009. 160 S., zahlr. meist farb. Fotos 12 x 17 cm. Gb EUR 15,00 ISBN: 978-3-8030-3329-1 WASMUTH & ZOHLEN
n diesem Band werden erstmals die noch bestehenden Berliner Eckkneipen in Ost und West dokumentiert. Die Fotos stehen dabei stellvertretend f√ľr die rund 6.000 Lokale, die in Ermangelung ausreichender Stra√üenecken auch schon mal "mittendrin" liegen k√∂nnen. Zwei Jahre lang zogen die Autoren von Kneipe zu Kneipe ‚Äď ohne in jeder ihren Durst zu l√∂schen, wie sich von selber versteht. Dieser Spaziergang in Wort und Bild zu den traditionellen Berliner Eckkneipen, die schon bald der Vergangenheit angeh√∂ren k√∂nnten, wird f√ľr den Leser originell und augenzwinkernd festgehalten.
Die Berliner Eckkneipe hat seit ihrem rasanten Aufstieg vor rund 150 Jahren das Gesicht dieser Stadt gepr√§gt, und kaum eine andere Metropole ist durch diese Institution so treffend charakterisiert wie Berlin. Sie spiegelt die Mentalit√§t ihrer Menschen, und die G√§ste gestalten ihre "gute Stube" mit viel Liebe, Originalit√§t und Sinn f√ľr Humor. Die Berliner Eckkneipe, von der es fr√ľher h√§ufig vier an jeder Stra√üenkreuzung gab, zeichnet sich durch ein unverwechselbares Ambiente aus, das sich auch aufgrund der typischen √Ąsthetik der Gr√ľnderzeit und des Jugendstils schon auf den ersten Blick von modischen Clubs, Bars und Lounges unterscheidet. Nicht selten weisen handgemalte Typen und Szenen des proletarischen Alltags auf die Zielgruppe des Lokals hin, und die Originalit√§t, mit der die Wirte ihren Kaschemmen und Spelunken hochtrabende oder ironische Namen verleihen, scheint keine Grenzen zu kennen.
Es wird ein St√ľck Alltagskultur dokumentiert, das eineinhalb Jahrhunderte gewachsen ist und in den n√§chsten Jahrzehnten v√∂llig zu verschwinden droht. Diese Auswahl an Orten der Trinkkultur und der Heimstatt der "kleinen" Leute ist eine Hommage an den Inbegriff Berliner Lebens, das damit der Nachwelt erhalten bleiben soll. Der Bildband mit seinem aufschlussreichen Essay ‚ÄěMolle, Korn & Futschi. Die Berliner Eckkneipe im Wandel der Zeit‚Äú ist eine architektonische, kulturelle und stadtgeschichtliche Bestandsaufnahme, die l√§ngst √ľberf√§llig war. Die Idee ist so naheliegend, dass man sich nur wundern kann, warum seit √ľber 20 Jahren keine Publikation zu dem Thema erschienen ist.
Ulrike B√∂hme. Kunst f√ľr wen?. Vorw. v. Wyss, Beat /Beitr. v. B√∂hme, Ulrike /Hauser, Susanne. 2009. 140 S., 180 fb. Abb. 19 x 17 cm. Pb EUR 38,80 ISBN: 978-3-8030-3335-2 WASMUTH & ZOHLEN
Ulrike B√∂hme (geb. 1952) ist eine K√ľnstlerin, die im Kontext arbeitet: in √∂ffentlichen R√§umen. Als Plattform ihrer k√ľnstlerischen Eingriffe w√§hlt sie unspektakul√§re, oft "unsch√∂ne" Orte, wie sie in modernen St√§dten in gro√üer Vielfalt zu finden sind. Einmal ist es eine l√§rmende Gro√übaustelle, ein anderes Mal die Tristesse einer gro√üst√§dtischen Tiefgarage, die als Kontext ausgesucht werden. Die Menschen, die diese Orte nutzen, sind √ľberwiegend keine Kunstliebhaber. Es sind Menschen im Alltag mit einer sehr heterogenen Sicht der Dinge.
Durch B√∂hmes Installationen erfahren sie etwas √ľber die Art und die "Geheimnisse" dieser √Ėrtlichkeiten. Diese Eingriffe wollen nicht lediglich versch√∂nern oder dekorieren. Sie spielen mit dem Erscheinungsbild der Allt√§glichkeit. Sie haben keinen Anspruch auf Ewigkeit, sondern zeigen durch ihre Verg√§nglichkeit das Prozesshafte des Ortes und beschreiben die Zeit, die hier vergeht. Ein besonderes Interesse B√∂hmes gilt auch dem Ritual. Ihre Neugestaltungen althergebrachter Br√§uche wie Grundsteinlegung oder Richtfest schaffen - vor allem durch die Einbeziehung der Menschen, die direkt betroffen sind ‚Äď neue Bedeutungen, wichtige Erinnerungen, entscheidende Identifikationen.
Gisèle Celan-Lestrange (1927-1991). Mitwirkung (sonst.): Celan, Eric /Badiou, Bertrand /Hrsg. v. Bruckinger, Ute /Bruckinger, Klaus. 2009. 484 S., 877 Abb., davon 400 fb. 30 x 24 cm.Gb EUR 68,00 ISBN: 978-3-8030-3332-1 WASMUTH & ZOHLEN
Gis√®le Celan-Lestrange, 1927 in Paris geboren, studierte Malerei und Zeichnung an der renommierten Acad√©mie Julian und die Technik der Radierung im Atelier Friedlaender. Bis zu ihrem Tod 1991 lebte und arbeitete sie in Paris als freischaffende Graphikerin und Malerin. Wiederholt kooperierte sie mit Dichtern, vor allem mit ihrem Ehemann Paul Celan (1920-1970). Das Werkverzeichnis macht ihr hochrangiges k√ľnstlerisches Ňíuvre, das Arbeiten in diversen malerischen und graphischen Techniken umfasst, erstmals in seiner ganzen Vielfalt der √Ėffentlichkeit zug√§nglich.
Gis√®le Celan-Lestrange, n√©e en 1927 √† Paris, a fait des √©tudes de peinture et de dessin √† la c√©l√®bre Acad√©mie Julian √† Paris; √† l'Atelier de Friedlaender elle a appris la technique de gravure. Jusqu‚Äô√† sa mort, en 1991, elle a v√©cu et travaill√© √† Paris en tant qu'artiste ind√©pendante dans la gravure, dans le dessin autant que dans la peinture. A plusieurs reprises elle a collabor√© avec des po√®tes, en particulier avec son mari Paul Celan (1920-1970). Le catalogue de l'Ňďuvre rendra son Ňďuvre accessible au plus grand nombre. Cette Ňďuvre de tr√®s haut niveau artistique regroupe des peintures et des gravures de diff√©rentes techniques.
Einf√ľhrungen 2006-2009. Architektur Galerie Berlin. Hrsg.: Ulrich M√ľller. 120 S., 19 Abb. 22 x 28 cm, Gb. EUR 29,80 ISBN: 978-3-8030-0716-2 WASMUTH & ZOHLEN
Ausstellungen z√§hlen heute zu den wichtigsten Bausteinen einer erfolgreichen Architekturkommunikation. F√ľr deren Alleinstellungsmerkmal sorgen u.a. der hohe Aufwand f√ľr Produktion und Pr√§sentation sowie die √ľberschaubare Zahl von Galerien etc., die in der √Ėffentlichkeit als relevante Ausstellungsorte etabliert sind.
Das zentrale Ereignis einer Ausstellung ist deren Er√∂ffnung, die immer auch ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis darstellt. F√ľr den Besucher bietet sich dabei nicht nur die M√∂glichkeit, sich √ľber das Gezeigte auszutauschen, sondern die Autoren selbst zu ihren Intentionen zu befragen.
Um diesen Wissenstransfer zu vervollst√§ndigen, l√§dt die Architektur Galerie Berlin in Zusammenarbeit mit den ausstellenden Architekten jeweils einen Journalisten, Kritiker oder Kollegen ein, der eine Einf√ľhrung in die Arbeit des bzw. der Architekten oder die Ausstellung gibt. Auf diese Weise erhalten die Besucher zugleich einen Einblick in die Gedankenwelt eines versierten Fachmanns. Die kurze Dauer dieser intellektuellen Diskurse wird jedoch ihrer wichtigen Funktion nicht gerecht. Diesem Missverh√§ltnis setzt das Buch "Einf√ľhrungen" eine Sammlung ausgew√§hlter Redetexte entgegen. Konzentriert, kurzweilig und bisweilen poetisch formulieren renommierte Journalisten und Architekten ihre Statements. Gleichzeitig fungiert die Textsammlung als Hommage an das Medium Ausstellung als Grenzzustand zwischen Idee und dauerhafter Realit√§t. Denn trotz ihrer nur tempor√§ren Pr√§senz nehmen sie einen unverzichtbaren Platz in der Auseinandersetzung mit Architektur und Umwelt ein, besonders an der Schnittstelle zwischen Fachwelt und interessierter √Ėffentlichkeit.
Die "Einf√ľhrungen" helfen, eine weitere Facette dieses komplexen Mediums zu beleuchten und zu erinnern.
Mit Beitr√§gen von Hubertus Adam, Olaf Bartels, Gerd De Bruyn, Martin Burckhardt, Oliver Elser, Helmut Geisert, Falk Jaeger, Claus K√§pplinger, Martin Kieren, Peter Kulka, Hilde L√©on, Andreas Ruby, Steven Spier, J√ľrgen Tietz, Konrad Wohlhage und Gerwin Zohlen
Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt /Martin Elsaesser and the New Frankfurt. Hrsg. v. Elsaesser, Thomas /Gräwe, Christina /Schilling, Jörg /Schmal, Peter C. 09.10.2009. 220 S., 200 Abb. 30 x 24 cm. Gb EUR 49,80 ISBN: 978-3-8030-0705-6 WASMUTH & ZOHLEN
Die Publikation √ľbernimmt eine Doppelrolle: Sie begleitet eine Ausstellung und dokumentiert ausf√ľhrlich realisierte wie Projekt gebliebene Bauten des Architekten w√§hrend seiner Zeit als k√ľnstlerischer Leiter des Hochbauamts in Frankfurt zwischen 1925 und 1932. Dar√ľber hinaus vertieft sie Aspekte wie Elsaessers schwierige Rolle als ma√ügeblicher Mitgestalter des Neuen Frankfurt sowie die wirtschaftlichen, politischen und personellen Bedingungen seiner Amtszeit. Auch n√§hert sich das Buch dem Lehrer und (Familien-)Menschen Elsaesser an und unternimmt Exkurse in andere Schaffensphasen des Bauk√ľnstlers, der ein reiches Werk vor und wenige, aber hervorstechende Bauten nach der Frankfurter Phase hinterlassen hat. Die Analyse seiner Schriften spiegelt die Entwurfsauffassung eines Praktikers und Theoretikers wider, der sich als Vermittler zwischen Tradition und Moderne verstand. Erg√§nzend kommt das bisher umfangreichste Werkverzeichnis seiner (Um-)Bauten und Entw√ľrfe f√ľr Frankfurt zwischen 1925 und 1954 hinzu.
Form Defining Strategies. Experimental Architectural Design. Beitr. v. Agkathidis, Asterios /Bettum, Johan /Blaisse, Maria /Bramkamp, Anja /Hauschild, Moritz /Hudert, Markus /Katodrytis, George /Schillig, Gabi /Schwarz, Michael /Weinand, Yves /Hrsg. v. Agkathidis, Asterios /Hudert, Markus /Schillig, Gabi. 2., 2., veränderte Auflage 2009. 126 S., 355 z. T. fb. Abb., 19 x 14 cm. Pb EUR 16,80 ISBN: 978-3-8030-0710-0 WASMUTH & ZOHLEN
This book examines experimental design methodologies in the field of architecture and their implementation in academic settings. Theoretical considerations by guest essayists and numerous examples of conceptual designs compliment the holistic approach of the Technical University of Darmstadt to the subject matter.
The studies collected here emerged during a two day workshop in 2006 with architecture students at the TU Darmstadt. Due to this short time frame, parameters such as functional specifications and local context were not considered. The models that emerged are organizational systems that have been developed through diagrammatic thinking and are therefore capable of representing processed data and strategies. The starting point of the teaching concept was a divergence from the usual methods and ways of thinking, allowing for new, innovative solutions to emerge during the design process. The development of novel spatial modules, in coherence with material and structural considerations, was actively encouraged.
During the workshop various design techniques were applied that enabled the development of integrative spatial concepts. Geometry played an essential role here. Studies were later developed by following given rules, converting them into diagrams then finally and perhaps most importantly, through the use of physical models. Thereby the question of materiality becomes a crucial consideration: the characteristics of different materials that were used for the models did not just influence geometrical possibilities, but brought with them material specific effects, with which spatial qualities could be intensified, explored and organised. This methodology is based on our conviction that working with physical models is indispensable even in today’s all-digital climate. Architects are able to explore unpredictable, unimagined, unexpected and exciting spatiality that can emerge organically during the design process. Novel, innovative spatial structures and systems are discovered and inform this process and subsequent decisions.
It becomes clear that the design process in architecture has to be understood as a conscious, sensible yet ambitious process to investigate and apply innovative notions of space to construction.
Schaedler, Karl-Ferdinand: Jesus auf der Seidenstraße. Die Suche nach den verlorenen Stämmen Israels und die Legende von der Auferstehung. 2009. 224 S., 21 fb. Abb. und 15 in s/w 23,5 x 18 cm. Gb EUR 24,80 ISBN: 978-3-8030-3330-7 WASMUTH & ZOHLEN
Anlass zu diesem Buch war die zunehmend von den Medien verbreitete These, Jesus habe die Kreuzigung √ľberlebt, sei nach Kaschmir gezogen, und sei dort, hoch betagt, gestorben. Sein Grab befinde sich in Shrinagar. Obwohl diese Berichte eigentlich das Christentum zutiefst h√§tten ersch√ľttern und provozieren m√ľssen, fanden sie erstaunlicherweise nur geringes Echo. Der Autor begann aufgrund dieser scheinbaren Gleichg√ľltigkeit der Kirchen und der Gl√§ubigen dem Ph√§nomen Jesus nachzugehen. Insbesondere der Frage seiner langj√§hrigen Abwesenheit von Jerusalem, seinem Charisma und seinen religi√∂sen Vorstellungen. Was hat Jesus wohl in jenen etwa 18 Jahren seines Lebens bis zu seiner R√ľckkehr nach Israel unternommen, wo h√§tte er gewesen sein k√∂nnen, und vor allem: wo k√∂nnte er seine f√ľr den j√ľdischen Klerus so umst√ľrzlerischen Ideen vorgefunden und in seine eigene Lehre integriert haben? Die Spur f√ľhrt gen Osten, nach Zentralasien und zu Religionen, die zu Zeiten Jesu im Kreuzungspunkt wichtiger Handelsstra√üen lagen: Buddhismus, Zoroastrismus, Hinduismus. Auf der ber√ľhmten ‚ÄěSeidenstra√üe‚Äú standen nicht nur H√§ndler in stetem Waren- und Informationsaustausch, sondern verbreiteten auch Prediger, Propheten, Magier und andere Weltverbesserer ihre Ideen. Ein wesentlicher, von der s√§kularen Literatur meist vernachl√§
Breuer, Gerda: Hans Schwippert. Bonner Bundeshaus 1949. Mit einer Auswahl aus dem Briefwechsel mit Konrad Adenauer. 112 S., zahlr. sw. Abb. 26 x 18 cm. Pb Wasmuth Verlag, T√ľbingen 2009. EUR 19,80 ISBN: 978-3-8030-0713-1 WASMUTH & ZOHLEN
Mit dem Bau des Bonner Bundeshauses setzt der Architekt Hans Schwippert im Jahre 1949, zeitgleich mit der Gr√ľndung der BRD, ein unmissverst√§ndliches Zeichen f√ľr ein gewandeltes Verst√§ndnis der parlamentarischen Repr√§sentanz in einem neuen Staat. Transparent und lichtdurchflutet, die Parlamentariersitze in kreisf√∂rmiger Anordnung, bescheiden in der Ausstattung sollte der Plenarsaal in Bonn ein klares Gegenbild zur pomp√∂sen Machtinszenierung des Nationalsozialismus und seines diktatorischen Unrechtsstaates sein. Das zun√§chst als Provisorium von Bundestag und Bundesrat geplante Geb√§ude-Ensemble geriet gleichwohl bald in die Kritik der Politiker, unter anderem von Kanzler Konrad Adenauer. Gegens√§tzliche Vorstellungen von Tradition und Fortschritt lassen sich an der Korrespondenz unmittelbar ablesen. Schwippert formuliert darin ein unmissverst√§ndliches Pl√§doyer f√ľr eine demokratische Moderne und ihre architekturr√§umlichen Symbole. 1987 erfolgte der fatale Beschluss zum Abriss des Plenarsaals. Somit ist ein sinnlich pr√§senter Referenzpunkt der demokratischen Anf√§nge nach 1945 f√ľr das kollektive Ged√§chtnis verschwunden. Die Erinnerung an den identit√§tspr√§genden Bau der Nachkriegszeit ist nur noch medial erfahrbar.
"Zeitgeschichte wird anhand eines Geb√§udes nachvollziehbar. Der Lebenszyklus des Bundeshauses wird vom Planungs- und Bauablauf bis hin zum Abriss dokumentiert. Das Buch hat einen klaren Aufbau mit wenigen Mitteln ohne falsches Pathos. Anhand der Abbildungen des Briefwechsels von Architekt und Auftraggeber wird auch ein St√ľck Sozialgeschichte vom Umgang des Bauherrn mit dem Architekten aufgezeigt." (Jurybegr√ľndung des DAM Architekturbuchpreises 2009)
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Architekturpreis Zukunft Wohnen 2009. Dokumentation des Wettbewerbs. Beitr. v. Herwig, Oliver /Adapt. v. Förster, Torsten /Hrsg. v. InformationsZentrum Beton. 2009. 124 S., zahlr. Meist fb. Abb. u. Plänen 24 x 25 cm cm. 'Pb EUR ca. 19,80 ISBN: 978-3-8030-0802-2 WASMUTH & ZOHLEN
Wohnen findet √ľberall statt. Wohnh√§user pr√§gen ihre Bewohner und die St√§dte und Gemeinden. Oft stehen sie f√ľr lange Jahre und mehrere Generationen verbringen in den gleichen R√§umen wichtige Teile ihres Lebens. Grund genug, die Zukunftsf√§higkeit der jetzt neu errichteten Wohnh√§user zu hinterfragen und in den Mittelpunkt der architektonischen Diskussion zu stellen. Der f√ľr das Jahr 2009 zum achten Mal ausgelobte und an die Architekten herausragender Wohnbauten verliehene Architekturpreis Zukunft Wohnen hat genau das zum Ziel. Gef√∂rdert werden damit intelligente und innovative Konzepte. Anhand der pr√§mierten konkreten Beispiele zeigt die vorliegende Dokumentation, wie √ľber kluge L√∂sungen bei Planung und Ausf√ľhrung eine hohe √§sthetische Qualit√§t erreicht werden kann, die auch von zuk√ľnftigen Generationen gesch√§tzt werden wird.
Die Buchpublikation stellt die in verschiedenen Kategorien pr√§mierten Bauten vor. Exemplarisch geben diese Antworten auf wichtige aktuelle Fragen des Wohnungsbaus: Wie wohnen wir in den St√§dten? Welche Bedeutung hat das Haus im Gr√ľnen jetzt und in Zukunft? Hei√üt zukunftsf√§higes Wohnen auch, die soziale N√§he zu f√∂rdern? Wie schaffen wir lebens- und auch sehenswerten Wohnraum innerhalb gewachsener Strukturen? Bauen junge Architekten anders? Wenn ja, wie sieht dann der Wohnungsbau von morgen aus? Die einleitenden Textbeitr√§ge von Oliver Herwig kommentieren diese Fragen und beleuchten die Hintergr√ľnde gegenw√§rtiger Entwicklungslinien. Diese Ausf√ľhrungen erg√§nzen sich in idealer Weise mit den dichten Beschreibungen und den hochkar√§tigen Fotografien der Einzelbauten zu einem wichtigen Beitrag in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um lebenswerte Wohnformen.
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